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Arbeitstagung der Bayerischen Neuromuskulären Zentren zu Therapien bei neuromuskulären Krankheiten

Bild: Veer

Samstag, 29. November, 9.00 Uhr, Hörsäle der Medizin, Ulmenweg 18, Erlangen

Die Ice-bucket-challenge hat in diesem Sommer die öffentliche Aufmerksamkeit auf die chronisch degenerative Nervenkrankheit ALS (amyotrophische Lateralsklerose) gelenkt. Bei der Arbeitstagung der Bayerischen Neuromuskulären Zentren am Samstag, dem 29. November, treffen sich Mediziner aus Erlangen, München, Regensburg und Würzburg zum Austausch sowie zur Diskussion über Trends und Themen im Bereich neuromuskulärer Krankheiten wie Morbus Pompe und ALS. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Die Wissenschaftler gehen bei der Tagung außerdem der Frage nach, was für Menschen in Deutschland und Bayern mit neuromuskulären Krankheiten getan werden kann. In den vergangenen Jahren haben sich Erkrankungsverständnis, diagnostische Möglichkeiten und zum Teil auch die Therapieoptionen deutlich erweitert.

Das Neuromuskuläre Zentrum (Sprecher: Prof. Dr. Ralf Linker) des Universitätsklinikums Erlangen ist eine interdisziplinäre Einrichtung zur fachübergreifenden Diagnosestellung, Behandlung und Erforschung von neuromuskulären Erkrankungen. Das Zentrum ist an der Neurologischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. Stefan Schwab) angesiedelt und arbeitet in einem multidisziplinären Ansatz eng mit weiteren Einrichtungen des Uni-Klinikums Erlangen und in der Region zusammen.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Ralf Linker
Tel.: 09131 85-33001
ralf.linker@uk-erlangen.de

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