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Ausschreibungen für Professuren
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Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik ab 01.01.2027 eine
W3-Professur für Experimentalphysik (Physik der kondensierten Materie)
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.
Das Department Physik sucht eine Persönlichkeit mit international sichtbarem Profil in der Forschung und Lehre auf dem Gebiet der experimentellen Festkörperphysik. Der Forschungsschwerpunkt soll auf dem Gebiet der Licht-Materie Wechselwirkung in Quantenmaterialien liegen. Eine nicht ausschließende Liste möglicher Forschungsthemen umfasst: Phänomene in neuartigen toplogischen und korrelierten Materialien, Quantenphasenübergänge, korrelierte oder verschränkte Vorgänge in Festkörpern auf unterschiedlichen Längen- und Zeitskalen, unerwartete Eigenschaften niedrig-dimensionaler Systeme und Design neuartiger Materialien. Die experimentellen Methoden sollen komplementär zu den bereits am Department angesiedelten sein.
Die Grundlagenforschung auf dem Gebiet der experimentellen und theoretischen Physik der kondensierten Materie, der Licht-Materie-Wechselwirkung und der Quantenmaterialien am Department Physik ist integraler Bestandteil des FAU Profilzentrums Light.Matter.QuantumTechnologies (FAU LMQ). Von der erfolgreichen Kandidatin bzw. dem erfolgreichen Kandidaten werden Beiträge zu gegenwärtigen und zukünftigen Initiativen von Forschungskollaborationen des FAU LMQ mit dem Fokus „neue Materialien“ erwartet. Des Weiteren wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit innerhalb der Naturwissenschaftlichen Fakultät, der Technischen Fakultät und mit hiesigen externen Instituten erwartet.
Die Stelle ist mit Lehrverpflichtungen auf dem Gebiet der allgemeinen Physik (BSc, Exportveranstaltungen) sowie im Schwerpunkt „Condensed Matter Physics“ (MSc, auf Englisch) verbunden.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen in englischer Sprache (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept (1 Seite) und Forschungskonzept (2-3 Seiten), Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 01.04.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.
Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Geographie und Geowissenschaften voraussichtlich zum 01.03.2027 eine
W3-Professur für Exogene Geodynamik
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.
Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Exogene Geodynamik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Forschungsschwerpunkte sollen im Bereich von Verwitterungsreaktionen, großskaligen Materialtransporten und sedimentären Stoffkreisläufen sowie Prozessen in Hinblick auf globale Klima- und Umweltänderungen liegen. Methodische Ansätze können dabei sowohl analytisch geochemisch als auch modellierend sein. Die Erforschung der Nutzungspotentiale des geologischen Untergrunds für regenerative Energiegewinnung und Speicherung von Wasser und CO2 ist wünschenswert. Die Bereitschaft zu interdisziplinärer Erdsystemforschung (z.B. in den Bereichen Endogene Geodynamik, Paläoumwelt, Tektonik, Mineralogie, Angewandte Geologie und Geographie) und die aktive Mitgestaltung von Verbundprojekten wird erwartet.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen in englischer Sprache (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept (1 Seite) und Forschungskonzept (max. 3 Seiten), Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 20.03.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.