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zdf.de: Sprache in Corona-Zeiten

Maike Braun im Botanischen Garten der FAU
Maike Braun, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialpsychologie mit Schwerpunkt Gender und Diversity an der FAU. (Bild: Braun)

„Corona-Hölle“, „Corona-Knast“, „Corona-Durchseuchung“ – dies sind nur einige Beispiele der Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus in den Medien verwendet werden. Dieser Einsatz sprachlicher Zuspitzungen ist nichts Neues. Schon seit jeher wird mit einer begrifflichen Dramatisierung versucht, die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Doch gerade in Zeiten großer Unsicherheiten schüren diese Zuspitzungen zusätzliche Ängste. Im ZDF-Beitrag vom 11. April „Corona-Pandemie und Sprache – Krise! Hölle! Seuche“ plädiert FAU-Wissenschaftlerin Maike Braun vom Lehrstuhl für Sozialpsychologie deshalb für einen sensibleren Umgang mit Sprache in Corona-Zeiten.


Die FAU in den Medien

Über die FAU berichten die Medien regelmäßig – ob über Forschungsprojekte, aktuelle Entwicklungen oder weil sie FAU-Experten zu den verschiedensten Themen interviewen, ob im Fernsehen, im Radio oder in Print. Hier stellen wir unter dem Stichwort FAU in den Medien für Sie eine Auswahl der Berichterstattung zusammen.

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