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Unendlichkeit: Die 33. Erlanger Universitätstage 2015 in Ansbach

Bild: FAU/Comets Kick up Dust in Helix Nebula (PIA09178).jpg by NASA/JPL-Caltech/Univ. of Ariz., wikimedia commons

Das Thema der Erlanger Universitätstage lautet in diesem Jahr „Unendlichkeit“. Die nächsten Vorträge finden in Ansbach statt – vom 22. Oktober bis zum 26. November. In der Karlshalle (Kulturzentrum am Karlsplatz 7/9) in Ansbach betrachten fünf Wissenschaftler der FAU die „Unendlichkeit“ aus ihrer jeweiligen Perspektive – der Astronomie, der Theologie, der germanistischen Literaturwissenschaft, der Medizinhistorie und der Mathematik.

Termine:

22. Oktober, 19 Uhr

„Alles Ding währt seine Zeit: Theologische Überlegungen zu Unendlichkeit und Ewigkeit“ lautet der Titel des ersten Vortrags von Prof. Dr. Wolfgang Schoberth. Der Theologe spricht über den Begriff der Unendlichkeit in seiner lebensweltlichen und theologischen Bestimmung.

29. Oktober, 19.30 Uhr

Als Nächste widmet sich Prof. Dr. Christine Lubkoll der „Unendlichen Sehnsucht der Romantik“. Lubkoll  geht darauf ein, wie die Unendlichkeit in der Poesie und der Musik sprachlich gefasst werden kann.

12. November, 19.30 Uhr

Den dritten Vortrag der Reihe hält Prof. Dr. Thomas Weth. Dabei geht es um die Unendlichkeit in der Mathematik. Weth will zeigen, dass die Unendlichkeit eine Struktur hat und dass es verschieden große Unendlichkeiten gibt.

19. November, 19.30 Uhr

Der Vortrag muss leider entfallen, wir bitten um Verständnis.

26. November, 19.30 Uhr

Die Reihe beschließt Prof. Dr. Jörn Wilms mit seinem Vortrag „Das Unendliche und das Universum“. Wilms zeigt, wie Astrophysiker versuchen, die Unendlichkeit des Weltraums im Rahmen der physikalischen Modellbildung zu verstehen.

Download: Der Flyer der Erlanger Universitätstage 2015 in Ansbach.

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