Zwitterbilder: sexuelle Ambivalenz in der antiken Kunst

In der Geschlechterdiskussion werden die vielseitigen Phänomene und feinen Unterschiede im Spannungsfeld von Mann und Frau nicht selten zu harter Munition ideologischer Grabenkämpfe. Die griechische und römische Kunst hingegen kennzeichnen einen geradezu spielerischen Umgang mit der Diversität der Geschlechter. In Statuen, Gemälden und Bildern auf Alltagsgegenständen werden Männer zu Frauen, Frauen zu Männern, männliche und weibliche Kennzeichen und Verhaltensweisen vermischen sich. Der letzte Vortrag im Wintersemester 2016/17 im Rahmen von „Wissenschaft auf AEG“ der FAU Ende Januar befasst sich mit diesen faszinierenden Alternativdarstellungen.

Wann und wo?

23. Januar, 18.30 – 20 Uhr, Energie Campus Nürnberg (EnCN), Auf AEG, Fürther Straße 250, Nürnberg

www.wissenschaft-auf-aeg.de