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FAU-Fernweh: mit Erasmus von Rom an die FAU

In Erlangen regiert das Fahrrad. Das hat der Italienerin Simona an ihrer Heimat auf Zeit besonders gefallen. (Bild: FAU)

In der Reihe „Fernweh“ stellen wir regelmäßig Studierende vor, die entweder den Weg von der FAU ins Ausland oder aber den Weg hier zu uns an die FAU gefunden haben. Heute erzählt Simona, die in Rom Sprach- und Kulturvermittlung studiert, wie es ihr in während ihres Erasmus-Jahres in Erlangen ergeht.

Was machst du in Erlangen?

Ich bin in Erlangen, weil ich am Erasmus-Austausch-Programm teilnehme. Ich studiere hier Germanistik und werde für ein Jahr bleiben.

Warum hast du dir die FAU für dein Austauschprojekt ausgesucht?

Da ich meine Deutschkenntnisse verbessern wollte, war es für mich von vornherein klar, mein Auslandsjahr in Deutschland zu machen. Da ich keine Großstädte mag und noch dazu Erlangen die einzige Partneruni war, bei der ein einjähriges Stipendium vergeben wurde, hat sich für mich nur Erlangen angeboten.

Was gefällt dir an der FAU bzw. an Erlangen?

An der Uni gefällt mir besonders, dass alles viel besser organisiert ist als an der Uni in Rom. Der Unterricht ist viel praktischer ausgerichtet. Dadurch dass man nicht nur Vorlesungen hat, sondern auch Seminare, kann man die verschiedenen Themen besser diskutieren. Ich habe zum Beispiel mein erstes Referat während meiner Studienzeit hier in Erlangen gehalten.

Ich finde es außerdem auch sehr schön, dass die Kurse sehr klein sind, weil man dadurch ein viel persönlicheres Verhältnis zu den anderen Studenten hat, auch zu den Dozenten.

An Erlangen hingegen gefällt mir am meisten, dass es eine relativ kleine Stadt ist, in der man alles mit dem Fahrrad erreichen kann.

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