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FAU aktuell

International Spitze in Forschung und Wissenstransfer

Diagramm: U-Multirank

U-Multirank-Hochschulvergleich belegt führende Position der  FAU

Bestnoten erhält die FAU im aktuellen „U-Multirank“-Hochschulvergleich, der heute veröffentlicht wurde. In 13 von insgesamt 31 Bewertungskategorien erzielt die FAU Top-Platzierungen. Im Gesamtergebnis beweist das Ranking: Wenn es um Forschung und Wissenstransfer geht, gehört die FAU zur internationalen Spitze.

Mit einem „sehr gut“ wurde die FAU im Bereich Forschung bei den Indikatoren Einwerbung von Drittmitteln, Zahl der Publikationen, Zahl der zitierten Studien in den wichtigen Fachzeitschriften sowie Stellen für promovierte Wissenschaftler bewertet. Ebenso erfreulich: Für die Anzahl der zitierten Studien insgesamt erhielt die FAU die Note „gut“.

Der zweite Bereich, in dem die FAU zu den Spitzenuniversitäten zählt, ist der Wissenstransfer. Dabei wurden sechs Indikatoren als ausgezeichnet bewertet: die Höhe der Forschungsgelder aus der Industrie, die Anzahl der Forschungskooperationen mit der Wirtschaft, die Zahl der eigenen Patente (absolut und pro Wissenschaftler) sowie der Patente in Kooperation mit der Industrie und die Anzahl der Publikationen, die in Patenten zitiert werden.

Führend ist die FAU auch im Bereich internationale Orientierung: bei der Zahl der ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, den Publikationen, die in internationalen Teams entstehen, sowie den englischsprachigen Masterstudiengängen. Beim regionalen Engagement hebt sich die FAU in der Kategorie regionale Geldgeber mit Bestwerten hervor; und im Bereich Studium erhält die Universität für die Zahl der Master-Absolventen eine gute Note.

In dem U-Multirank-Hochschulvergleich werden Universitäten anhand von fünf Kategorien eingestuft: Renommee der Forschung, Qualität von Lehre und Lernumfeld, internationale Ausrichtung, Abschneiden beim Wissenstransfer sowie regionales Engagement. Anders als viele andere Rankings will U-Multirank keine einfachen Ranglisten abbilden, sondern  Hochschulen anhand eines breiten Spektrums an Leistungsindikatoren einstufen und damit eine Alternative zu den bekannten internationalen Rankings geben.

Der internationale Hochschulvergleich umfasst Informationen zu mehr als 1.200 Hochschulen aus über 80  Ländern. Aus Deutschland wurden 63 Hochschulen, Universitäten und Fachhochschulen einbezogen. Die Hochschulen werden in verschiedenen Leistungsbereichen auf Hochschulebene sowie in einzelnen Fächern verglichen. In diesem Jahr waren dies die Fächer Psychologie und Informatik. Das soll Schülern und Studierenden helfen, die für sie passende Hochschule zu finden. Im Gegensatz zu anderen Rankings wird kein Gesamtwert für die einzelnen Einrichtungen berechnet.

Weitere Informationen:

Jens Kämmler
Tel.: 09131/85-23171
jens.kaemmler@fau.de

 

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