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Innovationslabor für das Internet der Dinge

Im Innovationslabor können Studierende an neuen Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung arbeiten, Praxiserfahrung erlangen, Lösungsideen erproben und prototypisch entwickeln. (Bild: Colourbox.de)

Studierende entwickeln neue intelligente Technologien

Mini-Computer, die unseren Lebensrhythmus dokumentieren, EKG-Sensoren, die jedes Detail aufzeichnen, Brillen, die uns in eine andere Realität versetzen – diesen Technologien begegnen wir mittlerweile ständig im Alltag. Studierende der FAU sollen nun in diesen Bereichen neue Ideen entwickeln und mit Industrieunternehmen verwirklichen. Gefördert wird das Innovationslabor für zwei Jahre vom Zentrum Digitalisierung Bayern (ZD.B).

Unsere Umgebung wird durch die tragbaren Technologien zunehmend intelligenter und das Internet der Dinge dadurch immer realer. Viele Industrieunternehmen in Bayern sind deshalb an Absolventen mit Expertenwissen in diesen Bereichen interessiert. Dieses sollen sich die Erlanger Studierenden im Innovationslabor aneignen. Das Labor schafft ein Umfeld, in dem Studierende an neuen Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung arbeiten, Praxiserfahrung erlangen, Lösungsideen erproben und prototypisch entwickeln können. Dadurch wird der Grundstein dafür gelegt, dass die Studierenden ihre eigenen Ideen in Form von Startups weiterführen und auf den Markt bringen können.

Das Innovationslabor wird an der Technischen Fakultät eingerichtet und gehört zum Machine Learning and Data Analytics Lab von Prof. Dr. Björn Eskofier. Das Innovationslabor richtet sich insbesondere an Studierende der Fächer Informatik, Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Computational Engineering. Prinzipiell ist es aber für alle Studierende der Technischen Fakultät geöffnet und will bewusst interdisziplinäre Projekte verwirklichen. Die Förderung durch das ZD.B unterstützt unter anderem die Ausstattung des Innovationslabors. So können neben tragbaren Technologien auch Computer und Werkzeuge zur Herstellung von Prototypen angeschafft werden.

Weitere Informationen:

Markus Zrenner
Tel.: 09131/85 27921
markus.zrenner@fau.de

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