Dies academicus

Der Jahrestag der Gründung der Universität

Wahrzeichen der FAU: Die Markgraf-Statue vor dem Schloss Erlangen (Bild: FAU)

Wahrzeichen der FAU: Die Markgraf-Statue vor dem Schloss Erlangen (Bild: FAU/Georg Pöhlein)

Am Dies academicus feiert die FAU alljährlich den Tag ihrer Gründung am 4. November 1743. Zu diesem Anlass lädt FAU-Präsident Prof. Dr. Joachim Hornegger zur Akademischen Feier. In seinem Bericht stellt er die Höhepunkte, die jüngsten Entwicklungen und Perspektiven der FAU in den Mittelpunkt.

Der 274. Jahrestag der FAU

Der letzte Dies academicus fand am Montag, 6. November 2017, im Audimax und der Palmeria statt.

Den Bericht des Präsidenten und die Festbroschüre finden Sie in der Meldung „Der wesentliche Kern der Schaffenskraft“.

2018 feiert die FAU dann ihren 275. Geburtstag.


  • Begrüßung und Bericht des Präsidenten Prof. Dr. Joachim Hornegger
  • Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Dr. Ludwig Spaenle, MdL
  • Grußwort der Studierendenvertretung
  • Festvortrag von Prof. Dr. Markus Neurath: Der Darm. Neue Einblicke in ein faszinierendes Organ
  • Verleihungen: Habilitationspreise des Universitätsbundes, Renate-Wittern-Sterzel-Preis, Würde eines Ambassadors
  • Musikalische Umrahmung: Orange Factory
  • Im Anschluss: Empfang in der Palmeria des Universitätsklinikums

Festakt: Audimax der FAU, Bismarckstraße 1, Erlangen

Empfang: Palmeria des Universitätsklinikums, Ulmenweg 18, Erlangen

Karte und Lageplan Dies Academicus der FAU

1: Audimax, 2: Palmeria, Parkmöglichkeiten: P1 Parkhaus Uni-Kliniken (kostenpflichtig) und P2 Parkplatz Aromagarten (Schranken bleiben geöffnet)


Impressionen des Abends und vom Empfang der Lehr- und Habilitationspreisträger

 


Geschichte und Rückblick

Die Errichtung der Erlanger Universität erfolgte aus dem Geist des aufgeklärten Absolutismus. Die deutschen Universitäten des 18. Jahrhunderts hatten den Erfordernissen des fürstlichen Staates zu dienen, indem sie die Ausbildung von Verwaltungskräften sicherstellen und die fürstliche Reputation erhöhen sollten.

Auch für den brandenburg-bayreuthischen Markgrafen Friedrich standen diese Beweggründe im Vordergrund, als er – unterstützt durch die Markgräfin Wilhelmine und den ersten Kanzler Daniel de Superville – 1743 in seinem Herrschaftsbereich die Friedrichs-Universität eröffnete.

Es handelte sich nach den Universitäten Altdorf und Würzburg um die dritte Universität im fränkischen Raum; untergebracht wurde sie in der Nebenresidenzstadt Erlangen in Räumlichkeiten der ehemaligen Ritterakademie an der Hauptstraße. Am 4. November 1743, dem zukünftigen „dies academicus“, fand die feierliche Eröffnung statt.

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