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Universität

Strukturreform

Klare Strukturen für schnelle Entscheidungen

Im Jahr 2007 hat sich die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg einer grundlegenden Strukturreform unterzogen. Ziel war es, die Entscheidungs- und Informationsstrukturen zu optimieren, die Universität beweglicher zu machen und die Interdisziplinarität zu stärken. Kernpunkte dieser Strukturreform waren:

  • Zusammenfassung von elf Fakultäten zu fünf Fakultäten
  • Aufbau einer klaren Departmentstruktur in den Fakultäten
  • Verschlankung des Senats
  • Neugliederung der Verwaltungseinheiten im Zuge einer umfassenden Verwaltungsreform

Im Zuge der Reform entstand ein ausgewogenes System an Checks and Balances mit einer deutlichen Trennung von Entscheidungs- und Aufsichtsgremien. Die Organisation ermöglicht kurze Wege, klare Strukturen für schnelle Entscheidungen und die Einbeziehung von externem Sachverstand.

Die Zusammenführung verwandter Fächer in Fakultäten und Departments erleichtert die Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg, die durch die Einrichtung von Interdisziplinären Zentren weiter gestärkt wird. In diesen derzeit 24 Zentren werden Forschungsvorhaben organisiert, die und nur im Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen erfolgreich sein können.

Die Vorteile der neuen Organisationsstruktur lassen sich in wenigen Punkten zusammenfassen:

  • Mit fünf statt elf Fakultäten sowie einer modernen Management- und Verwaltungsstruktur kann die FAU schnell auf neue Herausforderungen und Entwicklungen reagieren.
  • Ideen und Vorschläge aus den Fakultäten und Departments können in kürzester Zeit umgesetzt werden.
  • Impulse aus Universitätsleitung und Universitätsrat finden rasch ihren Weg in die Fakultäten, Departments und Lehrstühle.
  • Departmentstruktur und Interdisziplinäre Zentren ermöglichen eine reibungslose fächerübergreifende Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.
  • Unterstützende Verwaltungsstrukturen entlasten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.