Rund um Studium und Lehre

Informationen, Fragen und Hinweise rund um Studium und Lehre

Das Coronavirus beeinflusst Studium und Lehre an der FAU weiterhin. Studierenden und Lehrenden haben wir deshalb auf diesen Seiten Hinweise und Informationen zusammengestellt. Die Inhalte werden fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Auf folgenden Seiten finden Sie allgemeine Information, die für Studium und Lehre wichtig sind:

Ab 15.11.21: 2G-Regelung in der Lehre

Im Lehrbetrieb gilt für Präsenzveranstaltungen unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz ab Montag dem 15.11.21 mit einer Übergangsfrist bis zum 22.11.21 die 2G-Regel. Das bedeutet: Studierende und Lehrende mit einem Non-2G-Status können nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen bzw. diese halten. Studierende können den Inhalten allerdings online folgen – entweder im Rahmen einer Synchron-Übertragung oder einer Aufzeichnung.

Weitere Informationen zur 2G-Regelung in der Lehre 

Allgemeine Infos zu Studium und Lehre

Fragen rund um das Studium

Allgemeine Infos zur Kontaktverfolgung im Wintersemester, zur Maskenpflicht und Abstandsregelungen finden Sie auf den Corona-Hygieneseiten

Positiv getestet

Studierende, die nachweislich positiv getestet wurden und zuvor an einer Prüfung bzw. Veranstaltung teilgenommen haben, möchten wir um Mitteilung an die für die Prüfung bzw. Lehrveranstaltung zuständige Person bitten. Diese leitet die Information an das Prüfungsamt bzw. das Sachgebiet Arbeitssicherheit weiter. Alternativ kann auch die Adresse zuv-sgas-covid-nachverfolgung@fau.de genutzt werden, um über eine positiv-Testung zu informieren.

Die notwendigen Informationen werden nach Anzeige unter der oben genannten Emailadresse durch SG AS eingeholt. Die Veranstaltungsleitung verteilt dann ein von SG AS im Einzelfall zur Verfügung gestelltes Anschreiben an alle Teilnehmenden des Kurses.

Infos zur analogen und digitalen Kontaktverfolgung finden Sie auf den Corona-Hygieneseiten

Kontakt zu einer positiv getesteten Person

Ob Sie nach dem Kontakt mit einer infizierten Person als Kontaktperson gelten bzw. eingestuft werden würden, können Sie auf der Seite des Robert Koch Instituts (RKI) nachlesen:

Eine gute Übersicht bietet auch folgende Infografik des RKI.

Auf der Seite des Bayerischen Gesundheitsministeriums finden Sie in der Rubrik „Fragen zu Quarantäne und Isolation“ Informationen zu den aktuell geltenden Regelungen für positiv getestete Personen, enge Kontaktpersonen, Verdachtspersonen sowie zum Thema Isolation und Quarantäne.

Dort finden Sie auch Hinweise zur Testung bzw. Übernahme der Kosten für eine erforderlich Testung.

Bitte beachten Sie, dass gesonderte Regelungen für geimpfte und genesene Kontaktpersonen gelten. Zur Einstufung können Sie sich auf der Seite des RKI, Rubrik  „3.2.2. Hinweise zur Anordnung der Quarantäne / Umgang mit geimpften oder genesenen Kontaktpersonen“ informieren.

Für die Lehre im Wintersemester 2021/22 gilt auf Grundlage der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) vom 1. September 2021 und des Rahmenhygienekonzepts für die Bayerischen Universitäten vom 21. September 2021 folgendes:

  • Wir werden im Wintersemester den Präsenzbetrieb wiederaufnehmen, und zwar so umfangreich wie möglich und sinnvoll. Informationen zum Format der einzelnen Lehrveranstaltungen finden Sie in UnivIS. Ab sofort soll hier konkret und verbindlich mitgeteilt werden, wie die Veranstaltung geplant sind.
  • In Präsenzveranstaltungen ist, bei verantwortbaren Belegungskonzepten, der Mindestabstand von 1,5 Meter NICHT mehr erforderlich. Da für Lehrveranstaltungen die 3G-Regel gilt und zusätzlich eine Maskenpflicht am Platz, wird keine Höchstgrenze bei den Teilnehmerzahlen eingeführt. Hinweise zur korrekten Lüftung der Räume werden nachgereicht/ auf der Corona-Website zur Verfügung gestellt.
  • Auf dem Hochschulgelände besteht in Gebäuden und geschlossenen Räumen durchgängig FFP2-Maskenpflicht. Weitere Informationen zum Tragen von Masken finden Sie auf unseren Corona-Webseiten.
  • Nach Rücksprache mit den Gesundheitsbehörden ist eine Kontaktdatenerfassung weiterhin erforderlich. Dazu nutzen Sie den QR-Code am Platz oder den nächstgelegene QR-Code. Bei Räumen ohne sitzplatzgenaue Kontaktdatenerfassung ist der Raum-QR-Code zu nutzen. Weitere Hinweise zur konkreten Durchführung finden Sie in Kürze auf der Corona-Website.
  • An der FAU gilt die 3G-Regel. An Lehrveranstaltungen teilnehmen darf nur, wer getestet, geimpft oder genesen ist und eine freiwillige Selbstauskunft (in Kombination mit der Kontaktdatenerfassung über darfichrein oder über ein analoges Formular) abgegeben hat. Eine stichprobenartige Überprüfung der Gültigkeit des 3G-Nachweises wird auf Fakultätsebene organisiert, eine Checkliste zur Durchführung der Gültigkeitsprüfung finden Sie auf der Corona-Seite. Bitte halten Sie Ihre Nachweisdokumente sowie einen Lichtbildausweis jederzeit bereit.
  • Kann kein gültiger 3G-Nachweis erbracht werden, haben die Lehrenden oder die mit der Kontrolle auf Fakultätsebene Beauftragten das Recht und die Pflicht, Personen eine Teilnahme an der Präsenzveranstaltung bzw. den Gebäudezugang zu verweigern.
  • Prüfungen sind von der 3G-Regel ausgenommen, ebenso ein Aufenthalt auf dem Hochschulgelände von Personen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit.
  • In den Bibliotheken wird die Sitzplatzreservierung via RSVP weitergeführt. Die Anzahl der angebotenen Plätze wird schrittweise ausgebaut. Es besteht durchgängig FFP2-Maskenpflicht. Das Personal vor Ort kontrolliert stichprobenartig die Einhaltung der 3G-Regel.
  • Service-Theken und Sekretariate sollen wieder öffnen. Es besteht durchgängig FFP2-Maskenpflicht. Die Kontrolle von 3G erfolgt durch das Personal vor Ort.

Für Studierende, die nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können, weil sie aufgrund von Reiserestriktionen in ihrem Heimatland nicht einreisen können, mit anderen Beschränkungen zu kämpfen haben oder zur Risikogruppe gehören, gilt im WiSe2021/22, dass die Lehrenden gehalten sind, Ihnen ein Studium ohne Nachteile zu ermöglichen. Anspruch auf Online-Angebote besteht nicht, aber sinnvoller Kompetenzerwerb bei Pflichtveranstaltungen auch aus der Ferne muss diesen Zielgruppen ermöglicht werden. Die Studiengänge werden studierbar sein.

Eine vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne (Kontaktperson) oder Isolation (Infektionsfall) stellt keinen Sonderfall im Hinblick auf die prüfungsrechtliche Verpflichtung zur regelmäßigen Teilnahme im Falle einer anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltung dar.

Auch im Kontext von Corona ist es unerheblich, ob die bzw. der Studierende den Grund für die Abwesenheit zu vertreten hat oder nicht. Denn auch bei von der bzw. dem Studierenden nicht zu vertretenden Gründen kann das Kompetenzziel, welches in dem speziellen Einzelfall (betreffende Lehrveranstaltung) gerade durch die Anwesenheitspflicht sichergestellt werden soll, nicht erreicht werden, eben weil die betreffende Person nicht anwesend ist. Daher ist die Abwesenheit (unabhängig von deren Grund) immer nur in dem von der jeweiligen Prüfungsordnung festgelegten Rahmen zulässig. Bei Überschreiten dieses Umfangs können bis zu einem bestimmten weiteren Umfang Ersatzleistungen von der bzw. dem Lehrenden angeboten werden. Im Übrigen ist die Lehrveranstaltung zu wiederholen. Insoweit ergeben sich keine Besonderheiten im Vergleich zum Studium vor der Corona-Pandemie.

Für die Qualität digitaler Lehrangebote gelten folgende (Mindest-)Anforderungen: Didaktisch hochwertige Online-Angebote unterstützen das Lernen der Studierenden und stellen nicht nur Wissenselemente bereit. Daher ist darauf zu achten, dass eingesetzte Online-Lehrangebote für Studierende auch Strukturierungselemente enthalten, die den interaktiven Austausch anregen und die Gelegenheit bieten, Fragen zu klären. Daher ist den Studierenden die Gelegenheit für Rückfragen zu geben, sei es in regelmäßig stattfindenden Sprechstunden (online oder persönlich) oder schriftlichen Formaten. Die Lehrenden müssen für die Studierenden erreichbar sein. Phasen des interaktiven Austausches sollen eröffnet werden, sofern möglich. Kurzum: Keine Lehre ohne Betreuung!

Grundsätzlich gilt immer eine angemessene Mischung aus Präsenzlehrveranstaltungen und digitalen Angeboten. Denn nach wie vor versteht sich die FAU ohne Zweifel als Präsenzuniversität, in der im Normalfall digitale Medien und digitalisierte Lehr-Lernangebote eine Ergänzung zu diskursiven, interaktiven und ko-konstruktiven Settings darstellen. Da davon auszugehen ist, dass die Studierenden, insbesondere die Studienanfängerinnen und Studienanfänger, aufgrund der Pandemie und den damit verbundenen Umstellungen im Lernen in Schule und Hochschule künftig eine noch größere Bandbreite an Heterogenität bezogen auf ihre Lernvoraussetzungen aufweisen, sollen möglichst die bisher entwickelten digitalen Lernangebote zur Förderung und Unterstützung zur Verfügung gestellt werden.

Seit Inkrafttreten der Gesetzesänderung des BayHSchG zum 1. August 2020 und der erneuten Änderung vom 01. April 2021 gilt für die Regelungen zu Regelstudienzeit und Studienfristen rückwirkend zum 20. April 2020 Folgendes:

Das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 sowie das Sommersemester 2021 gelten in Bezug auf die in den für Studiengänge maßgeblichen Prüfungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester (Art. 99 Abs. 1 BayHSchG). Dies bedeutet, dass das jeweilige Semester bei der Berechnung des Ablaufs der Regeltermine und Fristen nicht berücksichtigt wird; die Studierenden erhalten automatisch eine Verlängerung der Fristen. Soweit Studierende nicht bereits nach dieser Regelung eine Fristverlängerung erhalten haben, gilt für die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/2021 oder im Sommersemester 2021 immatrikulierten Studierenden eine von der Regelstudienzeit abweichende jeweils um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit (Art. 99 Abs. 2 BayHSchG).

Dies geschieht automatisch und wird auch auf der Immatrikulations- sowie auf der Studienverlaufsbescheinigung entsprechend ausgewiesen. Auf Zeugnis und Urkunde ist hingegen nur der Tag der letzten Prüfungsleistung („hat am xx.yy.zzzz das Studium bestanden“) und weder die Anzahl der Fachsemester noch eine Überschreitung der Regelstudienzeit vermerkt.

Genaueres zur Umsetzung dieser Regelungen inkl. Beispielen finden Sie auf der Webseite des Prüfungsamtes.

Studierende, die entweder für ihr erstes Semester nach Deutschland kommen möchten oder Studierende, die in der vorlesungsfreien Zeit in ihre Heimat gereist sind und aufgrund der Reisebeschränkungen dort „festsitzen“, befinden sich sicherlich momentan in der schwierigsten Lage. Sie möchten wir natürlich ganz besonders unterstützen.

Für internationale Studierende, die pandemiebedingt nicht aus- bzw. einreisen dürfen, gilt im Wintersemester 2021/22: Es muss sichergestellt werden, dass alle englischsprachigen Masterstudiengänge auch aus der Ferne ordnungsgemäß studierbar sind, damit für internationale Studierende, die sich nicht in Deutschland bzw. am Studienort in der Europäischen Metropolregion Nürnberg befinden, ein Studium an der FAU ermöglicht wird. Für internationale Studierende in anderen Studiengängen gelten die allgemeinen Regeln des Wintersemesters 2021/22.

Mit möglichen individuellen Problemen wenden Sie sich bitte entweder direkt an die Lehrperson oder an die allgemeine Studienberatung ibz@fau.de. Die Kolleginnen und Kollegen helfen Ihnen gerne weiter.

Die Bedingungen für die Einreise nach Deutschland bleiben aufgrund des Coronavirus schwer vorhersagbar. Die FAU sammelt entsprechende Informationen nicht gesondert, sondern verlässt sich auf die tagesaktuellen Mitteilungen der Bundesregierung. Es ist immer möglich, dass sich Regeln kurzfristig ändern, diese Änderungen betreffen einzelne Länder oder Regionen. Um zuverlässige Informationen zu den jeweils geltenden Einreiseregeln zu erhalten, empfehlen wir den regelmäßigen Besuch der unten aufgeführten Webseiten der deutschen Bundesregierung.

Auswärtiges Amt: https://www.auswaertiges-amt.de/en/coronavirus/2317268

Gesundheitsministerium (auch zu Themen wie Corona-Tests vor Einreise, etc.): https://www.bundesgesundheitsministerium.de/en/coronavirus/current-information-for-travellers.html

Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/EN/topics/civil-protection/coronavirus/travel-restrictions-border-control/travel-restriction-border-control-list.html

Eine praktische und aktuelle Zusammenfassung über alle Themen im Zusammenhang mit den Regeln zur Einreise in Bayern bietet die Webseite des Flughafens München: https://www.munich-airport.com/travelling-in-times-of-the-coronavirus-pandemic-8395611

Erteilung eines Visums: Internationale Studierende müssen für die Erteilung eines Visums zu Studienzwecken neben der Hochschulzulassung bei den deutschen Botschaften seit dem 11. September 2020 im Gegensatz zu dem im Sommer 2020 gültigen Regeln keinen Nachweis mehr erbringen, dass Ihre Einreise nach Deutschland zwingend erforderlich ist. Es wird bei Vorlage einer Hochschulzulassung bei den deutschen Botschaften allgemein von einer Präsenzpflicht ausgegangen und der Antrag auf ein Visum bearbeitet. Dies hat die HRK nach Abstimmung mit dem Auswärtigem Amt und dem Bundesministerium des Inneren (BMI) mit Schreiben vom 26.04.2021 den Hochschulen bestätigt.

Da es trotz dieser offiziellen Linie bei einzelnen Botschaften wiederholt Probleme gab, können sich alle zugelassenen Bewerber mit ihrem Zulassungsbescheid sowie immatrikulierte Studierende mit der Immatrikulationsbescheinigung eine Präsenzbescheinigung für das WS 21/22 herunterladen.

Durch die Regierung von Mittelfranken (Gewerbeaufsicht) wurde am 05.11.2021 für schwangere Studierende ein grundsätzliches, vorläufiges Tätigkeits- bzw. Teilnahmeverbot an Präsenzveranstaltungen der Universität nach dem Mutterschutzgesetz ausgesprochen.

Eine anonyme, telefonische Beratung ist sowohl bei Stefanie Rösch (Zentrale Studienberatung der FAU) als auch durch den Familienservice der FAU möglich und wird für die schwangeren Studentinnen dringend empfohlen. Die Inhalte jeder Beratung werden grundsätzlich streng vertraulich behandelt. Die erforderliche Meldung einer Schwangerschaft an die Gewerbeaufsicht erfolgt durch Stefanie Rösch (Zentrale Studienberatung der FAU).

Die Studentinnen werden gebeten, sich mit den jeweiligen Dozierenden in Verbindung zu setzen. Die Lehrenden sind gehalten, diese Studentinnen mit alternativen Lösungen beim Kompetenzerwerb zu unterstützen.

In Bezug auf die Teilnahme an Prüfungen müssen individuelle Lösungen gefunden werden. Die Teilnahme an Präsenzprüfungen mit einer Vielzahl an Teilnehmenden ist ausgeschlossen; wann immer möglich soll jedoch durch zusätzliche individuelle Schutzmaßnahmen dennoch eine Teilnahme ermöglicht werden. Im Übrigen gilt § 4 Abs. 4 Corona-Satzung, wonach die bzw. der jeweilige Prüfende auf Antrag der betroffenen Studierenden in Absprache mit dem zuständigen Prüfungsausschuss und der Studiendekanin bzw. dem Studiendekan für die betroffenen Studierenden einen Ersatztermin anberaumen oder aber einen Wechsel der Prüfungsform vollziehen kann.


Fragen rund um die Lehre

 

Die FAU unterstützt ihre Lehrenden mit verschiedenen Maßnahmen:

  1. Organisatorisch-didaktische Hilfen: Zum einen können im Rahmen der Initiative „restart – willkommen zurück“ Mittel für Hilfskräfte beantragt werden, die die Rückkehr in Präsenz unterstützen, indem sie entweder als „Konnektoren“ fungieren und in dieser Rolle für Lehrende als Moderatorin oder Moderator in den hybriden Lehrveranstaltungen fungieren. Oder aber sie betreuen als sog. „Corona-Scouts“, die Studierenden, die nicht in Präsenz zurückkehren können (Internationale, Risikopersonen usw.) unterstützen. Corona-Scouts helfen den externen Studierenden mit Informationen, sozialem Austausch, sie dienen als Anlaufstelle für Fragen und Probleme, ggf. auch Versand von Skripten und Lerninhalten; Sie können auf Lehrveranstaltungs- oder auch auf Fakultätsebene angesiedelt sein.
  2. Technische Unterstützung: Für das Szenario der hybriden Lehre wurden einerseits zahlreiche Hörsäle und Seminarräume technisch so ausgestattet, dass Studierenden in Präsenz und Studierenden, die online zugeschaltet sind, eine gleichberechtigte Teilhabe an der Interaktion erlaubt werden kann.
    Andererseits wurden für alle Fakultäten mobiler Einheiten für hybride Lehre angeschafft, die über die Fakultäten geliehen werden können.

Näheres erfragen Sie bitte in Ihrem Studiendekanat.

Wenn Sie hybride Lehre anbieten, gibt es einige persönlichkeits- und datenschutzrechtliche Dinge zu beachten. In folgender Handreichung finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema.

Ergänzend sei auch auf die Seiten des Instituts für Lerninnovation verwiesen, die zahlreiche Hilfestellungen zum Thema hybride Lehre bereitstellen.

Das Sachgebiet für Arbeitssicherheit der FAU hat auf seiner Homepage Hinweise und Verfahrensanweisungen zusammengefasst, die Sie bei der Durchführung von Geländepraktika und Exkursionen beachten müssen.

In der digitalen Lehre gelten dieselben Regelungen für die Anwesenheitspflicht wie in der üblichen Präsenzlehre. Eine Verpflichtung kann nicht eingeführt werden, wenn die Veranstaltung nicht auch in Präsenzform die rechtlichen Anforderungen erfüllt hat.

Vorbehaltlich der Billigung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst wird zur Einschätzung des Mehraufwands für eine digital durchgeführte Lehrveranstaltung das im UL-Beschluss vom 21.10.2020 beschriebene dreistufige Modell sowie Verfahren angewendet. Dies gilt nur unter der Maßgabe, dass alle notwendigen Lehrangebote von den Fakultäten bereitgehalten werden.


 

Stuve-Kummerkasten

Corona-Kummerkasten

Die Studierendenvertretung hat einen „Corona-Kummerkasten“ eingerichtet. Die Vertreter/-innen versuchen Fragen direkt zu beantworten. Außerdem wollen sie die verschiedenen Problemfelder identifizieren und an die zuständigen Instanzen an der FAU weiterleiten.

Natürlich können sich alle auch direkt an die FAU wenden:
corona-informationen@fau.de


Wir bitten Sie alle: Passen Sie auf sich auf in diesen unruhigen Zeiten – und seien Sie versichert, dass wir Ihre Anliegen bei jeder unserer Entscheidungen mitdenken.

Dafür hilft es uns übrigens, wenn Sie Themen, die Ihnen in der Kommunikation vielleicht fehlen, an die Mailadresse corona-informationen@fau.de senden. Wir nehmen diese dann in unsere FAQs auf.