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FAU-Präsident auf Delegationsreise in Israel

Gruppenbild Delegation vor Hebrew University Jerusalem
19 Vertreterinnen und Vertreter bayerischer Hochschulen, darunter FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger (2. Reihe von vorne, 3.v.l.), reisten mit dem bayerischen Wissenschaftsminister Dr. Bernd Sibler (vorne, 2.v.r.) nach Israel, um die Beziehungen zu festigen und den Austausch zu künstlicher Intelligenz und Computer Science zu stärken. (Bild: StMWK/Annekathrin Wentzel)

Den Dialog mit israelischen Hochschulen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stärken – das war das Ziel einer Delegationsreise von Wissenschaftsminister Bernd Sibler und 19 bayerischen Hochschulvertreterinnen und -vertretern, darunter auch FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger. Im Fokus standen dabei die Themen künstliche Intelligenz und Computer Science.

Prof. Hornegger zeigt sich besonders von der Innovationskultur beeindruckt. Er war bereits vor 20 Jahren für einen Forschungsaufenthalt in Israel, seitdem hat sich vieles verändert: „Israel ist eine Gründer-Nation geworden, das ganze Land hat die Gründerkultur verinnerlicht. Das zeigt mir, dass man ein System in endlicher Zeit verändern kann.“ Für die FAU, die in Deutschland Innovationsführer unter den Universitäten und Hochschulen ist, ist das ein Ansporn: „Was ich an Israel bewundere: Man nimmt sich was vor, sagt selbstbewusst, wir können etwas besser als andere, und zieht es dann durch“, sagt Hornegger. „Davon können wir noch etwas lernen.“

Die Delegation besuchte auf ihrer viertägigen Reise die Hebräische Universität Jerusalem, die Universität Tel Aviv, das Start-up Nation Central sowie das BMW Technology Office in Tel Aviv-Yafo und das Technion Institute of Technology in Haifa.

Weitere Informationen:

Pressestelle der FAU
Tel.: 09131/85-70229
presse@fau.de

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