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„Wissenschaftler haben ein Recht auf Irrtum“

Prof Max Emanuel Geis (Bild: FAU)

Prof Max Emanuel Geis (Bild: FAU)

Wenn Wissenschaftler irren, kann das fatale Folgen haben. Das haben auch die sieben verurteilten italienischen Experten erfahren müssen, die 2009 angeblich das Risiko des Erdbebens in der Stadt L’Aquila falsch eingeschätzt haben – ein Erdbeben, bei dem schließlich 300 Menschen ums Leben kamen. Die Verurteilung der Wissenschaftler war dennoch höchst umstritten – zu Recht, wie Prof. Dr. Max-Emanuel Geis findet. Der Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der FAU erklärt in einem spannenden Interview auf DRadio Wissen, warum aus seiner Sicht Wissenschaftler „ein Recht auf Irrtum haben“.

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