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Unaussprechbares Wissen?

Manche Forschungsfragen werden nie untersucht - und können daher auch nicht beantwortet werden. (Bild: Uwe Niklas)

Wie  können politische Entscheidungen, Interessen und Vorurteile den wissenschaftliche Diskurs so beeinflussen, dass nicht alle relevanten Antworten auf eine strittige Frage in der Debatte geäußert und angehört werden?

Ein Essay von Jon Leefmann

Der ideale wissenschaftliche Diskurs gilt als offen, vorurteils- und hierarchiefrei. Der Wahrheit nähert man sich am besten, wenn jeder, der etwas Neues beizutragen hat gehört, jede vorgebrachte Idee gründlich erwogen und jedes Argument eingehend geprüft wird. Nur Aussagen und Argumente, die der kritischen Prüfung standgehalten haben, verdienen es, als wissenschaftliche Tatsachen akzeptiert zu werden – so lange bis sie durch neue Erkenntnisse revidiert werden. Denn Offenheit bedeutet auch, dass keine als Wissen etablierte Annahme vor Kritik und Revision geschützt ist. Offenheit erfordert Dissens und dieser wiederum, dass Kritik und Widerspruch geäußert, angehört und ernst genommen werden können.

Dieses Ideal unterschlägt jedoch den Einfluss sozialer und politischer Faktoren. Welche Antworten auf eine strittige Frage tatsächlich möglich sind, hängt auch davon ab, welche Fragen überhaupt gestellt werden und welche Antworten auf gestellte Fragen Gehör finden. Dies wiederum hängt von Interessen und Entscheidungen, aber auch von Vorurteilen ab, die durch die politische Regulierung der Wissenschaften sowie die am Diskurs beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler selbst in den Forschungsprozess eingebracht werden. Wie genau können politische Entscheidungen, Interessen und Vorurteile wissenschaftliche Debatten so beeinflussen, dass nicht alle relevanten Antworten auf eine strittige Frage in der Debatte geäußert und angehört werden?

Ein Beispiel sind Forschungsfragen, die im Schatten des wissenschaftlichen Mainstreams stehen. Oftmals betrifft dies Forschungen mit Pioniercharakter, die etablierte Lehren in Frage stellen. So war es in den 1990er Jahren unpopulär, das Dogma der klassischen Molekulargenetik anzuzweifeln. Epigenetikerinnen und Epigenetiker, die das dennoch taten, fanden bis zu Beginn der 2000er Jahre wenig Gehör. Die Epigenetik etablierte sich erst als eigenständiges Gebiet, nachdem einige ihrer Erkenntnisse im Mainstream molekularbiologischer Forschung akzeptiert wurden. Aber auch einige etablierte Forschungsfelder fristen ein Schattendasein, weil sie aus der Mode gekommen sind oder von öffentlichen Forschungsgeldern nur in sehr geringem Umfang profitieren. Wer heutzutage als Philosoph zur französischen Existenzphilosophie oder als Biologe zur funktionellen Morphologie der Hinterkiemenschnecken forscht, arbeitet an Nischenthemen. Ob die Öffentlichkeit oder die Scientific Community selbst ein Thema als relevant wahrnimmt, bestimmt wesentlich mit, ob und in welchem Umfang es wissenschaftlich diskutiert wird.

Kaputte Computertastatur.

(Bild: Uwe Niklas)

Forschung kann aber auch von Akteurinnen und Akteuren beeinflusst werden, die ein Interesse daran haben, dass ein allgemein als relevant betrachtetes Thema nicht in das grelle Licht wissenschaftlicher Aufklärung gelangt. Dies betrifft Arbeiten zu gesellschaftlich kontroversen Themen, zu politischen oder moralischen Fragen. Beispielsweise müssen sich viele Bereiche der Gender- und Diversitätsforschung seit ihrer Etablierung Angriffen unterschiedlichster Gegner erwehren, die mit der Erforschung von Geschlecht, Diversität und sozialer Ungleichheit ein grundsätzliches Problem zu haben scheinen. Diese Angriffe behindern nicht nur die Forschung, sondern tragen dazu bei, dass das Forschungsfeld in der öffentlichen Wahrnehmung den Ruf bisher nicht losgeworden ist, eine Form unwissenschaftlichen Politaktivismus zu sein. Ein anderes Beispiel ist das Verhindern von legalen neurowissenschaftlichen Forschungen durch Anti-Tierversuchs-Kampagnen. Diese Kampagnen setzen auf die Skandalisierung der Forschungsmethoden, um öffentlichen Druck zu erzeugen und entsprechende Programme auslaufen zu lassen – und sorgen so dafür, dass bestimmte Forschungsfragen auf absehbare Zeit nicht beantwortet werden können.

Wenn bestimmte Forschungen auf solche Weisen in den Schatten gestellt werden, geht es nicht um Fragen der Erkenntnis, sondern darum, wie wichtig es ist, in einem bestimmten Forschungsgebiet zu Wissen zu gelangen: Und das ist vor allem eine Frage der Politik. Diese politische Einflussnahme führt dazu, dass Thesen nicht aufgestellt, Daten nicht erhoben und Argumente nicht formuliert werden und so potenzielle Erkenntnisse unausgesprochen bleiben. Aber auch innerhalb tatsächlich geführter wissenschaftlicher Diskurse gibt es Möglichkeiten, wissenschaftliche Aussagen unaussprechbar zu machen.

Ignorieren

Um das Phänomen der Unaussprechlichkeit einer Aussage im wissenschaftlichen Diskurs zu betrachten, muss man im Sinne des Diskursideals zwei Annahmen machen: Erstens, es gibt einen Dissens bezüglich einer wissenschaftlichen Frage, bei dem niemand für sich in Anspruch nehmen kann, die richtige Antwort bereits zu kennen; zweitens, der Diskurs wird durch Vorurteile und praktische Interessen der streitenden Parteien mitbestimmt. Welche Position sich als die am besten begründete Antwort auf die strittige Frage erweist, hängt dann nicht allein von erkenntnisrelevanten Faktoren ab. Wie tragen Vorurteile und praktische Interessen dazu bei, dass bestimmte Positionen im wissenschaftlichen Diskurs unaussprechlich werden?

Eine der wirksamsten Strategien ist es, eine andere Position nicht ernst zu nehmen. Dies fällt besonders leicht, wenn man sich selbst für weniger fehlbar hält als seine Diskussionspartnerinnen und -partner und die Bereitschaft aufgibt, auf Kritik an der eigenen Position mit Argumenten zu reagieren. Es ist gar nicht mehr so wichtig, welche Aussagen andere tatsächlich machen, wenn man sie einfach systematisch missverstehen kann. Beispielswiese ist es leicht, Kritikern eine andere Position zu unterstellen, als diese vorgebracht haben. Alternativ kann ihnen auch ganz die Glaubwürdigkeit als ernstzunehmende Wissenschaftler abgesprochen werden. Die systematische Missachtung der Aussagen anderer Diskursteilnehmenden funktioniert besonders zuverlässig aus einer Machtposition heraus. Dabei können Hierarchien zwischen Forschenden, die Identifikation mit verschiedenen akademischen Schulen oder schlicht ein nicht statusgemäßer Habitus die Missachtung bestimmter Diskursteilnehmender begünstigen. Auf diese Weise systematisch missverstandene Aussagen werden dann zwar nicht im wörtlichen Sinn „unaussprechbar“ – niemand verteilt Redeverbote –  aber sie können innerhalb der Debatte keine Wirkung mehr entfalten.

Ähnlich, aber etwas weniger subtil, ist die Missachtung von Debattenteilnehmenden, wenn die Glaubwürdigkeit der Sprechenden insgesamt in Zweifel gezogen wird. Das sicherlich bekannteste Beispiel ist das der Frauen in einer männlich dominierten Scientific Community. Vielen blieb Jahrhunderte lang nicht nur die Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen, sondern der offizielle Zugang zum akademischen Betrieb verwehrt. Systematisches Missverstehen und Absprechen von Glaubwürdigkeit haben für die Betroffenen in der Regel langfristige Auswirkungen. Dauerhafte Ausgrenzung führt früher oder später zu Resignation, weil eine Beteiligung an der wissenschaftlichen Debatte nicht mehr lohnenswert erscheint. Ist dieser Punkt erreicht, war das Ignorieren „erfolgreich“: Eine Aussage ist unsagbar geworden, weil diejenigen, die von ihr überzeugt sind, nicht mehr erwarten durchzudringen oder, schlimmer noch, aufgrund der fehlenden Resonanz selbst aufgehört haben, sie zu glauben.

Unterdrücken

Die drastischste Art, bestimmte Positionen unaussprechbar zu machen, ist es, deren Äußerungen zu verbieten. Solche Verbote widersprechen nicht nur fundamental der erkenntnistheoretischen Einsicht, dass wissenschaftliche Thesen erst dadurch Glaubwürdigkeit erlangen, dass sie Kritik und Widerspruch standhalten, sondern auch dem durch die Verfassung garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung. Die Beeinflussung wissenschaftlicher Diskurse durch eine explizite Beschränkung der Meinungsfreiheit kommt daher fast nur in autoritären Regimen vor. Ein Verbot, bestimmte wissenschaftliche Thesen zu äußern, schwächt aber nicht nur die Suche nach der Wahrheit, es erklärt gleichzeitig bestimmte im Diskurs vorhandene Thesen für glaubwürdiger als andere. Verbote stellen den Versuch dar, einen existierenden Dissens zugunsten der bevorzugten wissenschaftlichen These mit autoritären Mitteln aufzulösen.

Kaputte Computertastatur.

(Bild: Uwe Niklas)

Selbst in autoritären politischen Systemen erfolgt die Beeinflussung des wissenschaftlichen Diskurses aber häufig nicht explizit durch Verbot oder Zensur. So war in der UdSSR der Stalin-Ära die wissenschaftlich eigentlich etablierte mendel´sche Genetik nicht offiziell verboten, galt aber als konterrevolutionär. Besser zum sozialistischen Weltbild passende Vererbungslehren, die sich an die lamarckistische Idee der Vererbung erworbener Eigenschaften anlehnten, wurden bevorzugt und Wissenschaftler, die entsprechende Positionen vertraten, mit einflussreichen Posten ausgestattet. Wissenschaftshistorische Berühmtheit erlangte in diesem Zusammenhang der Agrarwissenschaftler Trofim Lysenko, der die Existenz diskreter Erbanlagen bestritt und die These vertrat, Kulturpflanzen wie Weizen und Roggen ließen sich durch die Steuerung von Umwelteinflüssen ineinander umwandeln. Von Stalin hofiert, gelang es Lysenko, Kritiker seiner Thesen als Dissidenten zu brandmarken und die Äußerung von Zweifeln an seiner Theorie durch Einschüchterung zu unterbinden. Damit war es in der UdSSR praktisch unmöglich, wenn auch nicht verboten, für die Wahrheit der mendel’schen Vererbungslehre einzutreten. Bis zu seiner Entlassung 1962 gelang es Lysenko, seine in Fachkreisen als unplausibel beurteilte Theorie durchzusetzen und trotz der Missernten, die seine auf dieser Theorie basierenden landwirtschaftlichen Empfehlungen nach sich zogen, weiter zu verfolgen.

Der Fall ist deshalb besonders drastisch, weil es Lysenko gelang, mittels politischer Einflussnahme eine Position, die in der Wissenschaft nur wenige überzeugte Anhänger hatte, zu einer agrarpolitisch einflussreichen Ansicht aufzubauen. Der Fall zeigt aber auch, dass es massiver politischer Gewalt bedarf, um eine vorherrschende Position im wissenschaftlichen Diskurs zu unterdrücken. Vergleichbare Fälle in demokratischen Rechtsstaaten dürften daher äußerst selten sein – auch wenn es in aktuellen politischen Debatten mittlerweile eine beliebte rhetorische Strategie geworden ist, das Gegenteil zu suggerieren.

Verdrängen

Das bringt uns zu einer weiteren Variante, Aussagen im Diskurs unaussprechbar zu machen: dem Tabuisieren. Der zentrale Unterschied zwischen einem Tabu und den bisher betrachteten Formen der Unaussprechbarkeit besteht darin, dass in der Tabusituation überhaupt keine Debatte mehr geführt wird. In der Tabusituation gibt es keinen Dissens: Denn die Mitglieder einer Gruppe sind sich darüber einig, dass sie eine bestimmte Aussage nicht aussprechen dürfen, die sie dennoch alle für wahr halten. Tabus sind daher keine Redeverbote, die einer Gruppe von einer andern aufgezwungen werden; es sind kollektive Praktiken, die von der Gruppe gemeinsam aufrechterhalten werden. Weichen nur wenige Mitglieder von der Praxis ab, entsteht kein vollständiges Tabu. Es ist daher nicht verwunderlich, dass echte Tabus in pluralen Gesellschaften so selten sind wie vollumfängliche Konsense. Aus psychologischer Sicht werden Tabus gebraucht, weil sich manche Überzeugungen nicht mit vernünftigen Gründen zurückweisen lassen, eine Zurückweisung aber für den Erhalt der Handlungsfähigkeit einer Gruppe unerlässlich ist. Durch die Tabuisierung bestimmter Aussagen lässt sich diese Handlungsfähigkeit herstellen. Der Preis ist die Verdrängung – und damit die Unaussprechbarkeit – bestimmter Überzeugungen.

In der Psychoanalyse ist das Verdrängen ein unbewusster Schutz-Mechanismus. Tabus kann man als dessen Entsprechung auf kollektiver Ebene verstehen. Die Existenz eines Tabus kann daher nur von einer Position außerhalb der Gruppe erkannt werden, in der das Tabu wirksam ist. Nur in der Außenansicht kann man die Tatsache, dass sich die Diskursteilnehmer bestimmte Fragen gar nicht stellen, dadurch erklären, dass sie ein unbewusstes, existentielles Interesse daran haben, diese Fragen nicht zu stellen. Allerdings setzt eine solche Erklärung immer die Annahme voraus, dass die Teilnehmer des Diskurses kollektiv von der Angst vor der Wahrheit einer unliebsamen Aussage geleitet sind. Sie unterstellt ihnen kollektiv Irrationalität und spricht ihnen damit auch die Fähigkeit zu einer unvoreingenommenen wissenschaftlichen Auseinandersetzung ab.

Lose Computertasten

(Bild: Uwe Niklas)

Es ist diese Irrationalität, die es schwierig macht, in der Geschichte der Wissenschaft ein plausibles Beispiel eines Tabus zu finden. Gibt es einen Fall, in dem die am Diskurs beteiligten Wissenschaftler selber erfolgreich versucht haben, eine ihnen bekannte und plausibel erscheinende Einsicht kollektiv zu verdrängen? Ein solches Beispiel müsste nicht nur zeigen, dass die Diskursteilnehmer sich den impliziten Voraussetzungen ihrer Debatte nicht bewusst sind (dafür gäbe es viele Beispiele), sondern auch, dass sie diese paradoxerweise zugleich doch kennen und akzeptieren. Es müsste zeigen, dass sich eine Gruppe von Forschenden absichtlich etwas vormacht.

Wahrscheinlicher ist, dass mit der alltagssprachlichen Referenz auf den Begriff „Tabu“ (und mit dem Vorwurf der Tabuisierung) etwas Anderes gemeint ist. Eine Möglichkeit, die paradoxe Situation des Tabus aufzulösen, ist die einander widersprechenden Einstellungen („wir halten X für wahr“ und „wir halten X nicht für wahr, weil es verboten ist“) unterschiedlichen Instanzen zuzuordnen. Beispielsweise kann man annehmen, dass einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Gruppe glauben, dass X der Fall ist und andere Mitglieder X aufgrund ihrer Überzeugung bestreiten, dass X „verboten“ ist. Wenn nun diejenigen, die X für wahr halten, durch die andere Gruppe so eingeschüchtert sind, dass sie X nur noch unter vorgehaltener Hand äußern, wird verständlich, warum man den Eindruck haben kann, die Aussage X würde (von den anderen!) verdrängt. Dennoch läge in dieser Situation kein Tabu vor, sondern ein Dissens; und zwar einer, bei dem die Zustimmungsraten zu den beiden Positionen ungleich verteilt sind und bei dem mindestens die Seite der Mehrheitsposition auf aus wissenschaftlicher Sicht inakzeptable Argumente zurückgreift (X ist nicht der Fall, denn es ist „verboten“). Dafür lassen sich in der Geschichte der Wissenschaften durchaus Beispiele finden, von denen der Disput zwischen Galileo Galilei und den Gelehrten der Katholischen Kirche nur eines der bekannteren ist.

Diese Beschreibung verdeutlicht, weshalb der Vorwurf des Tabuisierens in der Regel aus einer gefühlten Position der Schwäche heraus erhoben wird. Wenn man sich in einer Debatte auf verlorenen Posten wähnt, kann es ein rhetorisch hilfreiches Manöver sein, den Dissens zu einer Tabusituation umzudefinieren. Dazu muss man sich nur auf eine Position außerhalb des Diskurses stellen und von dort feststellen, dass der gesamte Diskurs bestimmte Fragen und Problemstellungen ausklammert, was dazu führt, dass eine Aussage X nicht sagbar ist. Natürlich hat genau diese nicht sagbare Aussage die eigene Position zum Inhalt. Damit hat man einerseits die eigene Position der Kritik entzogen und stellt andererseits seine Gegner als verbohrt, dogmatisch und irrational dar. Man muss selbst nicht mehr an der Debatte teilnehmen, kann aber dennoch für sich in Anspruch nehmen, die Dinge klarer zu sehen als alle anderen. So ist es leicht, sich selbst zum heroischen Verteidiger der unterdrückten Wahrheit aufzuschwingen. Dieses Manöver ist aus polarisierten politischen Debatten wohl bekannt. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens der wissenschaftliche Diskurs in Zukunft davon verschont bleibt.

Über den Autor

Jon Leefmann forscht seit 2016 an der FAU am Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWiS). Dort beschäftigt er sich mit Wissenschaftstheorie und -ethik der Neurowissenschaften sowie sozialer Erkenntnistheorie.


FAU-Forschungsmagazin friedrich

Cover FAU-Forschungsmagazin friedrich Nr. 119

Dies ist ein zusätzlicher Online-Artikel zu unserem Forschungsmagazin friedrich. Die aktuelle Ausgabe nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise ins „Verborgene“: Sie schaut auf für unser Auge unsichtbare, oftmals von uns unbemerkte und vor uns versteckte Dinge. Sie wirft aber auch einen Blick dorthin, wo wir gar nicht hinsehen wollen: auf Tabus.

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