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Bau, Verkehr und Störungen

Meldungen für FAU-Angehörige

Auf dieser Seite finden Sie anlassbezogen aktuelle Hinweise für FAU-Angehörige aus den Bereichen Bau, Verkehr und Störungen.

Der Bau- und Werksausschuss der Stadt Erlangen hat in seiner Sitzung am 6. März 2018 das Pro­gramm zur Fahrbahndeckenerneuerung beschlossen, dass die Verkehrssicherheit der Verkehrs­ wege im Stadtgebiet im Rahmen wirtschaftlicher Erhaltungsmaßnahmen gewährleisten soll. Als Teilmaßnahme dieses Programms wird nun die Fahrbahndecke an folgenden Orten und zu folgenden Zeiten erneuert:

Schuhstraße, zwischen Universitätsstraße und Südlicher Stadtmauerstraße

Montag, 30. Juli 2018, 6 Uhr bis Mittwoch, 8. August.2018, 17 Uhr

Die Durchführung der Maßnahme erstreckt sich von der Universitätsstraße bis inkl. der Kreuzung Südliche Stadtmauerstraße und erfolgt unter Vollsperrung der Straße. Zur Aufrechterhaltung des Anwohnerverkehrs werden die Einbahnstraßenregelungen in der Fried­richstraße zwischen Rückert- und Fahrstraße sowie in der Oberen-Karl-Straße zwischen Fahr- und Schuh­straße aufgehoben.

Nicht verschiebbare Anlieferungen Gewerbetreibender sind unter Einschränkungen nach selb­ständiger Abstimmung mit der ausführenden Baufirma möglich. Die Befahrung des Baustellenbe­reiches erfolgt auf eigene Gefahr auf unbefestigter oder gefräster Fläche mit Höhenunterschie­den zu den Randeinfassungen von bis zu 1O cm. Innerhalb der Baustelle befinden sich weiterhin diverse Baugruben zum Austausch von Schieber, Sehachtabdeckungen und Straßenabläufen welche durch Warnbaken  und/oder Absperrschranken  abgesichert sind. Vorsorglich  möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass die Stadt Erlangen als Straßenbaulastträger für oben genanntes Vorgehen keinerlei Haftung übernimmt und dies auf eigene Gefahr des Anwohners/Anliegers/Lieferanten geschieht.

Während der Fräsarbeiten ist der gesamte betroffene Bauabschnitt auch für Anlieferungen vollgesperrt. Voraussichtlicher Termin ist Dienstag, der 31 Juli 2018. Das Gleiche gilt ab dem Abend (ca. 15.00 Uhr) vor dem Fahrbahndeckeneinbau (voraussichtlicher Termin: Montag, 6.August 2018, bis zum Morgen (ca. 8 Uhr) und nach dem Fahrbahndeckeneinbau (voraussichtlicher Termin Mittwoch, der 8. August 2018).

Die vollständige Verkehrsfreigabe für die Maßnahme erfolgt am Mittwoch, den 8. August 2018, 17 Uhr.

Für den Durchgangs- und den Busverkehr ist eine Umleitung über die Fahrstraße eingerichtet. Die Einbahnstraßenregelung zwischen Universitätsstraße und Südlicher Stadtmauerstraße wird aufgehoben.

Die Gehwege bleiben von den Bauarbeiten unberührt und sind benutzbar.

Während der gesamten Bauzeit ist innerhalb des Baustellenbereiches ein Absolutes Halteverbot ausgewiesen.

Zur Beantwortung von Fragen und weiteren Erläuterungen wird Ihnen am Montag, den 9. Juli 2018, ab 17.30 Uhr ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes vor Ort zur Verfügung stehen. Treffpunkt: Kreuzung Schuhstraße/Südliche Stadtmauerstraße vor der Kitzmann-Bräu­-Schänke.

Zu Fragen während der Bauausführung steht Ihnen gerne unsere Bauleitung Herr Arneth unter der Tel.-Nr. 09131/86-2560 zur Verfügung .

Zusätzliche und aktuelle Informationen zur Baumaßnahme, zur Bauabwicklung etc. können auch unter erlangen.de/verkehr abgerufen werden.

Straßenverbesserung Schiller-/Loewenichstr. (März bis Ende November 2018)

Bauabschnitt 1 (Anfang März bis Mitte Juni)

  • Vollsperrung des Straßenzugs im Ausbaubereich für den allgemeinen Kfz-Verkehr
  • Umleitung des Durchgangsverkehrs in beiden Fahrtrichtungen über Bismarckstraße/Lorlebergplatz/Luitpoldstraße
  • Erreichbarkeit der Anliegergrundstücke für Fußgänger bleibt erhalten, für Kfz- und Anlieferverkehr eingeschränkt
  • Sperrung der Einmündungen Kochstraße, Fichtestraße, Loewenichstr.-Nord, Schillerstr.-Ost
  • Umleitungen werden ausgeschildert

Bauabschnitt 2 (Mitte Juni bis Ende September)

  • Vollsperrung des Straßenzugs im Ausbaubereich für den allgemeinen Kfz-Verkehr
  • Umleitung des Durchgangsverkehrs in beiden Fahrtrichtungen über Bismarckstraße/Lorlebergplatz/Luitpoldstraße
  •  Erreichbarkeit der Anliegergrundstücke für Fußgänger bleibt erhalten, für Kfz- und Anlieferverkehr eingeschränkt
  • Sperrung der Einmündungen Kochstraße, Loewenichstraße-Nord und Schillerstraße-Ost
  • Umleitungen werden ausgeschildert

Bauabschnitt 3 (Ende Sept. bis Ende Nov.)

  • Vollsperrung der Eimündung der Glückstraße in die Bismarckstraße
  • Umleitung des Durchgangsverkehrs in Fahrtrichtung Norden über Schiller-/Loewenichstraße, in Fahrrichtung Süden über Hindenburg-/Östl. Stadtmauer-/Universitäts-/Lorlebergplatz/Bismarck-/Luitpoldstraße
  • Umleitungen werden ausgeschildert

Quelle: Stadt Erlangen

Weitere Informationen der Stadt Erlangen zur Baumaßnahme

 


Schadstoff-Fund am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

bei der Vorbereitung von Baumaßnahmen im Altbau Lange Gasse des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ist asbesthaltiges Baumaterial gefunden worden. Derartige Proben werden im Vorfeld vorbeugend entnommen, um die spätere Freisetzung von Schadstoffen bei den Bauarbeiten und damit die Gefährdung von Arbeitern und allen Nutzern des Gebäudes zu verhindern. Im konkreten Fall konnte der Schadstoff in mehreren Proben von Spachtelmassen aus Trockenbauwänden nachgewiesen werden.

Da die Gesundheit aller Mitarbeiter und Studierenden oberste Priorität hat, haben die Universität und das zuständige Staatliche Bauamt entschieden, die geplanten Arbeiten in den betroffenen Bereichen nicht aufzunehmen. Sofort veranlasste Messungen haben gezeigt, dass die Raumluft bei ausgesetzten Bauarbeiten unbedenklich ist. Für Mitarbeiter und Studierende kann die Universität daher Entwarnung geben.

Welche konkrete Gefahr besteht für Mitarbeiter und Studierende?

Bei der normalen Raumnutzung können keinerlei Gefährdungen auftreten, da das gefundene Asbest fest in den Baustoffen gebunden ist. Die Universität hat unmittelbar nach Bekanntwerden der Asbestbelastung an verschiedenen Stellen des Gebäudes von unabhängigen Gutachtern Raumluftmessungen durchführen lassen. Die Ergebnisse dieser Messungen können als unbedenklich eingestuft werden. Die Stellen, an denen die asbesthaltigen Materialproben entnommen wurden, haben Fachleute versiegelt, so dass keine Fasern in die Raumluft gelangen können.

Was ist zu beachten?

Beim direkten Eingriff in die belastete Bausubstanz besteht die Möglichkeit, dass Asbestfasern freigesetzt werden. Dies betrifft auch kleinere Hausmeister- und Ausbesserungsarbeiten, wie zum Beispiel das Bohren von Löchern. Um Studierende und Mitarbeiter keinem Risiko auszusetzen, hat die Universität in Abstimmung mit dem Staatlichen Bauamt entschieden, in den betroffenen Bereichen keine Bauarbeiten aufzunehmen.

Auch die Hausmeister sind angewiesen, keine Arbeiten mehr auszuführen, die in die Trockenbausubstanz eingreifen – zum Beispiel das Bohren von Löchern. Zur Vermeidung der Freisetzung von belastetem Material sind bei direktem Eingriff in die vorhandene Trockenbausubstanz umfangreiche Schutzvorkehrungen notwendig. Wir bitten auch alle Nutzer des Gebäudes, nicht selbstständig bauliche Eingriffe vorzunehmen, wie zum Beispiel Löcher in die Wände zu bohren.

Was tut die Universität nun?

In den vergangenen Tagen wurden Sachverständige beauftragt, die Sachlage zu klären, um über ein weiteres Vorgehen entscheiden zu können. Sanierungsarbeiten in Bereichen des Gebäudes Lange Gasse, in denen kein Asbest gefunden wurde, werden fortgesetzt. Dazu gehören unter anderem die Sanierung der Tiefgarage, der Austausch der Sheddach-Verglasung über der Bibliothek, die Grundsanierung zweier Aufzüge, die Sanierung der kältetechnischen Anlagen sowie die Kanalsanierung.

Wie werden Studierende und Mitarbeiter über Neuigkeiten bezüglich der Asbest-Problematik auf dem Laufenden gehalten?

Wichtige Informationen werden auch weiterhin per E-Mail kommuniziert. Regelmäßige Informationen werden in der Regel auf dieser Webseite. Auf einer Unterseite hat die Universität auch ausführlichere Informationen rund um das Thema Asbest zusammengestellt.

Wo kann ich mich bei konkreten Fragen beraten lassen?

Betroffene Mitarbeiter und Studierende, die konkrete Fragen zu möglichen Gefahren von Asbest für die Gesundheit haben, können sich unter Telefon: 09131/85-23666 an den Betriebsärztlichen Dienst der FAU wenden. Die Arbeitsmediziner beraten unabhängig und unterliegen selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht. Fragen rund um Asbest in den betroffenen Gebäudeteilen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften aus baulicher Sicht beantwortet das Sachgebiet Arbeitssicherheit der FAU unter der E-Mail: zuv-sgas@fau.de.


Errichtung eines Parkhauses am Chemikum mit Ausbau und Verlängerung der Erschließungsstraße

Detaillierte Informationen zu aktuellen Einschränkungen durch die Bauarbeiten finden Sie auf fau.info/bauen-sued

Die Maßnahmen umfasst die Errichtung eines Parkhauses mit etwa 600 Stellplätzen im Bereich der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU, sowie den Ausbau und die Verlängerung der Erschließungsstraße zwischen der Staudtstraße und der Erwin-Rommel-Straße.

Mit der Errichtung des Parkhauses soll der Wegfall von Stellplätzen durch den Abriss der stark schadhaften Tiefgarages am „Roten Platz“ kompensiert werden. Durch die geplante Umsetzung der Maßnahme „Neubau einer Wohnanlage für Studierende“ des Studentenwerks im südlichen Bereich wird ein weiterer Stellplatzbedarf ausgelöst, der ebenfalls mit der Errichtung des Parkhauses kompensiert wird. Die Baumaßnahme insgesamt ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Masterplanung für das Südgelände der FAU.

Durch die Bündelung des ruhenden Verkehrs im östlichen Bereich des Südgeländes soll langfristig das übrige Südgelände verkehrsberuhigt werden. Beim Bau der Straße werden außerdem bereits die Voraussetzungen für den Busverkehr geschaffen werden, so dass auch die ÖPNV-Anbindung des gesamten Campus gestärkt und verbessert wird.

Die Baustelleneinrichtung erfolgt ab 13. Februar 2017, mit dem Neubau der Erschließungsstraße soll Ende Februar 2017 begonnen werden. Die gesamte Baudauer beträgt rund ein Jahr.


„Auf AEG“ nicht mehr Teil des Standortentwicklungskonzepts der FAU

Die Planungen für die Ansiedlung eines Teils der Technischen Fakultät der FAU auf dem AEG-Gelände in Nürnberg werden nicht weiterverfolgt, nachdem die baufachlichen Bewertungen des Areals gezeigt haben, dass dieses für das Vorhaben städtebaulich und wirtschaftlich nicht geeignet ist.

Ein zusätzlicher Standort muss die starke Zersplitterung der Technischen Fakultät beenden und ist damit unabdingbar für den Ausbau der Spitzenposition der FAU in Forschung und Lehre sowie die weitere Schärfung des Profils der Universität. Eine günstige Verkehrsanbindung, die Verfügbarkeit der benötigten Fläche sowie die Studierbarkeit vollständiger Studiengänge auf dem Campus sind die Hauptkriterien für ein geeignetes künftiges Uni-Areal.

Die Politik weiß um diese Bedürfnisse und hat deutlich signalisiert, sie als Basis für die Sondierung alternativer Geländeoptionen zugrunde zu legen. Welcher Standort als neues Uni-Areal in Frage kommt, wird von der Staatsregierung sorgfältig geprüft. Wir sind zuversichtlich, dass die zuständigen Ministerien uns eine geeignete Lösung vorschlagen werden, die unsere FAU stärkt und zukunftssicher aufstellt.