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friedrich – das Forschungsmagazin der FAU

friedrich 120: Hin und Wege

friedrich120_Cover ohne Titel Ausschnitt

Liebe Leserinnen und Leser,

einige von Ihnen kennen vielleicht die Gedichtzeilen des amerikanischen Dichters Robert Frost: „Two roads diverged in a wood, and I— I took the one less travelled by, and that has made all the difference.“ Jeden Tag in unserem Leben müssen wir uns entscheiden, welche Wege wir einschlagen wollen. Manche gehen wir wie im Schlaf, weil sie uns vertraut sind. Oft packt uns aber auch die Neugierde, wir suchen nach neuen, vielleicht sogar riskanten Wegen. Das gilt für die Wissenschaft in ganz besonderem Maß. Immer suchen Forscherinnen und Forscher nach neuen Wegen, um die großen Fragen unserer Gesellschaft zu lösen.

Und so ist das Thema „Hin und Wege“ für den friedrich ein sehr naheliegendes. Wir schauen uns die verschiedensten Wege an, zum Beispiel: Warum und wie sind Menschen unterwegs? Wege zu gehen bedeutet aber auch ganz wörtlich: sich be-wegen. Manchmal tun wir das viel zu wenig – wie können wir das ändern? Und wie entstehen Umwege, Workarounds? Sie sehen schon: Diese friedrich-Ausgabe geht ganz verschiedene Wege.

Viel Spaß beim Lesen,
Joachim Hornegger, Präsident der FAU

Editorial des Forschungsmagazin friedrich Hin und Wege

Forschungsmagazin friedrich:
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Weitere Publikationen der FAU

FAU Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Rund 4000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehren und forschen an der Universität – von Doktoranden über wissenschaftliche Mitarbeiter und Postdocs bis hin zu Professorinnen. Aber wie sind sie eigentlich in die Forschung gekommen? Und wovon haben sie als Kind geträumt? Und was hatten ihre Eltern für Vorstellungen? Wir haben einige von ihnen gefragt.

Unterwegs

Illustration Bahnhof und U-Bahn
Um den Klimawandel abwenden oder zumindest abmildern zu können, ist ein Umdenken angesagt! Neue Technologien werden benötigt, um Verkehrsmittel nachhaltiger zu gestalten. Daran forschen Wissenschaftler der FAU.

Autobahnkreuz
Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen, wie reisen? Werden wir es überhaupt noch tun – oder werden sich Homeoffice und digitale Konferenzen auch nach der Corona-Pandemie durchsetzen? Ein Interview mit Prof. Dr. Veronika Grimm, Ökonomie-Professorin und Energiemarktforscherin an der FAU.

Porträts Flüchtlinge
Seit 2015 gehören Debatten um Asylpolitik, Migration und Flucht zu den  Hauptthemen in Politik und Gesellschaft. Welche Erfolge gibt es in der Integrationspolitik? Wie sieht es rechtlich mit der Seenotrettung aus?

Collage Karawane und moderne Stadt
Die Seidenstraßen waren einst die wichtigsten Handelswege zwischen Europa und China. Mit der „Neuen Seidenstraße“ erlebt die alte Idee eine Neuauflage. Aber welche Bedeutung hatten die Handelsstraßen damals? Und was für Chancen und Herausforderungen bringt das neue Konzept?

Modellandschaft
Dort, wo Menschen über Staatsgrenzen zur Arbeit pendeln, zeigt sich, wie gut Europa zusammenwächst – und wo es dabei hapert.

Symbolbild liefernder Drohnen
Ohne Logistik wäre das Leben in der modernen vernetzten Welt undenkbar. Sie sorgt dafür, dass die Regale im Supermarkt mit allen Produkten des täglichen Bedarfs gefüllt sind, das dringend benötigte Ersatzteil für ein Flugzeug an nahezu jedem Ort der Welt in kürzester Zeit verfügbar ist oder die Bänder in der Automobilproduktion niemals stillstehen. Doch die moderne Logistik ist mehr als nur der effiziente Gütertransport von A nach B.

In Bewegung

Symbolbild, Mädchen mit Tablet auf einer Couch

Wer sich als Kind regelmäßig bewegt, wird dies wahrscheinlich auch als erwachsener Mensch tun. Jungen und Mädchen bewegen sich aber unterschiedlich viel. Wie kommt es zu dazu? Und wie kann man dem entgegenwirken? Sportwissenschaftlerin Prof. Dr. Anne Reimers im Interview.

Wenn Krankheiten die Beweglichkeit einschränken, wird jeder Weg beschwerlich. Mittels künstlicher Intelligenz ermöglichen FAU-Wissenschaftler eine objektivere Diagnostik und Therapie bei neurologischen Leiden.
Typo Kreislaufprobleme

Ob das Wasser in der Natur oder die Luft im Energiesparhaus: Kreisläufe prägen unser tägliches Leben, ohne dass wir ihnen große Beachtung schenken. Dabei lässt sich einiges optimieren, wenn man sie richtig nutzt.

Bauplan Gehirn
Um zu verstehen, wie das menschliche Gehirn Sprache und Hörverstehen verarbeitet, nutzen Forschungsteams Modelle, die auf Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI) basieren. Dadurch gewinnen sie jedoch nicht nur neurowissenschaftliche Erkenntnisse – sondern lernen auch etwas über KI.

Auf Umwegen

Schatzkarte
Nicht alle wissenschaftliche Erkenntnis wird am Schreibtisch, im Labor oder Observatorium gewonnen: Forschungsexpeditionen haben schon immer ihre ganz eigenen Herausforderungen an wissenschaftliche Reisende gestellt.

Jeder hat schon einmal gegen Vorgaben oder Empfehlungen verstoßen und ist den eigenen Weg gegangen. Die Frage ist, ob solche Workarounds sinnvoll sind – und ob Unternehmen für ihre eigenen Prozesse davon lernen sollten.

Nicht nur Menschen reisen um die Welt: Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass auch Viren sich schon immer über Kontinente hinweg verbreitet haben. Was heute aber anders ist: Die Simulationen zur Krankheitsausbreitung haben eine neue Qualität.

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur geht in Deutschland nur langsam voran. Da stellt sich die Frage: Braucht der ländliche Raum überhaupt 5G?
Illustration

Im Körper werden über verschiedenste Signalwege Informationen weitergegeben, um bestimmte Reaktionen auszulösen – oder zu verhindern. Sind sie gestört, entstehen Krankheiten. Zu verstehen, wie diese Prozesse auf zellulärer und molekularer Ebene funktionieren, ist die Grundlage für neue Therapieansätze.

Patrick Haensel
Der Weg zum Studienabschluss und zur Promotion ist lang und steinig. Aber immer wieder gibt es auch witzige Momente, die einen die Strapazen für einen Moment vergessen lassen.

 


Forschungsmagazin friedrich

Cover FAU-Forschungsmagazin friedrich Nr. 119

friedrich Nr. 119

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Das Titelthema der Ausgabe 119 „Im Verborgenen“: Das Magazin schaut auf Objekte, die für das bloße Auge unsichtbar sind oder die wir irgendwann aus den Augen verloren haben. Sie wirft aber auch einen Blick dorthin, wo wir gar nicht hinsehen wollen: auf Tabus. Anderes wiederum bemerken wir einfach gar nicht: Warum verhalten wir uns, wie wir uns verhalten? Beeinflusst uns Werbung tatsächlich unbemerkt? Und einiges wird absichtlich versteckt gehalten, Geheimnisse zum Beispiel. So sind viele Dinge ganz auf ihre Weise im Verborgenen.


friedrich 2018 Titelbild

friedrich Nr. 118

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Das Titelthema der Ausgabe 118 ist „Ende“. Das Magazin beschäftigt sich mit dem Thema Ende in all seinen Formen: Welche davon sind unausweichlich? Wie setzen sich Menschen damit auseinander? Und was bedeuten sie für den einzelnen? Und ist das, was Menschen als Ende definieren wirklich der Schlusspunkt? Manchmal verändern sich Dinge nur, entwickeln sich weiter, es entsteht etwas Neues. Mitunter ist das Ende aber auch gar kein Thema: Der Mensch strebt nach Unendlichkeit. Können wir diesen Begriff überhaupt verstehen? Ist Innovation unendlich? Und leben wir unendlich weiter – im Internet?


cover friedrich 117

friedrich Nr. 117

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Das Titelthema der Ausgabe 117 ist das Jubiläum der FAU unter dem Motto „Wissen in Bewegung“. Das Heft wirft einen Blick zurück in die 275-jährige Geschichte der Universität. Darüber hinaus beschäftigen es sich mit Fragen, die die Wissenschaft hier und heute bewegen: Was macht gute Wissenschaft aus? Wie entsteht Neues? Muss Wissenschaft nützen? Wann ist Scheitern erfolgreich? Oder warum ist Skepsis gegenüber Wissenschaft manchmal gut und manchmal gefährlich? Die Jubiläumsausgabe wagt aber auch einen Blick in die Zukunft. Denn obwohl wir heutzutage so viel mehr wissen als noch vor 100 oder 200 Jahren, existieren immer noch jede Menge offener Fragen, auf die es Antworten zu finden gilt.


Cover FAU-Magazin friedrich 2016

friedrich Nr. 116

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Das Titelthema der Ausgabe 116 ist „Weltbilder“. Jahrhundertelang waren Wissenschaftler bei der Suche nach universalen Weltbildern vor allem auf das angewiesen, was man sehen konnte. Heute beschäftigen sich zum Beispiel Astroteilchenphysiker vor allem mit dem, was man nicht sehen kann. Aber auch Fremde Welten, Weltpolitik, die Welt von morgen und die Nachwelt sind neben den Weltbildern der Wissenschaft Thema im aktuellen friedrich.


Cover friedrich Nr. 115

friedrich Nr. 115

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Titelthema der Ausgabe 115: „Von Sinnen“. Sie lernen, warum man sich vielleicht gar nicht so sehr auf seine Sinne verlassen sollte, wie angenehme Düfte helfen, psychische Krankheiten zu heilen, oder woher typische Gerüche von Gebrauchsgegenständen kommen. Sie erfahren zudem, wie Maschinen hören lernen, wie Videos unser Auge täuschen und wie Computer historische Urkunden entschlüsseln.


friedrich Nr. 114

friedrich Nr. 114

friedrich Nr. 114 herunterladen

Das Titelthema der Ausgabe 114 ist „Licht“. Wir fragen: Warum sind die letzten Worte Goethes ein Auftrag für die Wissenschaft? Was ist Licht? Woher kommt es? Warum sehen wir es? Was macht Licht mit uns – und was wir mit Licht?


friedrich Nr. 113

friedrich Nr. 113

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Das Titelthema der Ausgabe 113 lautet „Der Neue Mensch“. Wir stellen die Fragen: Wie lebt der neue Mensch? Wie kommuniziert der neue Mensch? Wie arbeitet der neue Mensch? Woran leidet der neue Mensch? Wie heilt der neue Mensch? Wie bewertet der neue Mensch? Was fürchtet der neue Mensch? Was kommt nach dem Menschen?


Bis 2013 wurde das Magazin unter dem Titel uni | kurier | magazin veröffentlicht.

  • Auflage: 6.500 Exemplare
  • Umfang: 80-100 Seiten
  • Erscheinungsweise: 1x jährlich
  • Verbreitung: Professorinnen und Professoren, Dozierende, FAU-Angehörige in den Instituten, den Kliniken und der Verwaltung, Studierende, Freunde und Förderer, Entscheider in Ministerien, Firmen, Forschungseinrichtungen mit denen die Universität zusammenarbeitet, Angehörige von Hochschulen im In- und Ausland sowie Medienvertreterinnen und -vertreter.

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  • Herausgeber: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Schlossplatz 4, 91054 Erlangen, Der Präsident, Schlossplatz 4, 91054 Erlangen, Tel.: 09131/85-0, Fax: 09131/85-22131
  • Verantwortlich: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Kommunikation & Presse, Dr. Susanne Langer, Schlossplatz 4, 91054 Erlangen, Tel.: 09131/85-70200, Fax: 09131/85-70207, presse@fau.de
  • Redaktion: Katrin Piecha
  • Gestaltung: zur.gestaltung, Nürnberg