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Podium: Christentum und Islam in Deutschland

Bild: panthermedia.net / Arne Trautmann

Wie bestimmen die religiösen Grundhaltungen von Christen und Muslimen das Zusammenleben hierzulande? Was sagen Wissenschaftler zu den religiösen, sozialen und politischen Hintergründen konkreter Probleme und Konfliktfelder? Wo besteht akuter, wo langfristiger Handlungsbedarf? Gibt es gelungene und vorbildliche Integrationsprojekte – und was zeichnet sie aus? Fragen wie diese behandelt das Handbuch „Christentum und Islam in Deutschland“ der Eugen-Biser-Stiftung. Der Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft der FAU veranstaltet am Mittwoch, 8. Juli, um 19 Uhr im Sitzungssaal der Alten Universitätsbibliothek in der Universitätsstraße 4 eine Podiumsdiskussion, in der das Handbuch vorgestellt und die Inhalte diskutiert werden.

Experten muslimischer und christlicher Provenienz zeigen in dem Handbuch die gesellschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekte des Zusammenlebens von Muslimen und Christen aus muslimischer und christlicher Perspektive. An der Podiumsdiskussion nehmen Prof. Dr. Andreas Funke, Lehrstuhl für öffentliches Recht, Prof. Dr. Johanna Haberer, Professur für Christliche Publizistik, Prof. Dr. Mathias Rohe, Lehrstuhl für bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, Prof. Dr. Georges Tamer, Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft sowie Dr. Katja Thörner, Eugen-Biser-Stiftung München und Prof. Dr. Heinrich de Wall, Lehrstuhl für Kirchenrecht, Staats- und Verwaltungsrecht, teil.

Weitere Informationen:

Hadil Lababidi
Tel.: 09131/85-22443
hadil.lababidi@fau.de

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