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Wissenschaftlicher Nachwuchs

Weiterqualifizierung (Seminare)

 

Veranstaltungen für Postdocs und Habilitierende am Graduiertenzentrum der FAU

Alle Veranstaltungen des Seminar- und Veranstaltungsprogrammes des Graduiertenzentrums stehen auch Postdocs offen. Die folgenden Seminare sind speziell für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nach der Promotion gedacht.

Für die Anmeldungen nutzen Sie bitte pro Veranstaltung das Anmeldeformular in der jeweiligen Seminarbeschreibung – vielen Dank!

Seminare im Rahmen des ProFund-Programms sind gekennzeichnet.

Wintersemester 2017/18

Die Veranstaltung vermittelt einen allgemeinen Überblick über das größte Forschungsförderprogramm der EU. Horizont 2020 hat eine Laufzeit von sieben Jahren (2014-2020) und ist mit einem Etat von gut 80 Milliarden Euro ausgestattet. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft aufzubauen. Neben den klassischen Kooperationsprojekten ist in einigen Programmbereichen auch eine Einzelförderung möglich.

In dem Kurs werden die Strukturen, Ziele und Inhalte des Programmes vorgestellt. Weiterhin werden Basisinformationen zu den Beteiligungsregeln vermittelt und verschiedene Aspekte der Antragsvorbereitung behandelt.

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen mit keiner oder nur sehr geringer EU-Erfahrung
  • Termin: 25.10.17 von 10.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: T.b.a.
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular Warteliste

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent/in:

Franziska Müller, EU-Referentin (F1), FAU

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

Ergänzend zu dem Workshop „Karriereplanung in der Wissenschaft“ bietet dieser Workshop eine Vertiefung und Unterstützung für diejenigen, die keine Professur anstreben.

Kompetenzenbilanz ist ein erfolgreiches Coaching-Verfahren, das Menschen in beruflichen Umbruchsituationen und in Veränderungsprozessen dabei unterstützt, den eigenen Weg aktiv zu gestalten. Die Wirksamkeit der Methode ist in vielen Studien wissenschaftlich belegt.

Bei der Kompetenzenbilanz findet eine biografische Reflexion des gesamten Lebens statt. Wir werden analysieren, was in Ihrem Leben bisher wichtig war, was Sie gelernt und getan haben, wie Sie Entscheidungen getroffen haben und welche „roten Fäden“ erkennbar sind. Dabei wird deutlich, was Sie bewegt, antreibt, Ihnen wichtig ist und wobei Sie Stärken eingesetzt und weiterentwickelt haben.

Im nächsten Schritt schauen wir uns die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche, die besonders gehaltvoll waren, intensiv an und analysieren was Sie alles tun, wenn Sie in diesen Bereichen aktiv sind. Dadurch entsteht ein sehr facettenreiches Bild Ihres bisherigen Werdegangs. Aus dieser langen Liste lassen sich dann die Kompetenzen herausarbeiten, die Sie entwickelt haben und immer wieder in verschiedensten Bereichen einsetzen.

Im Prozess der Kompetenzenbilanz wird klar benennbar, wo diese Kompetenzen ihren Ursprung haben und dass sie belegbar und nicht „nur behauptet“ sind.

Das führt dazu, dass es Ihnen leichter fällt, Ziele zu formulieren und die nächsten Schritte in diese Richtung zu gehen.

Inhalte:

  • Wo stehe ich, was sind meine Ziele?
  • Was sind Kompetenzen überhaupt?
  • Was habe ich schon erlebt ‐ uns was habe ich dabei gelernt?
  • Wie kann ich daraus meine Kompetenzen ableiten?
  • Wie kann ich meine Kompetenzen erklären und belegen?
  • Welche nächsten Schritte möchte ich nun gehen?
  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase ihrer Promotion, Postdocs
  • Termin: 02.11. von 16.00 – 19.00 Uhr und 06.11.17 von 09.00 – 16.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 6 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60€ (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular Warteliste

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

Yvonne Eder verantwortet den Dual Career Service der FAU und ist ausgebildeter Kompetenzenbilanzcoach.

Drittmitteleinwerbung ist zur Finanzierung von Forschungsvorhaben zwischenzeitlich unerlässlich und ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Karriere in der Wissenschaft. Vorgestellt werden die verschiedenen Förderschemata (bottom up und top down), Intramurale Förderung in der Medizin, Stipendien, öffentliche Fördereinrichtung und Stiftungen. Wichtige Punkte zur erfolgreichen Antragstellung und gravierende Fehler werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.

Eine Karriere in der Hochschulmedizin sollte frühzeitig geplant werden. Meilensteine sind Juniorprofessur und/oder Habilitation, Publikationen, Lehre, Drittmitteleinwerbung und Netzwerken.

Welche Unterstützung gibt es und was sind die Alternativen? Die Unterschiede von Lehrbeauftragten, Dr. habil., Privatdozent/in, Apl. Prof., W1-, W2- und W3-Professur werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät, FAU.

In diesem Seminar werden alternative Karrierewege vom Postdoc zur Professor dargestellt sowie die nötigen Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung zur Professorin/zum Professor diskutiert. Anschließend wird der Prozess der schriftlichen Bewerbung auf eine Professur und des sogenannten „Vorsingens“ erläutert sowie auf die Do’s and Don’ts im Rahmen von Erfahrungsberichten hingewiesen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Anfang bzw. Ende ihrer Postdoktorandenzeit die Möglichkeit zu geben, sich optimal auf die Karriere als Professor/in vorzubereiten bzw. Nachwuchsgruppenleiter/innen eine erfolgreiche Bewerbung auf eine Professur zu ermöglichen. Die Teilnehmer/innen sollten konkrete Fragen, aber auch Wünsche und Erwartungen an ihre Heimathochschule formulieren, welche in der Diskussion unmittelbar behandelt werden können und in die Nachwuchsförderung der FAU einfließen werden.

Referentin/Referent:

Prof. Dr. Kathrin Möslein ist Vizepräsidentin für Forschung und leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Innovation und Wertschöpfung, FAU.

Prof. Dr. Felix Engel hat die Professur für Experimentelle Nieren- und Kreislaufforschung an der FAU inne.

Für Sozial-, Wirtschafts-, Rechts- und Geisteswissenschaften.

Das eigenständige und erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln wird für den wissenschaftlichen Nachwuchs immer wichtiger, manchmal ist das Einwerben der eigenen Stelle auch der einzige Weg sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Doch wie kommt man zur Projektidee und dann zum fertigen Antragstext? Die Antragsstellung gestaltet sich mitunter schwieriger und vor allem langwieriger als ursprünglich gedacht. Zudem stellen Antragstexte eine eigene, höchst anspruchvolle Textgattung dar, die erst eingeübt werden muss. Um diesen Prozess zu unterstützen und in einen (auch zeitlich) strukturierten Rahmen zu bringen, bieten wir eine Antragswerkstatt an, in der die eigenen Antragstexte auf Augenhöhe in einem geschützten Bereich fernab des Unialltags diskutiert werden können.

In der Antragswerkstatt sollen eigene Projektideen vorgestellt und mit dem Feedback der Dozenten und Teilnehmer/innen zum fertigen Antragstext weiterentwickelt werden. Zum gegenseitigen Austausch sind zwei Termine vorgesehen. Der erste Termin am 11.01.18 ist eintägig und findet in Erlangen statt. Am zweiten Termin (18./19.07.18 mit Übernachtung) im Kloster Plankstetten werden die Antragstexte ausführlich diskutiert und kommentiert.

In der Phase zwischen den beiden Terminen soll an den Antragstexten gearbeitet werden. Der interdisziplinäre Austausch und eine fachübergreifende Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind dabei ebenso Ziel des Seminars wie die erfolgreiche Einreichung des Antragstextes bei einem Drittmittelgeber.

Voraussetzungen:
Erfolgte Teilnahme an einem der folgenden Seminare:

  • DFG-Projekte konzipieren und erfolgreich beantragen
  • EU-Forschungsförderung
  • Projektmanagement in der Wissenschaft

Weiterhin die Bereitschaft, sich auf andere fachfremde Projektanträge einzulassen und diese konstruktiv und intensiv zu diskutieren.

Bewerbung: Die Bewerbung auf einen Seminarplatz erfolgt über ein 2-seitiges Exposé des geplanten Forschungsprojekts und einen wiss. Lebenslauf. Die Bewerbungen sind bitte bis zum 30.10.17 bei den Seminarleitern per E-Mail einzureichen: robert.fischer@fau.de und dennis.kirchberg@fau.de

Ziel: Die Teilnehmer/innen lernen die notwendigen Schritte für einen erfolgreichen Projektantrag kennen. Die Projektanträge werden ausführlich in der Gruppe besprochen und weiterentwickelt. Ziel ist neben der interdisziplinären Vernetzung der fertige Antragstext.

  • Zielgruppe: Erstantragsteller (z.B. DFG-Sachbeihilfe) mit keiner oder nur sehr geringer Antragserfahrung, insbesondere junge Postdocs.
  • 1. Termin: 11.01.18 von 10.00 – 17.00 Uhr, Ort: 91054 Erlangen, Bahnhofplatz 2, 1. OG, Graduiertenzentrum
  • 2. Termin: 18./19.07.18 von 10.00 – 16.00 Uhr, Ort: Kloster Plankstetten
  • 5 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 140 € (inkl. Übernachtung/Verpflegung) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn
  • Anmeldeformular

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

In einem gesellschaftlichen Kontext, in dem zunehmend Fragen nach der Verwendung von öffentlichen Geldern und dem Wesen moderner Hochschulen gestellt werden, gehört es zum gesellschaftlichen Auftrag der Wissenschaft, dem breiten Publikum den Inhalt und Nutzen der Forschung rezipientengerecht und dialogorientiert zu erläutern („engagement with the public“) – und warum wir an der Uni dafür Steuergelder ausgeben. Indem Forschung erklärt wird, wird auch Verständnis für Wissenschaft geschaffen – und der Gesellschaft etwas zurückgegeben. Dies spiegelt sich auch in der Forderung von Drittmittelgebern wie der DFG nach öffentlichkeitswirksamer Vermittlung der Forschungsergebnisse als Teil des Zuwendungsvertrags wider. Kommunikation gilt zunehmend als Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Drittmittel.

In diesem Workshop erfahren Sie am Beispiel einer großen Tageszeitung, wie Medien ticken, was Journalisten umtreibt, welche Themen für die Presse von Belang sind und was ein absolutes No-Go im Umgang mit Journalisten ist. Welche Art von Unterstützung und Beratung Ihnen die Uni-Pressestelle bei der Pressearbeit bietet, ist ebenfalls Inhalt dieses kleinen Crashkurses.

Für erfolgreiche Medienarbeit ist es außerdem wichtig, die richtige, allgemeinverständliche Sprache zu finden, Komplexität für den Level des Nicht-Experten zu reduzieren und Inhalte anschaulich zu erklären. Wie man die eigene Botschaft schärft, ist Gegenstand einer kurzen Praxisübung, in der Sie Ihr aktuelles Forschungsprojekt in wenige allgemeinverständliche Sätze fassen sollen.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit in den Workshop einzubringen und Ihre Fragen zu diskutieren. Nach dem offiziellen Veranstaltungsende stehen die Referenten gerne noch beim (fakultativen) gemeinsamen Abendessen für weiteren Austausch zur Verfügung.

Referent/in:

Dr. Lothar Hoja ist seit 1988 als Redakteur bei den Nürnberger Nachrichten tätig und dort seit 2003 für die Extra-Campus-Seite zuständig. In einem früheren Leben war er selbst Wissenschaftler: Er hat an der FAU Biologie studiert und wurde im Fach Neurophysiologie promoviert. Auf Anraten des berühmten Hirnforschers Wolf Singer brach er die wissenschaftliche Laufbahn ab und wurde Journalist.

Dr. Susanne Langer, promovierte Romanistin mit umfangreichen Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement und diversen Spielarten der Wissenschaftskommunikation, freie Journalistin bei einer großen mexikanischen Tageszeitung, seit 2010 Hochschulkommunikatorin und derzeit Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation und Presse, FAU.

Projektarbeit bestimmt immer stärker den Arbeitsalltag von Mitarbeiter/innen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Projektmanagement in der Wissenschaft ist meist verbunden mit der Planung und Durchführung von Drittmittelprojekten. Dabei steigen sowohl die Komplexität der Projekte als auch die Anforderungen externer Mittelgeber/innen zusehends.Ein bewusst geplantes Projektmanagement empfiehlt sich aber grundsätzlich für alle Vorhaben in der Wissenschaft: Konferenzen und Sommerschulen wollen organisiert werden, Forschungsergebnisse in Journals und Büchern wollen rechtzeitig publiziert und Drittmittelanträge erfolgreich geschrieben werden. Viele Wissenschaftler/innen betrachten ihre Tätigkeiten jedoch häufig allein aus fachlicher Sicht.
Ein erfolgreicher Antrag auf ein Forschungsprojekt oder gar einen Forschungsverbund ist nicht trivial, insbesondere wenn neben anderen Wissenschaftler/innen aus dem eigenen Fach Partner wie Unternehmen, Vereine oder Kommunen beteiligt werden sollen. Erfolgreich sind Projekte meist dann, wenn die wichtigen Management- und Führungsaufgaben in solchen Vorhaben ebenso beherrscht werden wie die fachlichen Aspekte. Die Anforderungen an die Koordination solcher Verbünde sind entsprechend hoch und ohne ein planvoll gestaltetes Projektmanagement nicht zu schaffen.

Der angebotene Workshop ist praxis- und dialogorientiert, erfahrungsbasiert und partizipativ ausgerichtet und vermittelt das Basiswissen und -handwerkszeug für ein erfolgreiches Projektmanagement. Der Workshop folgt den verschiedenen Phasen des Projektmanagements anhand von Fallbeispielen aus der Wissenschaftspraxis,

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent:

Lukas Bischof arbeitete von 2011 bis 2016 bei CHE Consult in Gütersloh und Berlin als Projektleiter und Experte für internationale Projektkoordination. Für Hochschulen, Stiftungen und die EU Kommission führte er über 70 nationale und internationale Projekte, Vorträge und Trainings durch. Seit 2016 ist er als selbstständiger Trainer und Berater tätig, Fellow am Institute of Education der Higher School of Economics (Moskau) sowie assoziierter Berater bei CHE Consult.
Er studierte Psychologie (Diplom), Betriebswirtschaft, Spanisch und Hochschulmanagement an den Universitäten Freiburg, Granada und Kassel, mit weiteren Studienaufenthalten an der Freien Universität Berlin sowie verschiedenen Hochschulen der ehemaligen Sowjetunion.

In der Wirtschaft ist weitgehend bekannt, dass sich ein/e Personaler/in im Schnitt max. drei bis vier Minuten mit einem Lebenslauf einer Bewerberin/eines Bewerbers beschäftigt. Der erste Eindruck ist in wenigen Sekunden gewonnen und entscheidet häufig über Interesse oder Ablehnung. Auch in der Wissenschaft sind die persönlichen (Papier-)Unterlagen und somit im Wesentlichen der Lebenslauf der erste Eindruck, den die Mitglieder einer Berufungskommission von einer Bewerberin/einem Bewerber erhalten. In erster Linie zählt sicherlich die wissenschaftliche Leistung der Kandidatin/des Kandidaten – wie aber können Sie diese bestmöglich in Ihrem Lebenslauf platzieren und hervorheben? Wie gestalten Sie idealerweise Ihren Lebenslauf, um gerade in der Wissenschaft die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Interesse zu wecken?

In diesem Workshop möchten wir mit Ihnen an Ihren wissenschaftlichen Lebensläufen arbeiten. Wir stellen verschiedene Möglichkeiten vor, wie wissenschaftliche Lebensläufe gestaltet werden können und diskutieren Ihre eigenen Lebensläufe u.a. im Rahmen einer kollegialen Beratung. Aus dem Workshop sollen Sie ein ausführliches Feedback zu Ihren CV’s mitnehmen, um sich für die nächste Bewerbung bereits in der ersten Auswahlrunde „auf dem Papier“ gut in Szene zu setzen.

Gerne können Sie Ihren Laptop zum Workshop mitbringen, um ggf. direkt in Ihren Dokumenten zu arbeiten. Bitte schicken Sie für die Vorbereitung des Workshops bis zum 21. Januar 2018 Ihren wissenschaftlichen Lebenslauf sowie einen Lebenslauf, den Sie für die Wirtschaft nutzen würden, an stefanie.herberger@fau.de (vorausgesetzt Sie haben eine Zusage für die Teilnahme erhalten). Falls Sie eine Variante für beide Arbeitsfelder nutzen, schreiben Sie dies bitte in Ihre E-Mail.

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent/in:

Dr. Stefanie Herberger ist Leiterin des Graduiertenzentrums und wissenschaftlicher Nachwuchs, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg ist Forschungsreferent an der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FAU.

Yvonne Eder, Dual Career Service FAU.

Die Inhalte dieses Workshops folgen demnächst.

Referent:

Markus Beckmann, Prof. Dr. rer. pol. (geb. 1977), ist seit November 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Corporate Sustainability Management (Nachhaltigkeitsmanagement) an der FAU Erlangen-Nürnberg. Zuvor lehrte er als Juniorprofessor für Social Entrepreneurship an der Leuphana Universität Lüneburg. Hier leitete er zudem den Social Change Hub, SCHub, eine Plattform für studentisches sozialunternehmerisches Engagement, die im Januar 2012 als einer von „365 Orten im Land der Ideen“ ausgezeichnet wurde. Markus Beckmann wurde 2009 im Fach Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg promoviert. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement und Social Entrepreneurship, Wirtschafts- und Unternehmensethik sowie Corporate Social Responsibility.