Energie und Klima – Ein Blick in die Zukunft

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Plakat zum Symposium

Die Entwicklung der Energieversorgung und des Klimas vorherzusagen ist schwierig. Dies gilt insbesondere für die Konsequenzen aus der deutschen Energiewende und den Klimawandel. Das Symposium am 8. November befasst sich schwerpunktmäßig mit der Zukunft der elektrischen Energieversorgung in Deutschland und den Auswirkungen der CO2- Emissionen. Es werden Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Kurzreferaten jeweils einen „Blick in die Zukunft“ wagen.

Die hochaktuellen Themen, über die oft nur kurz und einseitig informiert wird, sollen differenziert dargestellt werden. Im Vormittags-Block spricht Prof. Dr. Mager, Ministerialdirigent des Bundeswirtschaftsministeriums über die politischen Vorgaben (Vortrag als pdf). Dr. von Saldern, Siemens Energy, fragt, ob die deutsche Energiewende im globalen Maßstab ein Vorbild oder Verschwendung ist (pdf). Die Konsequenzen der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen und Ihre Auswirkungen auf die elektrischen Netze beleuchten zwei Professoren der Universität Erlangen-Nürnberg: Prof. Dr. Luther, Lehrstuhl für Elektrische Energiesysteme (pdf), und Prof. Dr. Herold, Lehrstuhl für Energieversorgung (pdf).

Im Nachmittags-Block untersucht Prof. Dr. Harde, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, den Beitrag des CO2 zur globalen Erwärmung (pdf). Der ehemalige Hamburger Umweltsenator und EVU-Vorstand Prof. Dr. Vahrenholt stellt die Thesen seines Buches „die kalte Sonne“ vor (pdf). Wie im Rahmen der Kohlenwasserstoff-Kreislaufwirtschaft mittels regenerativer Energien Gas und flüssige Treibstoffe aus CO2 hergestellt werden können, zeigt Dipl.-Ing. Rohrmus, Siemens CT (pdf). Je eine Podiumsdiskussion mit den Referenten soll die unterschiedlichen Meinungen aufzeigen und den Zuhörern ermöglichen, sich ein eigenes Bild zu machen. Zum Verständnis bedarf es keiner detaillierten technischen Vorkenntnisse.

 

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