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Patienteninformationstag über Behandlungsentwicklungen bei Augenentzündungen

Das Universitätsklinikum Erlangen von oben. (Bild: Uni-Klinikum Erlangen)

Samstag, 13.Dezember, 9 Uhr, Konferenzraum, Siemens Unternehmensmuseum für Medizinische Technik, Gebbertstaße 1, Erlangen

Entzündungen im Augeninneren werden in der Fachsprache als Uveitis bezeichnet. Sie sind häufig Ursache einer schwerwiegenden und dauerhaften Sehkraftminderung. Die Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen veranstaltet am Samstag, 13. Dezember 2014, für Uveitis-Betroffene einen Patienteninformationstag. Bei der Veranstaltung stellen Prof. Dr. Antonio Bergua, Leiter der Uveitis-Sprechstunde der Augenklinik, und Dr. Jürgen Rech, Oberarzt der Medizinischen Klinik 3 – Rheumatologie und Immunologie (Direktor: Prof. Dr. med. univ. Georg Schett), neue Entwicklungen bei der Behandlung vor. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

In der Augenklinik des Uni-Klinikums Erlangen werden jährlich 2.500 Uveitis-Patienten behandelt. „Für die Betreuung Betroffener ist eine multidisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Augenarzt, Rheumatologen, Immunologen und Internisten notwendig“, sagt Prof. Bergua. Denn virologische sowie mikrobiologische Laborbefunde vermitteln bei der Krankheit entscheidende Informationen für die Abklärung der Augeninfektion. Aus diesem Grund kooperiert die Augenklinik in diesem Bereich eng mit der Medizin 3, dem Virologischen Institut – Klinische und Molekulare Virologie sowie dem Mikrobiologischen Institut – Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Antonio Bergua
Tel.: 09131 85-33001
antonio.bergua@uk-erlangen.de

 

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