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Bislang erfolgt die Erzeugung und Speicherung elektrischen Stroms aus Sonnenenergie in verschiedenenen Geräten, was mit Wandlungsverlusten verbunden ist. Das könnte sich bald ändern: Chemiker der FAU sowie anderer Forschungseinrichtungen untersuchen ein Kohlenwasserstoff-Molekül, das Sonnenlicht wahlweise in elektrischen Strom umwandeln oder die Energie über lange Zeit in chemischer Form speichern kann.

Gelbfieber und andere zum Teil gefährliche Infektionskrankheiten werden durch Erreger aus der Familie der Flaviviren ausgelöst. Für das Gelbfieber steht eine sehr wirksame Impfung zur Verfügung, die jahrzehntelangen Schutz bietet. Ein Forschungsteam der FAU und verschiedene Partner untersuchen, wie sich das Erfolgsgeheimnis der Gelbfieber-Impfung auf andere durch Flaviviren ausgelöste Infektionen übertragen lässt.

Kortison-Präparate drosseln äußerst wirksam überschießende Immunreaktionen. Erstaunlich wenig war bisher allerdings darüber bekannt, wie genau sie das tun. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Uniklinikums Erlangen der FAU und der Universität Ulm hat den molekularen Wirkmechanismus jetzt näher aufgeklärt.

FAU feiert Spatenstich für Forschungsbau und weiht zwei neue Hörsaalbauten ein Gleich doppelten Anlass zum Feiern hatte die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) am 8. April – beim Spatenstich für die neue Technische Chemie und die Einweihung zweier Hörsaalbauten am FAU Campus Erl...

Bestimmte RNA-Moleküle in den Nervenzellen des Gehirns existieren ein Leben lang, ohne erneuert zu werden. Das haben Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der FAU gemeinsam mit Forschenden aus Deutschland, Österreich und den USA nachgewiesen.

Forschenden wollen herausfinden, ob die Begleitung mittels Telemedizin genauso erfolgreich ist wie die persönliche Betreuung vor Ort. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe unterstützt die Studie mit insgesamt 315.000 Euro.

Betroffene mit der seltenen Erkrankung hereditäre spastische Paraplegie Typ 11 (SPG11) könnten bald von aktuellen Forschungsergebnissen zu Krankheitsmechanismen und potenzielle Blut-Biomarker profitieren: Analysen am Uniklinikum Erlangen der FAU identifizieren mögliche Ansatzpunkte für Therapien und Überwachung des Krankheitsverlaufs.

Forschende des Astronomischen Instituts des Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) der FAU wollen herausfinden, wie einzelne Galaxien entstanden sind und wie sie sich weiterentwickeln werden. In der zweiten Förderperiode wird die Forschungsgruppe nun von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über drei Jahre erneut gefördert.