Forschung

DFG-Einrichtungen

Erfolgreich im harten Wettbewerb

Die Höhe der eingeworbenen Drittmittel ist ein wichtiger Indikator für die Leistungsfähigkeit von Hochschulen. Eine herausragende Bedeutung haben dabei die DFG-Mittel, da sie nach besonders strengen Kriterien vergeben werden. Entsprechend niedrig ist die Förderquote: Die Anzahl der bewilligten DFG-Anträge lag im Zeitraum von 2009 bis 2012 bundesweit lediglich bei knapp über 32 Prozent. Gemessen an den DFG-Mitteln gehört die FAU seit vielen Jahren zu den zehn besten Universitäten in Deutschland. Hier sind alle 77 DFG-Projekte, an denen die FAU beteiligt ist, aufgelistet und kurz beschrieben.

Sonderforschungsbereiche (SFB)

Sonderforschungsbereiche und Transregios sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Die FAU ist derzeit an zehn SFBs/TRs beteiligt, bei sieben davon hat sie die Sprecherfunktion übernommen.

Sonderforschungsbereiche mit Sprecherfunktion der FAU

Immunologische Mechanismen spielen bei vielen Erkrankungen eine zentrale Rolle. Sie sind ein wichtiger Ansatzpunkt zur Entwicklung neuer Therapien, die sicherer, effektiver und billiger sein werden als die derzeit verfügbaren. Das Ziel des SFB 643 „Strategien der zellulären Immunintervention“ ist die Umsetzung immunologischen Wissens in Behandlungsverfahren, die auf  Manipulation des Immunsystems, das heißt auf Immunintervention beruhen. Immuntherapeutische Ansätze zur Behandlung von Tumoren und Infektionskrankheiten erfordern dabei eine Stärkung und Stimulation der Immunantwort. Umgekehrt erfordert die innovative Behandlung von entzündlichen Erkrankungen, einschließlich von Autoimmunerkrankungen, allergischen Erkrankungen und von Transplantationsreaktionen neue, verbesserte immunsuppressive Strategien. Zur Website

Wie Krankheiten durch Viren und Bakterien entstehen – zu dieser zentralen biologischen Frage will der SFB 796 “Steuerungsmechanismen mikrobieller Effektoren in Wirtszellen” neue grundlegende Erkenntnisse erarbeiten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nehmen dabei die molekularen Mechanismen der Krankheitsentstehung in den Blick. Ihr besonderes Augenmerk gilt den strukturellen und molekularen Grundlagen und Mechanismen der Interaktion zwischen Faktoren, die Krankheitserreger zum Eingriff in den Wirtsorganismus befähigen, und Faktoren in den Wirtszellen, die die Erkrankung begünstigen. Zur Website

Der Begriff “Additive Fertigung” steht für Produktionstechnologien, die Bauteile unmittelbar aus einem Computermodell heraus schichtweise aufbauen. Ähnlich heutiger Papierdrucker sollen in Zukunft Bauteile aus Kunststoff und Metall unmittelbar aus dem Computer heraus per Mausklick produziert werden können. Der SFB 814 widmet sich grundlagenwissenschaftlichen Fragen dieser vielversprechenden Technik. Ein besseres Verständnis des Verhaltens von Pulvern in der Fertigung soll die Basis für die Herstellung neuer und optimierter Pulverwerkstoffe ebenso wie Optimierung der Maschinenaufbauten und der Prozesseinstellungen sein. Zur Website

Synthetische Kohlenstoffallotrope wie beispielsweise Fullerene, Kohlenstoff-Nanoröhren und Graphen stellen derzeit eine der vielversprechendsten Werkstofffamilien dar. Aufgrund ihrer einzigartigen elektronischen, optischen, mechanischen und chemischen Eigenschaften bieten sie enormes Potenzial für Hochleistungsanwendungen in den Bereichen Nanoelektronik, Optoeleketronik, in der Wasserstoffspeicherung, bei Sensoren und in der Verstärkung von Polymeren. Zur Website

Die Optimierung von Bauteilen aus Blech ist das Ziel des SFB/Transregio 73. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen zum einen, wie sich die Funktionalität und die Komplexität von Blechbauteilen steigern lassen. Zum anderen liegt der Fokus auf der Entwicklung neuer, robuster und flexibler Fertigungsprozesse durch die erstmalige Kombination von Blechumformprozessen mit denen der Massivumformung. Dadurch sollen sich integrierte Bauteile, die aus einer reduzierten Anzahl an Einzelbauteilen bestehen, sowie hochbelastbare, gewichtsreduzierte Elemente in kleinen und großen Stückzahlen produzieren lassen. Zur Website

Kerngedanke und Innovationspotenzial des invasiven Rechnens bestehen in der Einführung von ressourcengewahrer Programmierunterstützung. Dies bedeutet, dass ein Programm auf benachbarte Prozessoren zurückgreifen und seine Rechenprozesse ähnlich einer Invasionsphase dynamisch auf diese verteilen kann; daraufhin werden in den verfügbaren (invasiblen) Teilen der jeweiligen Mehrprozessorarchitektur hochparallele Teile des Codes parallel ausgeführt. Zur Website

Ziel des Transregio 130 ist es, zu erforschen, warum das Immunsystem bei manchen Krankheiten gegen den eigenen Körper vorgeht und damit zum grundlegenden Verständnis von Autoimmunerkrankungen beizutragen. Da B-Zellen häufig die Ursache für auf Autoimmunreaktionen basierende Krankheiten sind, rückt der Transregio 130 die von B-Zellen hervorgerufenen Antikörperantworten auf Fremdkörper und ihre Fehlfunktionen bei Autoimmunkrankheiten ins Zentrum seiner Forschung. Zur Website

Sonderforschungsbereiche mit Beteiligung der FAU

Im Sonderforschungsbereich/Transregio 39 werden wissenschaftliche Grundlagen für eine ökonomische Herstellung aktiver Strukturbauteile erarbeitet. Diese aktiven Systeme haben ein enormes Anwendungspotential – beispielsweise im Maschinen- und Automobilbau oder in der Medizin- und Automatisierungstechnik. Essentiell für den Erfolg dieser Produktinnovationen ist die Entwicklung neuer Produktionstechnologien, die einzelne Prozessketten zur Fertigung der mechanischen Bauteile und der Sensor-Aktor-Module vereinen und so erstmalig eine kostengünstige Serienfertigung aktiver Bauteile ermöglichen. Dieser Aufgabe stellt sich der SFB/TR „PT-PIESA“, in dem sich die in den jeweiligen Fachgebieten kompetentesten Standorte Deutschlands überregional vernetzt arbeiten. Zur Website

Einkristalline Superlegierungen sind Schlüsselmaterialien für die Herstellung von Turbinenschaufeln in modernen Gasturbinen, wie sie etwa in der Raumfahrttechnologie und der Energiegewinnung eingesetzt werden. Aus diesem Grund sind sie für die Mobilität einer modernen Gesellschaft genauso unverzichtbar wie für eine nachhaltige Energieversorgung. Bei Gasturbinen lässt sich durch die neuartige monokristalline Technologie ein höherer Effiziengrad mit verringertem Schadstoffausstoß erzielen – einer der Kernaspekte der Forschung innerhalb des Transregio 103. Zur Website

Menschen sind verschieden. Neben physischen Merkmalen unterscheiden sie sich in Nationalität und Ethnizität, durch kulturelle Vorlieben, Lebensstile, Einstellungen, Orientierungen und Weltanschauungen, durch ihre Kompetenzen, Qualifikationen, Eigenschaften und ihren Beruf. Doch wie kommt es, dass aus solchen Heterogenitäten soziale Ungleichheiten entstehen? Welche gesellschaftlichen Mechanismen stecken dahinter? Diesen Fragen geht der SFB 882 nach. Die sozialwissenschaftliche Ungleichheitsforschung teilt sich in spezialisierte Forschungsfelder wie Bildung, Arbeitsmarkt, Gerechtigkeit, Migration, Gesundheit oder Gender. Der SFB 882 zielt darauf, diese verschiedenen Felder zusammenzuführen, nach gemeinsamen Mechanismen der Genese von Ungleichheiten zu forschen und eine Typologie dieser Mechanismen zu entwickeln. Zur Website


Graduiertenkollegs (GRK)

Graduiertenkollegs werden zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingerichtet. Doktorandinnen und Doktoranden erhalten hier die Möglichkeit, ihre Arbeit im Rahmen eines koordinierten, von mehreren Hochschullehrern getragenen Forschungsprogramms durchzuführen. Die FAU ist an elf Graduiertenkollegs beteiligt und hat dabei zehn mal die Sprecherfunktion inne.

Graduiertenkollegs mit Sprecherfunktion der FAU

Ziel des Graduiertenkollegs ist es, bei der weiteren Ausbildung von Graduierten im Bereich des innovativen Felds druckbare Elektrotechnik neue Wege zu gehen. Die wissenschaftliche Herausforderung besteht in der Demonstration einfacher elektronischer Schaltkreise auf der Basis druckbarer nanopartikulärer Pasten. Zur Website

Das Graduiertenkolleg erforscht Hochtemperaturwerkstoffe, die derzeit von großem technischen und wirtschaftlichen Interesse sind. In den Bereichen Fortbewegung und Energiegewinnung stellen sie häufig einen entscheidenden Baustein für eine hohe Effizienz dar. Für hohe Anwendungstemperaturen werden Werkstoffe mit mehrphasigem und in vielen Fällen nanoskaligem Gefüge eingesetzt. Zur Website

Das Hauptziel des Graduiertenkollegs ist die Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der adaptiven Immunität. Das Forschungsprogramm wird über die molekulare Analyse von drei zentralen Zellpopulationen (Dendritische Zellen sowie B- und T-Zellen) grundlegende Beiträge zum Verständnis der adaptiven Immunantwort unter physiologischen aber auch pathophysiologischen Bedingungen liefern. Zur Website

Die Debatte um Präsenz – verstanden als zeitliche und räumliche Gegenwart und Unmittelbarkeit – findet im internationalen Forschungskontext bisher auf die europäische Ideengeschichte beschränkt und dort insbesondere auf ästhetische Diskurse fokussiert statt. Demgegenüber untersucht das Graduiertenkolleg »Präsenz und implizites Wissen« in kulturvergleichender Perspektive kulturell divergente Formen der Diskursivierung von Präsenz in verschiedenen gesellschaftlichen Funktionsbereichen. Zur Website

In dem Projekt sollen globale Beleuchtungsverfahren für heterogene Bildsysteme entwickelt werden. Hierbei soll zuerst eine algorithmische Basis geschaffen werden, um unterschiedliche globale Beleuchtungsverfahren in variabler Qualität auf unterschiedlichster Hardware, vom Mobiltelefon bis zum High-End-Desktop, zu ermöglichen. Später sollen die Arbeiten in einer Middleware für globale Beleuchtung auf heterogenen Architekturen münden. Zur Website

Nanotechnologie bietet Möglichkeiten, Materialien auf kleinster Ebene zu strukturieren, was zu neuen Eigenschaften und Funktionalitäten führt. Dazu werden allerdings moderne Formen der Nanocharakterisierung sowie die Neu- und Weiterentwicklung von sogenannten in-situ-Verfahren benötigt. Eben jene erforscht das GRK grundlegend. Die in-situ-Methoden eröffnen die Möglichkeit, die Entstehung, Stabilität und mechanische Integrität von Nanostrukturen direkt auf nanoskopischer sowie mikroskopischer Skala zu untersuchen und Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktionalität aufzuklären. Zur Website

Ziel der Nachwuchswissenschaftler ist es, nebenwirkungsarme Wirkstoffe für die Therapie schwerer Erkrankungen des Zentralen Nervensystems zu finden, die mit G-Protein gekoppelten Rezeptoren wechselwirken. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) sind Proteine, die im menschlichen Körper eine wichtige Rolle bei der Weiterleitung von Sinneseindrücken und bei der Kommunikation zwischen Zellen und ihrer Umgebung spielen: Sie sind an einer Vielzahl lebenswichtiger Prozesse im Körper beteiligt. Fehlfunktionen können schwerwiegende Krankheiten auslösen. Neue Erkenntnisse über diese Proteine bergen vielversprechende Therapieansätze. Zur Website

Im Fokus des Forschungsinteresses des Graduiertenkollegs stehen Zellmembranen – dünne Hüllen, die tierische und pflanzliche Zellen umgeben. Diese bestehen zum großen Teil aus Fetten und Eiweißen, über die Zellen zum Beispiel miteinander kommunizieren und die bei Transport- oder Wachstumsprozessen eine wichtige Rolle spielen. Die gewonnen Erkenntnisse können zu einem besseren molekularen Verständnis vieler Krankheiten und damit zu zukünftigen neuen Therapieansätzen führen. Zur Website

Immunologische Mechanismen spielen bei vielen Erkrankungen eine zentrale Rolle. Sie sind ein wichtiger Ansatzpunkt zur Entwicklung neuer Therapien, die sicherer, effektiver und billiger sein werden als die derzeit verfügbaren. Ziel des SFB und des integrierten Graduiertenkollegs ist die Umsetzung immunologischen Wissens in Behandlungsverfahren, die auf einer  Manipulation des Immunsystems, das heißt auf Immunintervention beruhen. Immuntherapeutische Ansätze zur Behandlung von Tumoren und Infektionskrankheiten erfordern dabei eine Stärkung und Stimulation der Immunantwort. Umgekehrt erfordert die innovative Behandlung von entzündlichen Erkrankungen, einschließlich von Autoimmunerkrankungen, allergischen Erkrankungen und von Transplantationsreaktionen neue, verbesserte immunsuppressive Strategien. Zur Website

Wie Krankheiten durch Viren und Bakterien entstehen – zu dieser zentralen biologischen Frage will der SFB 796 und das integrierte Graduiertenkolleg neue grundlegende Erkenntnisse erarbeiten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nehmen dabei die molekularen Mechanismen der Krankheitsentstehung in den Blick. Ihr besonderes Augenmerk gilt den strukturellen und molekularen Grundlagen und Mechanismen der Interaktion zwischen Faktoren, die Krankheitserreger zum Eingriff in den Wirtsorganismus befähigen, und Faktoren in den Wirtszellen, die die Erkrankung begünstigen. Zur Website

Graduiertenkolleg mit Beteiligung der FAU

Im DFG-Graduiertenkolleg „Chemische Photokatalyse“ GRK1626 werden selektive chemische Photokatalysatoren für endotherme oder kinetisch gehemmte organische Reaktionen entwickelt und ihre Designparameter erforscht. Dies ebnet den Weg zu einer breiten Nutzung der Sonnenenergie für chemische Reaktionen. Obwohl die physikalischen Primärprozesse der Photokatalyse als gut verstanden betrachtet werden können, der Elektronentransfer durch die Marcus-Theorie beschrieben und chemische Katalysemechanismen untersucht sind, fällt das Design effizienter Photokatalysatoren schwer: Für eine effektive Photokatalyse müssen die elektronischen Teilschritte exakt zeitlich, energetisch und räumlich mit den chemischen Teilschritten gekoppelt werden. Die tiefergehende Untersuchung dieser Kopplungsparameter ist das Ziel des Graduiertenkollegs. Zur Website

Forschergruppen

Forschergruppen sind ein Zusammenschluss mehrerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einem oder mehreren Orten. Sie tragen häufig dazu bei, neue Arbeitsrichtungen zu etablieren. Ziel einer Klinischen Forschergruppe ist die Förderung von Forschungsverbünden in der krankheits- oder patientenorientierten (translationalen) klinischen Forschung und die dauerhafte Implementierung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in klinischen Einrichtungen. An der FAU arbeiten derzeit 24 (klinische) Forschergruppen.

Forschergruppen mit Sprecherfunktion der FAU

Die Klinische Forschergruppe führt ausgewiesene Grundlagenforscher und klinisch tätige Ärzte zusammen, um in enger Kooperation die ihre Expertise für die Entwicklung optimierter Therapien von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zu nutzen. Ziel des Forschungsverbundes ist es, innovative Konzepte zu erarbeiten und experimentell zu überprüfen, um neue Ansätze für eine optimierte und individualisierte Therapie der CED zu entwickeln. Zur Website

Das zentrale Ziel der Forschergruppe ist es, die Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgen-Computertomografie (CT) mit Hilfe der Grundlagenforschung und durch die Kombination unterschiedlicher Schnittbildgebungsverfahren – wie Magnetresonanztomografie (MR), Positronenemissionstomografie (PET), Ultraschall (US) und optische Verfahren (OI) – so weiterzuentwickeln, dass makroskopischer, histologischer und funktioneller Veränderungen besser erkennbar werden. In einem multidiziplinär ausgerichteten Team soll am Beispiel der Kleintierbildgebung durch den Einsatz von CT, MR, PET, US und OI am gleichen Tier unter gleichen Bedingungen und in repetitiven Sequenzen eine Verbesserung in der Darstellung von Struktur-Funktionsbeziehungen erreicht werden. Die Verknüpfung von biochemischer, funktioneller und morphologischer Information optimiert die Möglichkeiten zu frühzeitiger und nicht-invasiver Diagnose und kann zu einer verbesserten und häufig kostengünstigeren Patientenversorgung führen. Zur Website

Die Forschergruppe, die ausgewiesene Wissenschaftlergruppen von acht Universitäten zusammenbringt, wird sich insbesondere auf die Analyse der Pathogenese myofibrillarer Myopathien konzentrieren, um auf diese Weise die Grundlage für neue Behandlungsansätze für die große Kohorte vererblicher Myopathien zu schaffen. Zur Website

In sieben Einzelprojekten gehen die beteiligten Wissenschaftler interdisziplinär der Frage nach, wie sich der Umgang mit Heiligen und Heiligenkulten zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kulturen gestaltet hat. Zur Website

Forschergruppen mit Beteiligung der FAU

Das Projekt ‘iBeetle screen’ hat es sich zum Ziel gesetzt, über den derzeit vorherrschenden Kandidatengen-Ansatz bei anderen Arthropoden als Drosophila hinauszugehen und Tribolium in ein leistungsstarkes Primärmodellsystem weiterzuentwickeln, das für Grundlagenforschung im Bereich Insektenentwicklung, Evolution, Physiologie und Schädlingsbekämpfung geeignet ist. Zur Website

Die im Februar 2011 von der DFG genehmigte Forschergruppe “Geometry and Physics of Random Spatial Systems” vollzieht durch ihre interdisziplinäre Besetzung den Brückenschlag zwischen Mathematik und Physik. Die Gruppe konzentriert sich insbesondere auf die Erforschung der Geometrie und Physik zufälliger räumlicher Strukturen. Zur Website

Schwerpunktprogramme

Schwerpunktprogramme bündeln überregionale Kooperationen und werden eingerichtet, wenn die koordinierte Förderung für das betreffende Gebiet besonderen wissenschaftlichen Gewinn verspricht. Die FAU ist an insgesamt 32 Schwerpunktprogrammen der DFG beteiligt.

Schwerpunktprogramme  mit Sprecherfunktion der FAU

Die Osteoimmunologie stellt ein neuartiges Forschungsfeld dar, in dem Immunologie und muskuloskelettale Forschung zusammengebracht werden. Ziele des IMMUNOBONE-Projekts sind die Weiterentwicklung diesen neuen Felds und die Entschlüsselung zentraler molekularer, zellulärer und klinischer Mechanismen im Zusammenspiel dieser beiden Organsysteme. Zur Website

Schwerpunktprogramme mit Beteiligung der FAU