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Weiterqualifizierung (Seminare)

Veranstaltungen für Postdocs und Habilitierende am Graduiertenzentrum der FAU

Alle Veranstaltungen des Seminar- und Veranstaltungsprogrammes des Graduiertenzentrums stehen auch Postdocs offen. Die folgenden Seminare sind speziell für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler nach der Promotion gedacht.

Seminarprogramm im Wintersemester 2019/20

Neues Seminarprogramm im Wintersemester online am 25.09.19 –
Anmeldestart: 1. Oktober 2019 um 9 Uhr.

Our new event programme will be online on September 25th, 2019 –
Registration will be available from October 1st at 9 am.

Hinweise zur Anmeldung

Sommersemester 2019 – Seminare beendet

Die Teilnehmer/innen, die bisher keine oder wenig Erfahrung mit Drittmitteln haben, erhalten einen Überblick und eine Einführung in die wichtigsten Bereiche der Projektverwaltung. Besprochen werden vor allem nationale öffentliche Drittmittelgeber, insbesondere die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Inhalte:

  • Zahlen und Fakten zu Drittmitteln
  • Phasen eines Drittmittelprojektes (Projektzyklus)
  • Beantragungsprozess
  • Bewilligungsprozess und Verfahren innerhalb der ZUV/FAU
  • Mittelbewirtschaftung (Mittelabruf/Zahlungsanforderung)
  • Abrechnung und Projektabschluss (Verwendungsnachweise und Berichte)
  • Umgang mit Änderungen während der Projektlaufzeit

Methoden: Referat und Diskussion/Fragerunde – Bringen Sie gern Ihre konkreten Fragen mit.

Voraussetzungen: Die Teilnehmer/innen sollten in von öffentlichen Geldgebern geförderte Drittmittelprojekte involviert sein oder einen eigenen Antrag planen. Kenntnisse oder Erfahrungen in der Drittmittelverwaltung sind nicht nötig.

Anmeldung

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent/innen:

Julia Müller und Andreas Scheunpflug vom Ref. F1 – Drittmittel und Rechtsangelegenheiten, FAU.

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

As universities globally continue to professionalize themselves, project work becomes increasingly widespread in higher education: Be it in applying for large-scale European research grants, writing one’s dissertation, or organizing scientific conferences or summer schools – any such project requires good planning, proactive involvement of various stakeholders, and wisely employing the available time and resources. Research results need to be published in scientific journals and books. Grant applications need to be completed in good quality and in time. Sometimes, collaborators need to be coordinated across research groups, nations, and sometimes continents. Such endeavors can only succeed if they are skillfully managed. Many researchers do, however, see their activities only from a purely disciplinary point of view, thereby overlooking the complex planning and organizational challenges that lie in all complex endeavors. In addition to these challenges in projects per se, project management in higher education institutions needs to take into account their specific nature, such as often unclear distribution of responsibility and authority within the university, which requires skillful lateral leadership. The proposed training in project management is intended to provide researchers with the tools and practices necessary to successfully initiate, plan, implement and conclude projects within and outside of higher education.

The structure of the workshop reflects the life cycle of realistic projects. The workshop addresses the following aspects of project management:

  • Initiating projects: Defining SMART project goals − Understanding project constraints (scope, resources, schedule) − Analyzing stakeholders − Identifying critical success factors and risks
  • Planning projects: Project organization and roles in projects − Project planning in activities, products and milestones − Tools for project planning: Using work breakdown structures, GANTT charts, common project management software and MS Excel − Risk Management in project planning − Planning communicating in projects
  • Implementing projects: Lateral Leadership in implementing projects in higher education − Agile approaches to project management (SCRUM) − Success factors in starting and implementing projects
  • Concluding projects: Concluding projects
  • Dealing with resistance in projects
  • Target group: postdoctoral researchers, habilitation candidates, junior professorships
  • Date: 24th July 2019 from 9 am – 5 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Bahnhofplatz 2, Graduiertenzentrum (1st floor)
  • Number of participants: 15
  • Participation fee (financial contribution): 25 € (half-time job, minimum), 40 € (3/4-time job), 50 € (full-time job) – You will receive the bank details in due time.

Registration

This seminar is eligible for the ProFund certificate.

Trainer:

Lukas Bischof studied Organizational Psychology, Business Administration, and Higher Education Management, holds a Master’s Degree (Dipl.-Psy) in Organizational and Work Psychology. He did his PhD research on the changing governance of higher education systems in Post-Soviet countries. Between 2011 and 2016 he worked as a consultant and project manager at the Center for Higher Education Development (CHE Consult) on quality assurance systems, internal quality management and organizational development for universities, different think tanks and ministries of education (e.g. in Germany, Moldova, and Mongolia). At the moment, he is a consultant and trainer at Lukas Bischof Hochschulberatung and a research fellow at the Higher School of Economics (Moscow).

In der Wirtschaft ist weitgehend bekannt, dass sich ein/e Personaler/in im Schnitt max. drei bis vier Minuten mit einem Lebenslauf einer Bewerberin/eines Bewerbers beschäftigt. Der erste Eindruck ist in wenigen Sekunden gewonnen und entscheidet häufig über Interesse oder Ablehnung. Auch in der Wissenschaft sind die persönlichen (Papier-)Unterlagen und somit im Wesentlichen der Lebenslauf der erste Eindruck, den die Mitglieder einer Berufungskommission von einer Bewerberin/einem Bewerber erhalten. In erster Linie zählt sicherlich die wissenschaftliche Leistung der Kandidatin/des Kandidaten – wie aber können Sie diese bestmöglich in Ihrem Lebenslauf platzieren und hervorheben? Wie gestalten Sie idealerweise Ihren Lebenslauf, um gerade in der Wissenschaft die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Interesse zu wecken?

In diesem Workshop möchten wir mit Ihnen an Ihren wissenschaftlichen Lebensläufen arbeiten. Wir stellen verschiedene Möglichkeiten vor, wie wissenschaftliche Lebensläufe gestaltet werden können und diskutieren Ihre eigenen Lebensläufe u.a. im Rahmen einer kollegialen Beratung. Aus dem Workshop sollen Sie ein ausführliches Feedback zu Ihren CV’s mitnehmen, um sich für die nächste Bewerbung bereits in der ersten Auswahlrunde „auf dem Papier“ gut in Szene zu setzen.

Achtung: Mit der Teilnahme am Workshop erklären Sie sich bereit, den weiteren Teilnehmer/innen in Kleingruppen Ihren CV zum Erfahrungsaustausch und zur direkten Arbeit an Ihrem Dokument zur Verfügung zu stellen und somit im geschützten Rahmen Einblick in Ihre persönlichen Daten zu gewähren.

Schwerpunkt dieses Workshops die Gestaltung des CVs, insbesondere für das wissenschaftliche Umfeld. Nicht möglich ist in diesem Rahmen ein darüber hinausgehendes Bewerbungscoaching (z.B. Wie bereite ich mich auf ein Berufungsverfahren vor? Was ist mein Plan B? Welche Unternehmen sind für mich interessant/relevant? Wo macht für mich eine Bewerbung Sinn?).

Bitte schicken Sie für die Vorbereitung des Workshops bis zum 14. Juni 2019 Ihren wissenschaftlichen Lebenslauf sowie einen Lebenslauf, den Sie für die Wirtschaft nutzen würden, an stefanie.herberger@fau.de (vorausgesetzt Sie haben eine Zusage für die Teilnahme erhalten). Falls Sie eine Variante für beide Arbeitsfelder nutzen, schreiben Sie dies bitte in Ihre E-Mail. Die Referentinnen können Ihnen nur dann ein qualifiziertes Feedback geben, wenn Sie diese Einreichungsfrist Ihrer Dokumente einhalten.

  • Zielgruppe: fortgeschrittene Promovierende und Postdocs
  • Termin: 09.07.19 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.022 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr (Eigenbeteiligung): 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Anmeldung

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentinnen:

Yvonne Eder verantwortet den Dual Career Service der FAU.

Dr. Stefanie Herberger ist Leiterin des Referats Graduiertenzentrums und wissenschaftlicher Nachwuchs, FAU.

Während der der Qualifizierungsphase in der Wissenschaft ist das Bestreben nach bestmöglicher Leistung besonders groß und der Weg dahin nicht immer glasklar. Fragen wie „Wer bin ich?“, „Was will ich?“ und „Was brauche ich?“ tauchen immer wieder auf. Das Aufrechterhalten einer konstant hohen Arbeitsfähigkeit verbunden mit den Anforderungen an die eigene Persönlichkeit machen diese Zeit besonders herausfordernd. Mangelnde Vereinbarkeit von Promotion/Postdocstelle und Privatleben oder strukturelle Probleme können zur Belastungsprobe werden. Ein gutes Selbstmanagement bzw. eine gestärkte Selbstsicherheit sind maßgeblich für mehr Erfolg & Zufriedenheit, gerade für weibliche Promovierende und Postdocs .
Hier möchte der Workshop Unterstützung geben. Zum einen geht es ganz konkret um die eigenen Ziele in der Qualifizierungsphase und deren bestmögliche Planung und Organisation. Zum anderen bietet der Workshop die Möglichkeit über die eigene Motivation und Leistungsfähigkeit nachzudenken und den persönlichen Umgang mit Energiefressern zu reflektieren. Darüber hinaus hinterfragen wir gemeinsam, was eine professionelle Selbstdarstellung gegenüber Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen sowie externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausmacht und bewirken kann.
Die Promovendinnen und Postdocs können in diesem Workshop ihre Persönlichkeit und Fähigkeiten in einem geschützten Rahmen mit Unterstützung durch einen Coach analysieren und entwickeln.

Inhalte:

  • Analyse der eigenen Ausgangssituation: wo stehe ich, was bringe ich mit und wo geht es hin? Was sind meine Erwartungen und Befürchtungen bzgl. der Promotion?
  • Konzept der Kompetenz- und Ressourcenorientierung für einen leichteren Zugang zu den eigenen Potentialen
  • Erarbeitung eines Lösungspools für typische anfängliche Stolperstellen
  • Kennenlernen von Methoden zum Erhalt der eigenen Motivation
  • Reflexion, Austausch und Vernetzung in der Gruppe
  • Zielgruppe: Nachwuchswissenschaftlerinnen (Promovendinnen, Postdocs)
  • Termin: 05.07.19 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Bahnhofplatz 2, Graduiertenzentrum (1. OG)
  • 10 Plätze
  • Teilnahmegebühr (Eigenbeteiligung): 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldung

Dieses Seminar wird angeboten im Rahmen des Programms zur „Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL).

Referentin:

Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der LMU in München promovierte Ulrike Jäger für 2 Jahre am renommierten ifo Institut in München bevor sie sich dann für die Gründung eines Start-ups entschied. Heute arbeitet sie als Geschäftsführerin und ist als systemischer Coach & Trainer unterwegs. Sie begleitet schwerpunktmäßig Studierende und wissenschaftlichen Nachwuchs an verschiedenen Hochschulen im Bereich Persönlichkeits- und Karrierecoaching.

In Kooperation mit der Digital Tech Academy

Der Workshop richtet sich an alle, die eine vage Geschäftsidee haben oder bereits relativ genau wissen, welche Idee sie in einem StartUp verwirklichen möchten. Gerne können sich auch Teams anmelden, die eine Idee gemeinsam umsetzen wollen.

Neben Theorien zur Unternehmensgründung, zur kundenzentrierten Geschäftsstrategie und Infos zum unterstützenden Netzwerk der FAU werden wir den Fokus auf die Konkretisierung der groben Geschäftsideen legen. Diese werden anschließend mit Hilfe eines strukturierten, systematischen Vorgehens ausformuliert und auf ihre Erfolgschancen überprüft.

Bevor abschließend weitere erste Schritte und Aufgaben festgelegt und terminiert werden, wird analysiert, welche weiteren Aspekte bei der Umsetzung zu beachten sind, welche Hindernisse und Schwierigkeiten zu erwarten sind und wie diese möglicherweise gelöst werden können.

Ziel des Workshops ist es nicht nur Motivation und Begeisterung für eine eigene Unternehmensgründung zu wecken, sondern auch erste Ideen zu konkretisieren und mögliche nächste Schritte zu überlegen.

Referent:

Dr. Karl Rabes ist Gründer und Projektmitarbeiter an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät bei Prof. Dr. Kathrin M. Möslein, Lehrstuhl für Informationssysteme, Innovation & Wertschöpfung, promoviert. Als Berater unterstützt er mehrere große deutsche und internationale Unternehmen bei der Planung, Durchführung und Steuerung von F&E-Projekten.

In Kooperation mit der Digital Tech Academy

Wenn der größte Teil der Promotionszeit hinter einem liegt, stellt sich automatisch irgendwann die Frage „Wie geht es jetzt weiter?“ – die meisten streben entweder eine wissenschaftliche Karriere an oder suchen in der freien Wirtschaft nach einem Job. Was aber, wenn man sich nicht als Arbeitnehmer/in in einem Unternehmen aber auch nicht als Wissenschaftler/in sieht? Eine Möglichkeit, an die oft nicht gedacht wird, ist eine Selbstständigkeit. Sein eigenes Ding machen. Eine Idee oder eine Leidenschaft, für die man wirklich brennt, umsetzen. Ein Unternehmen gründen und der/die eigene Chef/in sein.

Zu diesem Workshop laden wir alle ein, die sich noch nie Gedanken darüber gemacht haben, ob sie ein Unternehmen gründen wollen, aber Lust haben, die Möglichkeiten auszuloten. Auch wer sich sicher ist, dass eine Selbstständigkeit eine persönliche Option darstellt, aber keine Geschäftsidee hat, ist willkommen!

Wir werden Ideen aus diversen Branchen und Geschäftsfeldern aufzeigen, die Brandbreite von Innovation ausloten. Mit Spaß und Leichtigkeit werden wir uns dem Thema Kreativität, Ideengenerierung und Innovation nähern und auf Grundlage des individuellen Wissens und der persönlichen Interessen Ideen entwickeln, die vielleicht zu einer Unternehmensgründung werden könnten.

Referent:

Dr. Karl Rabes ist Gründer und Projektmitarbeiter an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät bei Prof. Dr. Kathrin M. Möslein, Lehrstuhl für Informationssysteme, Innovation & Wertschöpfung, promoviert. Als Berater unterstützt er mehrere große deutsche und internationale Unternehmen bei der Planung, Durchführung und Steuerung von F&E-Projekten.

Starting your career as a researcher at FAU, the German academic system can be quite confusing. Abbreviations all over the place, loads of different types of universities and a never-ending list of different doctoral degrees, positions and responsibilities even inside our university make it hard to navigate and to shape the idea of your own scientific career in Germany.

In this introductory lecture, we would like to discuss

  • Specific aspects of the Higher education system in Germany
  • Different institutions of the German scientific landscape
  • FAUs structures, services and institutions
  • Important players in research funding in Germany
  • Whatever questions you might have about German academia

Lecturer:

Since 2015, Dr. Christian Schmitt-Engel is supporting young academics at FAU’s Graduate Centre. He is a trained molecular biologist and did basic research as a doctoral candidate and postdoc at FAU and the University of Göttingen. Furthermore he was involved in teaching during these times and as a fulltime lecturer thereafter.

In Kooperation mit der Digital Tech Academy

Wer ein Unternehmen gründet, der verkauft ein Produkt oder einen Service. Wer ein Unternehmen gründet, verkauft aber immer auch sich selbst – beim Kunden, beim Investor, beim Kreditgeber.

In diesem Workshop geht es mehr als um Rhetorik oder den berühmten Elevator Pitch. Es geht um die Frage, wie man sich selbst, seine Person mit den richtigen und für sich selbst passenden Mitteln vermarktet – nicht nur bei persönlichen Treffen, sondern auch auf Social Media.

Mit welcher Geschichte kann ich mich und mein Unternehmen richtig gut präsentieren? Was ist eigentlich eine gute Geschichte? Welche Art von Geschichte passt zu mir und meinem Unternehmen? Wie erzähle ich eine gute Geschichte auf Instagram, auf Facebook, auf einem Blog oder auch persönlich? Wo finde ich die richtigen Kontakte, Veranstaltungen und Netzwerke, um meine Geschichte zu erzählen?

In diesem Workshop suchen wir gemeinsam nach Antworten – interaktiv und individuell.

  • Zielgruppe: Alle, die bereits ein StartUp haben oder demnächst eine Gründungsidee in die Realität umsetzen wollen. Eine konkrete Gründungs-/Unternehmensidee ist Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop. (Sollten Sie keine Gründungsidee haben, aber trotzdem teilnehmen wollen, dann einfach mal anrufen!)
  • Termin: 16.05.19 von 15.00 – 19.00 Uhr
  • Ort: Zollhof Tech Incubator – Kohlenhofstraße 60, 90443 Nürnberg
  • 15 Plätze – die Teilnahme ist kostenfrei.
  • Anmeldung

Referentin:

Andi Honka, Unternehmerin & Kreative. Sie kann Menschen verstehen, interpretieren & begeistern – schreiben, strategisch denken, sehr gut sehen – im Fachjargon: Customer Experience, Employer Branding, Content Creation
Was sie schon gemacht hat: Inhaberin ZUR SACHE Agentur für Marketing, Dozentin für Kampagnenmanagement, Vorstand und Pressesprecherin Wirtschaftsjunioren, Management von Großevents.

Eine Karriere in der Hochschulmedizin sollte frühzeitig geplant werden. Meilensteine sind Juniorprofessur und/oder Habilitation, Publikationen, Lehre, Drittmitteleinwerbung und Netzwerken.

Welche Unterstützung gibt es und was sind die Alternativen? Die Unterschiede von Lehrbeauftragten, Dr. habil., Privatdozent/in, Apl. Prof., W1-, W2- und W3-Professur werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät, FAU.

Drittmitteleinwerbung ist zur Finanzierung von Forschungsvorhaben zwischenzeitlich unerlässlich und ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Karriere in der Wissenschaft. Vorgestellt werden die verschiedenen Förderschemata (bottom up und top down), intramurale Förderung in der Medizin, Stipendien, öffentliche Fördereinrichtungen und Stiftungen. Wichtige Punkte zur erfolgreichen Antragstellung und gravierende Fehler werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.

Kompetenzenbilanz ist ein Coaching-Verfahren, das Menschen in beruflichen Umbruchsituationen und in Veränderungsprozessen dabei unterstützt, den eigenen Weg aktiv zu gestalten. Die Wirksamkeit der Methode ist in vielen Studien wissenschaftlich belegt.

Bei der Kompetenzenbilanz findet eine biografische Reflexion des gesamten Lebens statt. Wir werden analysieren, was in Ihrem Leben bisher wichtig war, was Sie gelernt und getan haben, wie Sie Entscheidungen getroffen haben und welche „roten Fäden“ erkennbar sind. Dabei wird deutlich, was Sie bewegt, antreibt, Ihnen wichtig ist und wobei Sie Stärken eingesetzt und weiterentwickelt haben.

Im nächsten Schritt schauen wir uns die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche, die besonders gehaltvoll waren, intensiv an und analysieren was Sie alles tun, wenn Sie in diesen Bereichen aktiv sind. Dadurch entsteht ein sehr facettenreiches Bild Ihres bisherigen Werdegangs. Aus dieser langen Liste lassen sich dann die Kompetenzen herausarbeiten, die Sie entwickelt haben und immer wieder in verschiedensten Bereichen einsetzen.

Im Prozess der Kompetenzenbilanz wird klar benennbar, wo diese Kompetenzen ihren Ursprung haben und dass sie belegbar und nicht „nur behauptet“ sind. Das führt dazu, dass es Ihnen leichter fällt, Ziele zu formulieren und die nächsten Schritte in diese Richtung zu gehen. (Ergänzend zu dem Workshop „Karriereplanung in der Wissenschaft“ bietet dieser Workshop eine Vertiefung und Unterstützung für diejenigen, die keine Professur anstreben.)

Inhalte:

  • Wo stehe ich, was sind meine Ziele?
  • Was sind Kompetenzen überhaupt?
  • Was habe ich schon erlebt − uns was habe ich dabei gelernt?
  • Wie kann ich daraus meine Kompetenzen ableiten?
  • Wie kann ich meine Kompetenzen erklären und belegen?
  • Welche nächsten Schritte möchte ich nun gehen?

Bitte reservieren Sie sich am Wochenende ein ungestörtes Zeitfenster von ca. 2-3 Stunden für die Fertigstellung einer Übung und Nachbereitung des ersten Workshopteils.

  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase ihrer Promotion und Postdocs
  • Termin: 02.05. von 15.00 – 18.00 Uhr und 06.05.19 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 6 Plätze
  • Teilnahmegebühr (Eigenbeteiligung): 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60€ (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Referentin:

Yvonne Eder verantwortet den Dual Career Service der FAU und ist ausgebildeter Kompetenzenbilanzcoach.