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Vortrag: Wehe den Besiegten! Rom und die Barbaren

Bild: panthermedia.net/kasto

Der Barbar stand für die Römer häufig als Mahnmal. An ihm sollten sich die eigenen Leute ein Beispiel nehmen. Häufiger diente er jedoch als furchterregender Schrecken, dem nur durch römische Tugenden und die Segen der römischen Zivilisation Einhalt geboten werden konnte. Aber was bedeutete der Begriff Barbar, den wir heute immer noch benutzen, in der römischen Antike genau? Welches Bild entwarfen die Römer von ihren barbarischen Gegnern in Literatur und bildender Kunst? Welchen Zweck verfolgten sie damit?

Diese Fragen beleuchtet der Referent Prof. Dr. Alexander Rubel in seinem Vortrag „Zum Barbarenbegriff bei den Römern“ am 28. Juni genauer. Der öffentliche Vortrag findet im Raum 2.058, in der Kochstraße 4, in Erlangen statt. Der Eintritt ist frei.

Ort und Zeit: Mittwoch, 28. Juni, 18.15 Uhr, Raum 2.058, Kochstraße 4, Erlangen

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Doris Mischka
Tel.: 09131/85-22408
doris.mischka@fau.de

 

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