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BR: Mit der MAKS-Therapie gegen Demenz

Portrait Prof. Dr. Elmar Gräßel
Prof. Dr. Elmar Gräßel, Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der FAU. (Bild: FAU/David Hartfiel)

Die BR-Sendung „Gesundheit“ hat am 9. Juli einen Beitrag zum Thema Alzheimer-Demenz ausgestrahlt. Neben verschiedenen aktivitätsfördernden Maßnahmen im Alltag sollen speziell entwickelte Medikamente zumindest die Symptome der Krankheit lindern können. Jedoch sind bereits entstande Schädigungen des Gehirns weiterhin irreversibel. Prof. Dr. Elmar Gräßel vom Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der FAU untersucht, wie sich kognitive Anwendungen und medikamentfreie Therapien  auf den Verlauf der Krankheit auswirken. Er entwickelte die sogenannte MAKS-Therapie (motorisch, alltagspraktisch, kognitiv, sozial), ein Fördertraining für Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz. Im Beitrag des BR berichtet er von den Anwendungstests, bei denen sich herausstellte, dass sich die Krankheit der teilnehmenden Patienten im Jahr der Teilnahme am Programm nicht verschlechterte.

Mehr dazu im Beitrag des BR vom 9. Juli


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