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BR: Das Sicherheitsproblem beim „Internet der Dinge“

Bild: Colourbox.de

Auf der Internetsicherheitsmesse it-sa in Nürnberg war eines der Themen die Sicherheit beim „Internet der Dinge“: Wie sicher sind Alltagsgegenstände, die sich mit dem Internet verbinden – und somit mehr Funktionen bieten als ihre Offline-Pendants? In einem Interview mit dem BR vom 14.10.2018 erklärt Prof. Dr. Felix Freiling vom Lehrstuhl für Informatik 1 (IT-Sicherheitsinfrastrukturen) am Beispiel von vernetzten Glühbirnen: Die Sicherheit beim „Internet der Dinge“ sei oftmals eine Frage des Geldes. Eine mögliche Lösung des Problems sieht Professor Freiling beim Gesetzgeber. Sicherheit könne erreicht werden, indem die Hersteller für mangelnde Sicherheit haftbar gemacht würden. Eine weitere Lösung läge in der Verwendung von auf den Produkten angebrachten Labels, die die Dauer der Bereitstellung von Updates kenntlich machen. Dadurch könne der Kunde die Sicherheit am Produkt einschätzen. Zudem seien die Endverbraucher bereit, für mehr Sicherheit auch zu zahlen. Durch diese Lösungen könnten sowohl Hersteller als auch Kunden profitieren. Jedoch würde es wohl noch Jahre dauern, bis sich Verbesserungen hinsichtlich der Sicherheit zeigten.

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