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BR-Filmmagazin „kinokino“: FAU-Amerikanistin über „Fahrenheit 11/9“

Prof. Dr. Heike Paul, Inhaberin des Lehrstuhls für Amerikanistik, insbesondere nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018 ausgezeichnet. (Bild: FAU/KL)

Der Dokumentarfilm „Fahrenheit 11/9“ von Michael Moore hinterfragt die politische Lage in der USA und insbesondere US-Präsident Donald Trump und sein System. Im BR-Filmmagazin „kinokino“ ordnet Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Heike Paul, Professorin für Amerikanistik und Kulturwissenschaften, den Film in einen kulturell-politischen Kontext ein und erklärt inwieweit Michael Moore die Rolle des politischen Meinungsmachers in Amerika erfüllt.

Zum Beitrag (Beitrag ab Min. 6:37; Prof. Paul ca. Min. 07:10, 08:18; 09:50)


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