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FAU aktuell

Energieschub für den Wissenschaftsstandort Nürnberg

Auf AEG

Die Überlegungen der FAU für die größte Standort-Restrukturierung der Universitätsgeschichte präsentierte Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Präsident der FAU, im September im Rahmen eines gemeinsamen Pressegesprächs mit Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle, Finanzminister Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann zur Entwicklung und Stärkung des Hochschulstandorts Nürnberg. Im Mittelpunkt der universitären Planungen steht der massive Ausbau des FAU-Standorts in Nürnberg: Dort soll „Auf AEG“ mittel- und langfristig der zweite große Standort der Technischen Fakultät entstehen.

Bereits jetzt sind Teile der Fakultät sowie Forschungseinrichtungen dort untergebracht. Mit dem Ausbau der FAU würde in Nürnberg auf 100.000 Quadratmetern ein Hightech-Zentrum der Spitzenklasse ins Leben gerufen, in dem im Endausbau insgesamt 850 Beschäftigte in Forschung, Wissenschaft und Lehre sowie 5.000 Studierende in 12 eigenständigen Studiengängen in Nürnberg untergebracht werden können. Während dort die vorwiegend technologieorientierten Forschungsbereiche der Technischen Fakultät angesiedelt wären, würden die eher grundlagenorientierten und naturwissenschaftsnahen Fächer auf dem Erlanger Südgelände bleiben.

Gleichzeitig soll in der Erlanger Innenstadt mit dem als Himbeerpalast bekannten Verwaltungsbau der Siemens AG im Mittelpunkt ein neues Geisteswissenschaftliches Zentrum errichtet werden, in dem unter anderem die gesamte Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie eine Heimat fände. Der bisherige Campus an der Bismarckstraße/Kochstraße in Erlangen sowie das Nürnberger Areal an der Regensburger Straße würden dann aufgegeben. Die FAU erhofft sich für diese Planungen die Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung und des Landtags.

 

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