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Universität

Drittmittel

Indikator für wissenschaftliche Exzellenz

Drittmittel – Forschungsgelder, die zusätzlich zu den Haushaltsmitteln eingeworben werden – sind ein wichtiger Indikator für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit einer Universität. Die FAU ist eine der forschungsstärksten Hochschulen in Deutschland – das belegen die Drittmitteleinnahmen eindrucksvoll: Von 2011 bis 2015 sind sie um 21 Prozent gestiegen.

Drittmitteleinnahmen nach Geldgebern 2015

Die FAU gehört hinsichtlich der Akquise von Drittmitteln seit Jahren zur Spitzengruppe der deutschen Universitäten. So belegt die Universität beispielsweise im Förderatlas 2015 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) den elften Platz (Indikator: DFG-Bewilligungsvolumen).

Geldgeber 2015
DFG-Mittel 76,50 Mio. Euro
Industrie, Stiftungen, etc. 63,25 Mio. Euro
Stiftungsprofessuren 1,84 Mio. Euro
Bund inkl. Professorinnenprogramm 24,08 Mio. Euro
EU-Projekte 11,11 Mio. Euro
Sonstige 2,74 Mio. Euro
Summe 179,52 Mio. Euro

Grafik: Drittmitteleinnahmen nach Geldgebern

Drittmitteleinnahmen nach Fächergruppen 2015

In der Betrachtung nach Fächergruppen leisten die Ingenieurwissenschaften (73,76 Mio. Euro) die Medizin (48,93 Mio. Euro) und die Naturwissenschaften (31,91 Mio. Euro) mit zusammen 86% den größten Beitrag zur Einwerbung von Drittmitteln.

Fächergruppe 2015
Geisteswissenschaft (inkl. Sport und Kunst) 8,24 Mio. Euro
Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 11,44 Mio. Euro
Medizin inkl. Klinikum 48,93 Mio. Euro
Naturwissenschaften 31,91 Mio. Euro
Ingenieurwissenschaften 73,76 Mio. Euro
Zentrale Einrichtungen 5,24 Mio. Euro
Summe 179,52 Mio. Euro