Drittmittel

Indikator für wissenschaftliche Exzellenz

Drittmittel – Forschungsgelder, die zusätzlich zu den Haushaltsmitteln eingeworben werden – sind ein wichtiger Indikator für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit einer Universität. Die FAU ist eine der forschungsstärksten Hochschulen in Deutschland – das belegen die konstant hohen Drittmitteleinnahmen der letzten Jahre eindrucksvoll.

Drittmitteleinnahmen nach Geldgebern 2016

Die FAU gehört hinsichtlich der Akquise von Drittmitteln seit Jahren zur Spitzengruppe der deutschen Universitäten. So belegt die Universität beispielsweise im Förderatlas 2015 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) den elften Platz (Indikator: DFG-Bewilligungsvolumen).

Geldgeber 2016
DFG-Mittel 68,55 Mio. Euro
Industrie, Stiftungen, etc. 68,99 Mio. Euro
Stiftungsprofessuren 0,85 Mio. Euro
Bund inkl. Professorinnenprogramm 27,45 Mio. Euro
EU-Projekte 9,23 Mio. Euro
Sonstige 2,51 Mio. Euro
Summe 177,57 Mio. Euro

Grafik: Drittmitteleinnahmen nach Geldgebern (2012-2016)

Drittmitteleinnahmen nach Fächergruppen 2016

In der Betrachtung nach Fächergruppen leisten die Ingenieurwissenschaften (70,8 Mio. Euro) die Medizin (45,4 Mio. Euro) und die Naturwissenschaften (33,9 Mio. Euro) mit zusammen 85% den größten Beitrag zur Einwerbung von Drittmitteln.

Fächergruppe 2016
Geisteswissenschaft (inkl. Sport und Kunst) 7,84 Mio. Euro
Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 12,32 Mio. Euro
Medizin inkl. Klinikum 45,37 Mio. Euro
Naturwissenschaften 33,90 Mio. Euro
Ingenieurwissenschaften 70,80 Mio. Euro
Zentrale Einrichtungen 7,33 Mio. Euro
Summe 177,57 Mio. Euro