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Weiterqualifizierung (Seminare)

Veranstaltungen für Postdocs und Habilitierende am Graduiertenzentrum der FAU

Alle Veranstaltungen des Seminar- und Veranstaltungsprogrammes des Graduiertenzentrums stehen auch Postdocs offen. Die folgenden Seminare sind speziell für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nach der Promotion gedacht.

Seminarprogramm im Wintersemester 2018/19

Hinweise zur Anmeldung

  • Bitte nutzen Sie zur Anmeldung pro Veranstaltung das Anmeldeformular in der jeweiligen Seminarbeschreibung – vielen Dank!
  • Seminare im Rahmen des ProFund-Programms sind gekennzeichnet.

Starting your career as a researcher at FAU, the German academic system can be quite confusing. Abbreviations all over the place, loads of different types of universities and a never-ending list of different doctoral degrees, positions and responsibilities even inside our university make it hard to navigate and to shape the idea of your own scientific career in Germany.

In this introductory lecture, we would like to discuss

  • Specific aspects of the Higher education system in Germany
  • Different institutions of the German scientific landscape
  • FAUs structures, services and institutions
  • Important players in research funding in Germany
  • Whatever questions you might have about German academia

Trainer:

Since 2015, Dr. Christian Schmitt-Engel is supporting young academics at FAU’s Graduate Centre. He is a trained molecular biologist and did basic research as a doctoral candidate and postdoc at FAU and the University of Göttingen. Furthermore he was involved in teaching during these times and as a fulltime lecturer thereafter.

Die Öffentlichkeit möchte wissen, was an einer Universität passiert. Schließlich finanziert sie die Wissenschaft durch ihre Steuergelder mit. Daher gehört es zum gesellschaftlichen Auftrag, dem breiten Publikum den Inhalt und Nutzen der Forschung verständlich zu erläutern. So wird Verständnis für Wissenschaft geschaffen – und der Gesellschaft etwas zurückgegeben. Auch Drittmittelgeber wie die DFG fordern immer öfter eine öffentlichkeitswirksame Vermittlung der Forschungsergebnisse als Teil des Zuwendungsvertrags ein. Kommunikation gilt daher zunehmend als Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Gelder.
In diesem Workshop erfahren Sie am Beispiel einer großen Tageszeitung, wie Medien ticken, was Journalistinnen und Journalisten umtreibt, welche Themen für die Presse von Belang sind und was ein absolutes No-Go im Umgang mit Journalistinnen und Journalisten ist. Welche Art von Unterstützung und Beratung Ihnen die Uni-Pressestelle bei der Pressearbeit bietet, ist ebenfalls Inhalt dieses kleinen Crashkurses.
Für erfolgreiche Medienarbeit ist es außerdem wichtig, die richtige, allgemeinverständliche Sprache zu finden, Komplexität auf den Level der Nicht-Expertin/des Nicht-Experten zu reduzieren und Inhalte anschaulich zu erklären. Wie man die eigene Botschaft schärft, ist Gegenstand einer kurzen Praxisübung, in der Sie Ihr aktuelles Forschungsprojekt in wenige allgemeinverständliche Sätze fassen sollen.
Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit in den Workshop mit einzubringen und Ihre Fragen zu diskutieren.

Nach dem offiziellen Veranstaltungsende stehen die Referentinnen gerne noch beim (fakultativen) gemeinsamen Abendessen für weiteren Austausch zur Verfügung.

Referentinnen:

Christina Merkel ist studierte Wissenschaftsjournalistin, Redakteurin Nürnberger Zeitung mit Schwerpunkt auf Hochschul- und Wissenschaftsthemen.

Dr. Susanne Langer ist promovierte Romanistin mit umfangreichen Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement, freie Journalistin, Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation und Presse, FAU

Kompetenzenbilanz ist ein Coaching-Verfahren, das Menschen in beruflichen Umbruchsituationen und in Veränderungsprozessen dabei unterstützt, den eigenen Weg aktiv zu gestalten. Die Wirksamkeit der Methode ist in vielen Studien wissenschaftlich belegt.

Bei der Kompetenzenbilanz findet eine biografische Reflexion des gesamten Lebens statt. Wir werden analysieren, was in Ihrem Leben bisher wichtig war, was Sie gelernt und getan haben, wie Sie Entscheidungen getroffen haben und welche „roten Fäden“ erkennbar sind. Dabei wird deutlich, was Sie bewegt, antreibt, Ihnen wichtig ist und wobei Sie Stärken eingesetzt und weiterentwickelt haben.

Im nächsten Schritt schauen wir uns die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche, die besonders gehaltvoll waren, intensiv an und analysieren was Sie alles tun, wenn Sie in diesen Bereichen aktiv sind. Dadurch entsteht ein sehr facettenreiches Bild Ihres bisherigen Werdegangs. Aus dieser langen Liste lassen sich dann die Kompetenzen herausarbeiten, die Sie entwickelt haben und immer wieder in verschiedensten Bereichen einsetzen.

Im Prozess der Kompetenzenbilanz wird klar benennbar, wo diese Kompetenzen ihren Ursprung haben und dass sie belegbar und nicht „nur behauptet“ sind. Das führt dazu, dass es Ihnen leichter fällt, Ziele zu formulieren und die nächsten Schritte in diese Richtung zu gehen. (Ergänzend zu dem Workshop „Karriereplanung in der Wissenschaft“ bietet dieser Workshop eine Vertiefung und Unterstützung für diejenigen, die keine Professur anstreben.)

Inhalte:

  • Wo stehe ich, was sind meine Ziele?
  • Was sind Kompetenzen überhaupt?
  • Was habe ich schon erlebt − uns was habe ich dabei gelernt?
  • Wie kann ich daraus meine Kompetenzen ableiten?
  • Wie kann ich meine Kompetenzen erklären und belegen?
  • Welche nächsten Schritte möchte ich nun gehen?

 

  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase ihrer Promotion und Postdocs
  • Termin: 30.01. von 15.00 – 18.00 Uhr und 05.02.19 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 6 Plätze
  • Teilnahmegebühr (Eigenbeteiligung): 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60€ (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular

Dieser Workshop ist bereits ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

Yvonne Eder verantwortet den Dual Career Service der FAU und ist ausgebildeter Kompetenzenbilanzcoach.

Beim Stichwort Gründung denken wir häufig an erfolgreiche Internet-Start-ups oder andere For-Profit-Erfolgsgeschichten. In diesem Workshop geht es jedoch darum, noch breiter über Möglichkeiten des Gründens nachzudenken. Es geht um die Frage, wie man durch Gründung einen Ort entwickeln kann, an dem die eigene Leidenschaft und (wissenschaftliche) Kompetenz zur Grundlage einer beruflichen Tätigkeit wird. Dies ist nicht nur im For-Profit, sondern auch im Non-Profit möglich. Im Workshop schauen wir Beispiele für solche Gründungen aus Leidenschaft an und bearbeiten, inwieweit sich daraus Wege für die eigene berufliche Zukunft eröffnen können.

Referent:

Markus Beckmann, Prof. Dr. rer. pol., *1977, ist seit November 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Corporate Sustainability Management (Nachhaltigkeitsmanagement) an der FAU und aktuell Forschungsdekan des FB Wirtschaftswissenschaften. Zuvor lehrte er als Juniorprofessor für Social Entrepreneurship an der Leuphana Universität Lüneburg. Hier leitete er zudem den Social Change Hub, SCHub, eine Plattform für studentisches sozialunternehmerisches Engagement, die im Januar 2012 als einer von „365 Orten im Land der Ideen“ ausgezeichnet wurde. Markus Beckmann wurde 2009 im Fach Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg promoviert. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement und Social Entrepreneurship, Wirtschafts- und Unternehmensethik sowie Corporate Social Responsibility.

Die Teilnehmer/innen, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit Drittmitteln haben, erhalten einen Überblick und eine Einführung in die wichtigsten Bereiche der Projektverwaltung. Besprochen werden vor allem nationale öffentliche Drittmittelgeber, insbesondere die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Inhalte:

  • Zahlen und Fakten zu Drittmitteln
  • Phasen eines Drittmittelprojektes (Projektzyklus)
  • Beantragungsprozess
  • Bewilligungsprozess und Verfahren innerhalb der ZUV/FAU
  • Mittelbewirtschaftung (Mittelabruf/Zahlungsanforderung)
  • Abrechnung und Projektabschluss (Verwendungsnachweise und Berichte)
  • Umgang mit Änderungen während der Projektlaufzeit

Methoden: Referat und Diskussion/Fragerunde – Bringen Sie gern Ihre konkreten Fragen mit.

Voraussetzungen: Die Teilnehmer/innen sollten in von öffentlichen Geldgebern geförderte Drittmittelprojekte involviert sein oder einen eigenen Antrag planen. Kenntnisse oder Erfahrungen in der Drittmittelverwaltung sind nicht nötig.

Dieser Workshop ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent/innen:

Alexandra Lohbusch, Susanne Schreiber, Christine Wacker vom Ref. F1 – Drittmittel und Rechtsangelegenheiten, FAU.

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Insbesondere für Sozial- und Geisteswissenschaften.

Eine internationale Orientierung in der Forschung gehört heute in den meisten Fächern zum Standard. Internationale Arbeitserfahrung wird dabei auch als Nachweis für sprachliche und interkulturelle Kompetenzen gewertet, sowie für die Fähigkeit, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten produktiv zusammenzuarbeiten. Internationale Konferenzen und Publikationen, Auslandsaufenthalte an internationalen Forschungsinstitutionen – die Möglichkeiten ins Ausland zu gehen sind vielfältig.

Im Seminar werden die Recherche, allgemeinen Strukturen, Ziele und Inhalte von Optionen zur internationalen Mobilität vorgestellt. Den Schwerpunkt bilden Programme des DAAD, der Alexander von Humboldt-Stiftung sowie die Mobilitätsprogramme der EU. Es werden ebenfalls Basisinformationen zu den Beteiligungsregeln vermittelt und verschiedene Aspekte der Antragsvorbereitung behandelt.

Bitte bringen Sie zum Seminar einen Laptop mit, da teilweise via WLAN gearbeitet wird.

  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase, Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen
  • Termin: 14.02.19 von 09.00 – 16.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr (Eigenbeteiligung): 25 € – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent/innen:

Dr. Ruth Maloszek, Referentin für Internationalisierung der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Franziska Müller, EU-Referentin, Ref. F1-Drittmittel und Rechtsangelegenheiten, FAU.

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Für Sozial-, Wirtschafts-, Rechts- und Geisteswissenschaften

Das eigenständige und erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln wird für den wissenschaftlichen Nachwuchs immer wichtiger, manchmal ist das Einwerben der eigenen Stelle auch der einzige Weg sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Doch wie kommt man zur Projektidee und dann zum fertigen Antragstext? Die Antragsstellung gestaltet sich mitunter schwieriger und vor allem langwieriger als ursprünglich gedacht. Zudem stellen Antragstexte eine eigene, höchst anspruchvolle Textgattung dar, die erst eingeübt werden muss. Um diesen Prozess zu unterstützen und in einen (auch zeitlich) strukturierten Rahmen zu bringen, bieten wir eine Antragswerkstatt an, in der die eigenen Antragstexte auf Augenhöhe in einem geschützten Bereich fernab des Unialltags diskutiert werden können.

In der Antragswerkstatt sollen eigene Projektideen vorgestellt und mit dem Feedback der Dozenten und Teilnehmer/innen zum fertigen Antragstext weiterentwickelt werden. Zum gegenseitigen Austausch sind zwei Termine vorgesehen. Der erste Termin am 21.02.19 ist eintägig und findet in Erlangen statt. Am zweiten Termin (2-tägig im Herbst 2019 mit Übernachtung, Datum folgt) im Kloster Plankstetten werden die Antragstexte ausführlich diskutiert und kommentiert.

In der Phase zwischen den beiden Terminen soll an den Antragstexten gearbeitet werden. Der interdisziplinäre Austausch und eine fachübergreifende Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind dabei ebenso Ziel des Seminars wie die erfolgreiche Einreichung des Antragstextes bei einem Drittmittelgeber.

Voraussetzungen:
Erfolgte Teilnahme an einem der folgenden Seminare:

  • DFG-Projekte konzipieren und erfolgreich beantragen
  • EU-Forschungsförderung
  • Projektmanagement in der Wissenschaft

Weiterhin die Bereitschaft, sich auf andere fachfremde Projektanträge einzulassen und diese konstruktiv und intensiv zu diskutieren.

Ziel: Die Teilnehmer/innen lernen die notwendigen Schritte für einen erfolgreichen Projektantrag kennen. Die Projektanträge werden ausführlich in der Gruppe besprochen und weiterentwickelt. Ziel ist neben der interdisziplinären Vernetzung der fertige Antragstext.

Bewerbung:

Die Bewerbung auf einen Seminarplatz erfolgt über ein 2-seitiges Exposé des geplanten Forschungsprojekts und einen wiss. Lebenslauf. Die Bewerbungen sind bitte bis zum 15.11.18 bei den Seminarleitern per E-Mail einzureichen: robert.fischer@fau.de und dennis.kirchberg@fau.de

  • Zielgruppe: Erstantragsteller (z.B. DFG-Sachbeihilfe) mit keiner oder nur sehr geringer Antragserfahrung, insbesondere junge Postdocs.
  • 1. Termin: 21.02.19 von 09.30 – 16.30 Uhr, Ort: 91054 Erlangen, Bahnhofplatz 2, 1. OG, Graduiertenzentrum
  • 2. Termin: folgt, Herbst 2019, 2-tägig von 10.00 – 16.00 Uhr, Ort: Kloster Plankstetten, 92334 Berching
  • 5 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 150 € (inkl. Übernachtung/Verpflegung) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie vor dem 2. Termin.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

Lateral Leadership is the art of leadership without formal authority. This is important in all types of organizations, but crucially so in higher education and research where the possibility to direct others towards taking action is often highly limited. The art of lateral leadership consists in the use of identifying common goals, an awareness of formal and informal power, and developing trust through cooperation and building relationships. In this workshop, participants experience these three „pillars“ of lateral leadership and learn how to employ them in their day-to-day life in higher education and research organizations.

In particular, the workshop intends to develop the following competences:

Understanding the nature of lateral leadership in higher education − Recognizing and considering other actors’ needs and interests, without neglecting one’s own goals and objectives − Understanding the basic psychological mechanisms of influence and persuasion, learning how to recognize them in others and how to employ them oneself − Developing and employing own negotiation strategies − Leading conversations and negotiations in order to arrive at dependable results that benefit all.

Based on the results of the needs-assessment, topics will be chosen from among the following:

Universities as unique organizations − Lateral Leadership as leading without formal authority − Formulating goals, analyzing stakeholders, and understanding their interests − How to consciously develop relationships − Learning to speak the five languages of appreciation according to Gary Chapman − The six psychological principles of effective persuasion according to Robert Cialdini − Sources of power in higher education − The Harvard Method of Negotiation

  • Target group: postdoctoral researchers, habilitation candidates, junior professorships
  • Date: 27th February 2019 from 9 am – 5 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, room 2.048 (2nd floor)
  • Number of participants: 15
  • Participation fee (financial contribution): 25 € (half-time job, minimum), 40 € (3/4-time job), 50 € (full-time job) – You will receive the bank details in due time.
  • Registration

This seminar is eligible for the ProFund certificate.

Trainer:

Lukas Bischof studied Organizational Psychology, Business Administration, and Higher Education Management, holds a Master’s Degree (Dipl.-Psy) in Organizational and Work Psychology. He did his PhD research on the changing governance of higher education systems in Post-Soviet countries. Between 2011 and 2016 he worked as a consultant and project manager at the Center for Higher Education Development (CHE Consult) on quality assurance systems, internal quality management and organizational development for universities, different think tanks and ministries of education (e.g. in Germany, Moldova, and Mongolia). At the moment, he is a consultant and trainer at Lukas Bischof Hochschulberatung and a research fellow at the Higher School of Economics (Moscow).

As universities globally continue to professionalize themselves, project work becomes increasingly widespread in higher education: Be it in applying for large-scale European research grants, writing one’s dissertation, or organizing scientific conferences or summer schools – any such project requires good planning, proactive involvement of various stakeholders, and wisely employing the available time and resources. Research results need to be published in scientific journals and books. Grant applications need to be completed in good quality and in time. Sometimes, collaborators need to be coordinated across research groups, nations, and sometimes continents. Such endeavors can only succeed if they are skillfully managed. Many researchers do, however, see their activities only from a purely disciplinary point of view, thereby overlooking the complex planning and organizational challenges that lie in all complex endeavors. In addition to these challenges in projects per se, project management in higher education institutions needs to take into account their specific nature, such as often unclear distribution of responsibility and authority within the university, which requires skillful lateral leadership. The proposed training in project management is intended to provide researchers with the tools and practices necessary to successfully initiate, plan, implement and conclude projects within and outside of higher education.

The structure of the workshop reflects the life cycle of realistic projects. The workshop addresses the following aspects of project management:

  • Initiating projects: Defining SMART project goals − Understanding project constraints (scope, resources, schedule) − Analyzing stakeholders − Identifying critical success factors and risks
  • Planning projects: Project organization and roles in projects − Project planning in activities, products and milestones − Tools for project planning: Using work breakdown structures, GANTT charts, common project management software and MS Excel − Risk Management in project planning − Planning communicating in projects
  • Implementing projects: Lateral Leadership in implementing projects in higher education − Agile approaches to project management (SCRUM) − Success factors in starting and implementing projects
  • Concluding projects: Concluding projects
  • Dealing with resistance in projects
  • Target group: postdoctoral researchers, habilitation candidates, junior professorships
  • Date: 28th February 2019 from 9 am – 5 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, room 2.048 (2nd floor)
  • Number of participants: 15
  • Participation fee (financial contribution): 25 € (half-time job, minimum), 40 € (3/4-time job), 50 € (full-time job) – You will receive the bank details in due time.
  • Registration

This seminar is eligible for the ProFund certificate.

Trainer:

Lukas Bischof studied Organizational Psychology, Business Administration, and Higher Education Management, holds a Master’s Degree (Dipl.-Psy) in Organizational and Work Psychology. He did his PhD research on the changing governance of higher education systems in Post-Soviet countries. Between 2011 and 2016 he worked as a consultant and project manager at the Center for Higher Education Development (CHE Consult) on quality assurance systems, internal quality management and organizational development for universities, different think tanks and ministries of education (e.g. in Germany, Moldova, and Mongolia). At the moment, he is a consultant and trainer at Lukas Bischof Hochschulberatung and a research fellow at the Higher School of Economics (Moscow).

Für Sozial-, Wirtschafts-, Rechts- und Geisteswissenschaften

Drittmittel spielen in der Forschungsfinanzierung von Universitäten eine immer größere Rolle. Ein zentrales Förderinstrument in Deutschland ist die Sachbeihilfe (SBH) der DFG. Diese ermöglicht allen Personen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung die Durchführung eines einzelnen, thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens.
Im Seminar werden das Förderportfolio der DFG, die Antragsstellung sowie die Kalkulation von DFG-Projekten vorgestellt und geübt. Den Schwerpunkt bildet das Förderformat „DFG-Sachbeihilfe“.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

 

Seminare beendet

Eine Karriere in der Hochschulmedizin sollte frühzeitig geplant werden. Meilensteine sind Juniorprofessur und/oder Habilitation, Publikationen, Lehre, Drittmitteleinwerbung und Netzwerken.

Welche Unterstützung gibt es und was sind die Alternativen? Die Unterschiede von Lehrbeauftragten, Dr. habil., Privatdozent/in, Apl. Prof., W1-, W2- und W3-Professur werden erläutert.

Referentin:
Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät, FAU.

Drittmitteleinwerbung ist zur Finanzierung von Forschungsvorhaben zwischenzeitlich unerlässlich und ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Karriere in der Wissenschaft. Vorgestellt werden die verschiedenen Förderschemata (bottom up und top down), intramurale Förderung in der Medizin, Stipendien, öffentliche Fördereinrichtungen und Stiftungen. Wichtige Punkte zur erfolgreichen Antragstellung und gravierende Fehler werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.