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Professuren

Offene Professuren an der FAU

Informieren Sie sich hier über die offenen Professuren an der Friedrich-Alexander-Universität, Termine, Ansprechpartner und Adressen finden Sie in den Ausschreibungstexten.

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FAU als familienfreundliche Hochschule

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Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

Open Topic Tenure Track-Professur im Themenfeld Future of Work

(W1 / Assistant Professor)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professur wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebene Professur zielt auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Die Welt der Arbeit“.

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besetzt eine W1-Professur in ihrem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Die Professur soll im Forschungs­schwerpunkt „Arbeit im Wandel“ des Fachbereichs verankert sein. Die Professur soll mit ihrem Profil den Forschungsschwerpunkt nachhaltig stärken, und idealerweise Anknüpfungspunkte an einen oder mehrere weitere Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs bieten. Es wird eine Beteiligung an den Studiengängen des Fachbereichs erwartet.

Die W1-Professur soll starke Bezüge zum Forschungsschwerpunkt Digitalisierung der Wirtschaft des Fachbereichs aufweisen. Die Professur soll mit ihrem Profil die Brücke zwischen Zukunftsthemen der Arbeitsgestaltung und Digitalisierung legen und idealerweise auf die Bedürfnisse des Individuums in der Organisation der Zukunft fokussieren. Eine Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe Supply Chain Services SCS sowie ein Engagement im Studiengang Wirtschaftsinformatik sind erwünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird erwartet.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 20.10.2019 übermitteln, adressiert an die Dekanin der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

Open Topic Tenure Track-Professur (W1)

im Themenfeld Future of Work

Die W1-Professur ist zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professur wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebene Professur zielt auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Die Welt der Arbeit“. Die künftige Stelleninhaberin bzw. der künftige Stelleninhaber ist eingeladen, im FAU-weiten Forschungsschwerpunkt „Die Welt der Arbeit“ sowie in dem Interdisziplinären Zentrum LASER und dem Center for Management, Technology and Society (CMTS) engagiert mitzuwirken.

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besetzt diese W1-Professur in ihrem Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die Professur soll im Forschungs­schwerpunkt „Arbeit im Wandel“ des Fachbereichs verankert sein. Die Professur soll mit ihrem Profil den Forschungsschwerpunkt nachhaltig stärken und idealerweise Anknüpfungspunkte an einen oder mehrere weitere Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs bieten. Es wird eine Beteiligung an den Studiengängen des Fachbereichs erwartet.

Die W1-Professur soll im Teilgebiet Kommunikationswissenschaft mit einer sozialwissenschaftlich-quantitativen Ausrichtung verankert sein. Besonders erwünscht sind Schwerpunkte im Bereich der Nutzung und Wirkung digitaler Medien, der Social Media, der Online-Forschung oder der Unternehmenskommunikation.

Einstellungsvoraussetzungen für W1-Professuren sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird erwartet.

An der FAU werden Tenure-Track-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungs­vereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 18.11.2019 übermitteln, adressiert an die Dekanin der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Mathematik zum 01.10.2020 eine

W3 – (Heisenberg-)Professur für Mathematik

im Beamtenverhältnis auf Zeit.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet werden. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von der zu berufenden Person nach Abschluss des universitätsinternen Verfahrens bei der DFG eingereichter Förderantrag auf eine Heisenberg-Professur positiv beschieden wird.

Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W3-Professur auf drei Jahre befristet und wird – nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren – in eine unbefristete W3-Professur umgewandelt. In diesem Fall bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Zu den Aufgaben gehört, das Fach Mathematik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll ein international herausragendes Profil in aktuellen Forschungsgebieten im weiteren Umfeld der Operatoralgebren vorweisen.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.11.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Informatik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Informatik (Open Topic)

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht wird eine international herausragende Persönlichkeit, die die am Department Informatik vorhandene Expertise durch ein eigenständiges Forschungs- und Lehrprofil ergänzt. Erwartet wird zudem eine Beteiligung an den Studiengängen Informatik, Medizintechnik und Computational Engineering.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.11.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan  unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.