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Bau, Verkehr und Störungen

Meldungen für FAU-Angehörige

Auf dieser Seite finden Sie anlassbezogen aktuelle Hinweise für FAU-Angehörige aus den Bereichen Bau, Verkehr und Störungen.

Beschränkte Zufahrtsmöglichkeiten während der Waldweihnacht

Ab KW 47 bis einschließlich 27. Dezember 2018 kann aufgrund der Erlangen Waldweihnacht im Bereich des Schloßplatzes und des Hugenottenplatzes der Anwohner und Lieferverkehr nur verlangsamt stattfinden. Der Lieferverkehr von Lastkraftwagen bzw. Fahrzeigen mit einer Länge von über 10 m sowie Zugmaschinen mit Anhänger ist in dem angegebenen Zeitraum nicht möglich.

Betroffen hiervon ist das Gebiet zwischen dem Ende der Fußgängerzone im Norden (Kreuzung Heuwaagstraße und Wasserturmstraße) und dem Hugenottenplatz (Kreuzung Hauptstraße).


Der Bau- und Werksausschuss der Stadt Erlangen hat in seiner Sitzung am 6. März 2018 das Pro­gramm zur Fahrbahndeckenerneuerung beschlossen, dass die Verkehrssicherheit der Verkehrs­ wege im Stadtgebiet im Rahmen wirtschaftlicher Erhaltungsmaßnahmen gewährleisten soll. Als Teilmaßnahme dieses Programms wird nun die Fahrbahndecke an folgenden Orten und zu folgenden Zeiten erneuert:

Straßenverbesserung Schiller-/Loewenichstr. (März bis Ende November 2018)

Bauabschnitt 1 (Anfang März bis Mitte Juni)

  • Vollsperrung des Straßenzugs im Ausbaubereich für den allgemeinen Kfz-Verkehr
  • Umleitung des Durchgangsverkehrs in beiden Fahrtrichtungen über Bismarckstraße/Lorlebergplatz/Luitpoldstraße
  • Erreichbarkeit der Anliegergrundstücke für Fußgänger bleibt erhalten, für Kfz- und Anlieferverkehr eingeschränkt
  • Sperrung der Einmündungen Kochstraße, Fichtestraße, Loewenichstr.-Nord, Schillerstr.-Ost
  • Umleitungen werden ausgeschildert

Bauabschnitt 2 (Mitte Juni bis Ende September)

  • Vollsperrung des Straßenzugs im Ausbaubereich für den allgemeinen Kfz-Verkehr
  • Umleitung des Durchgangsverkehrs in beiden Fahrtrichtungen über Bismarckstraße/Lorlebergplatz/Luitpoldstraße
  •  Erreichbarkeit der Anliegergrundstücke für Fußgänger bleibt erhalten, für Kfz- und Anlieferverkehr eingeschränkt
  • Sperrung der Einmündungen Kochstraße, Loewenichstraße-Nord und Schillerstraße-Ost
  • Umleitungen werden ausgeschildert

Bauabschnitt 3 (Ende Sept. bis Ende Nov.)

  • Vollsperrung der Eimündung der Glückstraße in die Bismarckstraße
  • Umleitung des Durchgangsverkehrs in Fahrtrichtung Norden über Schiller-/Loewenichstraße, in Fahrrichtung Süden über Hindenburg-/Östl. Stadtmauer-/Universitäts-/Lorlebergplatz/Bismarck-/Luitpoldstraße
  • Umleitungen werden ausgeschildert

Quelle: Stadt Erlangen

Weitere Informationen der Stadt Erlangen zur Baumaßnahme

 


Schadstoff-Fund am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

bei der Vorbereitung von Baumaßnahmen im Altbau Lange Gasse des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ist asbesthaltiges Baumaterial gefunden worden. Derartige Proben werden im Vorfeld vorbeugend entnommen, um die spätere Freisetzung von Schadstoffen bei den Bauarbeiten und damit die Gefährdung von Arbeitern und allen Nutzern des Gebäudes zu verhindern. Im konkreten Fall konnte der Schadstoff in mehreren Proben von Spachtelmassen aus Trockenbauwänden nachgewiesen werden.

Da die Gesundheit aller Mitarbeiter und Studierenden oberste Priorität hat, haben die Universität und das zuständige Staatliche Bauamt entschieden, die geplanten Arbeiten in den betroffenen Bereichen nicht aufzunehmen. Sofort veranlasste Messungen haben gezeigt, dass die Raumluft bei ausgesetzten Bauarbeiten unbedenklich ist. Für Mitarbeiter und Studierende kann die Universität daher Entwarnung geben.

Welche konkrete Gefahr besteht für Mitarbeiter und Studierende?

Bei der normalen Raumnutzung können keinerlei Gefährdungen auftreten, da das gefundene Asbest fest in den Baustoffen gebunden ist. Die Universität hat unmittelbar nach Bekanntwerden der Asbestbelastung an verschiedenen Stellen des Gebäudes von unabhängigen Gutachtern Raumluftmessungen durchführen lassen. Die Ergebnisse dieser Messungen können als unbedenklich eingestuft werden. Die Stellen, an denen die asbesthaltigen Materialproben entnommen wurden, haben Fachleute versiegelt, so dass keine Fasern in die Raumluft gelangen können.

Was ist zu beachten?

Beim direkten Eingriff in die belastete Bausubstanz besteht die Möglichkeit, dass Asbestfasern freigesetzt werden. Dies betrifft auch kleinere Hausmeister- und Ausbesserungsarbeiten, wie zum Beispiel das Bohren von Löchern. Um Studierende und Mitarbeiter keinem Risiko auszusetzen, hat die Universität in Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt entschieden, in den betroffenen Bereichen keine Bauarbeiten aufzunehmen.

Auch die Hausmeister sind angewiesen, keine Arbeiten mehr auszuführen, die in die Trockenbausubstanz eingreifen – zum Beispiel das Bohren von Löchern. Zur Vermeidung der Freisetzung von belastetem Material sind bei direktem Eingriff in die vorhandene Trockenbausubstanz umfangreiche Schutzvorkehrungen notwendig. Wir bitten auch alle Nutzer des Gebäudes, nicht selbstständig bauliche Eingriffe vorzunehmen, wie zum Beispiel Löcher in die Wände zu bohren.

Was tut die Universität nun?

In den vergangenen Tagen wurden Sachverständige beauftragt, die Sachlage zu klären, um über ein weiteres Vorgehen entscheiden zu können. Sanierungsarbeiten in Bereichen des Gebäudes Lange Gasse, in denen kein Asbest gefunden wurde, werden fortgesetzt. Dazu gehören unter anderem die Sanierung der Tiefgarage, der Austausch der Sheddach-Verglasung über der Bibliothek, die Grundsanierung zweier Aufzüge, die Sanierung der kältetechnischen Anlagen sowie die Kanalsanierung.

Wie werden Studierende und Mitarbeiter über Neuigkeiten bezüglich der Asbest-Problematik auf dem Laufenden gehalten?

Wichtige Informationen werden auch weiterhin per E-Mail kommuniziert. Regelmäßige Informationen werden in der Regel auf dieser Webseite. Auf einer Unterseite hat die Universität auch ausführlichere Informationen rund um das Thema Asbest zusammengestellt.

Wo kann ich mich bei konkreten Fragen beraten lassen?

Betroffene Mitarbeiter und Studierende, die konkrete Fragen zu möglichen Gefahren von Asbest für die Gesundheit haben, können sich unter Telefon: 09131/85-23666 an den Betriebsärztlichen Dienst der FAU wenden. Die Arbeitsmediziner beraten unabhängig und unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht. Fragen rund um Asbest in den betroffenen Gebäudeteilen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften aus baulicher Sicht beantwortet das Sachgebiet Arbeitssicherheit der FAU unter der E-Mail: zuv-sgas@fau.de.


Errichtung eines Parkhauses am Chemikum mit Ausbau und Verlängerung der Erschließungsstraße

Detaillierte Informationen zu aktuellen Einschränkungen durch die Bauarbeiten finden Sie auf fau.info/bauen-sued

Die Maßnahmen umfasst die Errichtung eines Parkhauses mit etwa 600 Stellplätzen im Bereich der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU, sowie den Ausbau und die Verlängerung der Erschließungsstraße zwischen der Staudtstraße und der Erwin-Rommel-Straße.

Mit der Errichtung des Parkhauses soll der Wegfall von Stellplätzen durch den Abriss der stark schadhaften Tiefgarages am „Roten Platz“ kompensiert werden. Durch die geplante Umsetzung der Maßnahme „Neubau einer Wohnanlage für Studierende“ des Studentenwerks im südlichen Bereich wird ein weiterer Stellplatzbedarf ausgelöst, der ebenfalls mit der Errichtung des Parkhauses kompensiert wird. Die Baumaßnahme insgesamt ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Masterplanung für das Südgelände der FAU.

Durch die Bündelung des ruhenden Verkehrs im östlichen Bereich des Südgeländes soll langfristig das übrige Südgelände verkehrsberuhigt werden. Beim Bau der Straße werden außerdem bereits die Voraussetzungen für den Busverkehr geschaffen werden, so dass auch die ÖPNV-Anbindung des gesamten Campus gestärkt und verbessert wird.

Die Baustelleneinrichtung erfolgt ab 13. Februar 2017, mit dem Neubau der Erschließungsstraße soll Ende Februar 2017 begonnen werden. Die gesamte Baudauer beträgt rund ein Jahr.


„Auf AEG“ nicht mehr Teil des Standortentwicklungskonzepts der FAU

Die Planungen für die Ansiedlung eines Teils der Technischen Fakultät der FAU auf dem AEG-Gelände in Nürnberg werden nicht weiterverfolgt, nachdem die baufachlichen Bewertungen des Areals gezeigt haben, dass dieses für das Vorhaben städtebaulich und wirtschaftlich nicht geeignet ist.

Ein zusätzlicher Standort muss die starke Zersplitterung der Technischen Fakultät beenden und ist damit unabdingbar für den Ausbau der Spitzenposition der FAU in Forschung und Lehre sowie die weitere Schärfung des Profils der Universität. Eine günstige Verkehrsanbindung, die Verfügbarkeit der benötigten Fläche sowie die Studierbarkeit vollständiger Studiengänge auf dem Campus sind die Hauptkriterien für ein geeignetes künftiges Uni-Areal.

Die Politik weiß um diese Bedürfnisse und hat deutlich signalisiert, sie als Basis für die Sondierung alternativer Geländeoptionen zugrunde zu legen. Welcher Standort als neues Uni-Areal in Frage kommt, wird von der Staatsregierung sorgfältig geprüft. Wir sind zuversichtlich, dass die zuständigen Ministerien uns eine geeignete Lösung vorschlagen werden, die unsere FAU stärkt und zukunftssicher aufstellt.