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Universität

An-Institute und verbundene Einrichtungen

An-Institute, verbundene und befreundete Einrichtungen

Wissenschaftliche mit der Universität verbundene Einrichtungen (sogenannte An-Institute gemäß Art. 103 Abs. 2 BayHSchG)

Die Aufgabe des Instituts besteht in der Erforschung des Genossenschaftswesens aus wirtschaftswissenschaftlicher, juristischer und soziologischer Sicht. Dieser Ansatz folgt aus dem interdisziplinären Charakter der Rechts- und Unternehmensform Genossenschaft. Zur Webseite

Forum V ist ein Zusammenschluss von nordbayerischen Versicherungsunternehmen, Hochschulen und Verbänden, der sich mit der interdisziplinären Förderung der Versicherungswissenschaft befasst. Der gemeinnützige Verein unterstützt die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Praxis und Politik auf dem Gebiet des Versicherungswesens. Zur Webseite

Das Institut fördert die empirisch-soziologische Forschung auf freier wissenschaftlicher Basis. Zur Webseite

Ziel des Instituts ist die wissenschaftliche Forschung, Lehre und Vermittlung von Informationen über Wesen und Bedeutung der Freien Berufe in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat – und zwar für die Freien Berufe in Ihrer Gesamtheit wie auch für einzelne Berufsgruppen und Berufe. Darüber hinaus befasst sich das Institut für Freie Berufe mit der Gründungsberatung und der Betreuung von Coachingmaßnahmen für Freie Berufe. Zur Webseite

Ziel des IPM ist es, durch frühzeitige Diagnose und Behandlung Folgeschäden zu mildern oder zu vermeiden. Das IPM ist Schnittstelle zwischen Universität, Klinik, Praxis und Patienten und gibt wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen aus den Bereichen Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen und Diabetes mellitus weiter. Zur Webseite

Die WFA versteht sich als Bindeglied beim Kompetenztransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie bietet Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Führungs-, Fach- und Nachwuchskräfte für die nationale und internationale Wirtschaft an und organisiert bedarfsgenaue Managementseminare, Studien- und Ausbildungsgänge. Zur Webseite

Weitere mit der Universität verbundene Einrichtungen

Das Fachzentrum Bienen der bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau ist Forschungseinrichtung und Kompetenzzentrum für Bienen und Imkerei. Das Fachzentrum Bienen versteht sich in erster Linie als Partner und Dienstleistungseinrichtung der bayerischen Imker, ihrer Verbände und aller mit der Bienenhaltung befassten Institutionen. Zur Webseite

Das Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) erfasst und bewertet voraussschauend gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung, informiert Verbraucherinnen und Verbraucher und schützt sie vor Irreführung und Täuschung, forscht anwendungsorientiert in Zusammenarbeit mit Herstellern, Hochschulen und Behörden, unterstützt die amtliche Lebensmittelüberwachung, den öffentlichen Gesundheitsdienst, das amtliche Veterinärwesen und die Arbeitsschutzverwaltung in Bayern. Zur Webseite

Zielsetzung des BLZ ist es, durch Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer neue Anwendungsfelder für das Strahlwerkzeug Laser zu erschließen. Das BLZ versteht sich dabei als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung. Es verfügt über ein umfangreiches Seminarangebot im Bereich der Optischen Technologien. Das BLZ bringt aber auch die Anwendung zu den Forschern. Als Koordinator und Initiator zahlreicher Netzwerke und Transferverbünde kann das BLZ für fast jede Fragestellung der angewandten Lasertechnik den richtigen Fachmann vermitteln. Zur Webseite

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB betreibt angewandte Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Mikro- und Nanoelektronik, Leistungselektronik und Mechatronik. Mit Technologie-, Geräte- und Materialentwicklungen für die Nanoelektronik, seinen Aktivitäten auf dem Gebiet der Simulation sowie seinen Arbeiten zu leistungselektronischen Systemen für Energieeffizienz, Hybrid- und Elektroautomobile genießt das Institut internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung. Zur Webseite

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS ist Forschungsstätte und Partner der Wirtschaft in den Bereichen mikroelektronische Systeme und Software. Auftraggeber sind Industrie, Dienstleistungsunternehmen und öffentliche Einrichtungen. Die Geschäftsfelder sind Audio und Multimedia, Bildsysteme, Digitaler Rundfunk, Eingebettete Kommunikationssysteme, IC Design, Logistik, Lokalisierung und Navigation, Medizintechnik, Optische Prüfsysteme, Röntgentechnik und Sensorik. Zur Webseite

Die Innovationszentrum für Telekommunikationstechnik GmbH (IZT) ist ein Spin-off der Fraunhofer-Gesellschaft, der 1997 aus dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen ausgegründet wurde. Schwerpunkt sind Entwicklung, Fertigung und Vertrieb kommerzieller Produkte aus den Bereichen Mess-, Prüf- und Informationstechnik sowie drahtlose Anwendungen und digitaler Rundfunk. Zur Webseite

Das 1948 gegründete Institut vereinigt unter einem Dach eine staatlich anerkannte Berufsfachschule und eine staatlich anerkannte Fachakademie für Fremdsprachenberufe. Zur Webseite

Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts wurde zum 1. Januar 2009 gegründet. Das Institut baut auf die Max-Planck-Forschungsgruppe „Optik, Information und Photonik“ an der Universität Erlangen-Nürnberg auf, die seit 2004 eine lange Tradition der Optik-Forschung in Erlangen intensiviert und ihr Disziplinen übergreifend neue Impulse gegeben hat. Viele Forschungsprojekte des Instituts beruhen auf Technologien, die in mehreren wissenschaftlichen Arbeitsgruppen umgesetzt und weiterentwickelt werden. Ihre Aktivitäten reichen von der Herstellung optischer Mikro- und Nanostrukturen bis zur Bereitstellung ausgefeilter optischer Technologien. Zur Webseite

Das Regionalzentrum Nürnberg der FernUniversität in Hagen bietet als Außenstelle der FernUni alle erforderlichen Informationsmaterialien und Formulare an und kümmert sich um den Schriftwechsel für die Studierenden. Zudem versteht sich das Regionalzentrum als Bindeglied zwischen Studierenden und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Verwaltung, Zentralbereichen und Fakultäten in Hagen. Zur Webseite

Befreundete Einrichtungen

Die Physikalisch-Medizinische Sozietät Erlangen wurde am 20. März 1808 mit dem Ziel gegründet, „Gedanken, Beobachtungen und Erfahrungen aus allen Gebieten der Naturwissenschaften, der Technik und der Medizin auszutauschen“.

Die ersten „Statuten und Gesetze“ datieren vom 27. April 1808; die letzte Novellierung der Satzung wurde am 4. Februar 2010 vorgenommen. Die Sozietät hat zur Zeit (Stand: 16. Juli 2014) 365 Mitglieder im In- und Ausland, davon vier Ehrenmitglieder und 36 korrespondierende Mitglieder. In jedem Semester hält die Sozietät regulär zwei bis drei ordentliche Sitzungen ab mit Vorträgen von Mitgliedern oder eingeladenen renommierten Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland. Außerdem gibt sie „Sitzungsberichte der Physikalisch-Medizinischen Sozietät Erlangen“ (ISSN 0371-2117) heraus, von denen in den Jahren 1984-2011 insgesamt elf Bände zu je vier Einzelheften erschienen sind. Diese enthalten – neben aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten – insbesondere herausragende akademische Reden (Antritts- und Abschiedsvorlesungen, Ansprachen bei Ehrenpromotionen und bei den jährlichen Promotionsfeiern für alle von der Medizinischen Fakultät Promovierten).

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Fakultätenclub der FAU – Logo (Urheber: Prof. Dr. Hartmut Bobzin)
Seit 1990 besteht an unserer Universität der Fakultäten-Club Erlangen-Nürnberg e. V., dem jedes Fakultätsmitglied als ordentliches Mitglied, Ehepartner und Angehörige als fördernde Mitglieder angehören können.

Er wurde in einer immer ausdifferenzierter werdenden Universität gegründet, um der Fremdheit zwischen den Fakultäten entgegenzuwirken, das Gespräch und Kennenlernen über die Grenzen der Fächer hinweg zu fördern und zum Zusammenhalt innerhalb der Universität beizutragen. Dafür stehen seit 1997 eigene Räume im Club-Haus der Universität (Campus am Röthelheimpark, Carl-Thiersch-Str. 9) zur Verfügung, wo man sich treffen, Gäste mitbringen und miteinander essen und reden kann. Für das leibliche Wohl sorgt im Erdgeschoss die Gaststätte „Unicum“; im ersten Obergeschoss befinden sich die Clubräume.

Der Fakultäten-Club veranstaltet zweimal in jedem Semester ein „Professorium“. Das ist ein Vortragsabend, an dem eine Kollegin oder ein Kollege allgemeinverständlich über ein Thema seines Fachgebiets referiert. Gäste sind hierzu sehr willkommen. Anschließend kann man sich bei einem Imbiss und Getränken noch weiter mit den Kollegen austauschen. Das zweite Professorium im Sommersemester ist mit einer Jahresmitgliederversammlung verbunden.

Darüber hinaus findet an jedem ersten Montag eines Monats im Semester um 19 Uhr ein Jour fixe statt, an dem man sich ohne Vortrag zwanglos trifft. An einem Samstag im Sommer oder Frühherbst findet zudem eine Exkursion unter fachkundiger Führung statt.

Der Club hat derzeit knapp 200 ordentliche und fördernde Mitglieder. Für die Ziele, die er sich gesteckt hat, könnten es noch viel mehr sein. Deshalb die herzliche Bitte an Sie: „Werden Sie Mitglied im Fakultäten-Club und helfen Sie, dessen Ziele zu fördern.“

Der derzeitige steuerbegünstigte Jahresbeitrag für ordentliche Mitglieder beträgt 40 Euro, für Ehepartner und Angehörige als fördernde Mitglieder 20 Euro. Wer an der geschilderten Zielsetzung interessiert ist, wird gebeten, das Anmeldeformular ausgefüllt an die folgende Adresse zu senden:

Prof. Dr. Joachim von Zanthier
Institut für Optik, Information und Photonik
Staudtstraße 7/B2
91058 Erlangen

Telefon: 09131/85-27603
Fax: 09131/85-27293
E-Mail: joachim.vonzanthier@physik.uni-erlangen.de
Webseite der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Joachim von Zanthier