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Der argentinische Schriftsteller Sergio Chejfec liest in Erlangen

Der Schriftsteller Sergio Chejfec zählt zu den bedeutendsten Autoren Argentiniens. (Bild: Lisbeth Salas)

Am Freitag, den 12. Februar 2016, findet im Rahmen der Sektion Iberoamerika des Zentralinstituts für Regionenforschung eine Tagung zum Thema Trauma, Memoria und Autofiktion in der zeitgenössischen Literatur Lateinamerikas statt. Zum Auftakt liest der argentinische Schriftsteller Sergio Chejfec einen Essay und diskutiert mit den mitwirkenden Studierenden, Doktoranden und Postdoktoranden des Instituts für Romanistik über das Thema der Tagung. Zum Abschluss der Veranstaltung liest Chejfec eine noch unveröffentlichte Kurzgeschichte, die in einer Anthologie mit Texten argentinischer Autoren anlässlich des 40. Jahrestages des Militärputsches vom 24. März 1976 demnächst in Buenos Aires erscheint. Die Anthologie wird von der Herausgeberin, Victoria Torres, vorgestellt.

Sergio Chejfec hat bisher 18 Romane, Erzähl- und Essaybände veröffentlicht und zählt zu den bedeutendsten Autoren Argentiniens. Seit 2005 lebt er in New York, wo er Creative Writing an der New York University lehrt. Sein Werk ist ins Deutsche, Englische, Französische, Portugiesische und Hebräische übersetzt worden.
Das Programm zur Veranstaltung in spanischer Sprache finden Sie im PDF zur Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

Ort und Zeit:

Freitag, 12. Februar, 10.30 Uhr, Bismarckstraße 1, Raum C 202, Erlangen

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Andrea Pagni
Tel.: 09131/85-22428

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