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Arztbesuch mit dem Teddy – FAU-Mediziner veranstalten zum 8. Mal das Teddybärenkrankenhaus

Auch dieses Jahr werden im Teddybärenkrankenhaus wieder Kuscheltiere verarztet. (Bild: Alexander Kapp)

Hat der Teddy Zahnweh, eine gebrochene Pfote oder sich den Magen verdorben – kein Grund zur Panik, denn vom 16. bis zum 18. Juni haben Studierende der Medizinischen Fakultät der FAU ihre Behandlungszelte im Schlossgarten aufgebaut, um beim 8. Teddybärkrankenhaus, von 9 Uhr bis 16.30 Uhr, zusammen mit Grund- und Vorschulkindern die Patienten aus Plüsch zu behandeln.

Das Teddybärkrankenhaus soll Kindern zeigen, wie ein Arzttermin oder eine Behandlung abläuft und ihnen die Angst davor nehmen. Zusammen mit ihrem kranken Plüschtier durchlaufen sie alle Stationen beim Arzt von der Anmeldung über die Voruntersuchung bis hin zur Operation und Nachbesprechung.

Egal ob Zahnweh oder ein gebrochenes Bein – die Teddydocs stehen den Plüschtieren zur Seite. (Bild: Alexander Kapp)

Egal ob Zahnweh oder ein gebrochenes Bein – die Teddydocs stehen den Plüschtieren zur Seite. (Bild: Alexander Kapp)

220 Studierenden sind dieses Jahr als sogenannte Teddydocs im Einsatz. Zusätzlich gibt es auch etwas zu lernen, so wird zum Beispiel ein Rettungswagen des ASB vorgeführt und erklärt und Organteddy Bruno erläutert kindgerecht die Funktionen der unterschiedlichen Organe.

Weitere Informationen:

www.blogs.fau.de/tbkh

 

 

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