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FAU aktuell

Zum Studieren nach Kanada

Montreal (Bild: colourbox)

FAU-Austauschprogramm ermöglicht Aufenthalt an Universitäten in Québec

An der FAU gehen Studierenden regelmäßig ins Ausland – um die Welt zu entdecken, eine neue Sprache zu lernen, andere Kulturen kennenzulernen und Freundschaften fürs Leben zu knüpfen. Erasmus ist dabei nicht das einzige Austauschprogramm, das an der FAU angeboten wird.

1999 schloss der Bayerische Staat ein Rahmenabkommen mit der kanadischen Provinz Québec ab. Seit dem Wintersemester 2000/01 können FAU-Studierende an 11 Universitäten in Québec, von denen 10 französischsprachig sind und eine englischsprachig ist, ein Auslandsemester absolvieren ohne dafür Studiengebühren zahlen zu müssen. Das Programm bietet aber noch weitere Besonderheiten: Der Austausch erfolgt nicht bilateral, sondern wird vom kanadischen Bureau de coopération interuniversitaire (BCI) zentral organisiert. Die FAU ist dabei eine von nur drei Universitäten in Bayern mit der das BCI im Rahmen von befristeten Abkommen kooperiert. 2017 wurde diese Kooperation sogar verlängert. Für den Erfolg des Direktaustausch Kanada (fanzösischsprachig) – so der offizielle Name des FAU-Programms – sprechen auch die Zahlen: Seit dem Wintersemester 2004/05 haben 107 FAU-Studierende einen Studienaufenthalt in Québec abgeschlossen. Das Austauschprogramm steht allen Studierenden offen, die Bewerbung erfolgt jeweils im Januar eines Jahres.

Zwei FAU-Studierende, die 2016/17 an dem Direktaustausch teilgenommen haben, sind Julia Appel und Felix Ernst. Julia Appel studiert Romanistik an der FAU und war an der Université de Sherbrooke, Felix Ernst studiert Materialwissenschaften und war an der Polytechnique Montréal. Was die beiden in Québec erlebt haben und was sie am Austausch besonders schön fanden, erzählen sie auf meineFAU, dem Studierendenblog der FAU:

Interview mit Julia Appel
Interview mit Felix Ernst

Weiterführende Informationen zu Direktaustausch Kanada (französischsprachig) stehen auf der Homepage des Programms. Für Fragen steht Vivien Aehlig, Koordinatorin des Austauschprogramms, zur Verfügung.

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