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Wie gehen Menschen mit der Corona-Krise um?

Corona
Bild: Colourbox.de

Teilnahme bis zum 13. April: FAU-Studie zur Corona-Pandemie

Das Corona-Virus beherrscht zurzeit unseren Alltag – viele Menschen sind unsicher, fühlen sich einsam und machen sich Sorgen um sich selbst und nahestehende Personen. Das Gefühl der Unsicherheit betrifft insbesondere ältere Menschen. Die Situation stellt sie vor neue Herausforderungen. Am Mittwoch, 1. April, startet eine Studie zur Corona-Pandemie des Instituts für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), die der Frage nachgeht, wie Menschen mit der Krise umgehen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen dabei, welche persönlichen Erfahrungen, Sorgen und Verhaltensweisen die Menschen bezüglich Covid-19 haben.

Da sich das Institut für Psychogerontologie mit dem Altern befasst, geht es in der Befragung auch darum, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Studie in der aktuellen Situation ihr eigenes Alter wahrnehmen und inwiefern sie sich um ältere Menschen Gedanken machen. Zur Teilnahme eingeladen sind daher alle Interessierten ab 18 Jahren.

Eine Besonderheit der Studie ist das Vorhaben, mögliche Veränderungen der oben genannten Aspekte bezüglich Covid-19 über die Zeit hinweg zu untersuchen. Dafür wird die Befragung zu verschiedenen Zeitpunkten in den nächsten Monaten wiederholt. Die erste Befragung dauert etwa 35 Minuten.

Die Teilnahme ist möglich bis Montag, 13. April, unter www.gerotest.de/covid-19-befragung.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Frieder R. Lang

Fiona Rupprecht, M.Sc.

Kristina Martin, M.Sc.

Institut für Psychogerontologie
ipg-gerotest@fau.de

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