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Vortragsreihe: „Jenseits des Tellerrands“

Bild: FAU

Ist schon im Hippokratischen Eid ein Verbot für Sterbehilfe festgeschrieben? Wie entwickelte sich die Betreuung und Therapie von psychisch erkrankten Soldaten seit dem Ersten Weltkrieg bis heute? Mediziner und Medizinhistoriker der FAU beantworten diese und weitere Fragen in der Vortragsreihe „Jenseits des Tellerrands“. Die Vortragsreihe ist eine Veranstaltung des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der FAU. Die Vorlesung findet ab dem 28. Oktober mittwochs statt und steht allen interessierten Bürgern offen. Der Eintritt ist kostenlos.

Mittwochs, 28. Oktober bis 2. Dezember, 12.15 Uhr, Kollegienhaus, Alter Senatssaal (1.011), Universitätsstraße 15, Erlangen

Das Programm im Überblick:

  • 28. Oktober: „Nie werde ich ein tödliches Mittel verabreichen“ – ein Euthanasie-Verbot im Hippokratischen Eid? (Prof. Dr. Karl-Heinz Leven)
  • 4. November: „1925 – Medizin in der Krise“ – Ärzte gegen Kurpfuscher, Krankenkassen und kausale Therapie (Dr. Nadine Metzger)
  • 11. November: „Flöhe im Museum!“ – Genese und Gestaltung einer springlebendigen Ausstellung (Prof. Dr. Marion Maria Ruisinger)
  • 25. November: „Krank durch den Krieg?“ Der Umgang mit psychisch kranken Soldaten in Deutschland vom Ersten Weltkrieg bis heute (Philip Rauh)
  • 2. Dezember: „Cleaning the Past“ – Reinheitsgebote und Aussatzpraktiken (Dr. Fritz Dross)

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Karl-Heinz Leven
Tel.: 09131/85-22094
karl-heinz.leven@fau.de

 

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