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Research

Forschen, Entdecken, Erfinden – Querdenken erwünscht

Die FAU ist eine Volluniversität mit langer Forschungstradition. Über 250 Studiengänge und gefestigte Kooperationen mit internationalen Forschungseinrichtungen wie Max Planck, Fraunhofer und Helmholtz laden dazu ein, einen Blick über den Tellerrand zu wagen, sich zu vernetzen und Forschungsfragen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Gedacht werden darf in alle Richtungen – doch vor allem quer! Dank dieser Vielfalt zählt die FAU zu den forschungsstärksten Universitäten Deutschlands.

  • Kennt die Bevölkerung die Palliativmedizin und was versteht sie darunter? Wie wird Palliativmedizin von Laien und wie von medizinischem Fachpersonal wahrgenommen? Diesen Fragen gehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Palliativmedizinischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen nach.

  • Die FAU ist einem neuen, europäischen Doktorandennetzwerk beteiligt. Im Zentrum der 14 Forschungsprojekte steht die Frage, wie sich komplexe mechanische Systeme künftig besser modellieren und am Computer simulieren lassen. Hierfür stellt die EU rund 3,6 Millionen Euro für vier Jahre zur Verfügung, davon gehen rund 250.000 Euro an die FAU.

  • Die Forschung des Biochemikers Prof. Dr. Berezovski konzentriert sich auf das bessere Verstehen von molekularen Prozessen bei der Entstehung von Krebs und Immunerkrankungen. In seinen Projekten untersucht er fundamentale biomolekulare Interaktionen und nutzt dieses Wissen, um neue Biosensoren und bioanalytische Methoden zu entwickeln. Er wurde mit dem Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis ausgezeichnet und nutzt diesen, um seine Forschung an sogenannten „synthetischen Antikörpern“ an der FAU fortzuführen.