Seminare und Veranstaltungen

Seminarangebot des Graduiertenzentrums

Das Graduiertenzentrum der FAU bietet Ihnen überfachliche Informationsveranstaltungen und Seminare zu Schlüsselqualifikationen an. Diese stehen Ihnen als Promovierende und Postdocs der FAU offen.

Unser Seminarprogramm soll sowohl Fähigkeiten zur erfolgreichen Fertigstellung der Promotion als auch Kompetenzen für die wissenschaftliche Karriere und den Arbeitsmarkt vermitteln, um so Ihre beruflichen Chancen innerhalb und außerhalb der Universität zu verbessern.

Seminarprogramm für Promovierende und Postdocs im Wintersemester 2017/18.

Hinweise zur Anmeldung:

  • Bitte nutzen Sie zur Anmeldung pro Veranstaltung das Anmeldeformular in der jeweiligen Seminarbeschreibung – vielen Dank!
  • Seminare im Rahmen des ProFund-Programms sind gekennzeichnet.

 

November 2017

Zum Beginn des Wintersemesters lädt das Graduiertenzentrum und wiss. Nachwuchs der FAU alle Promovierenden – insbesondere jene, die ihr Vorhaben erst vor kürzerer Zeit aufgenommen haben und alle, die mehr über die Angebote der FAU für Promovierende erfahren wollen, sehr herzlich ein zur Auftaktveranstaltung.

Die Universität stellt sich an diesem Abend ihren Promovierenden vor und antwortet auf Ihre Fragen.

Die Grußworte erfolgen vom Vizepräsidenten für Lehre, Prof. Dr. Friedrich Paulsen und Dr. Stefanie Herberger, Leiterin Graduiertenzentrum und wissenschaftlicher Nachwuchs sowie von der neugewählten Promovierendenvertretung.

Anschließend stehen Vertreter/innen des Graduiertenzentrums sowie die Promovierendenvertretung für Informationen und Fragen bereit, weiterhin Get-together mit Snacks und Getränken.

Whether it is presenting one’s research project, establishing academic cooperations and discussing scholarly subjects, excellent conversational skills are a must. More than ever, sophisticated communication abilities are vital to one’s professional career in academia. This practical seminar helps you to master the art of meaningful, elegant and engaging conversation at conferences and other social settings.

Main subjects include the importance of the first impression, individual appearance and nonverbal communication and creative conversational techniques. We will look at best-practice examples of small talk from the US and England, where small talk tends to be more sophisticated and creative than in Germany, focusing on the specific communication culture of the academic environment. Participants will practice how to present their research subjects in exciting and concise ways, build strong personal relationships and how to steer conversations elegantly. Apart from rich discussions, this seminar mainly consists of practical individual and group exercises. The aim of this compact workshop is to give participants a ‚toolbox‘ with individual techniques for successful and engaging small talk in academic settings and beyond.

  • Target group: Doctoral candidates and postdocs
  • Date: 27th November 2017 from 9 am – 5 pm
  • Venue: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, room 2.048 (2nd floor)
  • Number of participants: 14
  • Participation fee: 25 € (half-time job, minimum), 40 € (3/4-time job), 50 € (full-time job) – You will receive the bank details in due time.

This seminar is already booked.

Trainer:

Dr. Michael Gordian has finished his doctoral dissertation on the concept of worldly wisdom in early modern Europe at the Warburg Instiute in London (School of Advanced Studies, University of London). He trains young team leaders from German and international businesses, cooperating with various management institutions, educational organisations and cultural institutions. Furthermore, he is a lecturer at the Business Information and Technology School in Berlin and trains scholars at several major German universities.

Im wissenschaftlichen Diskurs gilt es, auf Konferenzen und Tagungen das eigene Thema einzubringen, dafür einzustehen und in der Argumentation zu überzeugen. In Vortrag und Diskussion sind souveränes Auftreten, Hörerorientierung und strukturierte Gedankenführung Basis für Wirkung und Erfolg. Das Seminar bietet die Möglichkeit an diesen Elementen zu arbeiten und den eigenen Redestil weiter zu entfalten. In Stegreifreden wird das Sprech-Denken trainiert, Bühnenpräsenz und Kontakt zum Publikum erarbeitet und die Überzeugungskraft mit Körpersprache, Stimme und Wort gestärkt. Praktisches Üben und differenziertes, individuelles Feedback stehen dabei im Vordergrund. Ergänzt wird dieses durch Informationen zur Argumentation, zur Strukturierung von Kurzbeiträgen und zum Umgang mit Fragen.

Referentin:

Barbara Greese M. A., studierte in München Sprechwissenschaft und Psycholinguistik, Phonetik und sprachliche Kommunikation, Psychologie. Sie ist Trainerin in Exzellenz-Programmen und als freie Trainerin vor allem an Universitäten und Akademien mit den Schwerpunkten Rhetorik und Kommunikation, Sprecherziehung, Körper-, Atem- und Stimmbildung tätig.

Dezember 2017

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

In diesem Workshop erhalten Sie eine Einführung in die Grundlagen des Forschungsdatenmanagements. Themen sind unter anderem: Organisation, Sicherung, Beschreibung von digitalen Forschungsdaten, Anforderungen von Forschungsförderorganisationen und wissenschaftlichen Journals an das Datenmanagement, Veröffentlichung von Forschungsdaten und Nachnutzung fremder Forschungsdaten. Bitte beachten Sie, dass dabei nicht auf fachspezifische Themen oder individuelle Projekte eingegangen werden kann.

Computer sind im Schulungsraum vorhanden.

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

Tonka Stoyanova ist an der Universitätsbibliothek FAU Fachreferentin für neuere Sprach- & Literaturwissenschaften, Theater- & Medienwissenschaften sowie Leiterin des Referats Forschungsdatenmanagement. Studium an der Universität Würzburg (M.A. Germanistik und Informatik) und an der Bayerischen Bibliotheksakademie München.

Der Workshop richtet sich an Promovierende in der Abschlussphase – kurz vor oder kurz nach Abgabe der Dissertation und bereitet intensiv auf den mündlichen Teil der Doktorprüfung vor. Während in der schriftlichen Arbeit theoretische Vertiefung und ein hohes Maß an Komplexität verlangt werden, gestalten sich Rigorosum und Disputation anders. Je nach Form der mündlichen Prüfung reichen die Anforderungen von der prägnanten Darstellung der in der Dissertation gewonnenen Erkenntnisse und ihrer Verteidigung bis zur zügigen Einarbeitung in unterschiedliche akademische Themenfelder und ihrer souveränen Vermittlung im Prüfungsgespräch.

Die Teilnehmer/innen werden gebeten ihre Promotionsordnung mitzubringen.

Die Teilnehmer/innen erhalten ein umfangreiches Seminarskript mit vertiefenden Informationen, weiterführenden Literaturhinweisen, Arbeitsblättern und Checklisten, die im Anschluss an den Workshop für die weitere Arbeit und Vorbereitung genutzt werden können.

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

Dr. Dunja Mohr, Go Academic!, bietet als selbständige Trainerin und Coach seit über 15 Jahren Seminare, Coachings und Beratungen für Stiftungen, Exzellenzcluster, Graduate Schools, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungsorganisationen auf Deutsch und in Englisch an. Als Promotionscoach war sie lange Jahre zusätzlich im Trainer- und Beraterteam eines etablierten Instituts für Hochschulberatung in Düsseldorf. Sie ist Anglistin, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin mit Stationen u.a. in Montréal und London und ist Vertrauensdozentin und Fachgutachterin der Hans-Böckler-Stiftung.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

Sie stehen am Anfang Ihrer Dissertation und fragen sich, wie eine Literaturrecherche effizient und effektiv zu gestalten ist? In der Veranstaltung werden sowohl die Grundprinzipien der Recherche als auch typische Recherchefehler, ihre Auswirkungen auf die Treffermenge sowie die Möglichkeit der Abhilfe von Fehlern dargestellt. Den Teilnehmer/innen bietet sich zudem die Gelegenheit, ihr erworbenes Wissen unter Anleitung des Kursleiters in den wichtigsten bibliographischen Datenbanken ihres Faches auszuprobieren.

Computer sind im Schulungsraum vorhanden.

Referent:

Dr. Jens Hofmann ist Leiter der Erziehungswissenschaftlichen Zweigbibliothek Nürnberg und Fachreferent für Soziologie und Politikwissenschaft. Studium in Trier (Pädagogik und Soziologie) und Berlin (Bibliotheks- und Informationswissenschaft), Promotion in Luzern.

In diesem Seminar werden alternative Karrierewege vom Postdoc zur Professor dargestellt sowie die nötigen Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung zur Professorin/zum Professor diskutiert. Anschließend wird der Prozess der schriftlichen Bewerbung auf eine Professur und des sogenannten „Vorsingens“ erläutert sowie auf die Do’s and Don’ts im Rahmen von Erfahrungsberichten hingewiesen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Anfang bzw. Ende ihrer Postdoktorandenzeit die Möglichkeit zu geben, sich optimal auf die Karriere als Professor/in vorzubereiten bzw. Nachwuchsgruppenleiter/innen eine erfolgreiche Bewerbung auf eine Professur zu ermöglichen. Die Teilnehmer/innen sollten konkrete Fragen, aber auch Wünsche und Erwartungen an ihre Heimathochschule formulieren, welche in der Diskussion unmittelbar behandelt werden können und in die Nachwuchsförderung der FAU einfließen werden.

Referentin/Referent:

Prof. Dr. Kathrin Möslein ist Vizepräsidentin für Forschung und leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Innovation und Wertschöpfung, FAU.

Prof. Dr. Felix Engel hat die Professur für Experimentelle Nieren- und Kreislaufforschung an der FAU inne.

Die Führungsposition in einem beruflichen Kontext umfasst ein vielschichtiges Aufgabenfeld, das weit über die fachliche Kompetenz des Individuums hinausreicht. Neben sozialen und methodischen Kompetenzen legen wirkungsvolle Führungskräfte den Fokus darauf, viele „Einzelkämpfer “ zu einem „schlagkräftigen Team“ zu formen.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer/innen neben den Führungsgrundsätzen noch viele Methoden kennen, die direkt im Führungsalltag mit (großen und kleinen) Teams eingesetzt werden können.

Inhalte:

  • Grundsätze der Mitarbeiterführung
  • Gruppendynamik
  • Teamentwicklung
  • Umgang mit Konflikten in Gruppen
  • Wirkungsvolle Konfliktbearbeitung

 

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Dieser Workshop überschneidet sich inhaltlich mit dem Workshop „Mitarbeiterführung und -motivation“ am 22./23.01.18. Um möglichst vielen Promovierenden die Thematik zu ermöglichen, ist die Teilnahme an nur einem dieser Seminare möglich.

Referent:

Gerhard Kranz, Jahrgang 1971, studierte nach der Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg und Sozialpädagogik in Mannheim und Windhoek (Namibia). Aufbaustudium zum Master of Organizational Development and Human Resources an der FAU Erlangen. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Seminarleiter und Berater tätig. Er unterstützt neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große börsennotierte Konzerne.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

Wer wissenschaftlich arbeitet, sieht sich schnell mit einer Unmenge an Literaturdaten konfrontiert, die es bequem und sinnvoll zu verwalten gilt. Die meisten verwenden hierfür Karteikärtchen und sammeln ordnerweise kopierte Artikel oder Buchauszüge. Neben dieser herkömmlichen Methode der Literaturverwaltung bietet sich heute die Nutzung von Computerprogrammen an, mit denen sich Literaturangaben auf elektronischem Wege verwalten und weiterverarbeiten lassen.

Inhalte:

  • Wie lässt sich mit Hilfe von Citavi eine persönliche Literaturdatenbank erstellen?
  • Wie lassen sich Literaturreferenzen aus Katalogen und Datenbanken bequem in Citavi importieren?
  • Welche Verwaltungsfunktionen gibt es?
  • Wie können Literaturreferenzen in ein Textverarbeitungsprogramm eingebunden werden?
  • Welche Funktionalitäten im Bereich Wissensmanagement bietet Citavi an?

PC`s sind im Schulungsraum vorhanden. 

Referent:

Christoph Jensen ist seit 2008 Mitarbeiter an der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg. Studium der Geschichte, Philosophie und Archäologie in Münster (Abschluss 2004: Magister Artium). Von 2005 bis 2007 Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der FH Köln (Abschluss 2007: Master of Library and Information science).

Januar 2018

Publish or perish. That is the motto that defines much of the working life of up-and-coming academics. This workshop has a twofold focus on identifying and ironing out the kinks in your own writing strategies and on making your academic texts in English more elegant.

For all their careful attention to research methodology, academics rarely discuss the nuts and bolts of writing. You would like to finish your dissertation – your research is promising, but you spend your days with other, seemingly pressing issues instead of finishing your thesis. Or perhaps you do not give in to distractions, but the sight of a blinking cursor on a blank screen sends shivers down your back. This workshop is an opportunity to deconstruct the writing process, allowing participants to examine their own writing habits and to share successful strategies with each other.

We will look not only at the process, but also at the product of your writing in this workshop. Regardless of how exciting your findings are, no prestigious journal will publish an article written in awkward English. We will examine the characteristics of academic style in your discipline and develop a roadmap to improve your writing.

Topics:

  • Writing types and writing strategies
  • Overcoming difficulties in the writing process
  • Academic style
  • Mechanics: e.g. sentence structure
  • Adding elegance: e.g. transitions between paragraphs
  • Giving and receiving text feedback

Please bring two texts with you: a piece of your own academic writing, about 5 to 10 pages long – an excerpt is fine – and definitely a work-in-progress rather than a finished product and two academic texts (e.g. an empirical research paper and a review paper) by authors of your discipline (other than yourself) that you consider to be typical.

This seminar is already booked, registration is possible for the waiting list.

Trainer:

Dzifa Vode is Writing Center Director at the Nuremberg Institute of Technology. Graduate translator (Munich University of Applied Sciences), master’s degree in adult education (Technical University of Kaiserslautern). Writer’s coach and trainer for academic writing.

Für Sozial-, Wirtschafts-, Rechts- und Geisteswissenschaften

Das eigenständige und erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln wird für den wissenschaftlichen Nachwuchs immer wichtiger, manchmal ist das Einwerben der eigenen Stelle auch der einzige Weg sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Doch wie kommt man zur Projektidee und dann zum fertigen Antragstext? Die Antragsstellung gestaltet sich mitunter schwieriger und vor allem langwieriger als ursprünglich gedacht. Zudem stellen Antragstexte eine eigene, höchst anspruchvolle Textgattung dar, die erst eingeübt werden muss. Um diesen Prozess zu unterstützen und in einen (auch zeitlich) strukturierten Rahmen zu bringen, bieten wir eine Antragswerkstatt an, in der die eigenen Antragstexte auf Augenhöhe in einem geschützten Bereich fernab des Unialltags diskutiert werden können.

In der Antragswerkstatt sollen eigene Projektideen vorgestellt und mit dem Feedback der Dozenten und Teilnehmer/innen zum fertigen Antragstext weiterentwickelt werden. Zum gegenseitigen Austausch sind zwei Termine vorgesehen. Der erste Termin am 11.01.18 ist eintägig und findet in Erlangen statt. Am zweiten Termin (18./19.07.18 mit Übernachtung) im Kloster Plankstetten werden die Antragstexte ausführlich diskutiert und kommentiert.

In der Phase zwischen den beiden Terminen soll an den Antragstexten gearbeitet werden. Der interdisziplinäre Austausch und eine fachübergreifende Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind dabei ebenso Ziel des Seminars wie die erfolgreiche Einreichung des Antragstextes bei einem Drittmittelgeber.

Voraussetzungen:
Erfolgte Teilnahme an einem der folgenden Seminare:

  • DFG-Projekte konzipieren und erfolgreich beantragen
  • EU-Forschungsförderung
  • Projektmanagement in der Wissenschaft

Weiterhin die Bereitschaft, sich auf andere fachfremde Projektanträge einzulassen und diese konstruktiv und intensiv zu diskutieren.

Bewerbung: Die Bewerbung auf einen Seminarplatz erfolgt über ein 2-seitiges Exposé des geplanten Forschungsprojekts und einen wiss. Lebenslauf. Die Bewerbungen sind bitte bis zum 30.10.17 bei den Seminarleitern per E-Mail einzureichen: robert.fischer@fau.de und dennis.kirchberg@fau.de

Ziel: Die Teilnehmer/innen lernen die notwendigen Schritte für einen erfolgreichen Projektantrag kennen. Die Projektanträge werden ausführlich in der Gruppe besprochen und weiterentwickelt. Ziel ist neben der interdisziplinären Vernetzung der fertige Antragstext.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referenten:

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

In einem gesellschaftlichen Kontext, in dem zunehmend Fragen nach der Verwendung von öffentlichen Geldern und dem Wesen moderner Hochschulen gestellt werden, gehört es zum gesellschaftlichen Auftrag der Wissenschaft, dem breiten Publikum den Inhalt und Nutzen der Forschung rezipientengerecht und dialogorientiert zu erläutern („engagement with the public“) – und warum wir an der Uni dafür Steuergelder ausgeben. Indem Forschung erklärt wird, wird auch Verständnis für Wissenschaft geschaffen – und der Gesellschaft etwas zurückgegeben. Dies spiegelt sich auch in der Forderung von Drittmittelgebern wie der DFG nach öffentlichkeitswirksamer Vermittlung der Forschungsergebnisse als Teil des Zuwendungsvertrags wider. Kommunikation gilt zunehmend als Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Drittmittel.

In diesem Workshop erfahren Sie am Beispiel einer großen Tageszeitung, wie Medien ticken, was Journalisten umtreibt, welche Themen für die Presse von Belang sind und was ein absolutes No-Go im Umgang mit Journalisten ist. Welche Art von Unterstützung und Beratung Ihnen die Uni-Pressestelle bei der Pressearbeit bietet, ist ebenfalls Inhalt dieses kleinen Crashkurses.

Für erfolgreiche Medienarbeit ist es außerdem wichtig, die richtige, allgemeinverständliche Sprache zu finden, Komplexität für den Level des Nicht-Experten zu reduzieren und Inhalte anschaulich zu erklären. Wie man die eigene Botschaft schärft, ist Gegenstand einer kurzen Praxisübung, in der Sie Ihr aktuelles Forschungsprojekt in wenige allgemeinverständliche Sätze fassen sollen.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit in den Workshop einzubringen und Ihre Fragen zu diskutieren. Nach dem offiziellen Veranstaltungsende stehen die Referenten gerne noch beim (fakultativen) gemeinsamen Abendessen für weiteren Austausch zur Verfügung.

  • Zielgruppe: Promovierende (fortgeschritten), Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen
  • Termin: 16.01.18 von 14.30 – 18.30 Uhr (mit anschließender Möglichkeit zur Vertiefung beim gemeinsamen Abendessen)
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.035 (2. Stock)
  • 18 Plätze – die Teilnahme ist kostenlos.
  • Anmeldeformular

Referent/in:

Dr. Lothar Hoja ist seit 1988 als Redakteur bei den Nürnberger Nachrichten tätig und dort seit 2003 für die Extra-Campus-Seite zuständig. In einem früheren Leben war er selbst Wissenschaftler: Er hat an der FAU Biologie studiert und wurde im Fach Neurophysiologie promoviert. Auf Anraten des berühmten Hirnforschers Wolf Singer brach er die wissenschaftliche Laufbahn ab und wurde Journalist.

Dr. Susanne Langer, promovierte Romanistin mit umfangreichen Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement und diversen Spielarten der Wissenschaftskommunikation, freie Journalistin bei einer großen mexikanischen Tageszeitung, seit 2010 Hochschulkommunikatorin und derzeit Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation und Presse, FAU.

The FAU Graduate School offers in cooperation with the FAU Language Centre Erlangen English courses which are specific to the needs of doctoral candidates.

Participants will first be introduced to those general principles of communication which are fundamental to producing an effective presentation, and then assisted in producing and performing a 15-minute presentation of a professional standard based on their current research projects. Participants will also be assisted in producing an appropriately written abstract (appropriate both in terms of accurate English and logical structure) relating to the participants current research projects. Discussion of written work will not take place in class but will be conducted by e-mail.

  • Course: Wednesdays, 6.30 pm – 8 pm
  • Dates:
    • January: 17 / 24 / 31
    • February:  7 / 14 / 21 / 28
  • Venue: 91054 Erlangen, Language Centre, Bismarckstr. 1, room SL 102
  • Target group: Doctoral candidates and postdocs with advanced language skills
  • Trainer: Damian Quinn, FAU Language Centre Erlangen
  • Number of participants: 12
  • Participation fee: 50 € – You will receive the bank details in due time.
  • Registration

Ziel dieses Workshops ist die Anleitung zum organisierten, strukturierten und zielorientierten Schreiben für ein Fachpublikum im Rahmen einer Dissertation, die Reflexion des eigenen wissenschaftlichen Schreibens und die Inspiration durch die Schreiberfahrung anderer in verschiedenen Fächern.

Folgende Themen werden am 1. Tag (18.01.18) behandelt: Eigene Schreiberfahrungen und Ihre Schreibprojekte, Kreativitätstechniken zum Einstieg ins Schreiben und zur Strukturierung der Arbeit sowie Schreibtypen und ihre unterschiedlichen Schreibstrategien.

Nach Rücksprache mit den Seminarteilnehmer/innen teilt sich für den 2. Tag das Plenum in zwei kleinere Gruppen: Die Geistes-, Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler/innen treffen sich am 19.01.18, und die Natur-, Grundlagen- und Ingenieurwissenschaftler/innen am 20.01.18, um anhand fachspezifischer Texte und Beispiele die jeweiligen Anliegen besprechen zu können. Bitte bringen Sie am 2. Tag einen eigenen wissenschaftlichen Text im Umfang von zwei bis vier Seiten in zweifacher Ausfertigung mit, der in Peergroups besprochen wird.

Außerdem werden folgende Themen je nach Bedarf ausführlicher behandelt:

  • Die Eigenschaften wissenschaftlicher Texte und die Kriterien für gutes wissenschaftliches Schreiben
  • Kreative Stilmittel in wissenschaftlichen Texten: Wie schreibe ich anschaulich, „spannend“, abwechslungsreich – und wissenschaftlich, und wie finde ich meinen eigenen Stil
  • Integration anderer Medien in den Text (Bild, Statistik, Modell, Illustration etc.)
  • Die klare und eindeutige Abgrenzung von Eigenem und Fremdem: Direktes und indirektes Zitieren und Quellennachweise sowie die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Schreibprozesse, Schreibprobleme
  • Welche Textcharakteristika werden von den jeweiligen Forschungsansätzen und -inhalten bzw. Problemlösungsprozessen in den einzelnen Fachgebieten provoziert?

Auf Wunsch geht die Referentin auf die spezifischen Kriterien für unterschiedliche Genres in den Wissenschaften wie den Vortrag/das Manuskript, den Aufsatz, den Lexikonartikel, das Abstract, das Resümee etc. kurz ein. In den Workshop eingeschlossen ist das Angebot, dass jede/r Teilnehmer/in bis zu fünf Textseiten innerhalb der nächsten neun Monate an die Referentin schickt. Diese Seiten werden stilistisch redigiert und Sie erhalten per E-Mail oder telefonisch ein ausführliches Feedback.

  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termine:
  • 1. Teil (für alle) am 18.01.18 von 16.00 – 19.00 Uhr
    2. Teil für Geistes-, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler/innen: 19.01.18 von 09.00 – 17.00 Uhr
    2. Teil für Natur-, Grundlagen- und Ingenieurwissenschaftler/innen: 20.01.18 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 14 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60€ (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular Warteliste

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referentin:

PD Dr. Ruth Neubauer-Petzoldt, Privatdozentin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studium der Medizin, der Germanistik, der Philosophie und der Kunstgeschichte in Regensburg, Karlsruhe und an der University of California, Los Angeles (UCLA). Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fach Neue deutsche Literaturwissenschaft. Rund vier Jahre Lektorin und Redakteurin in einem Frankfurter Wissenschaftsverlag. In den vergangenen zehn Jahren Publikation eines Sammelbandes, von rund dreißig Aufsätzen und Artikeln, vierzig Rezensionen und mehr als zwanzig auch internationalen Vorträgen. Lehraufträge an den Hochschulen Darmstadt und Coburg zu wissenschaftlichem Arbeiten; Trainerin für wissenschaftliches Schreiben, Präsentationstechniken und philosophische Gesprächsführung.

Die Anforderungen an Führungskräfte sind vielfältig und anspruchsvoll. Sie müssen Mitarbeiter/innen mit unterschiedlichen Talenten und Stärken „in die Leistung“ bringen. Wirkungsvolle Führung ist erlernbar. In diesem Workshop lernen Sie Grundlagen sowie methodische Werkzeuge für einen erfolgreichen Führungsalltag in kommenden Leitungsaufgaben nach der Promotion kennen.

Inhalte:

  • Zielorientierte Mitarbeiterführung
  • Delegieren und Kontrollieren
  • Jahresgespräch und Zielvereinbarung
  • Nachhaltige Mitarbeitermotivation
  • Selbstmotivation
  • Konstruktive Gesprächsführung im Konfliktfall

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Dieser Workshop überschneidet sich inhaltlich mit den Workshops „Personalführung und Teammanagement“ (12./13.12.17 + 13./14.03.18). Um möglichst vielen Interessierten die Thematik zu ermöglichen, ist die Teilnahme an nur einem dieser Seminare möglich.

Referent:

Gerhard Kranz, Jahrgang 1971, studierte nach der Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg und Sozialpädagogik in Mannheim und Windhoek (Namibia). Aufbaustudium zum Master of Organizational Development and Human Resources an der FAU Erlangen. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Seminarleiter und Berater tätig. Er unterstützt neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große börsennotierte Konzerne.

Projektarbeit bestimmt immer stärker den Arbeitsalltag von Mitarbeiter/innen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Projektmanagement in der Wissenschaft ist meist verbunden mit der Planung und Durchführung von Drittmittelprojekten. Dabei steigen sowohl die Komplexität der Projekte als auch die Anforderungen externer Mittelgeber/innen zusehends.Ein bewusst geplantes Projektmanagement empfiehlt sich aber grundsätzlich für alle Vorhaben in der Wissenschaft: Konferenzen und Sommerschulen wollen organisiert werden, Forschungsergebnisse in Journals und Büchern wollen rechtzeitig publiziert und Drittmittelanträge erfolgreich geschrieben werden. Viele Wissenschaftler/innen betrachten ihre Tätigkeiten jedoch häufig allein aus fachlicher Sicht.
Ein erfolgreicher Antrag auf ein Forschungsprojekt oder gar einen Forschungsverbund ist nicht trivial, insbesondere wenn neben anderen Wissenschaftler/innen aus dem eigenen Fach Partner wie Unternehmen, Vereine oder Kommunen beteiligt werden sollen. Erfolgreich sind Projekte meist dann, wenn die wichtigen Management- und Führungsaufgaben in solchen Vorhaben ebenso beherrscht werden wie die fachlichen Aspekte. Die Anforderungen an die Koordination solcher Verbünde sind entsprechend hoch und ohne ein planvoll gestaltetes Projektmanagement nicht zu schaffen.

Der angebotene Workshop ist praxis- und dialogorientiert, erfahrungsbasiert und partizipativ ausgerichtet und vermittelt das Basiswissen und -handwerkszeug für ein erfolgreiches Projektmanagement. Der Workshop folgt den verschiedenen Phasen des Projektmanagements anhand von Fallbeispielen aus der Wissenschaftspraxis,

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent:

Lukas Bischof arbeitete von 2011 bis 2016 bei CHE Consult in Gütersloh und Berlin als Projektleiter und Experte für internationale Projektkoordination. Für Hochschulen, Stiftungen und die EU Kommission führte er über 70 nationale und internationale Projekte, Vorträge und Trainings durch. Seit 2016 ist er als selbstständiger Trainer und Berater tätig, Fellow am Institute of Education der Higher School of Economics (Moskau) sowie assoziierter Berater bei CHE Consult.
Er studierte Psychologie (Diplom), Betriebswirtschaft, Spanisch und Hochschulmanagement an den Universitäten Freiburg, Granada und Kassel, mit weiteren Studienaufenthalten an der Freien Universität Berlin sowie verschiedenen Hochschulen der ehemaligen Sowjetunion.

Dieses Seminar wendet sich an Teilnehmer/innen, die nach einer geeigneten Analyse-Software suchen, Statistik-Kenntnisse sind nicht zwingend erforderlich.

Die kostenlose Open-Source Software R bietet sehr viele Möglichkeiten der Datenanalyse und hat gegenüber anderen Software-Paketen den Vorteil, dass neue methodische und methodologische Erkenntnisse schnell in die Analyse-Tools integriert werden.

Inhalte:

  • Dateneingabe in R, Datenspeicherung
  • Datenmodifikation, Datenselektion
  • Häufigkeitsverteilungen und deskriptive statistische Kennwerte
  • Explorative Datenanalyse
  • Mittelwertvergleiche
  • Korrelation und Regression
  • Grafische Darstellung in R

Bitte bringen Sie für Übungsaufgaben einen Laptop mit.

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Prof. Dr. Felix Bauer hat eine Professur für allgemeine BWL, insbesondere Marketing und Statistik an der FOM (Hochschule für Ökonomie und Management) am Studienzentrum Nürnberg. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und promovierte an der FAU. Er war viele Jahre in leitenden Funktionen in der Wirtschaft tätig und hat umfassende Kenntnisse in der Durchführung statistischer Analysen. Er ist Autor des Lehrbuches „Datenanalyse mit SPSS“ im Springer-Verlag Heidelberg.

Ohne Grundkenntnisse in der Betriebswirtschaft kommen heute Führungskräfte und verantwortliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berufsleben – in fachlichen Diskussionen, aber auch bei unternehmerischen Entscheidungen – schnell an ihre Grenzen.

Im Seminar „Grundlagen der BWL“ erfolgt eine praxisnahe und kompakte Auseinandersetzung mit wichtigen Themen der Betriebswirtschaft. Es wird ein Überblickswissen vermittelt, mit dem ökonomische Zusammenhänge besser verstanden werden.

Inhalte:

  • Funktionsbereiche
  • Unternehmensformen
  • Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
  • Kostenrechnung
  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs ohne betriebswirtschaftliche Vorkenntnisse
  • Termin: 30.01. von 16.00 – 19.00 Uhr und 31.01.18 von 09.00 – 16.30 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 13 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60 € (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Diese Seminar ist ausgebucht.

Referent:

Gerhard Kranz, Jahrgang 1971, studierte nach der Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg und Sozialpädagogik in Mannheim und Windhoek (Namibia). Aufbaustudium zum Master of Organizational Development and Human Resources an der FAU Erlangen. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Seminarleiter und Berater tätig. Er unterstützt neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große börsennotierte Konzerne.

Februar 2018

In der Wirtschaft ist weitgehend bekannt, dass sich ein/e Personaler/in im Schnitt max. drei bis vier Minuten mit einem Lebenslauf einer Bewerberin/eines Bewerbers beschäftigt. Der erste Eindruck ist in wenigen Sekunden gewonnen und entscheidet häufig über Interesse oder Ablehnung. Auch in der Wissenschaft sind die persönlichen (Papier-)Unterlagen und somit im Wesentlichen der Lebenslauf der erste Eindruck, den die Mitglieder einer Berufungskommission von einer Bewerberin/einem Bewerber erhalten. In erster Linie zählt sicherlich die wissenschaftliche Leistung der Kandidatin/des Kandidaten – wie aber können Sie diese bestmöglich in Ihrem Lebenslauf platzieren und hervorheben? Wie gestalten Sie idealerweise Ihren Lebenslauf, um gerade in der Wissenschaft die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Interesse zu wecken?

In diesem Workshop möchten wir mit Ihnen an Ihren wissenschaftlichen Lebensläufen arbeiten. Wir stellen verschiedene Möglichkeiten vor, wie wissenschaftliche Lebensläufe gestaltet werden können und diskutieren Ihre eigenen Lebensläufe u.a. im Rahmen einer kollegialen Beratung. Aus dem Workshop sollen Sie ein ausführliches Feedback zu Ihren CV’s mitnehmen, um sich für die nächste Bewerbung bereits in der ersten Auswahlrunde „auf dem Papier“ gut in Szene zu setzen.

Gerne können Sie Ihren Laptop zum Workshop mitbringen, um ggf. direkt in Ihren Dokumenten zu arbeiten. Bitte schicken Sie für die Vorbereitung des Workshops bis zum 21. Januar 2018 Ihren wissenschaftlichen Lebenslauf sowie einen Lebenslauf, den Sie für die Wirtschaft nutzen würden, an stefanie.herberger@fau.de (vorausgesetzt Sie haben eine Zusage für die Teilnahme erhalten). Falls Sie eine Variante für beide Arbeitsfelder nutzen, schreiben Sie dies bitte in Ihre E-Mail.

Diese Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent/in:

Dr. Stefanie Herberger ist Leiterin des Graduiertenzentrums und wissenschaftlicher Nachwuchs, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg ist Forschungsreferent an der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FAU.

Yvonne Eder, Dual Career Service FAU.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Wissenschaftliches Wissen ist publiziertes Wissen. Aber nicht mit jeder Publikation gewinnt der Autor auch zugleich an Reputation. Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement greifen verstärkt auf bibliometrische Messverfahren zurück, um die Qualität von Forschungsleistungen zu bewerten. Obwohl nicht unumstritten, dienen ihre Ergebnisse insbesondere in den Naturwissenschaften, den technischen Wissenschaften und der Medizin immer häufiger als Grundlage für Förderungsentscheidungen, Evaluierungen oder Berufungen. In der Veranstaltung sollen zum einen die bekanntesten bibliometrischen Methoden (Journal Impact Factor, Hirsch-Index) dargestellt und ihr Aussagewert kritisch beurteilt werden. Die Teilnehmer/innen lernen zum anderen, einfache bibliometrische Analysen selbst durchzuführen. Sie erhalten auf diese Weise einen Einblick, worauf man als junge Wissenschaftlerin bzw. junger Wissenschaftler bei einer Publikation zu achten hat.

Referent:

Dr. Jens Hofmann ist Leiter der Erziehungswissenschaftlichen Zweigbibliothek Nürnberg und Fachreferent für Soziologie und Politikwissenschaft. Studium in Trier (Pädagogik und Soziologie) und Berlin (Bibliotheks- und Informationswissenschaft), Promotion in Luzern.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

Wer wissenschaftlich arbeitet, sieht sich schnell mit einer Unmenge an Literaturdaten konfrontiert, die es bequem und sinnvoll zu verwalten gilt. Viele Wissenschaftler/innen verwenden hierzu Karteikärtchen und sammeln ordnerweise kopierte Artikel oder Buchauszüge. Neben dieser herkömmlichen Methode der Literaturverwaltung bietet sich heute die Nutzung von Computerprogrammen an, mit denen sich Literaturangaben auf elektronischem Wege verwalten und weiterverarbeiten lassen.

Literaturverwaltungsprogramme sind äußerst hilfreich, um persönliche Datenbanken zu erstellen, Referenzen aus den verschiedensten Datenbezugsquellen zu importieren, die Daten zu verwalten und zu bearbeiten, die abgespeicherten Literaturdaten in ein Textverarbeitungsprogramm zu übernehmen oder sie mit anderen zu teilen.

PS`s sind im Schulungsraum vorhanden.

Inhalte:

  • Wie lässt sich mit Hilfe von EndNote eine persönliche Literaturdatenbank erstellen?
  • Wie lassen sich Literaturreferenzen aus Katalogen und Datenbanken bequem in EndNote importieren?
  • Welche Verwaltungsfunktionen gibt es?
  • Wie können Literaturreferenzen in ein Textverarbeitungsprogramm eingebunden werden?
  • Welche Funktionalitäten im Bereich Wissensmanagement bietet EndNote an?

 

Diese Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Christoph Jensen ist seit 2008 Mitarbeiter an der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg. Studium der Geschichte, Philosophie und Archäologie in Münster (Abschluss 2004: Magister Artium). Von 2005 bis 2007 Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der FH Köln (Abschluss 2007: Master of Library and Information science).

Beim Stichwort Gründung denken wir häufig an erfolgreiche Internet-Startups oder andere For-Profit-Erfolgsgeschichten. In diesem Workshop geht es jedoch darum, noch breiter über Möglichkeiten des Gründens nachzudenken. Es geht um die Frage, wie man durch Gründung einen Ort entwickeln kann, an dem die eigene Leidenschaft und (wissenschaftliche) Kompetenz zur Grundlage einer beruflichen Tätigkeit wird. Dies ist nicht nur im For-Profit, sondern auch im Non-Profit möglich. Im Workshop schauen wir Beispiele für solche Gründungen aus Leidenschaft an und bearbeiten, inwieweit sich daraus Wege für die eigene berufliche Zukunft eröffnen können.

Referent:

Markus Beckmann, Prof. Dr. rer. pol. (geb. 1977), ist seit November 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Corporate Sustainability Management (Nachhaltigkeitsmanagement) an der FAU Erlangen-Nürnberg. Zuvor lehrte er als Juniorprofessor für Social Entrepreneurship an der Leuphana Universität Lüneburg. Hier leitete er zudem den Social Change Hub, SCHub, eine Plattform für studentisches sozialunternehmerisches Engagement, die im Januar 2012 als einer von „365 Orten im Land der Ideen“ ausgezeichnet wurde. Markus Beckmann wurde 2009 im Fach Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg promoviert. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement und Social Entrepreneurship, Wirtschafts- und Unternehmensethik sowie Corporate Social Responsibility.

Im Rahmen der Promotionsarbeit wird es vielfach notwendig, statistische Analysen durchzuführen. Die Statistiksoftware-Pakete bieten sehr viele statistische Verfahren an. Vielfach fehlen jedoch die Hinweise darauf, wann ein Verfahren angewendet werden kann und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

Dieser Workshop ist für Sie richtig, wenn Sie ihre Statistikkenntnisse dahingehend auffrischen wollen, dass Sie entscheiden können, ob ein bestimmtes Analyseverfahren angemessen für Ihre Fragestellung und Ihre Datenlage ist. Weiterhin lernen Sie die Grundlagen der statistischen Analyse kennen, auf denen die komplexeren, multivariaten Analyseverfahren aufbauen.

Zur Berechnung der statistischen Kennwerte im Kurs wird die Software R verwendet. Teilnehmer, die andere Software-Pakete (z.B. SPSS) verwenden, können mit den eigenen Programmen arbeiten. Entsprechende Anwenderkenntnisse in den Statistik-Software-Paketen werden vorausgesetzt.

Inhalte:

  • 1. Tag: Grundlegende Einführung in die Statistik / Merkmale und Skalenniveau / Grundgesamtheit und Stichprobe / Die Logik des Signifikanztests / Das Konzept der Vertrauensintervalle / Signifikanz und Effektstärke / Statistische Kennwerte univariater Verteilungen / Grafische Darstellung statistischer Kennwerte
  • 2. Tag: Zweidimensionale Häufigkeitsverteilungen: Kreuztabellen und Chi-Quadrat-Test, Kontingenzkoeffizient und relatives Risiko / Zusammenhangshypothesen: Parametrische und nicht parametrische Korrelationsanalyse / Unterschiedshypothesen: t-Test und Varianzanalyse, nichtparametrische Alternativen (Mann-Whitney-U-Test; Kruskals-Wallis-Rangvarianzanalyse) / Kausale Abhängigkeiten: Regressionsanalyse, multiple Regressionsanalyse, logarithmische Regressionsanalyse / Die Messung theoretischer Konstrukte: Faktorenanalyse, Item-Gesamtwert-Korrelation

Bitte bringen Sie für Übungsaufgaben einen Laptop mit. Ein gängiges Statistik-Software-Paket sollte installiert sein (SPSS, PSPP oder R – R gibt es als kostenlosen Download.)

Diese Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Prof. Dr. Felix Bauer hat eine Professur für allgemeine BWL, insbesondere Marketing und Statistik an der FOM (Hochschule für Ökonomie und Management) am Studienzentrum Nürnberg. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und promovierte an der FAU. Er war viele Jahre in leitenden Funktionen in der Wirtschaft tätig und hat umfassende Kenntnisse in der Durchführung statistischer Analysen. Er ist Autor des Lehrbuches „Datenanalyse mit SPSS“ im Springer-Verlag Heidelberg.

Das Seminar beschäftigt sich mit den Grundlagen öffentlichen Sprechens und der Persönlichkeitsbildung. Ob Referat, Vortrag, Prüfung, öffentliche Diskussion oder nur angeregtes Gespräch – in jedem Fall ist die Stimme unser tragendes Instrument, mit dem wir eigene Inhalte und Meinungen vermitteln.

Die Fähigkeit, die Stimme bewusst einzusetzen, wird in der Gruppe mit konkreten praktischen Anwendungen trainiert: Stimmsitz, Artikulation, Phonetik, Sprachgestaltung, dazu Gestik und Körpersprache werden in improvisatorischen Übungen erlernt und weitergebildet. Durch das persönliche Referat mit anschließender gemeinsamer Besprechung im Plenum wird die Reflexion der eigenen Wirkung angeregt. Auf Stimmen und Auftrittsweisen von Frauen (in Unterschieden und Gemeinsamkeiten zu Männern) soll mit diesem Seminar besonders eingegangen werden.

Inhalte:

  • Sicherer Stand (Wie wirke ich körperlich)
  • Bewegung im Raum (Wie nutze ich meine Rednerinnenbühne)
  • Kontakt zum Publikum (Mut zum Gesehenwerden)
  • Bewusste und kontrollierte Atmung (Aufregung durch gezieltes Atmen einschränken)
  • Die persönliche Stimme (Meine Tonhöhe und Klangfarbe)
  • Kraft und Lautstärke in der Stimme (Mut zum Sprechen)
  • Präzise Artikulation (Deutliches und sauberes Sprechen)
  • Selbst-Bewusstsein (Aufmerksamkeit auf zu Sagendes und Gesagtes)
  • Spiel und Bruch mit Vorurteilen

 

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Dieses Seminar wird angeboten im Rahmen des Programms zur „Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL).

Referent:

Stefan Rieger, *1969 in Erlangen, studierte zuerst an der FAU Germanistik, Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft bevor er an die staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Stuttgart wechselte. Dort absolvierte er ein Schauspiel-Studium und schloss dieses mit Diplom ab. Nach mehreren Jahren als Schauspieler an verschiedenen Theatern Deutschlands kehrte er nach Erlangen zurück und widmet sich seit ca. 15 Jahren vornehmlich Unterrichtstätigkeiten in verschiedenen Aufgabenfeldern, insbesondere Sprechen und Auftreten. Er erhielt Zusatzausbildungen in Kirchenmusik und Chorleitung, die sein kreatives Portfolio erweitern. Am ZiWiS der FAU gibt er Kurse in den Schlüsselqualifikationen zu den Themen „überzeugend sprechen“, „sicher auftreten“, Persönlichkeits- und Teambildung sowie Gruppendynamik. Am Gymnasium Fridericianum Erlangen leitet er den Unterstufenchor und hat dort einen Lehrauftrag zur Sprecherziehung von Referendaren, daneben ist er als Schauspieler, Sprecher, Musiker und Dozent freiberuflich tätig.

Der Karriere-Treff bietet Promovierenden und Ehemaligen das optimale Forum für einen lebendigen Austausch zum Thema „Beruf“: Unter dem Motto „Promovierende fragen, Alumni antworten“ berichten erfahrene Ehemalige von ihren Karrierewegen, geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und beantworten in lockerer Gesprächsrunde alles, was die Teilnehmer/innen rund um ihre berufliche Zukunft bewegt.

Promovierende werden unterschiedliche Karrierewege auf Grund von persönlichen Erfahrungsberichten der anwesenden Alumni aufgezeigt. Es soll ein realistisches Bild vermittelt werden und auf Chancen und Schwierigkeiten bei der Jobsuche und Berufswegeplanung eingegangen werden.

Details zu Referentinnen und Referenten folgen in Kürze.

Anschließend Get-together mit Snacks und Getränken.

Termine zu weiteren fachspezifischen Karriere-Treffs hier.

Eine Veranstaltung der Graduiertenzentrums und wiss. Nachwuchs, in Kooperation mit dem Alumni-Management der FAU.

Starting your career as a researcher at FAU, the German academic system can be quite confusing. Abbreviations all over the place, loads of different types of universities and a never-ending list of different doctoral degrees, positions and responsibilities even inside our university make it hard to navigate and to shape the idea of your own scientific career in Germany.

In this introductory lecture, we would like to discuss

  • Specific aspects of the Higher education system in Germany
  • Different institutions of the German scientific landscape
  • FAUs structures, services and institutions
  • Important players in research funding in Germany
  • Whatever questions you might have about German academia

 

Trainer:

Since 2015, Dr. Christian Schmitt-Engel is supporting young academics at FAU’s Graduate Centre. He is a trained molecular biologist and did basic research as a doctoral candidate and postdoc at FAU and the University of Göttingen. Furthermore he was involved in teaching during these times and as a fulltime lecturer thereafter.

März 2018

Welche Herausforderungen an das persönliche Zeitmanagement im Rahmen einer Promotion auf Promovierende warten, kann letztendlich nur jemand einschätzen, der hier eine Binnenperspektive einnimmt oder eingenommen hat. Tipps von außen sind durchaus hilfreich, aber auf Grund der hohen Komplexität dieser Aufgabe (z.B. wegen unterschiedlicher Fachcharakteristika, unterschiedlicher Lebensumstände und unterschiedlicher Zielausrichtung) können diese kaum einen umfassenden Lösungsansatz darstellen oder verallgemeinert werden. Dieser Workshop soll dabei helfen, mit Erfahrungen und Hinweisen auf die größten Herausforderungen und Hindernisse im Zusammenhang mit Zeitmanagement im Rahmen von Promotionen hinzuweisen und Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, um im Sinne „Hilfe zur Selbsthilfe“ ein möglichst funktionierendes Zeitmanagement für sich individuell zu installieren.

Inhalte:

  • Analyse Ausgangssituation: Wer bin ich, wo will ich hin, wo stehe ich?
  • Identifikation: Problemerkennung beim persönlichen Zeitmanagement
  • Implementierung und Steuerung eines individuellen und funktionierenden Zeitmanagementsystems
  • Regelmäßige Kontrolle der Zielerreichung und Zufriedenheit mit der eigenen Situation

 

Diese Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Dr. Tim Alexander Herberger studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der Universität St. Gallen in der Schweiz und schloss 2007 sein Studium zum Dipl.-Kfm. ab. Er war als wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Finanzwirtschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg tätig und promovierte dort zum Thema Studienfinanzierung. Aktuell ist er dort als PostDoc beschäftigt und strebt seine Habilitation im Fach Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft an. Zudem ist Dr. Herberger Dozent im Bereich Corporate Management & Economics an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen sowie in Corporate Finance und Strategic Financial Management an der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Fernstudium.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Die Kursteilnehmer/innen tauchen ins „Deep Web“ ein, um schnell und effektiv relevante Fachinformationen in technisch-naturwissenschaftlichen Datenbanken finden zu können. Neben allgemeinen Tipps zur passenden Datenbankauswahl, nützlichen Recherchestrategien und den Beschaffungswegen der gefundenen Literatur erhalten Sie einen profunden Einblick in die wichtigsten Datenbanken (u. a. SciVerse SCOPUS, Web of Knowledge, …) und üben mit diesen praktisch. Idealerweise sollten die Teilnehmer/innen Grundlagenkenntnisse der Bibliotheksangebote und -recherche besitzen.

Es empfiehlt sich, vorab die Schulung „Fit für die Bibliothek in 90 Minuten – Basiswissen“ oder äquivalente Grundlagenschulungen der Zweigbibliotheken zu besuchen.

Tipp: Falls Sie bereits eine Publikation an der Naturwissenschaftlichen oder Technischen Fakultät planen oder schreiben, können Sie auch jederzeit eine intensive Einzelberatung zur Literaturrecherche mit dem zuständigen Experten oder eine kostenpflichtige Auftragsrecherche vereinbaren. Die Kontaktadressen finden Sie auf der Seite UB Coach.

Computer sind im Schulungsraum vorhanden.

Referent:

Markus Putnings ist stellvertetender Leiter der Technisch-Naturwissenschaftlichen Zweigbibliothek und Fachreferent für Informatik, Mathematik und Sportwissenschaft an der FAU sowie Leiter des Referats Open Access. Studium der Wirtschaftsinformatik mit den Studienschwerpunkten Electronic Business, Informationssysteme, Informationssicherheit, Führung und Organisation.

Die Führungsposition in einem beruflichen Kontext umfasst ein vielschichtiges Aufgabenfeld, das weit über die fachliche Kompetenz des Individuums hinausreicht. Neben sozialen und methodischen Kompetenzen legen wirkungsvolle Führungskräfte den Fokus darauf, viele „Einzelkämpfer “ zu einem „schlagkräftigen Team“ zu formen.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer/innen neben den Führungsgrundsätzen noch viele Methoden kennen, die direkt im Führungsalltag mit (großen und kleinen) Teams eingesetzt werden können.

Inhalte:

  • Grundsätze der Mitarbeiterführung
  • Gruppendynamik
  • Teamentwicklung
  • Umgang mit Konflikten in Gruppen
  • Wirkungsvolle Konfliktbearbeitung

 

Dieses Seminar ist ausgebucht – Anmeldung möglich für die Warteliste.

Referent:

Gerhard Kranz, Jahrgang 1971, studierte nach der Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg und Sozialpädagogik in Mannheim und Windhoek (Namibia). Aufbaustudium zum Master of Organizational Development and Human Resources an der FAU Erlangen. Seit 2003 ist er als freiberuflicher Seminarleiter und Berater tätig. Er unterstützt neben kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große börsennotierte Konzerne.

The workshop conveys basic knowledge of design and layout methods.Participants will learn and apply essential steps how to best conceptualize and create an appealing academic poster to present their research results.

Theory and Practice:

  • Poster – the visual tool to support your presentation
  • pre-considerations and content structure
  • design basics: typography, image, colour, proportional balance
  • corporate design elements
  • working with templates
  • scope of design with grid and columns
  • poster layout practice session
  • pdf finishing
  • evaluation

Participants should bring their own laptop, as well as their own material for creating a poster (texts, graphics, data material). A graphics program should be installed on the laptop (such as PowerPoint, InDesign, Scribus – basic knowledge required).

This seminar is already booked, registration is possible for the waiting list.

Trainer:

Birgit Lukowski is a graduate graphic designer and lecturer for Visual Communication and Presentation technology.


 Seminare beendet

Dieses Seminar behandelt theoretisch deskriptiv und konkret praktisch das Training gesellschaftlicher Rollen: Im alltäglichen Umfeld wird unser Auftreten bestimmt von der Situation, in der wir uns befinden und welche Rolle wir in dieser einnehmen (sollten). Je gefestigter die Persönlichkeit dabei ist, desto stimmiger und sicherer gelingt dieses Auftreten. Im Seminar werden die Persönlichkeits- und Sozialkompetenzen der Teilnehmenden in zahlreichen darstellerischen Übungen individuell geschult und gefördert. Unter Anleitung im geschützten Rahmen einer geschlossenen Gruppe können Szenen wie Bewerbungsgespräche, Prüfungen, Teamsitzungen oder auch allgemeine Kommunikations- und Konfliktsituationen erprobt werden. Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen und Modelle sollen als Verhaltens-Portfolio bekannt werden.

In ruhiger Atmosphäre abseits des universitären Alltags werden darüber hinaus Kenntnisse und Fähigkeiten für Vortrag und freies Sprechen erworben. Schwerpunkte bilden dazu Selbstwahrnehmungsübungen für Gruppensituationen, Fertigkeiten in Stimmsitz und Artikulation sowie das persönliche Referat. Der abgeschiedene Tagungsort trägt dazu bei, ohne Termindruck zu arbeiten und aufkommende Fragen der einzelnen Teilnehmer ausführlich in Gesprächen und Übungen zu klären.

Voraussetzungen / Organisatorisches: Der Kurs findet im Falkenberghaus nahe Vorra-Artelshofen in der Hersbrucker Schweiz statt. Landschaftlich reizvoll liegt dieses Haus an einer Lichtung mitten im Wald. Es hat eine einfache Ausstattung und ist besonders gut für Gruppen geeignet. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern. Kosten für das Blockseminar ca. 100 € (inkl. Fahrt, Unterkunft und Verpflegung).

Eine ausführliche Information zu allen anfallenden organisatorischen Fragen erfolgt rechtzeitig vorher.

Gemeinsame Anfahrt: Donnerstag, 12.10.17, ca. 9 Uhr ab Bahnhof Erlangen mit Bahn.

Heimkunft: Samstag, 14.10.17, ca. 15 Uhr

Leistungsnachweis: Teilnehmende Studierende/Promovierende halten ein Referat mit frei wählbarem Thema von ca. 10 Minuten Länge. Erwartet wird ebenfalls die Bereitschaft, sich bei Übungen und Diskussionen aktiv in der Gruppe einzubringen.

Anmeldung bis Di, 10.10.17, 23.00 Uhr über: mein Campus oder per E-Mail an: Stefan Rieger, stefan.rieger@fau.de. Alle Infos hier.

Die Anmeldung ist ab einer Woche vor Seminarbeginn verbindlich, d.h. die Übernachtungskosten in Höhe von 45 € werden dann in jedem Fall zur Zahlung fällig.

Max. Teilnehmerzahl: 15 Personen

Empfohlene Literatur:

  • Schulz-von-Thun, F. (Sonderausgabe 2011): Miteinander Reden, Band 1 – 3. Hamburg, RoRoRo.
  • Linklater, K. (8. Auflage 2005). Die persönliche Stimme entwickeln. München / Basel, Reinhardt.
  • Balser-Eberle, V. (28. Auflage 2002). Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, ÖBV + HPT.
  • Duden (6. Auflage 2005). Das Aussprache-Wörterbuch. Mannheim, Dudenverlag.

Dieses Seminar wird angeboten vom ZiWis (Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen).

Referent:

Stefan Rieger, *1969 in Erlangen, studierte zuerst an der FAU Germanistik, Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft bevor er an die staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Stuttgart wechselte. Dort absolvierte er ein Schauspiel-Studium und schloss dieses mit Diplom ab. Nach mehreren Jahren als Schauspieler an verschiedenen Theatern Deutschlands kehrte er nach Erlangen zurück und widmet sich seit ca. 15 Jahren vornehmlich Unterrichtstätigkeiten in verschiedenen Aufgabenfeldern, insbesondere Sprechen und Auftreten. Er erhielt Zusatzausbildungen in Kirchenmusik und Chorleitung, die sein kreatives Portfolio erweitern. Am ZIEW der FAU gibt er Kurse in den Schlüsselqualifikationen zu den Themen „überzeugend sprechen“, „sicher auftreten“, Persönlichkeits- und Teambildung sowie Gruppendynamik. Am Gymnasium Fridericianum Erlangen leitet er den Unterstufenchor und hat dort einen Lehrauftrag zur Sprecherziehung von Referendar/innen, daneben ist er als Schauspieler, Sprecher, Musiker und Dozent freiberuflich tätig.

Zunächst werden die Vorgaben aus der Promotionsordnung sowie die Promotionsbezeichnungen (Dr. med., Dr. rer. biol. hum., Dr. rer. nat. MD, PhD, Dr. med. univ.) erläutert.

Beginnend mit der inhaltlichen Gliederung der Dissertation und der Abgrenzung der einzelnen Bereiche werden Themen besprochen wie Literaturrecherche, Zitieren und Plagiat, Wiedergabe und Bearbeitung von Bildern. Die Referentin geht ebenso auf individuelle Fragen ein.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.

Die Veranstaltung vermittelt einen allgemeinen Überblick über das größte Forschungsförderprogramm der EU. Horizont 2020 hat eine Laufzeit von sieben Jahren (2014-2020) und ist mit einem Etat von gut 80 Milliarden Euro ausgestattet. Als Förderprogramm zielt es darauf ab, EU-weit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft aufzubauen. Neben den klassischen Kooperationsprojekten ist in einigen Programmbereichen auch eine Einzelförderung möglich.

In dem Kurs werden die Strukturen, Ziele und Inhalte des Programmes vorgestellt. Weiterhin werden Basisinformationen zu den Beteiligungsregeln vermittelt und verschiedene Aspekte der Antragsvorbereitung behandelt.

  • Zielgruppe: Postdocs, Habilitierende, Nachwuchsgruppenleitungen, Juniorprofessor/innen mit keiner oder nur sehr geringer EU-Erfahrung
  • Termin: 25.10.17 von 10.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.022 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Bitte bringen Sie zum Seminar einen Laptop mit.
  • Anmeldeformular

Dieses Seminar ist anrechenbar für das ProFund-Zertifikat.

Referent/in:

Franziska Müller, EU-Referentin (F1), FAU

Dr. Robert Fischer, Büro für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Philosophischen Fakultät und FB Theologie, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg, Forschungsreferent der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, FAU.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg.

„Open Access“ bezeichnet als Schlagwort den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im Internet. Diese Veranstaltung verdeutlicht, warum Open Access wichtig für die Zukunft der wissenschaftlichen Publikation und die Wissensverbreitung ist und welche Unterstützungsmechanismen die FAU gemäß ihrer Open-Access-Policy anbietet.

Einzelne Themenschwerpunkte liegen unter anderem. auf der Zweitveröffentlichung in Open Access Repositorien wie OPUS FAU und den Fördervoraussetzungen des DFG-geförderten Fonds „Open Access Publizieren“, mit dem Publikationsgebühren im Bereich Open Access finanziert werden können. Den Teilnehmer/innen werden hierbei alle relevanten rechtlichen und organisatorischen Fragen beantwortet und aktuelle Hintergründe und Trends aufgezeigt, bspw. welche Intentionen die Forschungsförderorganisationen mit Ihren Fördervoraussetzungen im Bereich Open Access verfolgen, um die Verlagskonditionen auf lange Sicht hin umzugestalten.

Referent:

Markus Putnings ist stellvertretender Leiter der Technisch-Naturwissenschaftlichen Zweigbibliothek und Fachreferent für Informatik, Mathematik und Sportwissenschaft an der FAU sowie Leiter des Referats Open Access. Studium der Wirtschaftsinformatik mit den Studienschwerpunkten Electronic Business, Informationssysteme, Informationssicherheit, Führung und Organisation.

Ergänzend zu dem Workshop „Karriereplanung in der Wissenschaft“ bietet dieser Workshop eine Vertiefung und Unterstützung für diejenigen, die keine Professur anstreben.

Kompetenzenbilanz ist ein erfolgreiches Coaching-Verfahren, das Menschen in beruflichen Umbruchsituationen und in Veränderungsprozessen dabei unterstützt, den eigenen Weg aktiv zu gestalten. Die Wirksamkeit der Methode ist in vielen Studien wissenschaftlich belegt.

Bei der Kompetenzenbilanz findet eine biografische Reflexion des gesamten Lebens statt. Wir werden analysieren, was in Ihrem Leben bisher wichtig war, was Sie gelernt und getan haben, wie Sie Entscheidungen getroffen haben und welche „roten Fäden“ erkennbar sind. Dabei wird deutlich, was Sie bewegt, antreibt, Ihnen wichtig ist und wobei Sie Stärken eingesetzt und weiterentwickelt haben.

Im nächsten Schritt schauen wir uns die Tätigkeiten und Aufgabenbereiche, die besonders gehaltvoll waren, intensiv an und analysieren was Sie alles tun, wenn Sie in diesen Bereichen aktiv sind. Dadurch entsteht ein sehr facettenreiches Bild Ihres bisherigen Werdegangs. Aus dieser langen Liste lassen sich dann die Kompetenzen herausarbeiten, die Sie entwickelt haben und immer wieder in verschiedensten Bereichen einsetzen.

Im Prozess der Kompetenzenbilanz wird klar benennbar, wo diese Kompetenzen ihren Ursprung haben und dass sie belegbar und nicht „nur behauptet“ sind.

Das führt dazu, dass es Ihnen leichter fällt, Ziele zu formulieren und die nächsten Schritte in diese Richtung zu gehen.

Inhalte:

  • Wo stehe ich, was sind meine Ziele?
  • Was sind Kompetenzen überhaupt?
  • Was habe ich schon erlebt ‐ uns was habe ich dabei gelernt?
  • Wie kann ich daraus meine Kompetenzen ableiten?
  • Wie kann ich meine Kompetenzen erklären und belegen?
  • Welche nächsten Schritte möchte ich nun gehen?
  • Zielgruppe: Promovierende in der Abschlussphase ihrer Promotion, Postdocs
  • Termin: 02.11. von 16.00 – 19.00 Uhr und 06.11.17 von 09.00 – 16.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 6 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 40 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 60€ (3/4 Stelle), 80 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Seminarbeginn.
  • Anmeldeformular

Referentin:

Yvonne Eder verantwortet den Dual Career Service der FAU und ist ausgebildeter Kompetenzenbilanzcoach.

The FAU Graduate School offers in cooperation with the FAU Language Centre Erlangen English courses which are specific to the needs of doctoral candidates.

This course will offer participants the opportunity to build their confidence in engaging in intelligent conversation about themselves, their work and other topics of interest by spending all the time in class actually engaging in intelligent conversation with each other and with the tutor. These conversations will be conducted in small groups. Although the main focus of the course will be on improving vocabulary, listening skills and pronunciation, the tutor will also offer to proof read abstracts or papers relating to the participants‘ current research projects and will make language corrections and (where required) offer suggestions for improvements to the logical structure of the written work. Discussion of written work will not take place in class but will be conducted by e-mail.

  • Course: Wednesdays, 6.30 pm – 8 pm
  • Dates:
    • November: 8 / 15 / 22 / 29
    • December: 6 / 13
  • Venue: 91054 Erlangen, Language Centre, Bismarckstr. 1, room SL 102
  • Target group: Doctoral candidates and postdocs with intermediate language skills
  • Trainer: Damian Quinn, FAU Language Centre Erlangen
  • Number of participants: 12
  • Participation fee: 50 € – You will receive the bank details in due time.
  • Registration

Forschungstrends und neue Entwicklungen machen nicht an Ländergrenzen halt und so stellt sich oft schon für Doktoranden und Doktorandinnen die Frage, ob sie einen Teil ihrer Promotion im Ausland verbringen möchten.

Im Rahmen des International Days an der Techn. und Naturwiss. Fakultät am 08.11.2017 werden Wissenschaftler/innen bei einer Podiumsdiskussion über ihre Erfahrungen mit einem Auslandsaufenthalt berichten. Die Teilnehmer/innen erhalten damit einen Überblick über Möglichkeiten, die ein Auslandsaufenthalt während der Promotion bietet. Dabei wird nicht nur auf die zu beachtenden Rahmenbedingungen eingegangen, sondern es ist auch genug Zeit für die Fragen der Teilnehmenden eingeplant.

Podiumsteilnehmer/innen: FAU Wissenschaftler/innen, Graduiertenzentrum der FAU, Promovierendenvertreter/innen

Please note: This Workshop is conducted in German. Are you interested in this topic to be hosted in English? Please contact kerstin.puls@fau.de and express your interest. If we have enough interested candidates for a workshop in English, we will be happy to offer you one for the following winter semester.

Immer mehr Akademiker schließen eine Promotion ab und zielen auf eine Karriere in der Wissenschaft. Das erhöht die Konkurrenz und verschärft die Auswahlkriterien, die für Postdoc-Stellen und Professuren angesetzt werden. Umso wichtiger ist es, diese Auswahlkriterien und Rahmenbedingungen des Wissenschaftsbetrieb zu kennen und den eigenen Karriereweg diesbezüglich zu reflektieren.
Ziel dieses Workshops ist es, die Eckpfeiler, die heute für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere unerlässlich sind, zu identifizieren und den eigenen Werdegang daraufhin zu beleuchten:

  • Wo stehe ich? Wo will ich hin? Wissenschaftliche Karriere – ja oder nein?
  • Welche Rahmenbedingungen gelten für eine wissenschaftliche Karriere?
  • Woraus besteht das akademische Karriereportfolio? Wie kann ich meine Postdoc-Phase optimal gestalten?
  • Sollte ich mir über andere Karrierewege neben der Professur Gedanken machen? Wenn ja, warum und wie?

Aufbauend auf diesen Workshop – und sofern Sie die Entscheidung getroffen haben, keine Professur anzustreben – empfehlen wir fortgeschrittenen Promovierenden die Teilnahme an dem Workshop „Stärken aktivieren – Veränderung gestalten: Kompetenzbilanz“ am 02./06.11.17. Hier beschäftigen Sie sich intensiv mit Ihren Stärken und Kompetenzen, die Ihnen den Weg in weitere Berufsfelder neben der Professur weisen können.

  • Zielgruppe: Promovierende (für Mediziner/innen ist dieses Seminar nicht geeignet; hier empfehlen wir den Workshop „Karrierewege in der Hochschulmedizin“ am 22.11.17)

Referent/in:

Dr. Stefanie Herberger ist Leiterin des Graduiertenzentrums und wissenschaftlicher Nachwuchs, FAU.

Dr. Dennis Kirchberg ist Forschungsreferent an der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FAU.

Stecken Sie die Rahmenbedingungen ab, bevor Sie loslegen. Mit grundlegenden Projektmanagementmethoden lernen Sie, Projekte realistisch zu planen und Ziele klar zu formulieren. Wir geben Ihnen Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie Termine und Kosten im Blick behalten und Ihr Projekt erfolgreich durchführen.

Inhalte:

  • Projektmanagement und Projekt: Definitionen schaffen Klarheit
  • Projektziele: Anforderungen klären, Realisierbarkeit checken
  • Projektumfeld: Einflüsse / Risiken sowie deren Ursachen und Auswirkungen erkennen, analysieren und managen
  • Projektstrukturen: Übersicht gewinnen und behalten; Transparenz bieten und Zuständigkeiten abgrenzen
  • Terminpläne: Wunschdenken contra Realität
  • Zielgruppe: Promovierende, Postdocs
  • Termin: 13.11.17 von 09.00 – 17.00 Uhr
  • Ort: 91054 Erlangen, Halbmondstr. 6-8, Raum 2.048 (2. Stock)
  • 12 Plätze
  • Teilnahmegebühr: 25 € (1/2 Stelle, Mindestbeitrag), 40 € (3/4 Stelle), 50 € (1/1 Stelle) – Die Daten der Bankverbindung erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn.

Referentin:

Margit Wermter ist seit 1991 als selbständige Projektplanerin und -steuerin tätig und war Initiatorin des Zertifikats-Lehrgangs „Projektmanager IHK“. Frau Wermter hat umfangreiche Erfahrung in der Planung, Abwicklung und Steuerung von Projekten in der Industrie. Weiterhin war sie zuständig für das Projektcontrolling und den Aufbau Projektmanagement im Forschungs- und Entwicklungsbereich verschiedener mittelständischer Unternehmen.

Drittmitteleinwerbung ist zur Finanzierung von Forschungsvorhaben zwischenzeitlich unerlässlich und ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Karriere in der Wissenschaft. Vorgestellt werden die verschiedenen Förderschemata (bottom up und top down), Intramurale Förderung in der Medizin, Stipendien, öffentliche Fördereinrichtung und Stiftungen. Wichtige Punkte zur erfolgreichen Antragstellung und gravierende Fehler werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät der FAU.

In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Wer eine wissenschaftliche Karriere anstrebt, tut gut daran, sich frühzeitig mit Fachkolleginnen und -kollegen zu vernetzen. Denn neben Leistung und Produktivität nehmen vor allem Kooperations- und Netzwerkbeziehungen positiv Einfluss auf den Verlauf von Wissenschaftskarrieren. In den letzten Jahren konnte sich abseits von Facebook, Twitter, Xing etc. eine Reihe von sozialen Netzwerken speziell für Wissenschaftler/innen etablieren. Soziale Netzwerke für Wissenschaftler/innen ermöglichen es Ihnen, ein Forschungsprofil mit Angaben der eigenen Forschungsschwerpunkte sowie den bisherigen Veröffentlichungen zu erstellen, Forschungsprobleme und -ergebnisse zu diskutieren, mit Fachkolleginnen und -kollegen zu kooperieren und Literaturlisten auszutauschen. Das Seminar stellt Ihnen die wichtigsten sozialen Netzwerke für Wissenschaftler/innen vor und zeigt Ihnen, wie Sie diese für Ihre wissenschaftliche Arbeit und Karriere nutzen können.

Referentin:

Stephanie Kolbe ist Leiterin der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Zweigbliothek, FAU.

Eine Karriere in der Hochschulmedizin sollte frühzeitig geplant werden. Meilensteine sind Juniorprofessur und/oder Habilitation, Publikationen, Lehre, Drittmitteleinwerbung und Netzwerken.

Welche Unterstützung gibt es und was sind die Alternativen? Die Unterschiede von Lehrbeauftragten, Dr. habil., Privatdozent/in, Apl. Prof., W1-, W2- und W3-Professur werden erläutert.

Referentin:

Prof. Dr. rer. nat. Katrin Schiebel ist Forschungskoordinatorin der Medizinischen Fakultät, FAU.