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Universität

Stimmen zum Deutschlandstipendium

Das sagen unsere Förderer über das Deutschlandstipendium

Dr. Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG

Dr. Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG

„Der Standort Deutschland muss auch in Zukunft für Qualität auf höchstem Niveau stehen. Der Schlüssel dazu liegt in der Ausbildung und Förderung besonders begabter und engagierter junger Menschen. Das Engagement für Bildung ist ein Kernanliegen von Evonik.“

 

Wilhelm R. Wessels, Vorsitzender des Stiftungsvorstands der STAEDTLER Stiftung

Wessels_Foto_Staedtler_Stiftung_Testimonial_Deutschlandstipendium (Bild: Uwe Nicklas)

(Bild: Uwe Nicklas)

„Der STAEDTLER Stiftung liegt die Förderung innovativer Ideen und die Bewahrung von Wissen sehr stark am Herzen. Daher fördern wir bereits seit unserer Gründung, im Jahr 1997, die wissenschaftliche Forschungsarbeit an inländischen Universitäten und Fachhochschulen, insbesondere an unserem Standort in der Metropolregion Nürnberg. Darüber hinaus vergeben wir jährlich 10 hochdotierte Promotionspreise an Doktoranden mit herausragenden Leistungen. Wir sehen das Deutschlandstipendium als einen weiteren Meilenstein, um uns für besonders begabte, junge Menschen zu engagieren und damit unser universitäres Engagement abzurunden.“

 

Gabriele Sommer, Konzernbereichsleiterin Personal der TÜV SÜD AG,

Gabriele Sommer, TÜV SÜD AG, Konzernbereichsleiterin Personal

„Kluge Köpfe sind es, die unsere Zukunft gestalten – in Deutschland und weltweit! TÜV SÜD fördert gern junge Talente, weil wir Jahr für Jahr wachsen und deshalb wissen: Das Wissen, die Kreativität und die Zuverlässigkeit unserer 17.000 Mitarbeiter sind es, die die Services eines deutschen Technik-Dienstleisters weltweit so begehrt machen.“

 

 

Dr. Stefan Thürmer, Alumnus

Dr. med. Stefan Thürmer , Alumnus

„Dass ich als Alumnus mit dem Deutschlandstipendium Studierenden finanziell unter die Arme greifen kann, ist eine tolle Idee; und dass ich meine Stipendiatin auch noch persönlich kennenlernen kann, finde ich sehr sympathisch. Auf diese Weise habe ich weiterhin Kontakt zur heutigen Studierendengeneration an meiner Alma Mater, kann meine Erfahrungen weitergeben und freue mich, wenn ich mit meinem Beitrag zum Deutschlandstipendium Studierende unterstützen kann, die in ihrem Medizinstudium sehr gute Leistungen erbringen.“

 

 

Gabriele Kellermann, Mitglied des Vorstands der BBBank Stiftung

Gabriele Kellermann_Testimonial_Deutschlandstipendium (Bild: BBBank eG)

(Bild: BBBank eG)

„Die BBBank Stiftung ist eine Mitgliederstiftung, die von den Kunden der BBBank getragen wird. Die Stiftung engagiert sich unter dem Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ und fördert Projekte und Einrichtungen, die die Selbstverantwortung in den Mittelpunkt stellen. Ein Förderschwerpunkt liegt auf der Unterstützung junger Menschen in der Entwicklung und Verwirklichung ihrer individuellen Fähigkeiten. Wir freuen uns deshalb als BBBank Stiftung im Rahmen des Deutschlandstipendiums Stipendien an besonders begabte und engagierte Studierende der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg zu vergeben. Mit den Stipendien tragen wir dazu bei, dass die Geförderten sich auf ihr Studium konzentrieren können.“

 

 

Dr. Michael Rödl, Rödl & Partner

Testimonial Deutschlandstipendium Dr. Michael Rödl (Bild: Rödl & Partner)

(Bild: Rödl & Partner)

„Mit dem Engagement im Deutschlandstipendium übernehmen wir ein Stück gesellschaftlicher Verantwortung.“

 

 

Alexander Lengstorff Wendelken, Vattenfall Europe Generation AG

A Lengstorff_Deutschlandstipendium Testimonial

„Mit dem Deutschlandstipendium wollen wir die Fachkräfte von morgen gezielt fördern und frühzeitig für unser Unternehmen begeistern. Neben der finanziellen Förderung steht für uns vor allem die ideelle Förderung im Vordergrund. Durch unsere Stipendienpaten besteht von Anfang an ein enger und persönlicher Kontakt zu den Stipendiatinnen und Stipendiaten. Die Paten stehen als fachliche Ansprechpartner zur Verfügung und können authentische und praxisnahe Einblicke in unser Unternehmen geben. Umgekehrt profitieren wir als Unternehmen von den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Lehre sowie neuen Impulsen und Denkanstößen durch die Studierenden. Mit der Förderung talentierter und engagierter Studierender durch das Deutschlandstipendium können wir einen kleinen Teil zur Innovations- und Zukunftsfähigkeit des Landes beitragen.“

 

 

Katharina Kempe, Rudolf Kempe Unternehmensgruppe, Geschäftsführende Gesellschafterin

Katharina Kempe, Rudolf Kempe Unternehmensgruppe, Geschäftsführende Gesellschafterin

Beschreibung: „In der Tradition meines Vaters Rudolf Kempe, der von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum Ehrenbürger ernannt worden ist, fühle ich mich ebenfalls verbunden mit dieser Institution. Als Erlangerin konnte ich die großartige Entwicklung der FAU mit großem Interesse beobachten und begrüße nun die Initiative des Deutschland-Stipendiums. Unsere kostbarsten Ressourcen sind unsere jungen Menschen. Hochqualifizierte Studenten sollten darum noch weiterhin gefördert werden, um den Standort Deutschland nicht seiner jungen Talente zu berauben. Diese Investitionen in die Zukunft unseres Landes sollen dazu beitragen, dass unsere Position auf dem Weltmarkt gestärkt und weiter ausgebaut werden kann.“

 

 

Gabriele und Helmut Münstedt Stiftung

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„Ein Anliegen der Gabriele und Helmut Münstedt Stiftung ist die Förderung von Bildung und Ausbildung junger Menschen. Das Deutschland-Stipendium ist hierfür attraktiv, da es in einfacher Weise die Verdopplung von Spenden erlaubt. Wir praktizieren die Förderung ausländischer Studenten und haben dabei die bereichernde Erfahrung gemacht, durch persönlichen Kontakt ein besonderes Interesse der Stipendiaten an Erlangen und seinem Umfeld sowie darüber hinaus an deutscher Sprache und Kultur wecken zu können. Wir hoffen und wünschen, dass möglichst viele Freunde der FAU und Förderer junger Menschen in Zukunft die Potentiale nutzen werden, die das Deutschland-Stipendium bietet.“

 

 

Walter Bockshecker, Vorstandsmitglied der Nürnberger Versicherungsgruppe, Universitätsrat

Walter Bockshecker, NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Vorstand

Beschreibung: „Als Unternehmen, das sich der Gesellschaft verpflichtet fühlt, setzt sich die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe für die Europäische Metropolregion Nürnberg und die dort lebenden Menschen ein. Die Qualifizierung junger Menschen liegt uns dabei besonders am Herzen. Denn diese Qualifikation wird für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland von entscheidender Bedeutung sein. Wir fördern das Deutschlandstipendium mit der Überzeugung, den Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität eine Möglichkeit zu geben, sich voll und ganz auf das Studium zu konzentrieren. Über einen engen Kontakt zu sehr guten Studierenden freuen wir uns, denn wir suchen laufend hochqualifizierte Nachwuchskräfte und bieten in der NÜRNBERGER hervorragende Arbeitsbedingungen.“

 

 

Dr. Michael J. Munkert, MUNKERT & PARTNER GbR, Unternehmer

Dr. Michael J. Munkert, MUNKERT & PARTNER GbR, Unternehmer

Beschreibung: „Da unsere Familie an der FAU studiert und promoviert hat, ist uns „unsere“ Universität eine Herzensangelegenheit. Mit unserer Stiftung wollen wir daher einen Beitrag zur Förderung von Lehre und Forschung an der FAU leisten. Das Deutschland-Stipendium ist für uns eine großartige Idee, da es Privatpersonen und Unternehmen in die studienbegleitende Förderung von Studenten einbindet. Es ist ein wichtiges Signal, dass die Förderung von Studenten und Universitäten unsere gemeinsame Aufgabe ist. Gerade nach Einführung von Studiengebühren ist ein funktionsfähiges und flächendeckendes Stipendienwesen Voraussetzung für mehr Chancengleichheit in der Ausbildung.“

 

 

Thimo-Valentin Schmitt-Lord, Geschäftsführender Vorstand Bayer Science & Education Foundation
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„Spitzenleistungen in Wissenschaft und Medizin prägen den Fortschritt in unserer Gesellschaft – die Förderung besonderer Talente ist uns daher ein wichtiges Anliegen. Mit dem Deutschlandstipendium können wir die besten Nachwuchsforscher und die engagiertesten Jungärzte gezielt finden und fördern. Daher engagieren wir uns für dieses Programm mit 100 Plätzen an herausragenden Einrichtungen wie der FAU Erlangen-Nürnberg.“