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Im Rahmen der Hightech Agenda Bayern besetzt die FAU im neu zu gründenden Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering der Technischen Fakultät zum frühestmöglichen Zeitpunkt bis zu

3 Open Topic W3-Professuren im Themenfeld Daten, Sensoren und Geräte

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht werden international herausragende Forschungspersönlichkeiten, die wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sind, insbesondere in den Bereichen:

  • Mensch-Technik-Interaktion (z. B. Intelligent Multimodal Medical UI, Smart Scanning Support, Brain-Computer-Interface, Neuromonitoring)
  • Autonome und intelligente Datenakquisition (z. B. Automatic Quality Assurance, Smart Examination, Scan Optimization)
  • Data Integration, Representation and Visualisation (z. B. Wissensrepräsentation, Smartes Forschungsdatenmanagement/ semantische Interoperabilität, Process optimization, Process mining)
  • Computational Methods for Bioinformatics (z. B. Artificial Intelligence for Analytics, -omics, Computational Neuroscience)
  • Intelligente Materialien und Sensorik (z. B. Sensorische/biosensorische Materialien, Intelligent Sensing, Sensing and Analysis of Human Motion and Emotion, Lab on a Chip für Digitale Diagnostik, Neuromorphe Schaltungen)

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung in dem neu zu gründenden konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang im Themenfeld Artificial Intelligence sowie bei dessen Einrichtung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Medizintechnik, Medical Process Management und Data Science erwartet. Die Berufung schließt eine Mitgliedschaft in der Medizinischen und Technischen Fakultät ein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.04.2020 erwünscht, adressiert an den Präsidenten der FAU. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ai@fau.de.

Die FAU besetzt im neu zu gründenden Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering der Technischen Fakultät zum 01.11.2020 eine

W1-Professur im Themenfeld Daten, Sensoren und Geräte / Digitale Transformation

(Open Topic Tenure Track).

Die Professur wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert.

Die Besetzung der Professur erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Artificial Intelligence in Biomedical Engineering mit besonderem Schwerpunkt im Themenfeld Daten, Sensoren und Geräte / Digitale Transformation in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht werden eine herausragende Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein herausragender Nachwuchswissenschaftler mit einem eigenständigen Forschungs- und Lehrprofil insbesondere in den Bereichen:

  • Mensch-Technik-Interaktion (z. B. Intelligent Multimodal Medical UI, Smart Scanning Support, Brain-Computer-Interface, Neuromonitoring)
  • Autonome und intelligente Datenakquisition (z. B. Automatic Quality Assurance, Smart Examination, Scan Optimization)
  • Data Integration, Representation and Visualisation (z. B. Wissensrepräsentation, Smartes Forschungsdatenmanagement/ semantische Interoperabilität, Process optimization, Process mining)
  • Computational Methods for Bioinformatics (z. B. Artificial Intelligence for Analytics, -omics, Computational Neuroscience)
  • Intelligente Materialien und Sensorik (z. B. Sensorische/biosensorische Materialien, Intelligent Sensing, Sensing and Analysis of Human Motion and Emotion, Lab on a Chip für Digitale Diagnostik, Neuromorphe Schaltungen)

Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung in dem neu zu gründenden konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang im Themenfeld Artificial Intelligence sowie bei dessen Einrichtung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Medizintechnik, Medical Process Management und Data Science erwartet. Die Berufung schließt eine Mitgliedschaft in der Medizinischen und Technischen Fakultät ein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.04.2020 erwünscht, adressiert an den Präsidenten der FAU. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ai@fau.de.

Im Rahmen der Hightech Agenda Bayern besetzt die FAU im neu zu gründenden Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering der Technischen Fakultät zum frühestmöglichen Zeitpunkt bis zu

2 Open Topic W3-Professuren im Themenfeld Medizinrobotik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht werden international herausragende Forschungspersönlichkeiten, die wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sind, insbesondere in den Bereichen:

  • Medizinische Robotik (z. B. Pflegeroboter, Chirurgierobotik)
  • Intelligente Prothetik (z. B. Smarte Prothesen, Wearable Robotics: Exoskelette und Orthesen, Intelligente Implantate)

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung in dem neu zu gründenden konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang im Themenfeld Artificial Intelligence sowie bei dessen Einrichtung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Medizintechnik, Medical Process Management und Data Science erwartet. Die Berufung schließt eine Mitgliedschaft in der Medizinischen und Technischen Fakultät ein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.04.2020 erwünscht, adressiert an den Präsidenten der FAU. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ai@fau.de.

Die FAU besetzt im neu zu gründenden Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering der Technischen Fakultät zum 01.11.2020 eine

W1-Professur im Themenfeld Medizinrobotik / Digitale Transformation

(Open Topic Tenure Track).

Die Professur wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert.

Die Besetzung der Professur erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Artificial Intelligence in Biomedical Engineering mit besonderem Schwerpunkt im Themenfeld Medizinrobotik / Digitale Transformation in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht werden eine herausragende Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein herausragender Nachwuchswissenschaftler mit einem eigenständigen Forschungs- und Lehrprofil insbesondere in den Bereichen:

  • Medizinische Robotik (z. B. Pflegeroboter, Chirurgierobotik)
  • Intelligente Prothetik (z. B. Smarte Prothesen, Wearable Robotics: Exoskelette und Orthesen, Intelligente Implantate)

Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung in dem neu zu gründenden konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang im Themenfeld Artificial Intelligence sowie bei dessen Einrichtung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Medizintechnik, Medical Process Management und Data Science erwartet. Die Berufung schließt eine Mitgliedschaft in der Medizinischen und Technischen Fakultät ein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.04.2020 erwünscht, adressiert an den Präsidenten der FAU. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ai@fau.de.

Im Rahmen der Hightech Agenda Bayern besetzt die FAU im neu zu gründenden Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering der Technischen Fakultät zum frühestmöglichen Zeitpunkt bis zu

3 Open Topic W3-Professuren im Themenfeld Prozesse am Menschen

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht werden international herausragende Forschungspersönlichkeiten, die wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sind, insbesondere in den Bereichen:

  • Medizinische Prozesse (z. B. Präzisionsmedizin, Guided Intervention, Digitale Versorgungsmedizin @home)
  • Neurosensorics (z. B. Early Diagnosis, Neurologic based Communication Disorders)
  • Personalisierte Therapie (z. B. Digital Twin, Human Modelling, Predictive Medicine/P4)
  • Digital Diagnostics and Therapeutics (z. B. Digitale Radiologie, Digitale Pathologie, Digitale Endoskopie)

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung in dem neu zu gründenden konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang im Themenfeld Artificial Intelligence sowie bei dessen Einrichtung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Medizintechnik, Medical Process Management und Data Science erwartet. Die Berufung schließt eine Mitgliedschaft in der Medizinischen und Technischen Fakultät ein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.04.2020 erwünscht, adressiert an den Präsidenten der FAU. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ai@fau.de.

Die FAU besetzt im neu zu gründenden Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering der Technischen Fakultät zum 01.11.2020 bis zu

2 W1-Professuren im Themenfeld Prozesse am Menschen / Digitale Transformation

(Open Topic Tenure Track).

Die Professuren werden mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert.

Die Besetzung der Professuren erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Artificial Intelligence in Biomedical Engineering mit besonderem Schwerpunkt im Themenfeld Prozesse am Menschen / Digitale Transformation in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht werden herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen bzw. herausragende Nachwuchswissenschaftler mit einem eigenständigen Forschungs- und Lehrprofil insbesondere in den Bereichen:

  • Medizinische Prozesse (z. B. Präzisionsmedizin, Guided Intervention, Digitale Versorgungsmedizin @home)
  • Neurosensorics (z. B. Early Diagnosis, Neurologic based Communication Disorders)
  • Personalisierte Therapie (z. B. Digital Twin, Human Modelling, Predictive Medicine/P4)
  • Digital Diagnostics and Therapeutics (z. B. Digitale Radiologie, Digitale Pathologie, Digitale Endoskopie)

Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung in dem neu zu gründenden konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang im Themenfeld Artificial Intelligence sowie bei dessen Einrichtung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Medizintechnik, Medical Process Management und Data Science erwartet. Die Berufung schließt eine Mitgliedschaft in der Medizinischen und Technischen Fakultät ein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.04.2020 erwünscht, adressiert an den adressiert an den Präsidenten der FAU. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ai@fau.de.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Informatik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Informatik (Systemsoftware)

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht wird eine international herausragende Persönlichkeit, die die am Department Informatik vorhandene Expertise durch ein eigenständiges Forschungs- und Lehrprofil im  Themenkomplex Systemsoftware ergänzt, beispielsweise im Kontext Betriebssysteme, Echtzeitsysteme oder Verteilte Systeme. Erwartet wird zudem eine Beteiligung an den Studiengängen Informatik, Mechatronik sowie Informations- und Kommunikationstechnik, insbesondere die Übernahme von Lehrveranstaltungen im Bereich Systemprogrammierung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 01.05.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekanat@fau.de  sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät und die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besetzen in den Departments Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften, Informatik und im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zum frühestmöglichen Zeitpunkt bis zu drei

Open Topic-Professuren im Themenfeld Digital Transformation (W1)

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Die ausgeschriebenen Professuren zielen auf Forschung und Lehre im Themenfeld Digitale Transformation (Open Topic) und werden jeweils in der Technischen Fakultät oder der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der FAU verankert. Es wird eine innovationsstarke Ausrichtung in Forschung und Lehre, insbesondere mit der adidas AG als Stifterin der Professur, erwartet.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Ein eigenständiges Forschungs- und Lehrprofil auf einem oder mehreren der folgenden Gebiete, idealerweise mit Anwendungsmöglichkeiten in der Sport(-artikel)-Industrie ist erwünscht:

  • Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, Data Analytics
  • Digitale Technologien, Wearable and Ubiquitous Computing, IoT
  • Digital Change Management, Digital Innovation
  • Digitale Geschäftsmodelle, Business Intelligence
  • Digital Retail, interaktive Wertschöpfung
  • Social and Web Intelligence, Social (Media) Analytics
  • Data Engineering, Personal Data Spaces, Digital Twin, Digital Me
  • Enterprise Knowledge Management
  • Supply Chain Management
  • Digital Design / Production / Manufacturing, Product/Material Simulation
  • 3D Druck, Additive Fertigung
  • Integration physischer und virtueller Modelle (Phytigal Integration)

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre [bei Medizinern: nicht mehr als neun Jahre] betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis,  Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.04.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät oder die Dekanin der Rechts-und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht die Stabsstelle für Berufungen der FAU unter zuv-s-ber@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Biologie zum 01.09.2021 eine

W3-Professur für Pharmazeutische Biologie

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Pharmazeutische Biologie in Forschung und Lehre zu vertreten. Die künftige Stelleninhaberin / Der künftige Stelleninhaber soll in der Forschung auf einem aktuellen Gebiet der Pharmazeutischen Biologie, beispielsweise in den Bereichen molekulare Mechanismen von proteinogenen, biogenen oder membranaktiven Arzneistoffen international ausgewiesen sein. Zu den Lehraufgaben gehört die Vertretung des Faches pharmazeutische Biologie im Studiengang Pharmazie. Ein zukunftsweisendes Forschungskonzept soll die Forschungsschwerpunkte Signalleitung/Differenzierung, Immunität/Infektionsbiologie oder Membranbiologie am Department Biologie strategisch ergänzen und interdisziplinäre Ansätze stärken. Die aktive Mitarbeit in derzeitigen und zukünftigen Forschungsverbünden wie dem SFB/TRR130, GRK 2162, GRK 2504 oder SFB 1181 wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.04.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Chemie und Pharmazie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2 Heisenberg-Professur für Organische Chemie

im Beamtenverhältnis auf Zeit

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Organische Chemie in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Bewerberinnen und Bewerber sollen in der Forschung auf dem Gebiet der Supramolekularen Chemie und der Molekularen Schalter international ausgewiesen sein. Ein zukunftsweisendes Forschungsprojekt soll die Profilbildung der Erlanger Chemie auf dem Gebiet von Molekularen Materialien mit Funktionseigenschaften wie Energieumwandlung und Organische Elektronik stärken.  Die aktive Mitarbeit in interdisziplinären Forschungs- und Lehrverbünden wie dem SFB 953, dem Interdisciplinary Center for Molecular Materials (ICMM) und der Graduate School Molecular Science (GSMS) wird erwartet.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet werden. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von der zu berufenden Person nach Abschluss des universitätsinternen Verfahrens bei der DFG eingereichter Antrag auf Aufnahme in das Heisenberg-Programm positiv beschieden wird und eine Förderung im Rahmen der Variante Heisenberg-Professur durch die DFG erfolgt. Nähere Informationen zu den Bedingungen des Heisenberg-Programms und der Variante Heisenberg-Professuren unter http://www.dfg.de.

Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W2-Professur auf drei Jahre befristet und wird – nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren – in eine unbefristete W2-Professur umgewandelt. In diesem Fall bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52.Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 19.04.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Institut für Theoretische Physik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Theoretische Physik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Forschungsschwerpunkte der zu besetzenden Professur können im Bereich der Quantenoptik, der kooperativen Quantenphänomene in der Licht-Materie Wechselwirkung, der Quantenvielteilchensysteme oder der Quanteninformation liegen. Eine Beteiligung an der Lehre in Theoretischer Physik in den Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengängen wird erwartet. Das Department für Physik ist durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Wissenschaftler*Innen, mit dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und mit anderen Departments und Fakultäten gekennzeichnet, zu der die Kandidat*Innen aktiv beitragen sollen.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52.Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird erwartet.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis,  Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 31.05.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg besetzt im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften für den Nuremberg Campus of Technology (NCT) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Technologiemanagement

 im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Diese Professur ist zugleich dem Nuremberg Campus of Technology (NCT) zugeordnet. Das technisch-wissenschaftliche Forschungszentrum NCT der beiden Kooperationspartner FAU und TH Nürnberg ist ausgerichtet auf die technologischen Herausforderungen und Chancen, die sich für Städte der Zukunft, durch den Umstieg auf neue Energiesysteme und Mobilitätskonzepte, durch den verstärkten Zugang zur Nachhaltigkeit und durch neue Sicherheitsanforderungen ergeben. Das NCT soll zur Deckung des Bedarfs an praxisrelevanten Forschungsergebnissen und hochqualifizierten Arbeitskräften von Privatwirtschaft und Gesellschaft beitragen, den Hochschulstandort Nürnberg fördern und die beteiligten Hochschulen und Fakultäten stärker miteinander vernetzen.

Die W3-Professur für Technologiemanagement soll in diesem Zusammenhang die Wechselwirkung zwischen der Entwicklung und dem Einsatz innovativer Technologien einerseits und den ökonomischen und sozialen Systemen andererseits untersuchen, wobei die betriebswirtschaftliche Perspektive im Vordergrund stehen sollte. Die Bereitschaft zur Kooperation mit den Professuren der beteiligten Hochschulen und Fakultäten wird ebenso erwartet wie die aktive Mitwirkung an der weiteren Internationalisierung der Studiengänge der FAU, insbesondere durch das Angebot englischsprachiger Lehrveranstaltungen.

Zu den Aufgaben der Professur gehört, das Fachgebiet des Technologiemanagements in Forschung und Lehre (Bachelor- und Masterstudiengänge) angemessen zu vertreten. Die erwarteten Forschungsleistungen der Professur liegen im Bereich des betriebswirtschaftlichen Technologiemanagements und weisen idealerweise in mehreren der folgenden Felder Schwerpunkte auf:

  • Strategisches Technologiemanagement
  • Technologieidentifikation und -bewertung
  • Technologiekommunikation und -marketing
  • Technologietransfer und kooperative Technologieentwicklung
  • Management des disruptiven technologischen Wandels (z.B. im Fertigungs-, Antriebs-, Energie-, Gesundheitsbereich)
  • Soziale und gesellschaftliche Implikationen digitaler Technologien

Erwartet wird eine international herausragende Forschung im Bereich des Technologiemanagements, ebenso eine Anbindung an die Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 17.04.2020 erwünscht, adressiert an die Dekanin der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen die Dekanin unter wiso-sprecher@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Psychologie zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 30.11.2020

eine Open Topic Tenure Track-Professur (W2)

im Themenfeld Translational Health Research

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2 bzw. W3, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professur wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebene Professur zielt auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Translational Health Research“. Die künftige Stelleninhaberin oder der künftige Stelleninhaber ist eingeladen, im FAU-weiten Forschungsschwerpunkt „Medizin, Lebenswissenschaften und Gesundheit“ engagiert mitzuwirken.

Zu den Aufgaben gehört, das Fach Psychologie in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen, die sich mit inhaltlicher Expertise und Forschungsaktivitäten im Themenfeld „Translational Health Research“, Fachgebiet Gesundheitspsychologie oder Pädagogische Psychologie, insbesondere im Bereich „Behavioral Health Technology“ einbringen. In der Forschung sollte sich die Bewerberin bzw. der Bewerber durch kompetitive Drittmitteleinwerbung auszeichnen und durch hervorragende Publikationen international sichtbar sein.

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll perspektivisch in der Lage sein, die Psychologie im Rahmen der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung an der FAU zu vertreten. Bei der Professur ist ferner die Anschlussfähigkeit an den Forschungsschwerpunkt der Fakultät „Gesundheit im Lebenslauf“ erwünscht. Das Department Psychologie legt ferner Wert auf transparente und replizierbare Forschung und unterstützt diese Ziele durch Open Data, Open Material und Präregistrierungen. Bewerber/-innen für die Professur werden daher gebeten, in ihrem Anschreiben darzulegen, auf welche Art und Weise sie diese Ziele bereits verfolgt haben und in Zukunft verfolgen möchten.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur
Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird vorausgesetzt.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 24.04.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie, Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt spätestens zum 30.11.2020

eine Open Topic Tenure Track-Professur

im Themenfeld Translational Health Research (W2-Professur)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren.  Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professur wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebene Professur zielt auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Translational Health Research“. Die künftige Stelleninhaberin oder der künftige Stelleninhaber ist eingeladen, im FAU-weiten Forschungsschwerpunkt „Medizin, Lebenswissenschaften und Gesundheit“ engagiert mitzuwirken. Die Professur wird an der Medizinischen Fakultät angesiedelt und soll die Möglichkeit erhalten, geeignet mit dem Universitätsklinikum zusammenzuarbeiten.

Die Professur soll das Fachgebiet seltene Nierenerkrankungen vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen, die sich in das Fachgebiet seltene Nierenerkrankung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung angemessen einbringen können. Vorausgesetzt wird ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium. Erwünscht wird eine aktive Einbringung in die fachbezogenen Forschungsinitiativen am Standort sowie in das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung. Im Themenfeld „Translational Health Research“ trägt die Professur in Forschung und Lehre, insbesondere durch international sichtbare Forschungsleistungen im Bereich der nephrologischen Forschung mit Bezug zu seltenen Nierenerkrankungen, bei. Erwünscht wird klinisch-nephrologische Expertise und Erfahrung im Bereich der kompetitiven Drittmitteleinwerbung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 03.04.2020 übermitteln, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Medizinische Fakultät besetzt zum 1.10.2021 an der Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie eine

W3-Professur für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde,

insb. Fächergruppe Zahnerhaltung

(Nachfolge Herr Prof. Dr. med. dent. Anselm Petschelt)

Zu den Aufgaben gehört die angemessene Vertretung der Fächergruppe Zahnerhaltung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung sowie die Leitung der Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie.

Erwartet wird eine klinische Tätigkeit, wissenschaftliche Expertise sowie didaktische Erfahrung im gesamten Spektrum der Fächergruppe Zahnerhaltung. Dazu gehören die Zahnhartsubstanzlehre, Prävention und Restauration, Parodontologie, Kinderzahnheilkunde und Endodontologie. Erwartet werden besondere Forschungsaktivitäten im Bereich der Fächergruppe Zahnerhaltung sowie eine Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden der Medizinischen Fakultät [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und Schwerpunktprogrammen am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center). An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molecular Medicine, Medical Process Management und Logopädie. Die Unterrichtssprache der Kliniken des Departments Zahnmedizin im Rahmen der curricularen Lehre ist Deutsch.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich. Es ist beabsichtigt, die mit der Professur zusammenhängenden Aufgaben der Leitung der klinischen Einrichtung einschließlich des damit verbundenen Liquidationsrechts durch Chefarztverträge zu regeln, wobei für die Wahrnehmung der Aufgaben der Professur grundsätzlich ein privatrechtliches Dienstverhältnis vorgesehen ist. Hiervon kann abgesehen werden, wenn schon bisher eine Liquidationsberechtigung aufgrund einer chefärztlichen Leitungsfunktion im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit (C4/W3) bestand.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, sowie ggf. der Operationen, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 26.04.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt in der Medizinischen Klinik 3 – Rheumatologie und Immunologie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Stiftungsprofessur für Rheumatologie

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die Professur wird gefördert von der Sanofi Aventis Deutschland GmbH über den Stifterverband.

Zu den Aufgaben gehört die Vertretung des Fachgebietes in Forschung und Lehre sowie die Leitung einer selbständigen wissenschaftlichen Arbeitsgruppe an der Medizinischen Klinik 3. Gesucht wird eine forschungsstarke Persönlichkeit, die schwerpunktmäßig an der Ursachenklärung der Chronizität von Entzündungskrankheiten unter Fokussierung auf gewebespezifische Regulationsmechanismen arbeitet. Von der Bewerberin/dem Bewerber wird erwartet, das Forschungsgebiet sowohl im experimentellen als auch im translationalen Bereich abzubilden, innovative Methoden (z.B. hochauflösende Bildgebungsverfahren) zu benutzen und neue Konzepte zur Entzündungsprävention zu entwickeln. Erwartet wird eine Mitarbeit in den Forschungsverbünden der FAU und des Universitätsklinikums Erlangen (z.B. Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies [SAOT]). An der Medizinischen Fakultät bestehen unter anderem die Studiengänge Humanmedizin und Molekulare Medizin (B.Sc., M.Sc.) und, zusammen mit dem Department Biologie, der Elitestudiengang „Integrated Immunology“ (M.Sc.). Die Unterrichtssprache im Rahmen der curricularen Lehre ist Deutsch bzw. Englisch.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, sowie eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion und einschlägige Publikationen nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre (bei Medizinern: nicht mehr als neun Jahre) betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 03.05.2020 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-bewerbungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.