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Ausschreibungen für Professuren
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Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besetzt am Fachbereich Rechtswissenschaft voraussichtlich zum 1.4.2027 eine
W3-Professur für Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.
Die Inhaberin/der Inhaber der Professur hat das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Ein Ausweis im Kapitalmarktrecht ist wünschenswert, die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit, insbesondere mit dem Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der FAU, wird vorausgesetzt.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept und Forschungskonzept [jeweils max. 2 Seiten], Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.09.2026 erwünscht, adressiert an Sprecher des Fachbereichs Rechtswissenschaft. Für Fragen und weitere Informationen steht der Sprecher des Fachbereichs unter jura-sprecher@fau.de sehr gerne zur Verfügung.
Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Mathematik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine
W1-Professur für Theoretische Mathematik
im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung um weitere drei Jahre vorgesehen.
Die Stelle ist in der theoretischen Mathematik zu besetzen. Gesucht ist eine wissenschaftliche Persönlichkeit in der frühen Karrierephase mit Anknüpfungspunkten im Department. Dies sind insbesondere algebraische Aspekte der Quantenfeldtheorie, Quanteninformation, mathematische Physik, Darstellungstheorie, Geometrie und Algebra sowie topologische Feldtheorien.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Zwischen der Promotion und dem Ende der Ausschreibungsfrist sollen nicht mehr als vier Jahre vergangen sein. Maßgeblich ist das Datum der Promotionsurkunde. Dieser Zeitraum kann sich durch familiäre Betreuungs- und Pflegezeiten verlängern. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Zielvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen in englische Sprache (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept (1 Seite) und Forschungskonzept (2-3 Seiten), Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 20.09.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.
Die Medizinische Fakultät besetzt im Institut für Radiologie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine
W2/W3-Professur für Smart Imaging und Data Profiling
(Tenure Track; open rank)
mit folgenden Möglichkeiten: W2-Professur mit Tenure Track auf W3 oder W3-Professur auf Lebenszeit. Die W2-Professur mit Tenure Track auf W3 wird im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren besetzt. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W3, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden. Die Berufung auf eine W2-Professur mit Tenure Track auf W3 oder auf eine W3-Professur richtet sich nach der Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers (m/w/d).
Die Professur wird im Rahmen der Hightech Agenda Bayern – Verbundprojekt d.DiM: Digital Disease Management – besetzt. Die Bereitschaft, sich innerhalb Bayerns mit den weiteren Standorten des KI-Knotens Gesundheit auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten/Forschungsprojekte zu initiieren, wird vorausgesetzt. Eine Zweitmitgliedschaft in der Technischen Fakultät ist angestrebt.
Gesucht wird eine auf dem Gebiet KI-basierter MR-Imaging-Ansätze international ausgewiesene Persönlichkeit (klinisch radiologisch oder computerbasierter Bildgebungsforschung in Verbindung mit klinischer Erfahrung) mit wissenschaftlichen Schwerpunkten in einem oder mehreren der folgenden Themenfelder:
- Methodenentwicklung zur modalitätennahen KI-basierten Optimierung von Scan-Prozessen und Untersuchungsabläufen
- Intelligente Algorithmen zur Datenextraktion und -analyse im Scan-Kontext
- Personalisierte klinische Entscheidungsunterstützung.
Die Professur soll zudem mit ihrem Forschungsprofil an die Forschungsschwerpunkte der Fakultät anknüpfen. Wir erwarten eine aktive Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden (Sonderforschungsbereiche, DFG-Forschungsgruppen, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Deutsches Zentrum für Immuntherapie, NCT WERA) und Schwerpunktprogrammen an den Fakultäten und am Uniklinikum. Die Lehre wird überwiegend in deutscher Sprache in den Studiengängen Medizin und Zahnmedizin gehalten. Ein Einsatz für Aufgaben in der Krankenversorgung ist anteilig ebenfalls vorgesehen.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können. Die fachärztliche Anerkennung für Radiologie ist von Vorteil.
Für die Einstellung auf eine W2-Professur mit Tenure Track auf W3 werden zusätzlich erwartet: Vorliegen eines breiten Forschungsspektrums, internationale Sichtbarkeit, kontinuierliche internationale Publikationen, gute Erfahrung in der Lehre.
Für eine Einstellung auf eine W3-Lebenszeitprofessur werden zusätzlich erwartet: Vorliegen eines breiten Forschungsspektrums, hohe internationale Sichtbarkeit, kontinuierliche internationale Publikationen auf sehr hohem Niveau, vertiefte Erfahrung in der Lehre sowie Führungs- und Leitungskompetenzen.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehr- und Forschungskonzept, Gender- und Diversity-Konzept [jeweils max. 2 Seiten] sowie Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.09.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.
Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt am Fachbereich Theologie am Institut für Praktische Theologie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine
W2-Professur für Kirchenmusik
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit. Mit der Stelle ist das Amt des Universitätsmusikdirektors/der Universitätsmusikdirektorin (m/w/d) verbunden.
Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet einschließlich einer an der Vielfalt gottesdienstlicher Praxis orientierten Hymnologie angemessen zu vertreten, insbesondere Studierende aller Fächer in die genannten Themenfelder einzuführen und entsprechende Kompetenzen zu vermitteln und einzuüben. Es wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Universitätspredigerin/dem Universitätsprediger, mit dem Institut für Praktische Theologie und mit musikalischen, kirchenmusikalischen und liturgischen Institutionen innerhalb und außerhalb der Universität erwartet. Die kirchenmusikalische Gestaltung der Universitätsgottesdienste ist Teil des Tätigkeitsprofils.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Evangelischen Kirchenmusik (Master/A-Examen) (oder äquivalente Abschlüsse), pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden in der Regel durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.
Angesichts des Aufgabenfeldes am Fachbereich Theologie und im Bereich der Universitätsmusik kommt der Professur zugleich das Profil einer künstlerischen Professur zu. Neben der wissenschaftlichen Qualifikation und theologischen Interessen werden daher eine entsprechende Befähigung zur künstlerischen Arbeit sowie zusätzliche künstlerische Leistungen erwartet. Das betrifft insbesondere die Qualifikation in Chorleitung, Orgelspiel, Orgelunterricht (inkl. Ausbildung zur Großen Prüfung für das kirchenmusikalische Nebenamt (C-Prüfung)), und die Befähigung für die Arbeit mit unterschiedlichen, ggf. auch popmusikalischen Ensembles.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten. Für die Besetzung der Stelle sind entsprechend Art. 125 Abs. 1 Satz 2 BayHIG die Art. 2 Abs. II und Art. 5 Abs. III bis V des Vertrages zwischen dem Bayerischen Staate und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern rechts des Rheins anzuwenden.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV inkl. künstlerische Tätigkeit, Schriften- und Lehrverzeichnis, Lehrkonzept, ein Konzept zur Gestaltung der Universitätsmusik an der FAU, Gender- und Diversity-Konzept [jeweils max. 2 Seiten], ggf. Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.10.2026 erwünscht, adressiert an Frau Prof. Dr. Ursula Roth. Für Fragen und weitere Informationen steht Frau Prof. Dr. Roth unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.
Die Medizinische Fakultät besetzt in der Hautklinik voraussichtlich zum 01.04.2027 eine
W3-Professur für Kutane Autoimmunität
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die eine wissenschaftliche, international ausgewiesene Expertise in der Dermatologie oder Immunologie mit Schwerpunkt auf Autoimmunität oder Immunmodulation, insbesondere bei der Haut betreffenden Erkrankungen, Entzündungen oder Wunden hat und dieses Gebiet in Forschung und Lehre vertritt. Mit der Professur verbunden ist die Leitung der selbstständigen Abteilung für Immunmodulation. Daher werden ein breites Forschungsspektrum, eine hohe internationale Sichtbarkeit und Führungs- und Leitungskompetenz erwartet. Dienstaufgaben in der klinischen Patientenversorgung sind mit der Professur nicht verbunden.
Wir erwarten eine aktive Einbindung in die Lehre und Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden (Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung), den Schwerpunktprogrammen der Fakultät und des Uniklinikums, im Deutschen Zentrum Immuntherapie und den Clinician Scientist Programmen. An der Medizinischen Fakultät bestehen unter anderem die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Hebammenwissenschaften und Logopädie und zusammen mit bzw. am Department Biologie die Studiengänge Integrated Life Sciences und Integrated Immunology.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrkonzept, Forschungskonzept, Gender- und Diversity-Konzept [jeweils max. 2 Seiten], Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 20.09.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.
Die Medizinische Fakultät besetzt an der Urologischen Klinik voraussichtlich zum 1.10.2027 eine
W3-Professur für Urologie
Zu den Aufgaben gehört die angemessene Vertretung des Fachgebiets Urologie in Forschung, Lehre und Krankenversorgung sowie die Leitung der Urologischen Klinik des Uniklinikums Erlangen. Die Klinik deckt das gesamte Spektrum des Fachgebiets ab und verfügt über ausgewiesene Schwerpunkte insbesondere in den Bereichen Nierentransplantation, Uroonkologie und Kinderurologie.
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit mehrjähriger Leitungserfahrung sowohl im klinischen als auch im wissenschaftlichen Bereich, die eine Klinik sowohl zielorientiert als auch mitarbeitendenorientiert leitet und die vorhandenen Schwerpunkte weiterentwickelt. Erwartet werden herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, einschließlich einschlägiger Drittmitteleinwerbungen und international sichtbarer wissenschaftlicher Erfolge. Neben der Anerkennung in der Facharztweiterbildung Urologie wird eine ausgewiesene Expertise in der operativen Urologie vorausgesetzt, insbesondere in robotisch assistierten Verfahren.
Darüber hinaus wird die aktive Mitwirkung an wissenschaftlichen Kooperationen mit Forschungsverbünden (u. a. BZKF, CCC WERA, NCT WERA und DZI), Sonderforschungsbereichen sowie Graduiertenkollegs der Medizinischen Fakultät, der Universität und den weiteren Einrichtungen des Uniklinikums und der FAU erwartet.
Erwartet wird eine Mitwirkung in den Studiengängen der Medizinischen Fakultät. Das Studienangebot umfasst insbesondere die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Molecular Medicine, Medical Process Management, Logopädie, Hebammenwissenschaften und gemeinsam mit anderen Fakultäten Medizintechnik und Integrated Immunology. Die Lehrverpflichtung richtet sich nach der Lehrverpflichtungsverordnung für die Bayerischen Universitäten (LUFV).
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten. Es ist beabsichtigt, die mit der Professur zusammenhängenden Aufgaben der chefärztlichen Leitung der klinischen Einrichtung einschließlich des damit verbundenen Liquidationsrechts vertraglich zu regeln, wobei für die Wahrnehmung der Aufgaben der Professur grundsätzlich ein privatrechtliches Dienstverhältnis vorgesehen ist. Hiervon kann abgesehen werden, wenn schon bisher eine Liquidationsberechtigung aufgrund einer chefärztlichen Leitungsfunktion im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit (C4/W3) bestand.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehr- und Forschungskonzept, Gender- und Diversitykonzept [jeweils max. 2 Seiten], sowie ein OP-Katalog, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 27.09.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.
Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department of Data Science zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine
W3-Professur im Themenfeld Data Science
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.
Das Department of Data Science (DDS) befindet sich derzeit im Aufbau. In einer dynamischen, kollaborativen Departmentstruktur sollen die Grundlagen des Bereichs Data Science erforscht werden. In agilen Teams wird an zukunftsweisenden, disziplinübergreifenden Forschungsthemen gearbeitet.
Gesucht wird eine international ausgewiesene Forschungspersönlichkeit aus einem fortgeschrittenen oder einem frühen Karrierestadium, die herausragende Expertise in den mathematischen Aspekten der Datenwissenschaften einbringt.
Die Professur soll das Profil des Department of Data Science schärfen und stärken und aktuelle Forschungsthemen im Bereich Mathematische Datenwissenschaften / Mathematical Data Science abdecken. Erwartet werden mathematische Grundlagen datengetriebener Methoden aus mehreren der folgenden Bereiche: Graphbasierte Methoden für Datenanalyse und maschinelles Lernen, Analyse von mannigfaltigkeitswertigen Daten, Variationsmethoden für die mathematische Datenverarbeitung, Stabilität und Robustheit von Methoden des Deep Learning sowie nichtlineare Spektraltheorie. Von erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten (m/w/d) wird erwartet, dass sie ein herausragendes Profil in den jeweiligen Forschungsgebieten aufweisen. Die Forschungsaktivitäten sollen zudem die bestehenden Arbeitsgruppen an der FAU, insbesondere im Bereich Data Science, ergänzen. Gewünscht wird auch eine Zusammenarbeit in interdisziplinären Fragestellungen oder Anwendungen. Fundierte Forschungserfahrung im Ausland und/oder Erfahrung im Management von Forschungsprojekten und in der Einwerbung von Drittmitteln sind erwünscht. Es wird zudem erwartet, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat (m/w/d) am Aufbau des Department of Data Science an der FAU mitwirkt.
Die Lehraufgaben umfassen einführende und weiterführende Veranstaltungen für den zugehörigen Studiengang Data Science (B.Sc. und M.Sc.). Ebenso wird die Mitwirkung in den weiteren Studiengängen der Lehreinheit Mathematik und Data Science sowie in Serviceveranstaltungen für Studierende anderer Fächer erwartet.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer W1-Professur erbracht sein können.
Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach den Bestimmungen des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) und des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes (BayHIG). Die Altersgrenze des Art. 60 Abs. 3 BayHIG ist zu beachten.
Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Personen mit einer Schwerbehinderung und Personen, die diesen gleichgestellt sind, werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen in englischer Sprache (CV, Schriftenverzeichnis, Liste der bisherigen Lehrveranstaltungen inkl. Evaluationen, Lehrkonzept (1 Seite) und Forschungskonzept (max. 3 Seiten), Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 14.10.2026 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.