Studierende der Medizin helfen kranken Kuscheltieren
Kinder von drei bis acht Jahren bekommen beim Teddybärkrankenhaus im Erlanger Schlossgarten auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, ihre Kuscheltiere zusammen mit sogenannten „Obär“-Ärztinnen und -Ärzten durchzuchecken und zu verarzten. Diese werden von rund 30 ehrenamtlichen Studierenden der Human- und Zahnmedizin sowie der Pharmazie- und Medizintechnik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) verkörpert. Die Kinder können zusätzlich auch noch eine Zahnklinik, ein Labor und einen Rettungswagen erkunden. Die Aktion hat nicht nur Vorteile für die kleinen Besucher/-innen, sondern auch für die Studierenden, die hier besonders gut lernen können, wie man etwa mit ängstlichen Arztbesucherinnen und -besuchern umgeht.
Das Teddybärkrankenhaus ist am Montag und Dienstag, 11. und 12. Mai, 9.00 bis 17.00 Uhr, sowie am Mittwoch, 13. Mai, von 9.00 bis 15.00 Uhr, für die Kinder und ihre Kuscheltiere geöffnet.
Mittlerweile gibt es in Deutschland 40 Standorte, an denen ein Teddybärkrankenhaus angeboten wird. Im Jahr 2025 erhielt Erlangen den „Ehrenamtspreis des Alumi-Vereins“, für ihre wichtige soziale Arbeit. Das Ziel dieser Aktion ist, den Kindern die Angst vor Arzt- und Krankenhausbesuchen mit Hilfe ihrer Kuscheltiere zu nehmen.
Weitere Informationen:
Organisationsteam Teddybärkrankenhaus Erlangen
pr.tbk.erlangen@gmail.com
