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Weiterqualifizierung (Seminare)

Veranstaltungen für Postdocs und Habilitierende am Graduiertenzentrum der FAU

Alle Veranstaltungen des Seminar- und Veranstaltungsprogrammes des Graduiertenzentrums stehen auch Postdocs offen. Die folgenden Seminare sind speziell für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nach der Promotion gedacht.

Seminarprogramm im Wintersemester 2019/20

Hinweise zur Anmeldung:

  • Bitte nutzen Sie zur Anmeldung pro Veranstaltung das Anmeldeformular in der jeweiligen Seminarbeschreibung – vielen Dank!
  • Seminare im Rahmen des ProFund-Programms sind gekennzeichnet.

From Bostonia to Franconia: Nicolas Vogel studied Chemistry at Johannes Gutenberg-University Mainz and joined the Max Planck Institute for Polymer Research for his doctoral degree, which he obtained in 2011. He successfully applied for a postdoc scholarship from Leopoldina to join the group of Joanna Aizenberg at Harvard University in Cambridge, USA.  In 2014, he joined the FAU as an associate professor in the Department of Chemical and Biological Engineering.

In his talk, Nicolas will share his experience, discuss how to best get in contact with potential postdoc supervisors and discuss what has helped him returning to Germany to pursue an academic career.

Registration

Lecturer:

Prof. Dr. Nicolas Vogel, Institute of Particle Technology, FAU.

Beim Stichwort Gründung denken wir häufig an erfolgreiche Internet-Start-ups oder andere For-Profit-Erfolgsgeschichten. In diesem Workshop geht es jedoch darum, noch breiter über Möglichkeiten des Gründens nachzudenken. Es geht um die Frage, wie man durch Gründung einen Ort entwickeln kann, an dem die eigene Leidenschaft und (wissenschaftliche) Kompetenz zur Grundlage einer beruflichen Tätigkeit wird. Dies ist nicht nur im For-Profit, sondern auch im Non-Profit möglich. Im Workshop schauen wir Beispiele für solche Gründungen aus Leidenschaft an und bearbeiten, inwieweit sich daraus Wege für die eigene berufliche Zukunft eröffnen können.

Anmeldung

Referent:

Markus Beckmann, Prof. Dr. rer. pol., *1977, ist seit November 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Corporate Sustainability Management (Nachhaltigkeitsmanagement) an der FAU und aktuell Forschungsdekan des FB Wirtschaftswissenschaften. Zuvor lehrte er als Juniorprofessor für Social Entrepreneurship an der Leuphana Universität Lüneburg. Hier leitete er zudem den Social Change Hub, SCHub, eine Plattform für studentisches sozialunternehmerisches Engagement, die im Januar 2012 als einer von „365 Orten im Land der Ideen“ ausgezeichnet wurde. Markus Beckmann wurde 2009 im Fach Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg promoviert. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement und Social Entrepreneurship, Wirtschafts- und Unternehmensethik sowie Corporate Social Responsibility.

Starting your career as a researcher at FAU, the German academic system can be quite confusing. Abbreviations all over the place, loads of different types of universities and a never-ending list of different doctoral degrees, positions and responsibilities even inside our university make it hard to navigate and to shape the idea of your own scientific career in Germany.

In this introductory lecture, we would like to discuss

  • Specific aspects of the Higher education system in Germany
  • Different institutions of the German scientific landscape
  • FAUs structures, services and institutions
  • Important players in research funding in Germany
  • Whatever questions you might have about German academia

Registration

Lecturer:

Since 2015, Dr. Christian Schmitt-Engel is supporting young academics at FAU’s Graduate Centre. He is a trained molecular biologist and did basic research as a doctoral candidate and postdoc at FAU and the University of Göttingen. Furthermore he was involved in teaching during these times and as a fulltime lecturer thereafter.

How to build an academic career AND have a family? Eunike Piwoni and Florian Töpfl are a dual career couple in academia. They have extensive experience in the acquisition of third party funding, at both the national and European level. In addition, they are parents of two daughters, ages 3 and 7.

Eunike Piwoni did her doctoral degree in sociology at a DFG-RTG at Bamberg University. While studying  for her degree she spent nine months as a visiting scholar at Columbia University in the City of New York. In 2013, she received a Research Fellowship by the DFG to work on a project at the London School of Economics (LSE) and Goldsmiths’ College. Back to Germany, she got a position as „Akademische Rätin“ at Göttingen University where she is pursuing her habilitation.

Florian Töpfl received his doctoral degree in political science from Passau University. In the academic year of 2009/2010 he was awarded a Postdoctoral Fellowship by Columbia University. Funded by the Thyssen Stiftung, he then worked as a Postdoc at LMU. From 2012-2014 he was a Marie Curie Fellow at the LSE, before he successfully applied for an Emmy Noether Research Group (DFG) based at FU Berlin. He received his habilitation in 2017 from LMU. In 2018, he successfully applied for an ERC Consolidator Grant. Eunike and Florian were now offered two permanent positions (W3-Professorship and Akademische Rätin) at a German University.

We are happy to give you the opportunity to chat with this successful dual career couple. In a very informal way, Eunike and Florian will share their experiences, hopes and fears of the past 10 years with you to give you an idea of what is possible (and what is not), what it takes to be both a parent and an academic and why they believe that, in their case, third-party funding was crucial to having both—two careers in academia and a family.

Registration

Lecturer:

Dr. Eunike Piwoni, Lecturer („Akademische Rätin“) at the Institute of Sociology at Georg-August-University Göttingen.

Erfolgreiche Drittmitteleinwerbung ist für Kleine Fächer von grundlegender, strategischer Bedeutung. Einige Förderorganisationen wie die HRK, das BMBF und die Volkswagenstiftung haben den Bedarf erkannt und daher spezielle Förderlinien für die Kleinen Fächer aufgelegt. Sie richten sich insbesondere an den wissenschaftlichen Nachwuchs oder an die strukturelle Stärkung und Sichtbarmachung von Kleinen Fächern.

In dem Kurs sollen sowohl die speziellen Förderprogramme für Kleine Fächer vorgestellt werden als auch die Beteiligung von Kleinen Fächern im „Normalverfahren“ der DFG thematisiert werden. Abschließend soll mit den Teilnehmenden herausgearbeitet werden, vor welchen spezifischen Herausforderungen der wiss. Nachwuchs in den Kleinen Fächern steht und welche Chancen sich ihm bieten.

Folgende Fragen stehen dabei im Vordergrund:

  • Was ist überhaupt ein „Kleines Fach“?
  • Warum brauchen Kleine Fächer Drittmittel?
  • Welche Förderformate eignen sich für die Kleinen Fächer?
  • Wie kann ich als wissenschaftlicher Nachwuchs meine Karrierechancen erhöhen?

Anmeldung

Referent:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Kompetenzenbilanz ist ein Coaching-Verfahren, das Menschen in beruflichen Umbruchsituationen und in Veränderungsprozessen dabei unterstützt, den eigenen Weg aktiv zu gestalten. Die Wirksamkeit der Methode ist in vielen Studien wissenschaftlich belegt.

Bei der Kompetenzenbilanz findet eine biografische Reflexion des gesamten Lebens statt. Wir werden analysieren, was in Ihrem Leben bisher wichtig war, was Sie gelernt und getan haben, wie Sie Entscheidungen getroffen haben und welche „roten Fäden“ erkennbar sind. Dabei wird deutlich, was Sie bewegt, antreibt, Ihnen wichtig ist und wobei Sie Stärken eingesetzt und weiterentwickelt haben.

Im nächsten Schritt schauen wir uns die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche, die besonders gehaltvoll waren, intensiv an und analysieren was Sie alles tun, wenn Sie in diesen Bereichen aktiv sind. Dadurch entsteht ein sehr facettenreiches Bild Ihres bisherigen Werdegangs. Aus dieser langen Liste lassen sich dann die Kompetenzen herausarbeiten, die Sie entwickelt haben und immer wieder in verschiedensten Bereichen einsetzen.

Im Prozess der Kompetenzenbilanz wird klar benennbar, wo diese Kompetenzen ihren Ursprung haben und dass sie belegbar und nicht „nur behauptet“ sind. Das führt dazu, dass es Ihnen leichter fällt, Ziele zu formulieren und die nächsten Schritte in diese Richtung zu gehen. (Ergänzend zu dem Workshop „Karriereplanung in der Wissenschaft“ bietet dieser Workshop eine Vertiefung und Unterstützung für diejenigen, die keine Professur anstreben.)

Inhalte:

  • Wo stehe ich, was sind meine Ziele?
  • Was sind Kompetenzen überhaupt?
  • Was habe ich schon erlebt − uns was habe ich dabei gelernt?
  • Wie kann ich daraus meine Kompetenzen ableiten?
  • Wie kann ich meine Kompetenzen erklären und belegen?
  • Welche nächsten Schritte möchte ich nun gehen?

Bitte reservieren Sie sich am Wochenende ein ungestörtes Zeitfenster von ca. 2-3 Stunden für die Fertigstellung einer Übung und Nachbereitung des ersten Workshopteils.

  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase ihrer Promotion und Postdocs
  • Termin: 13.02. von 15.00 – 18.00 Uhr und 18.02.20 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 6 Plätze
  • Teilnahmegebühr (Eigenbeteiligung): 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60€ (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Anmeldung

Dieser Workshop ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

Yvonne Eder verantwortet den Dual Career Service der FAU und ist ausgebildeter Kompetenzenbilanzcoach.

Drittmittel spielen in der Forschungsfinanzierung von Universitäten eine immer größere Rolle. Ein zentrales Förderinstrument in Deutschland ist die Sachbeihilfe (SBH) der DFG. Diese ermöglicht allen Personen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung die Durchführung eines einzelnen, thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens.

Im Seminar werden das Förderportfolio der DFG, die Antragsstellung sowie die Kalkulation von DFG-Projekten vorgestellt und geübt. Den Schwerpunkt bildet das Förderformat „DFG-Sachbeihilfe“.

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen
  • Termin: 03.03.20 von 09.30 – 16.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr (Eigenbeteiligung): 25 € – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Anmeldung

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

Third party funding is playing an increasingly important role in research funding from universities. A key funding instrument in Germany are the research grants of the German Research Foundation (DFG), particularly the “Research Grants Programme” (Sachbeihilfe). This enables all persons with completed scientific training (completed doctorate) to carry out a single, thematically and temporally limited research project.

In this introductory course, the funding portfolio of the DFG, the application and the calculation of DFG projects are presented. The focus is on the funding format “Research Grants Programme” (Sachbeihilfe).

  • Target group: postdocs, junior research group leaders, junior professors with little or no experience in grant application (Sciences)
  • Date: 5 March 2020 from 9 am – 4 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, room 2.048 (2nd floor)
  • 12 places
  • Participation fee (financial contribution): 25 € – You will receive the bank details in due time.

Registration

This seminar is eligible for the ProFund certificate.

Trainers:

Dr. Robert Fischer is Research Manager, Office for Research and Young Academics. Faculty of Humanities, Social Sciences, and Theology, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg is Research Manager at the Faculty of Business, Economics, and Law, FAU.

Für Sozial-, Wirtschafts-, Rechts- und Geisteswissenschaften

Das eigenständige und erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln wird für den wissenschaftlichen Nachwuchs immer wichtiger, manchmal ist das Einwerben der eigenen Stelle auch der einzige Weg sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Doch wie kommt man von einer zur guten Projektidee und dann zum fertigen Antragstext? Die Antragsstellung gestaltet sich mitunter schwieriger und vor allem langwieriger als ursprünglich gedacht. Zudem stellen Antragstexte eine eigene, höchst anspruchsvolle Textgattung dar, die erst eingeübt werden muss. Um diesen Prozess zu unterstützen und in einen (auch zeitlich) strukturierten Rahmen zu bringen, bieten wir eine Antragswerkstatt an, in der die eigenen Antragstexte auf Augenhöhe in einem geschützten Bereich fernab des Unialltags diskutiert werden können.

In der Antragswerkstatt sollen eigene Projektideen vorgestellt und mit dem Feedback der Dozenten und Teilnehmenden zum fertigen Antragstext weiterentwickelt werden. Zum gegenseitigen Austausch sind zwei Termine vorgesehen. Der erste Termin am 23.03.20 ist eintägig und findet in Erlangen statt. Am zweiten Termin (2-tägig vom 22. – 23.07.20 mit Übernachtung) auf dem Forschungscampus Waischenfeld werden die Antragstexte ausführlich diskutiert, kritisiert und kommentiert.

In der Phase zwischen den beiden Terminen soll an den Antragstexten gearbeitet werden. Der interdisziplinäre Austausch und eine fachübergreifende Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind dabei ebenso Ziel des Seminars wie die erfolgreiche Einreichung des Antragstextes bei einem Drittmittelgeber.

Voraussetzungen:
Erfolgte Teilnahme an einem der folgenden Seminare:

  • DFG-Projekte konzipieren und erfolgreich beantragen
  • EU-Forschungsförderung
  • Projektmanagement in der Wissenschaft

Weiterhin die Bereitschaft, sich auf andere fachfremde Projektanträge einzulassen und diese konstruktiv und intensiv zu diskutieren.

Ziel: Die Teilnehmenden lernen die notwendigen Schritte für einen erfolgreichen Projektantrag kennen. Die Projektanträge werden ausführlich in der Gruppe besprochen und weiterentwickelt. Ziel ist neben der interdisziplinären Vernetzung der fertige Antragstext.

Bewerbung:

Die Bewerbung auf einen Seminarplatz erfolgt über ein 2-seitiges Exposé des geplanten Forschungsprojekts und einen wiss. Lebenslauf. Die Bewerbungen sind bitte bis zum 10.02.20 bei den Seminarleitern per E-Mail einzureichen: robert.fischer@fau.de und dennis.kirchberg@fau.de

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

Managing a project, such as your research project, is a key skill in being an effective researcher and manager. This course introduces project management from the standpoint of a manager, who must organize, plan, implement, and control tasks to achieve an organization’s schedule, budget, and performance objectives.

Tools and concepts such as project charter, scope statement, work breakdown structure, project estimating, and scheduling methodologies are studied.

What is a project? How do you manage one? What is the best approach? This is an opportunity to learn the project management fundamentals that can guide a project through a maze of challenges to successful completion.

  • Target group: postdoctoral researchers, habilitation candidates, junior professorships
  • Date: 26 March 2020 from 9.30 am – 5 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, room 2.048 (2nd floor)
  • Number of participants: 12
  • Participation fee (financial contribution): 25 € (half-time job, minimum), 40 € (3/4-time job), 50 € (full-time job) – You will receive the bank details in due time.

Registration

This seminar is eligible for the ProFund certificate.

Trainer:

Dr. Dennis Kirchberg is Research Manager at the Faculty of Business, Economics, and Law, FAU.

 

Beendete Seminare

Die Öffentlichkeit möchte gerne wissen, was an einer Universität passiert. Schließlich finanziert sie die Wissenschaft durch ihre Steuergelder mit. Daher gehört es zum gesellschaftlichen Auftrag, dem breiten Publikum den Inhalt und Nutzen der Forschung verständlich zu erläutern. So wird Verständnis für Wissenschaft geschaffen – und der Gesellschaft etwas zurückgegeben. Auch Drittmittelgeber wie die DFG fordern immer öfter eine öffentlichkeitswirksame Vermittlung der Forschungsergebnisse als Teil des Zuwendungsvertrags ein. Kommunikation gilt daher zunehmend als Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Gelder.

In diesem Workshop erfahren Sie am Beispiel einer großen Tageszeitung, wie (Print-)Medien ticken, was Journalistinnen und Journalisten umtreibt, welche Themen für die Presse von Belang sind und was ein absolutes No-Go im Umgang mit Journalistinnen und Journalisten ist. Welche Art von Unterstützung und Beratung Ihnen die Uni-Pressestelle bei der Pressearbeit bietet, ist ebenfalls Inhalt dieses kleinen Crashkurses.

Für erfolgreiche Medienarbeit ist es außerdem wichtig, die richtige, allgemeinverständliche Sprache zu finden, Komplexität auf den Level des nicht fachkundigen Publikums zu reduzieren und Inhalte anschaulich zu erklären. Wie man die eigene Botschaft schärft, ist Gegenstand einer kurzen Praxisübung, in der Sie Ihr aktuelles Forschungsprojekt in wenige allgemeinverständliche Sätze fassen sollen.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit in den Workshop mit einzubringen und Ihre Fragen zu diskutieren. Nach dem offiziellen Veranstaltungsende stehen die Referentinnen gerne noch beim (fakultativen) gemeinsamen Abendessen für weiteren Austausch zur Verfügung.

  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase ihrer Promotion und Postdocs
  • Termin: 06.11.19 von 14.00 – 18.00 Uhr (mit anschließender Möglichkeit zur Vertiefung beim gemeinsamen Abendessen)
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 20 Plätze – die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung

Referentinnen:

Christina Merkel ist Wissenschaftsjournalistin, Redakteurin Wissenschaft der Nürnberger Zeitung und Lehrbeauftragte an der TH Nürnberg.

Dr. Susanne Langer ist Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation und Presse an der FAU. Sie ist promovierte Romanistin mit umfangreichen Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement und in der Öffentlichkeitsarbeit.

Für (angehende) Ärzte/innen und Lebenswissenschaftler/innen.

Eine Karriere in der Hochschulmedizin sollte frühzeitig geplant werden. Meilensteine sind Juniorprofessur und/oder Habilitation, Publikationen, Lehre, Drittmitteleinwerbung und Netzwerken.

Welche Unterstützung gibt es und was sind die Alternativen? Die Unterschiede von Lehrbeauftragten, Dr. habil., Privatdozent/in, Apl. Prof., W1-, W2- und W3-Professur werden erläutert.

Anmeldung

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.

Drittmitteleinwerbung ist zur Finanzierung von Forschungsvorhaben zwischenzeitlich unerlässlich und ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Karriere in der Wissenschaft. Vorgestellt werden die verschiedenen Förderschemata (bottom up und top down), intramurale Förderung in der Medizin, Stipendien, öffentliche Fördereinrichtungen und Stiftungen. Wichtige Punkte zur erfolgreichen Antragstellung und gravierende Fehler werden erläutert.

Anmeldung

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.