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FAU aktuell

Gute Zusammenarbeit für mehr Mobilität und Internationalität

Bianca Köndgen (rechts), Erasmus-Koordinatorin an der FAU, nahm die Auszeichnung im Rahmen der Erasmus+-Jahrestagung im Juni in Bonn von der Generalsekretärin des DAAD, Dr. Dorothea Rüland, und Jodi Curell, dem Direktor des Directorate-General Education and Culture der Europäischen Kommission, entgegen. (Bild: DAAD/Trettenbach)

FAU für erfolgreiche Umsetzung des Erasmus-Programms ausgezeichnet

Die Errichtung eines Europäischen Hochschulraumes, Erfahrungsaustausch, die Vernetzung und Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitern, ist seit langem ein Ziel der EU. Sie hat dafür das Erasmus-Programm ins Leben gerufen. Für die bisherige vorbildliche Umsetzung des Mobilitätsprogramms wurde die FAU jetzt von der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD ausgezeichnet.

„Das ist eine Auszeichnung nicht nur für das Team, das für Erasmus an der FAU im Referat für Internationale Angelegenheiten zuständig ist, sondern für alle engagierten Beteiligten in den Fakultäten, Departments, der Universitätsverwaltung und dem Sprachenzentrum, die auch zur erfolgreichen Umsetzung beitragen“, freut sich die Erasmus-Hochschulkoordinatorin Bianca Köndgen über den Preis. Die FAU erhält den Preis für die effektive Umsetzung des Programms und die gute formale Qualität des Managements der letzten Jahre, die nicht zuletzt durch zwei makellose Finanz- und System-Audits des Europäischen Rechnungshofes 2011 und 2013 festgestellt wurden.

Die EU hat das Erasmus-Programm 1987 initiiert, um die Mobilität von Studierenden, Dozenten und Hochschulpersonal und somit die Anerkennung von Studienleistungen und den Informations- und Erfahrungsaustauschs innerhalb von Europa zu fördern. Das Programm erfolgreich umzusetzen, verlangt dabei nach guter Koordination und Administration. Das Referat für Internationale Angelegenheiten (RIA) ist nicht nur dafür zuständig, die Gelder zu verwalten, die es von der EU erhält, sondern vor allem, sich um die Teilnehmer zu kümmern und sie auf den Aufenthalt im Ausland vorzubereiten und zu betreuen. Bei den Studierenden, die für einen Aufenthalt nach Deutschland kommen, kümmert sich das RIA um Orientierungskurse, vermittelt Unterkünfte und organisiert ein Buddy-Programm. Jährlich lehren circa 30 FAU-Dozenten an Partnerhochschulen im Ausland und zwischen 40 und 50 FAU-Mitarbeiter nehmen an Fortbildungsprogrammen teil. Für die Förderperiode 2014/15 wird die FAU erstmals über eine Million Euro Fördergelder erhalten.

Weitere Informationen:

Mehr zum Erasmus-Programm an der FAU

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