Eine Bewerbung für den 28. Jahrgang der Bayerischen EliteAkademie ist vom 1. Oktober 2025 bis zum 14. Dezember 2026 möglich. Wer sich vorab über die zweijährige studienbegleitende Weiterbildung zum Thema „Führung und Verantwortung“ informieren möchte, kann an virtuellen Infoveranstaltungen teilnehmen. Stipendiatinnen und Stipendiaten stellen die BEA vor und beantworten Fragen. Die Termine sind hier zu finden: www.eliteakademie.de/aktuelle-termine.
Drei FAU-Studierende nehmen aktuell an Bayerischer EliteAkademie teil
32 Studierende von 9 bayerischen Universitäten und Hochschulen wurden im 27. Jahrgang aufgenommen. Darunter sind auch vier Studierende der FAU. Innerhalb von zwei Jahren beschäftigen sie sich studienbegleitend mit dem Thema Führung und Verantwortung.

„Mich hat vor allem das Verständnis von Führung überzeugt, dass die Bayerische EliteAkademie vermittelt: Führung nicht als Status, sondern als Verantwortung. Als Kriegskind musste ich mit 13 Jahren sechs bis sieben Stunden unter Lebensgefahr auf Brot warten und Verantwortung für meine Familie übernehmen. In der Zukunft möchte ich wertetreu Verantwortung übernehmen, damit andere Kinder das nicht erleben müssen. Dafür sehe ich die Bayerische EliteAkademie als einen besonderen Ort, um fachlich, persönlich und menschlich zu wachsen, und dieses Ziel zu erreichen.“1/1
„Die Bayerische EliteAkademie möchte vielfältig begabte und herausragend engagierte junge Menschen dabei unterstützen, sich zu verantwortungsvollen Führungspersönlichkeiten zu entwickeln. Wir setzen damit ein klares Zeichen gegen ein falsches Verständnis von Eliten, denen es nur um persönliche Vorteile geht“, sagt Stiftungsvorstand und Akademischer Leiter Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher. „Bei der BEA geht es uns um die Förderung einer Verantwortungselite, also um Menschen mit klarer Haltung, die unsere gemeinsame Zukunft nachhaltig mitgestalten wollen. Gerade in Zeiten der großen Verunsicherung ist es wichtig, den eigenen Kompass zu finden. Nur so kann man als Führungspersönlichkeit anderen Orientierung geben.“
Dabei stehen nicht Noten, Credit Points oder die Vermittlung von Skills im Vordergrund, sondern die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit:
„Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten kommen zusammen und diskutieren intensiv über Fragen von Leadership, Wirtschaft, Gesellschaft und Ethik. Die kleinen interdisziplinären Gruppen, die spannenden Seminarinhalte, das vielfältige Netzwerk der Stiftung und nicht zuletzt die hohe Motivation unserer Studierenden bieten Raum für eine intensive persönliche Entwicklung jedes einzelnen Teilnehmenden“, kommentiert Andreas Ladda, Vorsitzender des Stiftungsrats der Bayerischen EliteAkademie.
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