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Graduiertenzentrum

Seminare und Veranstaltungen

Seminarangebot des Graduiertenzentrums

Das Graduiertenzentrum der FAU bietet Ihnen überfachliche Informationsveranstaltungen und Workshops zu Schlüsselqualifikationen an. Diese stehen Ihnen als registrierte Promovierende und Postdocs der FAU offen.

Unser Seminarprogramm soll sowohl Fähigkeiten zur erfolgreichen Fertigstellung der Promotion als auch Kompetenzen für die wissenschaftliche Karriere und den Arbeitsmarkt vermitteln, um so Ihre beruflichen Chancen innerhalb und außerhalb der Universität zu verbessern.

Veranstaltungsprogramm Wintersemester 2016/17

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung pro Veranstaltung das Anmeldeformular in der jeweiligen Seminarbeschreibung – vielen Dank!

Seminare im Rahmen des ProFund-Programms sind gekennzeichnet.

Oktober 2016

Fördermittel vom BMBF und von Stiftungen sind in der Wissenschaft von zentraler Bedeutung.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt innovative Projekte und Ideen in der Forschung durch gezielte Förderprogramme, die zum Ziel haben, die Entwicklung neuer Ideen und Technologien zu finanzieren. In der Regel handelt es sich um Verbundprojekte mit Partnern aus Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und Wirtschaft.

Stiftungen werden immer wichtiger. Neben großen Stiftungen (beispielsweise Volkswagen, Thyssen) gibt es zahlreiche kleinere Stiftungen und Organisationen, die Teilbereiche aus der Wissenschaft fördern.

In diesem Seminar werden die Recherche, allgemeinen Strukturen, Ziele und Inhalte des BMBF und von Stiftungen vorgestellt. Es werden ebenfalls Basisinformationen zu den Beteiligungsregeln vermittelt und verschiedene Aspekte der Antragsvorbereitung behandelt.

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen
  • Termin: 13.10.16 von 10.00 – 18.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

 Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

Drittmittel spielen in der Forschungsfinanzierung von Universitäten eine immer größere Rolle. Ein zentrales Förderinstrument in Deutschland ist die Sachbeihilfe (SBH) der DFG. Diese ermöglicht allen Personen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung die Durchführung eines einzelnen, thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens.

Im Seminar werden das Förderportfolio der DFG, die Antragsstellung sowie die Kalkulation von DFG-Projekten vorgestellt und geübt. Den Schwerpunkt bildet das Förderformat „DFG-Sachbeihilfe“.

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen
  • Termin: 20.10.16 von 10.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 90403 Nürnberg (WiWi), Lange Gasse 20, Raum 2.429
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

Drittmitteleinwerbung ist zur Finanzierung von Forschungsvorhaben zwischenzeitlich unerlässlich und ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Karriere in der Wissenschaft. Vorgestellt werden die verschiedenen Förderschemata (bottom up und top down), Intramurale Förderung in der Medizin, Stipendien, öffentliche Fördereinrichtung und Stiftungen. Wichtige Punkte zur erfolgreichen Antragstellung und gravierende Fehler werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.

Zum Beginn des Wintersemesters lädt das Graduiertenzentrum und wiss. Nachwuchs der FAU alle Promovierenden – insbesondere jene, die ihr Vorhaben erst vor kürzerer Zeit aufgenommen haben und alle, die mehr über die Angebote der FAU für Promovierende erfahren wollen, sehr herzlich ein zur Auftaktveranstaltung.

Die Universität stellt sich an diesem Abend ihren Promovierenden vor und antwortet auf Ihre Fragen.

Die Grußworte erfolgen vom Vizepräsidenten für Lehre, Prof. Dr. Friedrich Paulsen und Dr. Stefanie Herberger, Leiterin Graduiertenzentrum und wissenschaftlicher Nachwuchs sowie von der neugewählten Promovierendenvertretung.

Anschließend stehen Vertreter/innen des Graduiertenzentrums und der Forschungsreferate der FAU sowie die Promovierendenvertretung für Informationen und Fragen bereit.

November 2016

Dieses Seminar wendet sich an Teilnehmer/innen, die Statistik-Kenntnisse haben und nach einer geeigneten Analyse-Software suchen.

Die kostenlose Open-Source Software R bietet sehr viele Möglichkeiten der Datenanalyse und hat gegenüber anderen Software-Paketen den Vorteil, dass neue methodische und methodologische Erkenntnisse schnell in die Analyse-Tools integriert werden.

Inhalte:

  • Einführung in R
  • Dateneingabe in R, Datenspeicherung
  • Häufigkeitsverteilungen und deskriptive statistische Kennwerte
  • Explorative Datenanalyse
  • Mittelwertvergleiche
  • Korrelation und Regression
  • Grafische Darstellung in R

 

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Referent:

Prof. Dr. Felix Bauer hat eine Professur für allgemeine BWL, insbesondere Marketing und Statistik an der FOM (Hochschule für Ökonomie und Management) am Studienzentrum Nürnberg. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und promovierte an der FAU. Er war viele Jahre in leitenden Funktionen in der Wirtschaft tätig und hat umfassende Kenntnisse in der Durchführung statistischer Analysen. Er ist Autor des Lehrbuches „Datenanalyse mit SPSS“ im Springer-Verlag Heidelberg.

The FAU Graduate School offers in cooperation with the FAU Language Centre Erlangen English courses which are specific to the needs of doctoral candidates.

This course will offer participants the opportunity to build their confidence in engaging in intelligent conversation about themselves, their work and other topics of interest by spending all the time in class actually engaging in intelligent conversation with each other and with the tutor. These conversations will be conducted in small groups. Although the main focus of the course will be on improving vocabulary, listening skills and pronunciation, the tutor will also offer to proof read abstracts or papers relating to the participants‘ current research projects and will make language corrections and (where required) offer suggestions for improvements to the logical structure of the written work. Discussion of written work will not take place in class but will be conducted by e-mail.

  • Course: Wednesdays, 6.30 pm – 8 pm
  • Dates:
    • November: 2 / 9 / 16 / 23 / 30
    • December: 7
  • Venue: 91054 Erlangen, Language Centre, Bismarckstr. 1, room C 102
  • Target group: Doctoral candidates and postdocs with intermediate language skills
  • Trainer: Damian Quinn, FAU Language Centre Erlangen
  • Number of participants: 12
  • Participation fee: 50 € – You will receive the bank details in due time.

Immer mehr Akademiker schließen eine Promotion ab und zielen auf eine Karriere in der Wissenschaft. Das erhöht die Konkurrenz und verschärft die Auswahlkriterien, die für Postdoc-Stellen und Professuren angesetzt werden. Umso wichtiger ist es, diese Auswahlkriterien und Rahmenbedingungen des Wissenschaftsbetrieb zu kennen und den eigenen Karriereweg diesbezüglich zu reflektieren.
Ziel dieses Workshops ist es, die Eckpfeiler, die heute für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere unerlässlich sind, zu identifizieren und den eigenen Werdegang daraufhin zu beleuchten:

  • Wo stehe ich? Wo will ich hin? Wissenschaftliche Karriere – ja oder nein?
  • Welche Rahmenbedingungen gelten für eine wissenschaftliche Karriere?
  • Woraus besteht das akademische Karriereportfolio? Wie kann ich meine Postdoc-Phase optimal gestalten?
  • Brauche ich einen „Plan B“ und wenn ja, wie kann er aussehen?

 

  • Zielgruppe: Promovierende (für Mediziner/innen ist dieses Seminar nicht geeignet; hier empfehlen wir den Workshop „Karrierewege in der Hochschulmedizin“ am 08.11.16)
  • Termin: 03.11.16 von 09.00 – 16.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Referent/in:

Dr. Stefanie Herberger ist Leiterin des Graduiertenzentrums und wissenschaftlicher Nachwuchs, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg ist Forschungsreferent an der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FAU.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

Wer wissenschaftlich arbeitet, sieht sich schnell mit einer Unmenge an Literaturdaten konfrontiert, die es bequem und sinnvoll zu verwalten gilt. Viele Wissenschaftler/innen verwenden hierzu Karteikärtchen und sammeln ordnerweise kopierte Artikel oder Buchauszüge. Neben dieser herkömmlichen Methode der Literaturverwaltung bietet sich heute die Nutzung von Computerprogrammen an, mit denen sich Literaturangaben auf elektronischem Wege verwalten und weiterverarbeiten lassen.

Literaturverwaltungsprogramme sind äußerst hilfreich, um persönliche Datenbanken zu erstellen, Referenzen aus den verschiedensten Datenbezugsquellen zu importieren, die Daten zu verwalten und zu bearbeiten, die abgespeicherten Literaturdaten in ein Textverarbeitungsprogramm zu übernehmen oder sie mit anderen zu teilen.

Inhalte:

  • Wie lässt sich mit Hilfe von EndNote eine persönliche Literaturdatenbank erstellen?
  • Wie lassen sich Literaturreferenzen aus Katalogen und Datenbanken bequem in EndNote importieren?
  • Welche Verwaltungsfunktionen gibt es?
  • Wie können Literaturreferenzen in ein Textverarbeitungsprogramm eingebunden werden?
  • Welche Funktionalitäten im Bereich Wissensmanagement bietet EndNote an?

 

Referent:

Christoph Jensen ist seit 2008 Mitarbeiter an der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg. Studium der Geschichte, Philosophie und Archäologie in Münster (Abschluss 2004: Magister Artium). Von 2005 bis 2007 Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der FH Köln (Abschluss 2007: Master of Library and Information science).

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Anwendung von Projektmanagement-Kenntnissen und -Fähigkeiten auf den Kontext von Forschungsprojekten und Wissenschaftseinrichtungen. Dabei werden neben der Vermittlung ganz grundlegender Projektmanagement-Fähigkeiten Themen adressiert, die in Forschungsprojekten von besonderer Bedeutung sind: Führung in Matrixorganisationen bzw. ohne formale Führungsrolle, Förderung des Engagements der Projektmitarbeiter und die Auswahl passender Methoden für kleinere Projekte. Die Teilnehmenden sammeln wichtige Erfahrungen in Gruppen und Einzelübungen und haben Gelegenheit, eigene Fragen und konkrete Problemstellungen anzusprechen.

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen
  • Termin: 07.11.16 von 10.00 – 17.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 14 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent:

Ulf Steinberg hat nach seinem Psychologiestudium in Trier und Paris bei der Airbus Operations GmbH im Projektmanagement gearbeitet und dort u.a. Seminare zum Thema Projektmanagement gegeben. Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement der Technischen Universität München und promoviert zu der Frage, wie man die Informationsverarbeitung und Entscheidungsprozesse in Projekten verbessern kann. Seine Forschung beschäftigt sich dabei insbesondere mit Führungsverhalten in Projekten und der Verbesserung von Entscheidungsprozessen in Gruppen mit verschiedenen Interessenslagen. Ulf Steinberg gibt Seminare zum Thema Projektmanagement für wissenschaftliche MitarbeiterInnen im Rahmen der internen Weiterbildung an der TUM.

95 % aller gehaltenen Präsentationen sind schlecht – sie erreichen die Zuhörer nicht. Die Idee, der Anstoß, das neue Produkt oder Konzept werden nicht angenommen. Aber woran liegt das? Warum werden wir so selten begeistert und warum konnten Redewendungen wie „Death by PowerPoint“ überhaupt Einzug in den Büroalltag finden? In diesem Praxisworkshop lernen Sie, worauf es bei mitreißenden Präsentationen ankommt. Vom Storytelling, über das Design ohne Geschmack bis hin zum eigentlichen Vortrag, dem Revolutionieren.

Inhalte:

  • Sie nutzen den Presentation Canvas, um die wichtigen Fragen für Ihren Vortrag zu klären, wie die Kernaussage oder die Erwartungen Ihrer Zielgruppe.
  • Mittels des Storyboards lernen Sie, Ihren Vortrag wie Steve Jobs oder Martin Luther King Jr. aufzubauen.
  • Sie lernen das P.U.N.K.-Prinzip kennen, um Ihre Folien wie ein professioneller Designer zu visualisieren.
  • Sie erwerben Kompetenz zur Lösung von typischen Praxisproblemen bei der Erstellung von Folien, basierend auf dem didaktischen Kozept der „Best Practice“.
  • Sie üben Techniken, um zu revolutionieren: Wie Sie mit Hilfe der Superman Pose Lampenfieber bekämpfen oder wofür Sie sich niemals entschuldigen sollten.
  • Sie bekommen ein individuelles Feedback, um mitreißendere Präsentationen zu halten.
  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termin: 08.11. und 09.11.16, jeweils von 09.00 – 16.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 1.021 (1. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 50 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 75 € (3/4 Stelle), 100 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Erforderliche Vorkenntnisse: PowerPoint-Grundkenntnisse

Referent:

Dominic André Stühler arbeitet seit 2009 als Presentation Punk, er ist TEDxSpeaker und hält seit 3 Jahren als Gastdozent an der FAU Seminare.

Viele Promovierende müssen im Rahmen ihrer Forschungsarbeit Daten analysieren – und stellen dabei fest, dass ihre Statistik-Kenntnisse hierzu nicht ausreichen. Selbst wenn kommerzielle Statistik-Tools zur Verfügung stehen und die Durchführung von Analysen ermöglichen, sind sich Promovierende daher oft nicht im Klaren darüber, ob sie sie korrekt verwenden: Was steckt hinter den Methoden und den mittels Knopfdruck ausgelösten Berechnungen? Darf man sie auf den vorliegenden Datensatz überhaupt anwenden? Und wie interpretiert man die Ergebnisse richtig? Im Workshop werden Ihnen die Hintergründe zweier häufig benötigter Verfahren (Regressionsanalyse und Faktorenanalyse) erklärt. Zudem erlernen Sie die ersten Schritte im Umgang mit R, einer frei verfügbaren Statistik-Software. Hierbei werden wir jeweils nach der Einführung in ein statistisches Verfahren R verwenden, um einen Datensatz mit diesem Verfahren zu analysieren.

Der Workshop setzt die Kenntnis wesentlicher statistischer Grundkonzepte (z.B. Zufallsvariable, Erwartungswert, Varianz, Kovarianz, Korrelation, Normalverteilung) voraus. Erfahrung mit Matrizenrechnung wäre vorteilhaft, da viele der Modellgleichungen in der kompakten Matrixschreibweise dargestellt und so direkt in R verwenden werden. Grundkenntnisse in R oder einem anderen Statistik-Tool werden dagegen nicht vorausgesetzt.

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termin: 10.11. und 11.11.16, jeweils von 09.30 – 18.00 Uhr
  • Ort: 90403 Nürnberg (WiWi), Lange Gasse 20, PC Pool 0.420
  • 8 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 50 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 75 € (3/4 Stelle), 100 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Referent:

Prof. Dr. Michael Grottke studierte Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und erwarb zudem einen Master of Arts in Economics an der Wayne State University in Detroit/USA. Nach seiner Promotion am Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg war er an der Duke University in Durham/USA tätig, zunächst als Research Associate über ein Postdoc-Stipendium des DAAD, dann als Assistant Research Professor. Im Jahr 2010 wurde er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in den Fächern Statistik und Betriebswirtschaftslehre habilitiert.

Der Workshop richtet sich an Promovierende in der Abschlussphase – kurz vor oder kurz nach Abgabe der Dissertation und bereitet intensiv auf den mündlichen Teil der Doktorprüfung vor. Während in der schriftlichen Arbeit theoretische Vertiefung und ein hohes Maß an Komplexität verlangt werden, gestalten sich Rigorosum und Disputation anders. Je nach Form der mündlichen Prüfung reichen die Anforderungen von der prägnanten Darstellung der in der Dissertation gewonnenen Erkenntnisse und ihrer Verteidigung bis zur zügigen Einarbeitung in unterschiedliche akademische Themenfelder und ihrer souveränen Vermittlung im Prüfungsgespräch.

Die Teilnehmer/innen werden gebeten ihre Promotionsordnung mitzubringen.

Die Teilnehmer/innen erhalten ein umfangreiches Seminarskript mit vertiefenden Informationen, weiterführenden Literaturhinweisen, Arbeitsblättern und Checklisten, die im Anschluss an den Workshop für die weitere Arbeit und Vorbereitung genutzt werden können.

  • Zielgruppe: Promovierende
  • Termin: 11.11.16 von 09.00 – 16.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 10 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Referentin:

Dr. Dunja Mohr, Go Academic!, bietet als selbständige Trainerin und Coach seit über 15 Jahren Seminare, Coachings und Beratungen für Stiftungen, Exzellenzcluster, Graduate Schools, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungsorganisationen auf Deutsch und in Englisch an. Als Promotionscoach war sie lange Jahre zusätzlich im Trainer- und Beraterteam eines etablierten Instituts für Hochschulberatung in Düsseldorf. Sie ist Anglistin, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin mit Stationen u.a. in Montréal und London und ist Vertrauensdozentin und Fachgutachterin der Hans-Böckler-Stiftung.

Die Führungsposition in einem beruflichen Kontext umfasst ein vielschichtiges Aufgabenfeld, das weit über die fachliche Kompetenz des Individuums hinausreicht. Neben sozialen und methodischen Kompetenzen legen wirkungsvolle Führungskräfte den Fokus darauf, viele „Einzelkämpfer “ zu einem „schlagkräftigen Team“ zu formen.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer/innen neben den Führungsgrundsätzen noch viele Methoden kennen, die direkt im Führungsalltag mit (großen und kleinen) Teams eingesetzt werden können.

Inhalte:

  • Grundsätze der Mitarbeiterführung
  • Gruppendynamik
  • Teamentwicklung
  • Umgang mit Konflikten in Gruppen
  • Wirkungsvolle Konfliktbearbeitung

 

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termin: 14.11. von 16.00 – 19.00 Uhr und 15.11.16 von 09.00 – 16.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 13 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60 € (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Dieser Workshop überschneidet sich inhaltlich teilweise mit dem Workshop „Mitarbeiterführung und -motivation“ am 23./24.01.17. Um möglichst vielen Promovierenden die Thematik zu ermöglichen, ist die Teilnahme an nur einem dieser Seminare möglich.

Referent:

Gerhard Kranz, Jahrgang 1971, studierte nach der Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg und Sozialpädagogik in Mannheim und Windhoek (Namibia). Aufbaustudium zum Master of Organizational Development and Human Resources an der FAU Erlangen. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Seminarleiter und Berater tätig. Er unterstützt neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große börsennotierte Konzerne.

In diesem Seminar werden Karrierewege vom Postdoc zur Professor dargestellt sowie die nötigen Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung zur Professorin/zum Professor diskutiert. Anschließend wird der Prozess der schriftlichen Bewerbung auf eine Professur und des sogenannten „Vorsingens“ erläutert sowie auf die Do’s and Don’ts im Rahmen von Erfahrungsberichten hingewiesen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Anfang bzw. Ende ihrer Postdoktorandenzeit die Möglichkeit zu geben, sich optimal auf die Karriere als Professor/in vorzubereiten bzw. Nachwuchsgruppenleiter/innen eine erfolgreiche Bewerbung auf eine Professur zu ermöglichen. Die Teilnehmer/innen sollten konkrete Fragen, aber auch Wünsche und Erwartungen an ihre Heimathochschule formulieren, welche in der Diskussion unmittelbar behandelt werden können und in die Nachwuchsförderung der FAU einfließen werden.

Referentin/Referent:

Prof. Dr. Kathrin M. Möslein leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Innovation und Wertschöpfung, FAU.

Prof. Dr. Felix Engel hat die Professur für Experimentelle Nieren- und Kreislaufforschung an der FAU inne.

Das eigenständige und erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln wird für den wissenschaftlichen Nachwuchs immer wichtiger. Doch wie kommt man zur Projektidee und dann zum fertigen Antragstext? Die Antragsstellung gestaltet sich mitunter schwieriger und vor allem langwieriger als ursprünglich gedacht. Manchmal verläuft sie auch im Sande. Zudem stellen Antragstexte eine eigene Textgattung dar, die erst eingeübt werden muss. Um diesen Prozess zu unterstützen und in einen (auch zeitlich) strukturierten Rahmen zu bringen, bieten wir eine Antragswerkstatt an, in der die eigenen (noch unfertigen) Antragstexte auf Augenhöhe in einem geschützten Bereich diskutiert werden können.

In der Antragswerkstatt sollen eigene Projektideen vorgestellt und mit dem Feedback der Dozenten und Teilnehmer/innen zum fertigen Antragstext weiterentwickelt werden. Zum gegenseitigen Austausch sind vier Termine vorgesehen.

In den Zwischenphasen soll an den Antragstexten gearbeitet werden. Der interdisziplinäre Austausch und eine fachübergreifende Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind dabei ebenso Ziel des Seminars wie die erfolgreiche Einreichung des Antragstextes bei einem Drittmittelgeber.

Voraussetzungen:
Erfolgte Teilnahme an einem der folgenden Seminare:

  • DFG-Projekte konzipieren und erfolgreich beantragen
  • EU-Forschungsförderung
  • Projektmanagement in der Wissenschaft

Weiterhin die Bereitschaft, sich auf andere fachfremde Projektanträge einzulassen und diese konstruktiv zu diskutieren.

Bewerbung: Die Bewerbung auf einen Seminarplatz erfolgt über ein 2-seitiges Exposé des geplanten Forschungsprojekts und einen wiss. Lebenslauf. Die Bewerbungen sind bei den Seminarleitern per E-Mail einzureichen: robert.fischer@fau.de und dennis.kirchberg@fau.de

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen, die Projektanträge stellen möchten (unabhängig vom Fördermittelgeber), Erstantragsteller (z.B. DFG-Sachbeihilfe)
  • 1. Termin: 17.11.16 von 13.00 – 17.00 Uhr
  • 2. – 4. Termin: 02./09./16.02.17 jeweils von 10.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.022 (2. Stock)
  • 6 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 50 € – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

Zunächst werden die Vorgaben aus der Promotionsordnung sowie die Promotionsbezeichnungen (Dr. med., Dr. rer. biol. hum., Dr. rer. nat. MD, PhD, Dr. med. univ.) erläutert.

Beginnend mit der inhaltlichen Gliederung der Dissertation und der Abgrenzung der einzelnen Bereiche werden Themen besprochen wie Literaturrecherche, Zitieren und Plagiat, Wiedergabe und Bearbeitung von Bildern. Die Referentin geht auch auf individuelle Fragen ein.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

Das Sammeln und Auswerten von Daten aller Art ist ein wichtiger Bestandteil moderner Forschungsarbeit. Das richtige Management dieser Forschungsdaten ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. In diesem Kurs erhalten Sie einen ersten Einblick in die Thematik und erfahren wie Sie Herr/Herrin Ihrer Daten bleiben! Themen sind unter anderem: Datenorganisation, -sicherung, -beschreibung, Anforderungen von Forschungsförderorganisationen und wiss. Journals an das Datenmanagement, Veröffentlichung von Forschungsdaten und Nachnutzung fremder Forschungsdaten.

Referentin:

Tonka Stoyanova ist an der Universitätsbibliothek FAU Fachreferentin für Biowissenschaften sowie Leiterin des Referats Forschungsdatenmanagement. Studium an der Universität Würzburg (M.A. Germanistik und Informatik) und an der Bayerischen Bibliotheksakademie München.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

„Open Access“ bezeichnet als Schlagwort den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im Internet. Diese Veranstaltung verdeutlicht, warum Open Access wichtig für die Zukunft der wissenschaftlichen Publikation und die Wissensverbreitung ist und welche Unterstützungsmechanismen die FAU gemäß ihrer Open-Access-Policy anbietet.

Einzelne Themenschwerpunkte liegen unter anderem. auf der Zweitveröffentlichung in Open Access Repositorien wie OPUS FAU und den Fördervoraussetzungen des DFG-geförderten Fonds „Open Access Publizieren“, mit dem Publikationsgebühren im Bereich Open Access finanziert werden können. Den Teilnehmer/innen werden hierbei alle relevanten rechtlichen und organisatorischen Fragen beantwortet und aktuelle Hintergründe und Trends aufgezeigt, bspw. welche Intentionen die Forschungsförderorganisationen mit Ihren Fördervoraussetzungen im Bereich Open Access verfolgen, um die Verlagskonditionen auf lange Sicht hin umzugestalten.

Referent:

Markus Putnings ist stellvertretender Leiter der Technisch-Naturwissenschaftlichen Zweigbibliothek und Fachreferent für Informatik, Mathematik und Sportwissenschaft an der FAU sowie Leiter des Referats Open Access. Studium der Wirtschaftsinformatik mit den Studienschwerpunkten Electronic Business, Informationssysteme, Informationssicherheit, Führung und Organisation.

Ohne Grundkenntnisse in der Betriebswirtschaft kommen heute Führungskräfte und verantwortliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berufsleben – in fachlichen Diskussionen aber auch bei unternehmerischen Entscheidungen – schnell an ihre Grenzen.

Im Seminar „Grundlagen der BWL“ erfolgt eine praxisnahe und kompakte Auseinandersetzung mit wichtigen Themen der Betriebswirtschaft. Es wird ein Überblickswissen vermittelt, mit dem ökonomische Zusammenhänge besser verstanden werden.

Inhalte:

  • Funktionsbereiche
  • Unternehmensformen
  • Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
  • Kostenrechnung

 

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs ohne betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse
  • Termin: 28.11. von 16.00 – 19.00 Uhr und 29.11.16 von 09.00 – 16.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 13 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60 € (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Referent:

Gerhard Kranz, Jahrgang 1971, studierte nach der Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg und Sozialpädagogik in Mannheim und Windhoek (Namibia). Aufbaustudium zum Master of Organizational Development and Human Resources an der FAU Erlangen. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Seminarleiter und Berater tätig. Er unterstützt neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große börsennotierte Konzerne.

Dezember 2016

Eine Karriere in der Hochschulmedizin sollte frühzeitig geplant werden. Meilensteine sind Juniorprofessur und/oder Habilitation, Publikationen, Lehre, Drittmitteleinwerbung und Netzwerken.

Welche Unterstützung gibt es und was sind die Alternativen? Die Unterschiede von Lehrbeauftragten, Dr. habil., Privatdozent/in, Apl. Prof., W1-, W2- und W3-Professur werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät, FAU.

A researcher’s guide to gaining and maintaining the quiet confidence and motivation essential to gaining a PhD and maintaining career success.

Necessary Skills: You need to believe that you can go out and achieve things but that’s not the same as thinking that you’re above others. This workshop will teach you how to gain the quiet confidence you need to succeed. Self-awareness, confidence and assertiveness when appropriate, are qualities essential for success in almost every area of life. They determine what you attempt, the strategies you adopt and how others respond. Most importantly, they determine the outcomes of your actions. They can mean the difference between success and failure. Maintaining an appropriate level of confidence is essential. This workshop covers effective ways to raise and maintain an accurate self-image, to increase confidence, to be positively assertive in a way that does not alienate others and so allow you to achieve your full potential.

This workshop covers:

  • Self-awareness and how it is maintained
  • The problems of changing low self-confidence
  • Building and maintaining appropriate confidence
  • Assertiveness without confrontation

Outcomes: Participants will learn how to effectively build self-confidence beyond the often fleeting confidence that comes with a success milestone. Confidence built gradually but firmly that can withstand difficult times and situations. Confidence that will last.

Workshop style: The workshop draws on the personal experience of all participants as well as that of the trainer, thereby ensuring that the training is specific for and relevant to the participants’ individual needs. The workshop will be a structured discussion forum to facilitate ideas and develop strategies.
The workshop will be informal, fun and tailored to the exact needs of the participants.

  • Target group: Doctoral candidates and postdocs
  • Date: December 12th and 13th, 2016 from 9 am – 5 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, room 2.048 (2nd floor)
  • Number of participants: 12
  • Participation fee: 50 € (half-time job, minimum), 75 € (3/4-time job), 100 € (full-time job) – You will receive the bank details in due time.
  • Registration

This workshop is fully booked, registration is possible for the waiting list.

Trainer:

Rob Thompson has worked with academics for over 10 years. His focus is on helping researchers in institutes all over Europe to optimise their working relationships, increase their skills and change their confidence.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

Sie stehen am Anfang Ihrer Dissertation und fragen sich, wie eine Literaturrecherche effizient und effektiv zu gestalten ist? In der Veranstaltung werden sowohl die Grundprinzipien der Recherche als auch typische Recherchefehler, ihre Auswirkungen auf die Treffermenge sowie die Möglichkeit der Abhilfe von Fehlern dargestellt. Den Teilnehmer/innen bietet sich zudem die Gelegenheit, ihr erworbenes Wissen unter Anleitung des Kursleiters in den wichtigsten bibliographischen Datenbanken ihres Faches auszuprobieren.

Referent:

Dr. Jens Hofmann, Leiter der Erziehungswissenschaftlichen Zweigbibliothek Nürnberg und Fachreferent für Soziologie und Politikwissenschaft. Studium in Trier (Pädagogik und Soziologie) und Berlin (Bibliotheks- und Informationswissenschaft), Promotion in Luzern.

Januar 2017

Ziel dieses Workshops ist die Anleitung zum organisierten, strukturierten und zielorientierten Schreiben für ein Fachpublikum im Rahmen einer Dissertation, die Reflexion des eigenen wissenschaftlichen Schreibens und die Inspiration durch die Schreiberfahrung anderer in verschiedenen Fächern.

Folgende Themen werden am 1. Tag (12.01.17) behandelt: Eigene Schreiberfahrungen und Ihre Schreibprojekte, Kreativitätstechniken zum Einstieg ins Schreiben und zur Strukturierung der Arbeit sowie Schreibtypen und ihre unterschiedlichen Schreibstrategien.

Nach Rücksprache mit den Seminarteilnehmer/innen teilt sich für den 2. Tag das Plenum in zwei kleinere Gruppen: Die Geistes-, Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler/innen treffen sich am 13.01.17, und die Natur-, Grundlagen- und Ingenieurwissenschaftler/innen am 14.01.17, um anhand fachspezifischer Texte und Beispiele die jeweiligen Anliegen besprechen zu können. Bitte bringen Sie am 2. Tag einen eigenen wissenschaftlichen Text im Umfang von zwei bis vier Seiten in zweifacher Ausfertigung mit, der in Peergroups besprochen wird.

Außerdem werden folgende Themen je nach Bedarf ausführlicher behandelt:

  • Die Eigenschaften wissenschaftlicher Texte und die Kriterien für gutes wissenschaftliches Schreiben
  • Kreative Stilmittel in wissenschaftlichen Texten: Wie schreibe ich anschaulich, „spannend“, abwechslungsreich – und wissenschaftlich, und wie finde ich meinen eigenen Stil
  • Integration anderer Medien in den Text (Bild, Statistik, Modell, Illustration etc.)
  • Die klare und eindeutige Abgrenzung von Eigenem und Fremdem: Direktes und indirektes Zitieren und Quellennachweise sowie die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Schreibprozesse, Schreibprobleme
  • Welche Textcharakteristika werden von den jeweiligen Forschungsansätzen und -inhalten bzw. Problemlösungsprozessen in den einzelnen Fachgebieten provoziert?

Auf Wunsch geht die Referentin auf die spezifischen Kriterien für unterschiedliche Genres in den Wissenschaften wie den Vortrag/das Manuskript, den Aufsatz, den Lexikonartikel, das Abstract, das Resümee etc. kurz ein. In den Workshop eingeschlossen ist das Angebot, dass jede/r Teilnehmer/in bis zu fünf Textseiten innerhalb der nächsten neun Monate an die Referentin schickt. Diese Seiten werden stilistisch redigiert und Sie erhalten per E-Mail oder telefonisch ein ausführliches Feedback.

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termine:
  • 1. Teil (für alle) am 12.01.17 von 16.00 – 19.00 Uhr
    2. Teil für Geistes-, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler/innen: 13.01.17 von 09.00 – 17.00 Uhr
    2. Teil für Natur-, Grundlagen- und Ingenieurwissenschaftler/innen: 14.01.17 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 14 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60€ (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular

Dieses Seminar ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

PD Dr. Ruth Neubauer-Petzoldt, Privatdozentin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studium der Medizin, der Germanistik, der Philosophie und der Kunstgeschichte in Regensburg, Karlsruhe und an der University of California, Los Angeles (UCLA). Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Neue deutsche Literaturwissenschaft. Rund vier Jahre Lektorin und Redakteurin in einem Frankfurter Wissenschaftsverlag. In den vergangenen zehn Jahren Publikation eines Sammelbandes, von rund dreißig Aufsätzen und Artikeln, vierzig Rezensionen und mehr als zwanzig auch internationalen Vorträgen. Lehraufträge an den Hochschulen Darmstadt und Coburg zu wissenschaftlichem Arbeiten; Trainerin für wissenschaftliches Schreiben, Präsentationstechniken und philosophische Gesprächsführung.

Die Universität ist verpflichtet, ihren wissenschaftlichen Nachwuchs über Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis und die Folgen von wissenschaftlichem Fehlverhalten zu unterrichten. Der Kurs „Gute wissenschaftliche Praxis – Vermeidung wissenschaftlichen Fehlverhaltens“ vermittelt den Teilnehmenden deshalb Grundlagen forschungsethischen Verhaltens. Er soll helfen, wissenschaftliches Fehlverhalten innerhalb komplexer Forschungsprozesse zu vermeiden, wirksame Mechanismen der Selbstkontrolle zu implementieren und mögliche Konfliktsituationen (innerhalb von Arbeitsgruppen, im Verhältnis zu Betreuerinnen und Betreuern usw.) zu reflektieren und zu bewältigen. Inhalt und Umfang des Kurses basieren auf der zentralen DFG-Denkschrift „Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ (2013), den geltenden „Richtlinien der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ und den Empfehlungen des
Curriculums für Lehrveranstaltungen zur „Guten wissenschaftlichen Praxis“ in Naturwissenschaften und Medizin.

Inhalte:

  • Gute wissenschaftliche Praxis
  • Datenmanagement, Datendokumentation
  • Autorenschaft und Publikationsprozess
  • Vermeidung von Plagiaten, richtiger Umgang mit Quellen
  • Betreuung, Interessenskonflikte und wissenschaftliche Kooperation
  • Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten

 

Referentin/Referent:

Prof. Dr. Anja-Katrin Boßerhoff ist Leiterin des Lehrstuhls für Biochemie und Molekulare Medizin, FAU.

Prof. Dr. Dirk Niefanger leitet den Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, FAU.

Beide sind Mitglieder der Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens an der FAU.

The FAU Graduate School offers in cooperation with the FAU Language Centre Erlangen English courses which are specific to the needs of doctoral candidates.

Participants will first be introduced to those general principles of communication which are fundamental to producing an effective presentation, and then assisted in producing and performing a 15-minute presentation of a professional standard based on their current research projects. Participants will also be assisted in producing an appropriately written abstract (appropriate both in terms of accurate English and logical structure) relating to the participants current research projects. Discussion of written work will not take place in class but will be conducted by e-mail.

  • Course: Wednesdays, 6.30 pm – 8 pm
  • Dates:
    • January: 18 / 25
    • February:  1 / 8 / 15 / 22
    • March: 1
  • Venue: 91054 Erlangen, Language Centre, Bismarckstr. 1, room C 102
  • Target group: Doctoral candidates and postdocs with advanced language skills
  • Trainer: Damian Quinn, FAU Language Centre Erlangen
  • Number of participants: 12
  • Participation fee: 50 € – You will receive the bank details in due time.
  • Registration

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Wissenschaftliches Wissen ist publiziertes Wissen. Aber nicht mit jeder Publikation gewinnt der Autor auch zugleich an Reputation. Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement greifen jüngst verstärkt auf bibliometrische Messverfahren zurück, um die Qualität von Forschungsleistungen zu bewerten. Obwohl nicht unumstritten, dienen ihre Ergebnisse insbesondere in den Naturwissenschaften, den technischen Wissenschaften und der Medizin immer häufiger als Grundlage für Förderungsentscheidungen, Evaluierungen oder Berufungen. In der Veranstaltung sollen zum einen die bekanntesten bibliometrischen Methoden (Journal Impact Factor, Hirsch-Index) dargestellt und ihr Aussagewert kritisch beurteilt werden. Die Teilnehmer/innen lernen zum anderen, einfache bibliometrische Analysen selbst durchzuführen. Sie erhalten auf diese Weise einen Einblick, worauf man als junge Wissenschaftlerin bzw. junger Wissenschaftler bei einer Publikation zu achten hat.

Dieses Seminar ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Dr. Jens Hofmann ist Leiter der Erziehungswissenschaftlichen Zweigbibliothek Nürnberg und Fachreferent für Soziologie und Politikwissenschaft. Studium in Trier (Pädagogik und Soziologie) und Berlin (Bibliotheks- und Informationswissenschaft), Promotion in Luzern.

Die Anforderungen an Führungskräfte sind vielfältig und anspruchsvoll. Sie müssen Mitarbeiter/innen mit unterschiedlichen Talenten und Stärken „in die Leistung“ bringen. Wirkungsvolle Führung ist erlernbar. In diesem Workshop lernen Sie Grundlagen sowie methodische Werkzeuge für einen erfolgreichen Führungsalltag in kommenden Leitungsaufgaben nach der Promotion kennen.

Inhalte:

  • Zielorientierte Mitarbeiterführung
  • Delegieren und Kontrollieren
  • Jahresgespräch und Zielvereinbarung
  • Nachhaltige Mitarbeitermotivation
  • Selbstmotivation
  • Konstruktive Gesprächsführung im Konfliktfall

 

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termin: 23.01. von 16.00 – 19.00 Uhr und 24.01.17 von 09.00 – 16.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 13 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60 € (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten rechtzeitig vor Kursbeginn.
  • Dieser Kurs überschneidet sich inhaltlich teilweise mit dem Kurs „Personalführung und Teammanagement“ am 14./15.11.16. Um möglichst vielen Promovierenden die Thematik zu ermöglichen, ist die Teilnahme an nur einem dieser Kurse möglich.

Dieses Seminar ist ausgebucht.

Referent:

Gerhard Kranz, Jahrgang 1971, studierte nach der Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg und Sozialpädagogik in Mannheim und Windhoek (Namibia). Aufbaustudium zum Master of Organizational Development and Human Resources an der FAU Erlangen. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Seminarleiter und Berater tätig. Er unterstützt neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große börsennotierte Konzerne.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

Wer wissenschaftlich arbeitet, sieht sich schnell mit einer Unmenge an Literaturdaten konfrontiert, die es bequem und sinnvoll zu verwalten gilt. Die meisten verwenden hierfür Karteikärtchen und sammeln ordnerweise kopierte Artikel oder Buchauszüge. Neben dieser herkömmlichen Methode der Literaturverwaltung bietet sich heute die Nutzung von Computerprogrammen an, mit denen sich Literaturangaben auf elektronischem Wege verwalten und weiterverarbeiten lassen.

Inhalte:

  • Wie lässt sich mit Hilfe von Citavi eine persönliche Literaturdatenbank erstellen?
  • Wie lassen sich Literaturreferenzen aus Katalogen und Datenbanken bequem in Citavi importieren?
  • Welche Verwaltungsfunktionen gibt es?
  • Wie können Literaturreferenzen in ein Textverarbeitungsprogramm eingebunden werden?
  • Welche Funktionalitäten im Bereich Wissensmanagement bietet Citavi an?

 

Dieses Seminar ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Christoph Jensen ist seit 2008 Mitarbeiter an der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg. Studium der Geschichte, Philosophie und Archäologie in Münster (Abschluss 2004: Magister Artium). Von 2005 bis 2007 Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der FH Köln (Abschluss 2007: Master of Library and Information science).

Februar 2017

Im Rahmen der Promotionsarbeit wird es vielfach notwendig, statistische Analysen durchzuführen. Die Statistiksoftware-Pakete bieten sehr viele statistische Verfahren an. Vielfach fehlen jedoch die Hinweise darauf, wann ein Verfahren angewendet werden kann und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

Dieser Workshop ist für Sie richtig, wenn Sie ihre Statistikkenntnisse dahingehend auffrischen wollen, dass Sie entscheiden können, ob ein bestimmtes Analyseverfahren angemessen für Ihre Fragestellung und Ihre Datenlage ist. Weiterhin lernen Sie die Grundlagen der statistischen Analyse kennen, auf denen die komplexeren, multivariaten Analyseverfahren aufbauen.

Zur Berechnung der statistischen Kennwerte im Kurs wird die Software R verwendet. Teilnehmer, die andere Software-Pakete (z.B. SPSS) verwenden, können mit den eigenen Programmen arbeiten. Entsprechende Anwenderkenntnisse in den Statistik-Software-Paketen werden vorausgesetzt.

Je nach Interessenschwerpunkten und Vorkenntnissen sind die einzelnen Blöcke separat belegbar.

Inhalte der einzelnen Blöcke:

1. Block: Grundlegende Einführung in die Statistik: Erhebungsverfahren, Skalenniveau, Grundgesamtheit und Stichprobe, Signifikanztest, univariate Verteilungen, grafische Darstellung univariater Verteilungen
Termin: 06.02.17 von 09.00 – 13.15 Uhr

2. Block: Häufig angewandte bivariate statistische Verfahren: Kreuztabellen, parametrische und nicht parametrische Korrelationsanalyse, t-Test und Varianzanalyse, nicht parametrische Alternativen
Termin: 06.02.17 von 14.00 – 17.15 Uhr

3. Block: Spezialthemen: Regressionsanalyse, logistische Regression, Item-Gesamtwert-Korrelation, Einführung in die Faktorenanalyse, Logik der Signifikanztests, Signifikanz und Effektstärke
Termin: 07.02.17 von 09.00 – 12.15 Uhr

Bitte bringen Sie einen Laptop mit, falls Sie optional im Seminar rechnen möchten. Ein gängiges Statistik-Software-Paket sollte installiert sein (SPSS, PSPP oder R – R gibt es als kostenlosen Download.)

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 12 Plätze je Block
  • Teilnahmegebühr je Block: 25 € (1/1 Stelle), 20 € (3/4 Stelle), 15 € (1/2 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular

  • Bitte geben Sie im Anmeldeformular unter „Kommentar“ zusätzlich Folgendes an:
    • Teilnahme an Block 1, 2 und/oder 3

Dieses Seminar ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Prof. Dr. Felix Bauer hat eine Professur für allgemeine BWL, insbesondere Marketing und Statistik an der FOM (Hochschule für Ökonomie und Management) am Studienzentrum Nürnberg. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und promovierte an der FAU. Er war viele Jahre in leitenden Funktionen in der Wirtschaft tätig und hat umfassende Kenntnisse in der Durchführung statistischer Analysen. Er ist Autor des Lehrbuches „Datenanalyse mit SPSS“ im Springer-Verlag Heidelberg.

Das Seminar beschäftigt sich mit den Grundlagen öffentlichen Sprechens und der Persönlichkeitsbildung. Ob Referat, Vortrag, Prüfung, öffentliche Diskussion oder nur angeregtes Gespräch – in jedem Fall ist die Stimme unser tragendes Instrument, mit dem wir eigene Inhalte und Meinungen vermitteln.

Die Fähigkeit, die Stimme bewusst einzusetzen, wird in der Gruppe mit konkreten praktischen Anwendungen trainiert: Stimmsitz, Artikulation, Phonetik, Sprachgestaltung, dazu Gestik und Körpersprache werden in improvisatorischen Übungen erlernt und weitergebildet. Durch das persönliche Referat mit anschließender gemeinsamer Besprechung im Plenum wird die Reflexion der eigenen Wirkung angeregt. Auf Stimmen und Auftrittsweisen von Frauen (in Unterschieden und Gemeinsamkeiten zu Männern) soll mit diesem Seminar besonders eingegangen werden.

Inhalte:

  • Sicherer Stand (Wie wirke ich körperlich)
  • Bewegung im Raum (Wie nutze ich meine Rednerinnenbühne)
  • Kontakt zum Publikum (Mut zum Gesehenwerden)
  • Bewusste und kontrollierte Atmung (Aufregung durch gezieltes Atmen einschränken)
  • Die persönliche Stimme (Meine Tonhöhe und Klangfarbe)
  • Kraft und Lautstärke in der Stimme (Mut zum Sprechen)
  • Präzise Artikulation (Deutliches und sauberes Sprechen)
  • Selbst-Bewusstsein (Aufmerksamkeit auf zu Sagendes und Gesagtes)
  • Spiel und Bruch mit Vorurteilen

 

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termin: 13.02. und 20.02.17, jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 15 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 50 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 75 € (3/4 Stelle), 100 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn.
  • Anmeldeformular

Dieses Seminar ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Stefan Rieger, *1969 in Erlangen, studierte zuerst an der FAU Germanistik, Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft bevor er an die staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Stuttgart wechselte. Dort absolvierte er ein Schauspiel-Studium und schloss dieses mit Diplom ab. Nach mehreren Jahren als Schauspieler an verschiedenen Theatern Deutschlands kehrte er nach Erlangen zurück und widmet sich seit ca. 15 Jahren vornehmlich Unterrichtstätigkeiten in verschiedenen Aufgabenfeldern, insbesondere Sprechen und Auftreten. Er erhielt Zusatzausbildungen in Kirchenmusik und Chorleitung, die sein kreatives Portfolio erweitern. Am ZIEW der FAU gibt er Kurse in den Schlüsselqualifikationen zu den Themen „überzeugend sprechen“, „sicher auftreten“, Persönlichkeits- und Teambildung sowie Gruppendynamik. Am Gymnasium Fridericianum Erlangen leitet er den Unterstufenchor und hat dort einen Lehrauftrag zur Sprecherziehung von Referendaren, daneben ist er als Schauspieler, Sprecher, Musiker und Dozent freiberuflich tätig.

Der Karriere-Treff bietet Promovierenden und Ehemaligen das optimale Forum für einen lebendigen Austausch zum Thema „Beruf“: Unter dem Motto „Promovierende fragen, Alumni antworten“ berichten erfahrene Ehemalige von ihren Karrierewegen, geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und beantworten in lockerer Gesprächsrunde alles, was die Teilnehmer/innen rund um ihre berufliche Zukunft bewegt.

Promovierende werden unterschiedliche Karrierewege auf Grund von persönlichen Erfahrungsberichten der anwesenden Alumni aufgezeigt. Es soll ein realistisches Bild vermittelt werden und auf Chancen und Schwierigkeiten bei der Jobsuche und Berufswegeplanung eingegangen werden.

Anschließend Get-together mit Snacks und Getränken.

Eine Veranstaltung der Graduiertenzentrums und wiss. Nachwuchs, in Kooperation mit dem Alumni-Management der FAU.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Die Kursteilnehmer/innen tauchen ins „Deep Web“ ein, um schnell und effektiv relevante Fachinformationen in technisch-naturwissenschaftlichen Datenbanken finden zu können. Neben allgemeinen Tipps zur passenden Datenbankauswahl, nützlichen Recherchestrategien und den Beschaffungswegen der gefundenen Literatur erhalten Sie einen profunden Einblick in die wichtigsten Datenbanken (u. a. SciVerse SCOPUS, Web of Knowledge, …) und üben mit diesen praktisch. Idealerweise sollten die Teilnehmer/innen Grundlagenkenntnisse der Bibliotheksangebote und -recherche besitzen.

Es empfiehlt sich, vorab die Schulung „Fit für die Bibliothek in 90 Minuten – Basiswissen“ oder äquivalente Grundlagenschulungen der Zweigbibliotheken zu besuchen.

Tipp: Falls Sie bereits eine Publikation an der Naturwissenschaftlichen oder Technischen Fakultät planen oder schreiben, können Sie auch jederzeit eine intensive Einzelberatung zur Literaturrecherche mit dem zuständigen Experten oder eine kostenpflichtige Auftragsrecherche vereinbaren. Die Kontaktadressen finden Sie auf der Seite UB Coach: https://blogs.bib.uni-erlangen.de/booking/

Referent:

Markus Putnings ist stellvertetender Leiter der Technisch-Naturwissenschaftlichen Zweigbibliothek und Fachreferent für Informatik, Mathematik und Sportwissenschaft an der FAU sowie Leiter des Referats Open Access. Studium der Wirtschaftsinformatik mit den Studienschwerpunkten Electronic Business, Informationssysteme, Informationssicherheit, Führung und Organisation.

März 2017

In einem gesellschaftlichen Kontext, in dem zunehmend Fragen nach der Verwendung von öffentlichen Geldern und dem Wesen moderner Hochschulen gestellt werden, gehört es zum gesellschaftlichen Auftrag der Wissenschaft, dem breiten Publikum den Inhalt und Nutzen der Forschung rezipientengerecht und dialogorientiert zu erläutern („engagement with the public“) – und warum wir an der Uni dafür Steuergelder ausgeben. Indem Forschung erklärt wird, wird auch Verständnis für Wissenschaft geschaffen – und der Gesellschaft etwas zurückgegeben. Dies spiegelt sich auch in der Forderung von Drittmittelgebern wie der DFG nach öffentlichkeitswirksamer Vermittlung der Forschungsergebnisse als Teil des Zuwendungsvertrags wider. Kommunikation gilt zunehmend als Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Drittmittel.

In diesem Workshop erfahren Sie am Beispiel einer großen Tageszeitung, wie Medien ticken, was Journalisten umtreibt, welche Themen für die Presse von Belang sind und was ein absolutes No-Go im Umgang mit Journalisten ist. Welche Art von Unterstützung und Beratung Ihnen die Uni-Pressestelle bei der Pressearbeit bietet, ist ebenfalls Inhalt dieses kleinen Crashkurses.

Für erfolgreiche Medienarbeit ist es außerdem wichtig, die richtige, allgemeinverständliche Sprache zu finden, Komplexität für den Level des Nicht-Experten zu reduzieren und Inhalte anschaulich zu erklären. Wie man die eigene Botschaft schärft, ist Gegenstand einer kurzen Praxisübung, in der Sie Ihr aktuelles Forschungsprojekt in wenige allgemeinverständliche Sätze fassen sollen.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit in den Workshop einzubringen und Ihre Fragen zu diskutieren. Nach dem offiziellen Veranstaltungsende stehen die Referenten gerne noch beim (fakultativen) gemeinsamen Abendessen für weiteren Austausch zur Verfügung.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent/in:

Dr. Lothar Hoja ist seit 1988 als Redakteur bei den Nürnberger Nachrichten tätig und dort seit 2003 für die Extra-Campus-Seite zuständig. In einem früheren Leben war er selbst Wissenschaftler: Er hat an der FAU Biologie studiert und wurde im Fach Neurophysiologie promoviert. Auf Anraten des berühmten Hirnforschers Wolf Singer brach er die wissenschaftliche Laufbahn ab und wurde Journalist.

Dr. Susanne Langer, promovierte Romanistin mit umfangreichen Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement und diversen Spielarten der Wissenschaftskommunikation, freie Journalistin bei einer großen mexikanischen Tageszeitung, seit 2010 Hochschulkommunikatorin und derzeit Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation und Presse, FAU.

Ziel dieses Workshops ist es, weiblichen (Nachwuchs-)Führungskräften effektive Führungsverhaltensweisen zu vermitteln und gleichzeitig ihre Selbstlernkompetenzen zu fördern, um den Transfer in den Arbeitsalltag zu erleichtern.

Führung in der Wissenschaft – hier ist man mit einer Reihe von Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert. Da Forschungsprojekte immer häufiger in Teams stattfindet, haben Fragen effektiver Führung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dazu gehören Aspekte wie: Unter welchen Bedingungen geben Mitarbeiter ihr Bestes? Wie werden Individualisten und heterogene Persönlichkeiten zu Teamplayern? Was sollte ich beachten, wenn ich Aufgaben delegiere? Das sind zentrale Fragen, die in diesem Workshop thematisiert werden.

Zu Beginn wird ein Überblick über die verschiedenen Aspekte effektiver Führung gegeben und die Anwendbarkeit in der Praxis diskutiert. Im Anschluss steht die konkrete Umsetzung der erlernten Prinzipien anhand der Bearbeitung von Fallbeispielen aus dem universitären Alltag der Teilnehmerinnen im Vordergrund. Dabei werden die Konzepte der transformationalen und transaktionalen Führung thematisiert.

  • Sie gewinnen einen Überblick über Prinzipien effektiver Führung in der Wissenschaft.
  • Sie lernen Tools und Methoden kennen, wie Sie Arbeitsgruppen noch effektiver leiten können.
  • Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragen ausführlich mit den Trainerinnen und Ihren Kolleginnen zu diskutieren.

 

  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase ihrer Promotion, Postdocs
  • Termin: 10.03.17 von 10.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 15 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular

Referentinnen:

Dr. Kirsten Knipfer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und verantwortet das Weiterbildungsprogramm der Professur für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement, TUM. Sie ist Trainerin im Bereich Führung und Teamarbeit in der Wissenschaft und Wirtschaft.

Dr. Ellen Schmid ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TUM School of Management. Im Weiterbildungsprogramm der Professur ist sie als Trainerin zu Themen der Mitarbeiterführung, Teamarbeit und Mitarbeiterauswahl aktiv und für die Executive Education der TUM School of Management entwickelt sie Trainingskonzepte und lehrt mit Fokus auf individuelle Führungskräfteentwicklung und Feedback.

Im wissenschaftlichen Diskurs gilt es, auf Konferenzen und Tagungen das eigene Thema einzubringen, dafür einzustehen und in der Argumentation zu überzeugen. In Vortrag und Diskussion sind souveränes Auftreten, Hörerorientierung und strukturierte Gedankenführung Basis für Wirkung und Erfolg. Das Seminar bietet die Möglichkeit an diesen Elementen zu arbeiten und den eigenen Redestil weiter zu entfalten. In Stegreifreden wird das Sprech-Denken trainiert, Bühnenpräsenz und Kontakt zum Publikum erarbeitet und die Überzeugungskraft mit Körpersprache, Stimme und Wort gestärkt. Praktisches Üben und differenziertes, individuelles Feedback stehen dabei im Vordergrund. Ergänzt wird dieses durch Informationen zur Argumentation, zur Strukturierung von Kurzbeiträgen und zum Umgang mit Fragen.

Dieses Seminar ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

Barbara Greese M. A., studierte in München Sprechwissenschaft und Psycholinguistik, Phonetik und sprachliche Kommunikation, Psychologie. Sie ist Trainerin in Exzellenz-Programmen und als freie Trainerin vor allem an Universitäten und Akademien mit den Schwerpunkten Rhetorik und Kommunikation, Sprecherziehung, Körper-, Atem- und Stimmbildung tätig.

Promotionsverfahren stellen eine besondere Form akademischer Prüfungen dar, denen eine mehrjährige Forschungsphase vorangeht. Der Erfolg von Promotionen hängt dabei nicht nur davon ab, ob Promovierende geeignet und ausreichend motiviert für diese Forschungsleistung sind. Vielmehr kann gerade eine gelungene Promotionsbetreuung eine vielfältige Unterstützung bieten, die den Ausschlag zwischen Erfolg und Misserfolg geben kann. Der Workshop verfolgt das Ziel, einen Austausch über die Vielfalt bestehender Praktiken in der Promotionsbetreuung zu ermöglichen und einen Dialog über best practices und Herausforderungen der Betreuung herzustellen. Er dient den beteiligten Wissenschaftler/innen als Forum der Selbstverständigung bezüglich ihrer aktuellen Betreuerrolle und vermittelt Grundlagen gegenwärtiger Professionalisierungstendenzen auf dem Feld der Promotionsbetreuung.

Themen sind u.a.

  • Aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen im Feld der Promotion
  • Qualität im Betreuungsprozess
  • Gestaltung und Weiterentwicklung der eigenen Rollen in der Promotionsbetreuung
  • Herausforderungen im Betreuungsverhältnis
  • Werkzeuge der Promotionsbetreuung
  • Rechtsfragen der Promotionsbetreuung (einschließlich WissZeitVG)

 

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen mit geringer oder keiner Betreuungserfahrung
  • Termin: 16.03.17 von 09.30 – 17.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 14 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent/in:

Dr. phil. Nadine A. Chmura hat in Klassischer Archäologie promoviert und arbeitet derzeit in der Geschäftsführung der University of Bayreuth Graduate School. Zuvor war sie als Leiterin des Referats für Marketing und PR der Hochschule Rhein-Waal, als Geschäftsführerin des Graduiertenzentrums Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Marburg und als Koordinatorin des Zentrums für Schlüsselqualifikationen der Universität Marburg tätig. Seit 2008 ist sie Mitglied im QualitätsZirkel Promotion.

Dr. Kai Sicks ist Geschäftsführer des Bonner Graduiertenzentrums an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Nach einem Studium der Germanistik und Politikwissenschaft in Frankfurt/Main und Wien und einer Promotion in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft an der Universität Wien arbeitete er als Postdoc an den Universitäten Köln und Gießen und als Gastforscher am Deutschen Historischen Institut in Washington und an der Cornell University. An den Standorten konnte er sich umfassende Kenntnisse des deutschen und internationalen Wissenschaftsbetriebs aneignen, schwerpunktmäßig im Bereich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, und leitet seit 2012 gemeinsam mit den Kolleg/innen des Qualitätszirkels Promotion regelmäßig Fortbildungen zur Promotionsbetreuung.

Das Konzept für den Workshop wurde vom QualitätsZirkel Promotion (QZP) entwickelt: www.qz-promotion.de

Welche Herausforderungen an das persönliche Zeitmanagement im Rahmen einer Promotion auf Promovierende warten, kann letztendlich nur jemand einschätzen, der hier eine Binnenperspektive einnimmt oder eingenommen hat. Tipps von außen sind durchaus hilfreich, aber auf Grund der hohen Komplexität dieser Aufgabe (z.B. wegen unterschiedlicher Fachcharakteristika, unterschiedlicher Lebensumstände und unterschiedlicher Zielausrichtung) können diese kaum einen umfassenden Lösungsansatz darstellen oder verallgemeinert werden. Dieser Kurs soll dabei helfen, mit Erfahrungen und Hinweisen auf die größten Herausforderungen und Hindernisse im Zusammenhang mit Zeitmanagement im Rahmen von Promotionen hinzuweisen und Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um im Sinne „Hilfe zur Selbsthilfe“ ein möglichst funktionierendes Zeitmanagement für sich individuell zu installieren.

Inhalte:

  • Analyse Ausgangssituation: Wer bin ich, wo will ich hin, wo stehe ich?
  • Identifikation: Problemerkennung beim persönlichen Zeitmanagement
  • Implementierung und Steuerung eines individuellen und funktionierenden Zeitmanagementsystems
  • Regelmäßige Kontrolle der Zielerreichung und Zufriedenheit mit der eigenen Situation

 

Dieses Seminar ist ausgebucht, Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Dr. Tim Alexander Herberger studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der Universität St. Gallen in der Schweiz und schloss 2007 sein Studium zum Dipl.-Kfm. ab. Er war als wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Finanzwirtschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg tätig und promovierte dort zum Thema Studienfinanzierung. Aktuell ist er dort als PostDoc beschäftigt und strebt seine Habilitation im Fach Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft an. Zudem ist Dr. Herberger Dozent im Bereich Corporate Management & Economics an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen sowie in Corporate Finance und Strategic Financial Management an der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Fernstudium.

Eine internationale Orientierung in der Forschung gehört heute in den meisten Fächern zum Standard. Internationale Arbeitserfahrung wird dabei auch als Nachweis für sprachliche und interkulturelle Kompetenzen gewertet, sowie für die Fähigkeit, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten produktiv zusammenzuarbeiten. Internationale Konferenzen und Publikationen, Auslandsaufenthalte an internationalen Forschungsinstitutionen – die Möglichkeiten ins Ausland zu gehen sind vielfältig.

Im Seminar werden die Recherche, allgemeinen Strukturen, Ziele und Inhalte von Optionen zur internationalen Mobilität vorgestellt. Den Schwerpunkt bilden Programme des DAAD, der Alexander von Humboldt-Stiftung sowie die Mobilitätsprogramme der EU. Es werden ebenfalls Basisinformationen zu den Beteiligungsregeln vermittelt und verschiedene Aspekte der Antragsvorbereitung behandelt.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referentin/Referent:

Dr. Ruth Maloszek, Referentin für Internationalisierung der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Stecken Sie die Rahmenbedingungen ab, bevor Sie loslegen. Mit grundlegenden Projektmanagementmethoden lernen Sie, Projekte realistisch zu planen und Ziele klar zu formulieren. Wir geben Ihnen Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie Termine und Kosten im Blick behalten und Ihr Projekt erfolgreich durchführen.

Inhalte:

  • Merkmale und Charakteristika von Projekten
  • Projektarten und Projektziele
  • Situationsanalyse und Entscheidungsfindung
  • Erfolgsfaktoren
  • Projektstrukturierung und -überwachung
  • Kosten- und Terminplanung mit entsprechender Softwareunterstützung
  • Projektsteuerung und Dokumentation
  • Systematischer Projektabschluss und Projektlernen

Die Stationen eines professionellen Projektmanagements werden Ihnen anhand praxiserprobter Arbeitshilfen und der Ausarbeitung einer Case Study nähergebracht.

Bitte bringen Sie zum Workshop möglichst Ihren Laptop mit der Planungssoftware Ganttproject (Free-Download) mit.

Download: www.ganttproject.biz/download

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termin: 22.03.17 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 16 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn.

Dieses Seminar ist ausgebucht.

Referent:

Alexander Becker leitet das BayStartUP Finanzierungsnetzwerk und berät Unternehmensgründer bei der Optimierung ihres Geschäftskonzeptes bis hin zur Kapitalakquise. Neben dem BayStartUP Seminarprogramm ist er im Rahmen von Technologie-Scouting-Projekten und Inhouse-Seminaren als Referent tätig und unterstützt Hochschulgründer bei der Evaluation ihrer Geschäftsideen und der anschließenden Ausgründung.

Publish or perish. That is the motto that defines much of the working life of up-and-coming academics. This workshop has a twofold focus on identifying and ironing out the kinks in your own writing strategies and on making your academic texts in English more elegant.

For all their careful attention to research methodology, academics rarely discuss the nuts and bolts of writing. You would like to finish your dissertation – your research is promising, but you spend your days with other, seemingly pressing issues instead of finishing your thesis. Or perhaps you do not give in to distractions, but the sight of a blinking cursor on a blank screen sends shivers down your back. This workshop is an opportunity to deconstruct the writing process, allowing participants to examine their own writing habits and to share successful strategies with each other.

We will look not only at the process, but also at the product of your writing in this workshop. Regardless of how exciting your findings are, no prestigious journal will publish an article written in awkward English. We will examine the characteristics of academic style in your discipline and develop a roadmap to improve your writing.

Topics:

  • Writing types and writing strategies
  • Overcoming difficulties in the writing process
  • Academic style
  • Mechanics: e.g. sentence structure
  • Adding elegance: e.g. transitions between paragraphs
  • Giving and receiving text feedback

Please bring two texts with you. One is a piece of your own writing, about 5 pages long – an excerpt of a longer article is fine – and should definitely be a work-in-progress rather than a finished product. The other is a text of any length by an author other than yourself that you consider to be well written.

  • Target group: Doctoral candidates and postdocs
  • Date: 28th March from 10 am – 6 pm and 29th March 2017 from 9 am – 1 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, room 2.048 (2nd floor)
  • Number of participants: 14
  • Participation fee: 40 € (half-time job, minimum), 60 € (3/4-time job), 80 € (full-time job) – You will receive the bank details in due time.

This workshop is fully booked.

Trainer:

Dzifa Vode is Writing Center Director at the Nuremberg Institute of Technology. Graduate translator (Munich University of Applied Sciences), master’s degree in adult education (Technical University of Kaiserslautern). Writer’s coach and trainer for academic writing.