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„Mit uns muss man rechnen“ – Der Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofs spricht an der FAU

Dr. Heinz Fischer-Heidlberger (Bild: ORH / Catherina Hess)

Dr. Heinz Fischer-Heidlberger (Bild: ORH / Catherina Hess)

Freitag, 7. Dezember, 17.00 Uhr, Orangerie, Schlossgarten 1, Erlangen

Sein jährlicher Bericht wird von allen öffentlichen Institutionen des Freistaats Bayern mit Bangen erwartet: Wo muss man sich Versäumnisse nachweisen lassen, was wird gerügt, welcher Einsatz staatlicher Mittel findet vor den Augen der Prüfer keine Gnade? In diesem Jahr feiert der Bayerische Oberste Rechnungshof sein 200. Gründungsjubiläum. Aus diesem Anlass kommt sein Präsident, Dr. Heinz Fischer-Heidlberger, am 7. Dezember an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, um die Arbeit des Rechnungshofes vorzustellen.

Der Bayerische Oberste Rechnungshof hat den gesetzlichen Auftrag, die Effizienz der staatlichen Verwaltung zu steigern und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Staat, vor allem in den rechtmäßigen Umgang mit Steuergeldern, zu stärken. Bei seiner Gründung im Jahr 1812 bestand seine Aufgabe vor allem darin, einen Überblick über die Haushaltslage zu gewinnen und die ordnungsgemäße Kassen- und Rechnungsführung zu kontrollieren.

Der Oberste Rechnungshof des Jahres 2012 ist eine in der Verfassung verankerte Institution der externen Finanzkontrolle, ausgestattet mit richterlicher Unabhängigkeit. Er prüft nicht nur die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung, sondern vor allem die Wirtschaftlichkeit des staatlichen Handelns. Und er hilft den staatlichen Einrichtungen, in puncto Wirtschaftlichkeit immer besser zu werden.

Weitere Informationen:

Kanzler Thomas A.H. Schöck
Tel.: 09131/85-26603
kanzler@fau.de

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