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Schulgeschichtliche Sammlung / Schulmuseum

Schulgeschichtliche Sammlung / Schulmuseum der FAU

Schulwandkarten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert im Zwischendepot der Schulgeschichtlichen Sammlung (Bild: Georg Pöhlein)

Schulwandkarten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert im Zwischendepot der Schulgeschichtlichen Sammlung (Bild: Georg Pöhlein)

Die Schulgeschichtliche Sammlung entstand Mitte der 1970er Jahre auf Initiative des Pädagogikprofessors Max Liedtke. Heute hat sich die Sammlung mit rund 180.000 Objekten als eine der größten ihrer Art in Deutschland etabliert. Nahezu alles, was mit der Geschichte der Schule zu tun hat, findet sich hier: Schulhefte, Zeugnisse, Schreibgeräte, Schulmöbel, Fotografien und Drucke, Lernmaterialien, Wandtafeln, selbst Übungshandgranaten aus dem Wehrsport-Unterricht. Auch mehrere tausend Spickzettel und Schülerbriefchen gehören dazu. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf der Schulgeschichte des mittelfränkischen Raums in den letzten 300 Jahren. Entsprechend der Zielsetzung ihres Gründers dient sie bis heute der bildungshistorischen Forschung, der universitären Lehre und der Arbeit mit Schulen.

Aus den Beständen der Sammlung wurde 1985 das »Schulmuseum Nürnberg« eingerichtet, das seit 1998 als Kooperation zwischen der Universität und den »museen der stadt nürnberg« im Museum für Industriekultur untergebracht ist. Die Dauerausstellung zeigt eine Auswahl der interessantesten Objekte der Sammlung und wird regelmäßig durch Sonderausstellungen ergänzt.

Die Materialiensammlung wird von der Leitung des Schulmuseums betreut, die rund 40.000 Schulbücher von der Universitätsbibliothek.

Webseite der Sammlung

Anschrift

Regensburger Straße 160
90478 Nürnberg

Kontakt

Dr. Mathias Rösch
schulmuseum@fau.de
0911/53-02574

Teile der Sammlung sind im Schulmuseum Nürnberg zu sehen.