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Forschung

Forschen, Erfinden, Entdecken – Querdenken erwünscht

Die FAU ist eine Volluniversität mit langer Forschungstradition. Über 250 Studiengänge und gefestigte Kooperationen mit internationalen Forschungseinrichtungen wie Max Planck, Fraunhofer und Helmholtz laden dazu ein, einen Blick über den Tellerrand zu wagen, sich zu vernetzen und Forschungsfragen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Gedacht werden darf in alle Richtungen – doch vor allem quer! Dank dieser Vielfalt zählt die FAU zu den forschungsstärksten Universitäten Deutschlands.

  • Die VolkswagenStiftung förder das Fach Paläontologie die nächsten sieben Jahre mit fast einer Millionen Euro. Prof. Dr. Wolfgang Kießling, FAU, und Prof. Dr. Manuel Steinbauer, Universität Bayreuth, möchten mit ihrem Projekt die Paläontologie unterstützen, Netzwerke aufzubauen, gemeinsame Forschungsschwerpunkte herauszufinden und den Nachwuchs besser zu fördern.

  • Resistente Malaria-Erreger verbreiten sich zunehmend – Abhilfe könnte eine Behandlung mit Hybridverbindungen aus vorhandenen Medikamenten schaffen. Das haben Forscherinnen und Forscher der FAU herausgefunden. Ihre Ergebnisse haben sie in „Angewandte Chemie International Edition“ veröffentlicht.

  • Sie sind Schutzhülle um Nervenfasern und sorgen für eine schnelle Weiterleitung von Nervenimpulsen – Schwann-Zellen. Dr. Franziska Fröb und Prof. Dr. Michael Wegner, Lehrstuhl für Biochemie und Pathobiochemie an der FAU, forschen seit Jahren an diesem Zelltyp.