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Dr. Weiqing Mao

Humboldtstipendiat Dr. Weiqing Mao
Dr. Weiqing Mao und seine Frau fühlen sich in Erlangen sehr wohl. (Bild: Huijun Zhang)

Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung und Gastwissenschaftler am Lehrstuhl für Anorganische und Allgemeine Chemie

Dr. Weiqing Mao stammt gebürtig aus China. 2014 schloss er einen Bachelor in Science in Chemie an der Soochow University, China, ab. Anschließend promovierte er 2019 auf dem Gebiet der organischen Chemie am Shanghai Institute of Organic Chemistry der University of Chinese Academy of Sciences.

2019 bekam er den Excellent Award des Präsidenten der Chinese Academy of Science verliehen.

Dr. Mao wird bis September 2021 am Lehrstuhl für Anorganische und Allgemeine Chemie der FAU zusammen mit seinem Gastprofessor Dr. Karsten Meyer an der Synthese, Struktur und Reaktionsfähigkeit von hochgradig reaktiven Eisenkomplexen forschen. Sein Aufenthalt wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert.

Erstens ist die FAU die innovativste Universität Deutschlands. Zweitens ist Prof. Dr. Meyer ein sehr begabter Betreuer und die Mitglieder seiner Forschungsgruppe sind die besten Forschenden aus der ganzen Welt.

Dr. Mao, was ist Ihr Forschungsgebiet und was hat ursprünglich Ihr Interesse an diesem Gebiet geweckt?

Mein Forschungsgebiet ist die metallorganische Chemie. Farbenfrohe, schöne Kristalle haben mein Interesse an diesem Gebiet geweckt.

Seit Oktober 2019 arbeiten Sie zusammen mit Prof. Dr. Meyer am Lehrstuhl für Anorganische und Allgemeine Chemie der FAU. An was forschen Sie und Prof. Dr. Meyer momentan?

Ich untersuche momentan die Synthese, Struktur und Reaktionsfähigkeit von hochgradig reaktiven Eisenkomplexen und werde dabei von Prof. Dr. Meyer betreut.

Was ist das Ziel von Ihrer und Prof. Dr. Meyers Forschung?

Das Ziel unserer Forschung ist es, die mögliche Anwendung von hochgradig reaktiven Eisenkomplexen in der Aktivierung von kleinen Molekülen wie O2, CO2, H2O, NO, N2O zu untersuchen.

Warum haben Sie sich für die FAU als Gastuniversität entschieden?

Erstens ist die FAU die innovativste Universität Deutschlands. Zweitens ist Prof. Dr. Meyer ein sehr begabter Betreuer und die Mitglieder seiner Forschungsgruppe sind die besten Forschenden aus der ganzen Welt. Und nicht zuletzt interessiere ich mich sehr für das Forschungsgebiet von Prof. Dr. Meyers Gruppe.

Ich gehe in meiner Freizeit gerne Angeln und spiele Tischtennis. Angeln gehen hilft mir immer, mich zu entspannen. Tischtennis ist ein sehr interessanter Sport, der mir dabei hilft mich zu fokussieren.

Warum sind Sie Wissenschaftler geworden?

Um ehrlich zu sein hatte ich als Kind nicht diesen großen Traum Wissenschaftler zu werden. Ich bin erst in der Universität mit Chemie in Kontakt gekommen und hatte dort sehr viel Freiheiten, um das Unbekannte auf dem Gebiet der Chemie auf spielerische Art zu entdecken. Schritt für Schritt bin ich dann zum Wissenschaftler geworden.

Welche weiteren Interessen haben Sie neben der Wissenschaft?

Ich gehe in meiner Freizeit gerne Angeln und spiele Tischtennis. Angeln gehen hilft mir immer, mich zu entspannen. Tischtennis ist ein sehr interessanter Sport, der mir dabei hilft mich zu fokussieren.

Wie gefällt Ihnen Erlangen und die umliegende Region? Sind Sie zum ersten Mal in Erlangen?

Ja, ich bin zum ersten Mal in Erlangen. Es ist eine schöne, ruhige Stadt und die Menschen hier sind sehr freundlich. Es gibt einige bezaubernde Aussichtspunkte in Erlangen und Nürnberg. Meine Frau und ich genießen unser Leben hier sehr.

Haben Sie einen Lieblingsort an der FAU oder in Erlangen und/oder Nürnberg?

Mein Lieblingsort an der FAU ist der XRD-Raum unserer Forschungsgruppe. Dort kann ich wunderschöne Kristalle und ihre beispiellosen Strukturen betrachten.

Möchten Sie noch etwas ergänzen?

Ich möchte mich bei der Alexander von Humboldt-Stiftung für die großzügige finanzielle Unterstützung bedanken, und beim Welcome Centre der FAU für ihre freundliche Unterstützung bei meinem Start hier in Erlangen.

Vielen Dank für das Interview, Dr. Mao.

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