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Bau, Verkehr und Störungen

Meldungen für FAU-Angehörige

Auf dieser Seite finden Sie anlassbezogen aktuelle Hinweise für FAU-Angehörige aus den Bereichen Bau, Verkehr und Störungen.

„Auf AEG“ nicht mehr Teil des Standortentwicklungskonzepts der FAU

Die Planungen für die Ansiedlung eines Teils der Technischen Fakultät der FAU auf dem AEG-Gelände in Nürnberg werden nicht weiterverfolgt, nachdem die baufachlichen Bewertungen des Areals gezeigt haben, dass dieses für das Vorhaben städtebaulich und wirtschaftlich nicht geeignet ist.

Ein zusätzlicher Standort muss die starke Zersplitterung der Technischen Fakultät beenden und ist damit unabdingbar für den Ausbau der Spitzenposition der FAU in Forschung und Lehre sowie die weitere Schärfung des Profils der Universität. Eine günstige Verkehrsanbindung, die Verfügbarkeit der benötigten Fläche sowie die Studierbarkeit vollständiger Studiengänge auf dem Campus sind die Hauptkriterien für ein geeignetes künftiges Uni-Areal.

Die Politik weiß um diese Bedürfnisse und hat deutlich signalisiert, sie als Basis für die Sondierung alternativer Geländeoptionen zugrunde zu legen. Welcher Standort als neues Uni-Areal in Frage kommt, wird von der Staatsregierung sorgfältig geprüft. Wir sind zuversichtlich, dass die zuständigen Ministerien uns eine geeignete Lösung vorschlagen werden, die unsere FAU stärkt und zukunftssicher aufstellt.

Neuordnung der Wärmeversorgung an der Technischen Fakultät

Bauarbeiten an der Stromversorung auf dem Südgelände. (Bild: Siegfried Maier)

Bauarbeiten an der Stromversorung auf dem Südgelände. (Bild: FAU/Siegfried Maier)

Erlanger Stadtwerke beliefern ab sofort das FAU-Südgelände

Im September 2016 sind rund zweijährige Baumaßnahmen abgeschlossen worden, die nun eine zunächst teilweise Wärmeversorgung der Technischen Fakultät der FAU durch die Erlanger Stadtwerke AG (ESTW) ermöglichen. In den Liegenschaften der Universität wurden die Heizzentralen umgestellt sowie das bestehende Fernwärmenetz teilweise saniert oder neu verlegt. Seit September 2016 erfolgt die Belieferung von 11 der insgesamt 16 Übergabestationen durch die ESTW. Somit ist ein wesentlicher Meilenstein der Fernwärmeumstellung im Südgelände erreicht, die Umstellung der restlichen Übergabestationen sowie die endgültige Stilllegung der universitätseigenen Wärmeversorgung ist für den Sommer 2017 vorgesehen.

Besonders wegweisend ist das Projekt unter Umweltgesichtspunkten: Durch die Vereinbarung werden immense Mengen an CO2-Emmissionen eingespart – ein wichtiger Beitrag zur Energiewende.

Hintergrund Meldung zum Thema „Stadtwerke beliefern Südgelände“