Eine Uni – ein Buch

Frau liegt im Gras mit Buch auf dem Gesicht

Ausgezeichnet! Die FAU punktete im Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“. Den hatten der Stifterverband und die Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit der Wochenzeitung Die Zeit für alle deutschen Hochschulen ausgeschrieben. Im Sommersemester 2017 begann die gemeinsame Lesereise in die Zukunft: Das ganze Jahr über wird „Die Maschine steht still“ von E.M. Forster gelesen und über das Buch geredet und debattiert. Unterschiedliche Veranstaltungen laden dazu ein.



Die Idee

Prof. Hornegger liest

FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger hat schon ins Buch hineingeschmökert. (Bild: FAU/Jörn Rüggeberg)

Die FAU liest ein Buch. Dann wird das Jahr über geredet und debattiert, dazu laden unterschiedliche Veranstaltungen ein. Mitmachen kann jeder: Studierende, Wissenschaftler, Beschäftigte – neben allen FAU-Angehörigen ist auch die literaturbegeisterte Öffentlichkeit willkommen.

Zu den geplanten Formaten gehören eine szenische Lesung, eine Exkursion zur Abteilung „Kommunikation, Information und Medien“ des Deutschen Museums in München, eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe, ein Seminar zum Buch im Rahmen der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen sowie eine Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Vertretern aus Informatik und Künstlicher-Intelligenz-Forschung zum Thema „Denkbares und Machbares“.


Das Buch

BuchcoverDer britische Schriftsteller E.M. Forster hat vor mehr als 100 Jahren in seiner Erzählung „Die Maschine steht still“ die Entwicklung des Internets der Dinge und mögliche soziale wie psychologische Folgen einer immer stärker durch Informationstechnologie geprägten Welt vorweggenommen.

In seiner 1909 veröffentlichten düsteren Vision schildert er auf 80 Seiten ein Szenario, in dem die Menschen ihr Leben in eine isolierte, unterirdische Welt verlagert haben, die allumfassend von der ‚Maschine‘ gesteuert und kontrolliert wird. Jegliche Form der Kommunikation, Information und Interaktion geschieht ausschließlich mittels dieser Maschine. Die Bewohner der Maschinenwelt werden zwar mit allen Annehmlichkeiten versorgt, dürfen aber ihre separierten Zimmer nicht verlassen und haben sich den Regeln der Maschine vollständig unterworfen. Forster thematisiert die tiefgreifende und umfassende Veränderung des menschlichen Zusammenlebens durch neue Technologien. Die Veränderung menschlicher Kommunikation durch den Einsatz von Technologien, deren Einfluss auf Denken und Lernen, den kritischen wie unkritischen Umgang mit dem Fluch und Segen der Maschine und schließlich auch die Frage, was ein Ausfall dieser Technologie für die Menschheit bedeuten könnte, sind zentrale Aspekte des schmalen Bändchens, das aktuell in einer Neuübersetzung ins Deutsche vorliegt.

Den Ausschlag für „Die Maschine steht still“ gab vor allem die Tatsache, dass die darin behandelten Themen von gesellschaftlicher Brisanz und Aktualität sind, da sie die Lebenspraxis aller Menschen durchdringen. Sie lassen sich auch für ein fachfremdes, breites Publikum spannend aufbereiten und sind zudem Gegenstand aktueller Forschung und Lehre an der FAU.


Mitlesen? Ausleihen!

Leseexemplare "Die Maschine steht still" in der Universitätsbibliothek der FAU

Bild: Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

In der Universitätsbibliothek stehen einige Exemplare zum Ausleihen bereit. Auf Deutsch – aber auch auf Englisch und Französisch. In der englischen Originalfassung ist der Text übrigens frei im Internet verfügbar, zum Beispiel bei Wikipedia.

Mitdiskutieren

Verraten Sie uns Ihre Gedanken zum Text bei einer Umfrage auf StudOn.


Veranstaltungen


Vortrag: Evolution der Computer – Einführung in die Geschichte der Maschine

  • Magazinregale mit mechanischen und elektromechanischen Rechenmaschinen sowie elektronischen Tischrechnern (Bild: FAU/Georg Pöhlein)

    Bild: FAU/Georg Pöhlein

    22. November 2017, Kollegienhaus, Raum KH 1.011, Universitätsstraße 15, Erlangen (Vortrag)
    und

  • 23. November 2017, 15 bis 17 Uhr (Besichtigung)

Dr. Guido Nockemann, Kurator der Informatik-Sammlung der FAU (ISER), führt in seinem Vortrag „Rise of the Machines“ in gewisser Weise die Vorgeschichte zu E.M. Forsters Roman „Die Maschine steht still“ ein, um den sich das universitätsweite Leseprojekt „Eine Uni – ein Buch“ dreht. Während im Buch die allbeherrschende Maschine bereits existiert, veranschaulicht der Vortrag die „Evolution der Maschine“. Wie ist die Entwicklung des Computers, der Maschine, verlaufen? Welche Konsequenzen hatte und hat diese Entwicklung für Mensch und Gesellschaft? Wo stehen wir heute und wie weit sind wir von der Fiktion des Buches noch entfernt? Anhand von Beispielen der zum Teil historischen Objekte in der ISER Sammlung erläutert Dr. Nockemann diese Aspekte am 22.November, 18.15-19.45 Uhr, im Kollegienhaus, Raum KH 1.011, Universitätsstraße 15, Erlangen. Der Eintritt ist kostenlos.

Am Folgetag, dem 23.November, gibt es Gelegenheit, die beschriebenen Exponate direkt in der Informatiksammlung der FAU zu besichtigen. Dr. Guido Nockemann führt Meilensteine der Informations- und Computertechnologie vor, unter anderem die legendäre Zuse Z23, in der Informatiksammlung der FAU, Martensstraße 3, Erlangen, von 15 bis 17 Uhr vor . Der Eintritt ist kostenlos.


Lehrveranstaltungen

Bloggen in der Wissenschaft: „Die Maschine steht still“

  • donnerstags, 12.15 – 13.35 Uhr, KH 2.012
  • Katrin Götz-Votteler, Simone Hespers

Internet-Blogs werden zunehmend auch von Personen und Einrichtungen der Wissenschaft betrieben, um auf diese Weise wissenschaftliche Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In diesem Seminar betreiben wir einen eigenen Blog zum Thema „Wissenschaftsreflexion“ (https://blogs.fau.de/wissenschaftsreflexion/). Dieses Semester beteiligt sich der Blog an dem Projekt „Eine Uni – ein Buch“ und befasst sich mit dem Kurzroman „Die Maschine steht still“ von E. M. Forster. Dieser im Jahre 1909 veröffentlichte Text nimmt heutige technologische Entwicklungen wie das Internet oder Social Media vorweg und eignet sich daher gut für eine Diskussion mit einem breiten Publikum.
In diesem Seminar werden wir zum einen über Grundprinzipien der Wissenschaftskommunikation sowie Voraussetzungen für und Anforderungen an einen wissenschaftlichen Blog sprechen. Daneben werden wir das Buch inhaltlich diskutieren und unterschiedliche Themenaspekte für die einzelnen Blogbeiträge herausarbeiten, wie zum Beispiel:

  • Inwiefern nimmt Forster Entwicklungen wie Internet, Skype, soziale Netzwerke, Streaming etc. vorweg?
  • Inwiefern ersetzen im Roman Ideen und virtuelle Kommunikation „echte“ Erlebnisse und Erfahrungen?
  • Welche technischen Innovationen seiner Zeit haben Forster inspiriert?
  • In welcher Beziehung steht dieser dystopische Roman zu anderen Science Fiction-Romanen wie H. G. Wells‘ „Time Machine“ oder G. Orwells „1984“?
  • Forster ist v. a. für Gesellschaftsromane wie „Zimmer mit Aussicht“ und „Wiedersehen in Howards End“ bekannt. Wie passt dieser Roman dazu?<

Anschließend stellen die Teilnehmer/-innen ihr Thema im Seminar zunächst als Konzept zur Diskussion. Auf dieser Grundlage erstellen sie einen ersten Entwurf für ihren Blogbeitrag, der wiederum im Seminar diskutiert wird mit dem Ziel, die dort erhaltenen konstruktiven Anregungen in dem finalen Beitrag zu berücksichtigen.

Der Schwerpunkt des Kompetenzerwerbs liegt dabei auf:

  • Prinzipien des verständlichen wissenschaftlichen Schreibens,
  • Praxis des konstruktiven Feedbacks,
  • kritisches Diskutieren.

Bloggen in der Wissenschaft: „Die Maschine steht still“: Veranstaltungsdaten in UnivIS

War die Zukunft früher wirklich besser?

  • montags 12.15 – 13.45, KH 0.015
  • Dozenten: Bernd Flessner, Stefan Rieger

Welche Vorstellung der Zukunft hatten Autoren vor gut hundert Jahren? Welche Zukunftsmodelle von Utopie und Dystopie in der Literatur existieren heute? Welches Bild von dem, was kommt und machbar sein wird, machen wir uns heute?Dieses Seminar beleuchtet die Beschäftigung mit der Zukunft und ihren maschinellen Ausprägungen in der Literatur. Vom Kennenlernen der Autoren und ihrer Modelle reicht das Arbeitsfeld bis hin zum Verfassen eigener literarischer Texte zur Zukunfts-Vorstellung.

Das Seminar findet im Rahmen des Projektes „Eine Uni – ein Buch“ statt, die vorausgehende Lektüre von E.M.Forster „Die Maschine steht still“ (The Machine Stops) ist Voraussetzung als Diskussionsgrundlage. Als praktischer Anteil findet zusätzlich im November eine Exkursion ins deutsche Museum nach München statt, damit die Studierenden sich mit Vergangenheits- und Zukunftsforschung auseinandersetzen.

War die Zukunft früher wirklich besser: Veranstaltungsdaten in UnivIS


Book-Talks: The Machine Stops

Die Volkshochschule Erlangen veranstaltet an vier Dienstagen die Book Talks zu Forsters Buch – jeweils 18 bis 19:30 Uhr im vhs club International, Friedrichstr. 17, 91054 Erlangen. Motto: Englischsprachige Literatur in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam lesen!

Veranstaltungsseite der VHS

Termine:

  • 7. November
  • 14. November
  • 21. November
  • 05. Dezember

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Weitere Veranstaltungen werden hier bekanntgegeben.


 Rückblick


Vortrag bei Wissenschaft auf AEG: Mitleid mit der Maschine

  • Bild: FAU/AERIA

    Bild: FAU/AERIA

    Montag, 13. November.2017, 18.30 bis 20 Uhr, Energie Campus Nürnberg (EnCN) „Auf AEG“, Fürther Straße 250, Forum 2.OG, 90429 Nürnberg

  • Dr. Martin Boss
    Lehrstuhl für Klassische Archäologie

Alle Worte, mit denen wir die Erscheinungen des digitalen Zeitalters, der Mechanisierung und Automatisierung beschreiben,
gehen samt und sonders auf lateinische oder griechische Begriffe zurück – mit einer einzigen Ausnahme, und das ist der „Roboter“. Seltsamerweise ist aber die älteste Geschichte um einen Roboter ebenfalls in der griechischen Mythologie zu finden – es ist Geschichte des Τάλος (Talos) in der Argonautensage, ein vom Gott Hephaistos durch μηxανικὴ τέxνη (die Kunst der Erfindung) erschaffener αὐτόματος (Automat).

Der Vortrag folgt den Spuren dieser frühesten Maschinenwesen und versucht nachzuzeichnen, wo die Griechen die Grenze von künstlicher Schöpfung und einem Geschöpf mit einem eigenen Willen zogen. War es in der Antike denkbar, für Talos so etwas wie συμπάθεια, (also Mitleid) zu empfinden?

Weitere Veranstaltungen der Reihe „Wissenschaft auf AEG“


Szenische Lesung im Erlanger Audimax

Die erste Veranstaltung findet am 15. Mai um 18.30 Uhr im Erlanger Audimax statt: eine szenische Lesung von Studierenden.

Mit der künstlerischen Ausarbeitung des Textes entsteht eine erste Annäherung an den Stoff, die alle am Projekt interessierten zum Zuhören, Nach- und Weiterdenken animiert. Gestaltet wird die szenische Lesung – ganz im Sinne des Projektes – von Studierenden der Schlüsselqualifikationskurse zu Sprechen und Auftreten, „funklust“-Machern sowie Universitätsangestellten unter der Leitung von Stefan Rieger, Dozent am ZiWiS. Da das Projekt alle an der Universität tätigen Menschen ansprechen soll, Studierende wie Mitarbeiter jeder Position, bietet das Audimax  Zuhörern genügend Platz.


Vortrag  „Edward M. Forster und seine prophetischen Kollegen“

Ort: Nicolaus-Copernicus-Planetarium der Stadt Nürnberg, Am Plärrer 41, 90429 Nürnberg

Der nächste Termin: Am 30. Mai um 19.30 Uhr wird Zukunftsforscher Dr. Bernd Flessner vom Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWiS) der FAU einen Vortrag mit dem Titel „Edward Forster und seine prophetischen Kollegen“ halten. Inhaltlich geht es um das Jahr 1909, also das Entstehungsjahr von „The Machine Stops“. Denn neben Forster haben auch andere Autoren 1909 zugeschlagen: zum Beispiel H.G. Wells, Robert Sloss und Carl Grunert. Gezeigt wird außerdem die englischsprachige BBC-Verfilmung (© Estate of E. M. Forster, © BBC 1966) von 1966.

Zudem sind eine Exkursion zur Abteilung „Kommunikation, Information und Medien“ des Deutschen Museums in München, eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe, ein Seminar zum Buch im Rahmen der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen sowie eine Diskussion mit Vertretern aus Informatik und Künstlicher-Intelligenz-Forschung zum Thema „Denkbares und Machbares“ geplant.


„Eine Uni – ein Buch“ beim Erlanger Poetenfest

Gespräch mit Bernd Flessner und Gregor Runge, Lesung und Moderation: Stefan Rieger, Musik: Konrad Klek

Freitag, 25. August, 18:00 Uhr, Orangerie im Schlossgarten

Eine Veranstaltung des Erlanger Poetenfests in Kooperation mit der FAU.


Diskussion im Rahmen der Tagung „International Color Vision Society“

Am 20. August von 19 bis 20.30 Uhr diskutierten Teilnehmer der Tagung der International Color Vision Society (ICVS), die vom 18. bis zum 22. August in Erlangen ausgetragen wurde, im Café Margareta über das Buch. Ausgangspunkt für die Veranstaltung war das Projekt „Eine Uni – ein Buch“ und „die einzigartige Möglichkeit, die die Tagung bot, Wissenschaftler aus vielen verschiedenen Ländern für das Projekt zu begeistern“, so der Organisator der Tagung, Prof. Jan Kremers von der Augenklinik Erlangen.

Hochrangiger Besuch hatte sich mit dem Vorsitzenden der ICVS, Prof. John Mollon, angesagt, der E. M. Forster in den 1960iger Jahren als junger Student in Oxford  begegnet war. Er hat „Die Maschine steht still“ vor 30 Jahren gelesen und war damals unbeeindruckt gewesen, während das erneute Lesen vor der ICVS Tagung ihn doch ergriffen hatte.

Dr. Christina Hein, die die Moderation übernommen hatte, eröffnete die Veranstaltung mit einer Einführung „E. M. Forster und seine Zeit“ – eine Epoche des Umbruchs und technologischen Fortschritts (Röntgen), aber auch einer stärkeren Beschäftigung mit dem Individuum (Freud, Psychoanalyse). Das waren alles Entwicklungen, die E. M. Forster  beim Schreiben der Novelle beeinflusst haben.

Insgesamt waren Wissenschaftler aus neun Nationen – England, Brasilien, Australien, Japan, Frankreich, Kanada, Russland, den Niederlanden  und Deutschland – beim Literaturcafé dabei. Die Teilnehmer waren nicht nur über die Aktualität des 1909 von Forster geschriebenen Buches erstaunt, in dem eine – bei Forster noch sehr mechanische – Maschine alle Details des menschlichen Lebens steuert, sondern interessierten sich auch für die unterschiedlichen landesspezifischen Betrachtungsweisen des Themas.

Die TeilnehmerInnen waren sich über die dystopischen Züge des Buches – Abhängigkeit von der Maschine – tausende Freunde ohne direkte Kommunikation – Angst vor direktem Kontakt mit Menschen – keine Bewegung (mit Übergewicht als Folge) einig und sahen Verbindungen zur heutigen Welt, die durch z.B. Internet und Facebook beherrscht wird. Während  diese Vorstellungen für einige beängstigend wirken, gab es bei anderen aus Ländern mit einer hohen Technologie-Affinität auch die Ansicht, dass die technologische Entwicklung Chancen mit sich bringt. Es sei, so eine Teilnehmerin aus Brasilien, eher das Problem der Menschen, die entscheiden, was angenommen wird und  was nicht.

Auch Bezüge zu ihrer täglichen Forschungsarbeit sahen die Teilnehmenden: So stelle sich vor dem Hintergrund des Textes etwa die Frage, ob man den Wahrnehmungsprozessen als Materialist (der davon ausgeht, dass eine Wahrnehmung ausschließlich in der Aktivität der Nervenzellen begründet liegt) oder als Idealist (der annimmt, dass die Aktivität der Nervenzellen zwar notwendig ist, die Nervenzellen aber nur eine Schaltstelle zu einem immateriellen Betrachter sind) begegne. Es stellte sich dann auch die Frage, inwieweit die wissenschaftliche Metapher vom Gehirn als Maschine bzw. Computer trage und ob Maschine fühlen können?



Der Wettbewerb

Urkundenübergabe Eine Uni ein Buch

Gewonnen! Die Ideen der FAU zu „Eine Uni – ein Buch“ haben im Wettbewerb überzeugt. (Bild: Louisa Reichstetter / DIE ZEIT)

Die zehn besten Ideen und Aktionen für den Wettbewerb wurden von einer Jury aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ausgewählt. Die Förderung in Höhe von 5000 Euro zur Umsetzung der eingereichten Idee beginnt mit dem Sommersemester 2017. Mit dem Förderprogramm wollen die Wettbewerbsinitiatoren den Austausch und die Identifikation aller Hochschulmitglieder und Mitarbeiter mit ihrer Hochschule stärken. Durch eine große Bandbreite unterschiedlicher Veranstaltungen wird daher ab dem Sommersemester 2017 in Erlangen-Nürnberg ein für die gesamte Universität und die Öffentlichkeit interessantes und zur Diskussion anregendes Programm gestaltet.

Urkundenübergabe Eine Uni ein Buch Gruppenfoto

Zehn Unis wurden ausgewählt. (Bild: Louisa Reichstetter / DIE ZEIT)

Die FAU-Bewerbung ist eine Kooperation zwischen ZiWiS – Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ehemals ZIEW), UniTV und Abteilung M – Marketing und Kommunikation.

 

 

Unser Dank geht an  © Estate of E. M. Forster, © BBC sowie den Verlag Hoffmann und Campe für die Erteilung der erforderlichen Genehmigungen für unsere Veranstaltungen und die freundliche Unterstützung.

Webseite des Stifterverbandes mit den Bewerbungsvideos der ausgezeichneten Projekte: www.stifterverband.org/eine-uni-ein-buch


Kontakt

Pressetelefon der FAU