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Wir kochen fürs Klima

Lara Uttinger und Thomas Kuhn engagieren sich als Mitglieder des ÖkoRefs der Stuve für ein nachhaltiges Unileben. (Foto: FAU/Lisa Hildebrand)

Das ÖkoRef der Stuve stellt seine Arbeit vor

Nachhaltigkeit an der Universität ist Lara Uttinger und Thomas Kuhn ein Anliegen. Lara studiert Geowissenschaften im vierten Bachelor-Semester und Thomas Kulturgeographie im ersten Master-Semester. Beide engagieren sich seit Oktober 2019 im Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit der Studierendenvertretung, kurz ÖkoRef, und setzen sich aktiv für eine nachhaltige Gestaltung des Unilebens ein.

Thomas, was macht das ÖkoRef?

Das ÖkoRef ist im Prinzip ein Vernetzungsreferat. Bereits bestehende ökologische Hochschulgruppen werden zusammengebracht, um miteinander zu arbeiten und Projekte gemeinsam zu gestalten und zu verwirklichen. Das ÖkoRef unterstützt die verschiedenen Gruppen bei der Zusammenarbeit und bringt sich selbst mit Projekten ein, die das Thema Nachhaltigkeit in das Bewusstsein der Studierenden ruft. Ein Beispiel für ein solches Projekt ist „Cooking4Climate“, bei welchem Studierende ein nachhaltiges veganes oder vegetarisches Gericht aus vor allem regionalen und saisonalen Lebensmitteln kochen, das das ÖkoRef zusammen mit Sneep, einer studentischen Initiative für nachhaltige Projekte, verwirklicht hat. Auch der Stuve-Studi-Flohmarkt, der normalerweise einmal im Semester stattfindet, wurde nach einem Vernetzungstreffen in Zusammenarbeit mit dem ÖkoRef organisiert (aufgrund von Corona fällt er dieses Sommersemester allerdings aus). In Zusammenarbeit mit dem Greenoffice der FAU ist das Referat die studentische Anlaufstelle, um direkt an die Uni heranzutreten und mit dieser in Sachen Nachhaltigkeit zu verhandeln. Das Greenoffice ist aufgrund des Klimaschutzkonzeptes der Universität entstanden, welches von Studierenden des AK Klimaschutz, einem AK des ÖkoRefs, entwickelt wurde.

Jeder kann seine eigenen Ideen mit einbringen – neue Ideen sind immer willkommen. Bei den alle zwei Wochen stattfinden Treffen des ÖkoRefs und alle vier Wochen stattfindenden Vernetzungstreffen (Ökoplenum) der „grünen“ Hochschulgruppen (momentan via Zoom, hoffentlich bald wieder in Präsenz) wird sich dann ausgetauscht: Was sind die Ideen, wie viele Leute werden zur Umsetzung gebraucht, wo wird Hilfe benötigt und wer hat Interesse mitzumachen?

Wie kann man bei euch mitmachen, Lara?

Jeder, der sich für das Thema Nachhaltigkeit interessiert und in diesem Bereich an der Uni etwas bewegen möchte, kann mitmachen. Wer Lust hat, kann jederzeit zu einem Treffen des ÖkoRefs oder zu einem Vernetzungstreffen mit den verschiedenen HSGs kommen und sich einen ersten Eindruck verschaffen. Je nachdem, wo das individuelle Interesse liegt, kann hier jeder entscheiden, ob er entweder in einer bestimmten HSG aktiv sein oder als Mitglied des ÖkoRefs, je nach Zeit, Lust und Motivation, bei den verschiedenen gemeinsamen Projekten anpacken möchte.

Es können immer wieder neue Leute kommen, wir können immer neue Mitglieder gebrauchen

Bei Interesse eine kurze E-Mail an stuve-oekologie@fau.de oder eine Nachricht bei Instagram (@oekoreffau) schreiben. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Stuve.


Und was machen die anderen?

Gruppenfoto der Arbeiterkind Gruppe.

Sarah Pitrasch und ihre Mitstreiter von der Arbeiterkind Gruppe Nürnberg helfen bei Fragen rund um Studium und Finanzierung. (Bild: Florian Korn)

Hier im Blog stellen wir unter dem Tag „Studierende engagieren sich“ regelmäßig Studierende mit ihren unterschiedlichen Ehrenämtern vor – zum Beispiel Sarah Pitrasch, die bei der Organisation Arbeiterkind Studierende, Schülerinnen und Schüler aus nicht-akademischen Familien berät und unterstützt.

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