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Research

Forschen, Entdecken, Erfinden – Querdenken erwünscht

Die FAU ist eine Volluniversität mit langer Forschungstradition. Über 250 Studiengänge und gefestigte Kooperationen mit internationalen Forschungseinrichtungen wie Max Planck, Fraunhofer und Helmholtz laden dazu ein, einen Blick über den Tellerrand zu wagen, sich zu vernetzen und Forschungsfragen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Gedacht werden darf in alle Richtungen – doch vor allem quer! Dank dieser Vielfalt zählt die FAU zu den forschungsstärksten Universitäten Deutschlands.

Unsere Kompetenz in KI, Energie und Klima: die FAU-Maps

  • Magnetwerkstoffe sind wichtiger Bestandteil mechatronischer Bauteile. Gefertigt werden sie meist in herkömmlichen Produktionsverfahren. Ein Forschungsteam der FAU arbeitete gemeinsam mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TU Graz, der Universität Wien sowie der Forschungseinrichtung Joanneum Research daran, passgenaue Magnete mittels 3D-Druck herzustellen.

  • Wie prähistorische Lebewesen auf klimatische Veränderungen reagierten, untersuchte jüngst ein Team aus Paläontologinnen und Paläontologen der FAU anhand von Belemniten. Diese schrumpften signifikant, als vor etwa 183 Millionen Jahren die Wassertemperatur anstieg. Die Ergebnisse veröffentlichte das FAU-Forschungsteam in der Online-Publikation Royal Society Open Science.

  • Können Fresszellen wie ein trojanisches Pferd Tumorzellen in sich tragen und damit Metastasen bei Krebskranken verursachen? Mit dieser ungewöhnlichen Frage ist PD Dr. Heiko Bruns vom Universitätsklinikums Erlangen der FAU in das Förderprogramm „Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen“ aufgenommen worden. Bis Ende 2021 fördert ihn die VolkswagenStiftung mit 120.000 Euro.