Professuren

Offene Professuren an der FAU

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Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Experimentelle Astroteilchenphysik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber (m/w/d) soll international exzellent ausgewiesen sein.

Die Professur wird dem Forschungsschwerpunkt Physics and Mathematics of the Cosmos der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg zugeordnet und in das Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) eingebunden sein. Forschungsschwerpunkte des ECAP in der Astroteilchenphysik sind derzeit die Gamma- und Neutrinoastronomie. Sie bzw. er (m/w/d) soll die Forschung des ECAP im Bereich der Neutrinoastronomie und Neutrinophysik verstärken oder ein am ECAP noch nicht vertretenes Gebiet der experimentellen Astroteilchenphysik etablieren.

Mit dem Forschungsbau ECAP Laboratory wird ab 2022 eine herausragende Infrastruktur für experimentelle Arbeiten zur Verfügung stehen. Eine enge Zusammenarbeit der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers (m/w/d) mit den Arbeitsgruppen der Astroteilchenphysik, Astrophysik, Astronomie, Detektortechnologie und theoretischen Physik wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) sowie einem 2-seitigen Forschungskonzept für geplante Arbeiten der nächsten 5 Jahre und einem 2-seitigen allgemeinen Lehrkonzept webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Mathematik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Analysis

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht wird eine international sichtbare wissenschaftliche Persönlichkeit (m/w/d), die das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen vertritt.

Für eine erfolgreiche Bewerbung sind Sie auf einem aktuellen Themengebiet der Analysis einschlägig ausgewiesen, etwa in partiellen Differentialgleichungen, stochastischen partiellen Differentialgleichungen, Variationsrechnung oder harmonischer Analysis. Darüber hinaus wird ein hohes Engagement in den verschiedenen Studienangeboten des Departments erwartet sowie die Beteiligung an der Beantragung von kooperativen Forschungsvorhaben.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.08.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekan@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Chemie und Pharmazie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur für Physikalische Chemie an Grenzflächen

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2-Professur, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört es, das Fachgebiet Physikalische Chemie in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Professur soll in der experimentellen physikalischen Chemie von Grenzflächen und neuen Materialien angesiedelt sein und den FAU Forschungsschwerpunkt „New Materials and Processes“ stärken. Das Arbeitsgebiet kann im Bereich spektroskopischer oder mikroskopischer Untersuchungen an Fest/Flüssig- oder Fest/Gas-Grenzflächen auf molekularer Ebene liegen. Potenzielle Themen sind niedrigdimensionale Materialien, Ladungs- und Energietransferprozesse, in situ Untersuchungen, neue chemische Wachstumsverfahren oder die Selbstorganisation funktioneller Materialien.

Diese Professur richtet sich an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (m/w/d), die ihr eigenes Profil strategisch und in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen an der FAU fortentwickeln möchten. Eine aktive Beteiligung an interdisziplinären Forschungsinitiativen an der FAU wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u. a. Vertragsverlängerungen um Zeiten des Mutterschutzes und der Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 17.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekan@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern im Umfeld der Hals- Nasen- und Ohren-Klinik, Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbständige

W2-Professur für KI-gesteuerte Nanomaterialien (Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Das Forschungsgebiet umfasst die Entwicklung von funktionalen Nanopartikeln für die biomedizinische Anwendung und deren Testung in vitro und in vivo, um mit Hilfe künstlicher Intelligenz und Algorithmen des maschinellen Lernens, bzw. selbstorganisierender Nanopartikelschwärme, Krankheiten wie z.B. Krebs und Arteriosklerose besser diagnostizieren und behandeln zu können. Diese Nanopartikel sollen, entweder von außen gesteuert oder eigenständig durch selbstorganisierende Vernetzung, kranke Zellen erkennen und eliminieren können. In enger Kooperation mit den Partnerinstitutionen TU München, Hochschule Ansbach und der Hochschule München sollen neue Modelle der künstlichen Intelligenz entwickelt und konsekutiv in vitro und in vivo getestet werden. Die Interdisziplinarität dieses Ansatzes setzt voraus, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber (m/w/d) eingehende Kenntnisse auf dem Gebiet der Biomedizin, der Bildgebung, des Magnetismus, der Synthese, Charakterisierung und Anwendung von Nanopartikeln haben.

Die Bewerberin bzw. der Bewerber (m/w/d) soll in der Lage sein, die neu entwickelten Modelle in in vitro Studien umzusetzen und auch entsprechende Tierversuche selbständig durchzuführen. Wünschenswert ist eine Integration als Medical Scientist in klinische Fragestellungen sowie Erfahrung im Umgang mit Robotern, gängigen bildgebenden Verfahren und Proteinen zur Oberflächenbeschichtung von magnetischen Nanomaterialien.

Weiterhin wird erwartet, bestehende Kooperationen innerhalb der Medizinischen Fakultät und der technischen aber auch zur naturwissenschaftlichen Fakultät zu stärken und weiter auszubauen, sowie aktiv an der strategischen Weiterentwicklung der FAU mitzuwirken. Hierzu ist das Engagement in nationalen und internationalen Verbundprojekten und die Akquise von Drittmitteln erwünscht. Die Bereitschaft zur Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Humanmedizin, Molekulare Medizin, Moleculare Medicine, Medizintechnik, Medical Process Management und Data Sciences wird vorausgesetzt, die Mitwirkung an der Ausbildung in dem neu zu gründenden konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang im Themenfeld Artificial Intelligence wird erwartet. Eine Zweitmitgliedschaft in der Technischen Fakultät ist vorgesehen.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gem. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, sowie ggf. der Operationen, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 22.08.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern an der Hautklinik des Universitätsklinikums Erlangen im Umfeld des Deutschen Zentrums für Immuntherapie (DZI) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbständige

W2/W3-Professur für Translationale Immundermatologie

im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von fünf Jahren. Die Berufung auf eine W2- oder W3-Professur richtet sich nach der Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers (m/w/d).

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Immundermatologie als Teil der Dermatologie und Allergologie in Forschung und Lehre mit nationaler und internationaler Sichtbarkeit zu vertreten. Erwartet wird eine Persönlichkeit mit eigenständigem Forschungsprofil und nachgewiesener Expertise auf dem Gebiet der entzündlichen und autoimmunen Hautkrankheiten. Mit der Professur verbunden ist bei entsprechender Eignung die Oberarztfunktion in der Hautklinik. Gesucht wird eine international ausgewiesene Wissenschaftlerin bzw. ein international ausgewiesener Wissenschaftler (m/w/d) mit Schwerpunkt in der Forschung entzündlicher und/oder autoimmuner Hauterkrankungen. Die Bewerberin bzw. der Bewerber (m/w/d) sollte eingehende, wissenschaftlich sichtbare Erfahrungen in der präklinischen oder klinisch-translationalen Forschung von entzündlichen Hauterkrankungen bzw. Autoimmundermatosen besitzen und klinische Expertise in der Behandlung und Diagnostik dieser Krankheiten aufweisen. Ferner sollte die Bewerberin bzw. der Bewerber (m/w/d) qualifizierte Erfahrung in der Leitung einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe haben sowie in der Einwerbung kompetitiver Drittmittel.

Eine Mitarbeit in den Forschungsverbünden der Medizinischen Fakultät (Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung) wird genauso erwartet wie die Mitwirkung in der studentischen Lehre. Die Lehre wird in deutscher und englischer Sprache gehalten. An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Molecular Medicine, Medical Process Management und Logopädie sowie fakultätsübergreifend Medizintechnik und Integrated Immunology.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Die Anerkennung als Fachärztin bzw. Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ist erwünscht.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

 Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 22.08.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern an der Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie des Universitätsklinikums Erlangen im Umfeld des Deutschen Zentrum Immuntherapie (DZI) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbständige

W2/W3-Professur für Nanooptische Bildgebung

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden. Die Berufung auf eine W2- oder W3-Professur richtet sich nach der Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers (m/w/d).

Gesucht wird eine in der Forschung international ausgewiesene Persönlichkeit. Die Professur soll neue optische Technologien für die Analyse von Zellen und Geweben entwickeln und die experimentelle und theoretische Beherrschung von Licht-Materie-Wechselwirkung vorantreiben. Ziel ist es, durch optische Bildgebung medizinisch relevante Prozesse wie Entzündungs- und Krebserkrankungen besser zu verstehen und langfristig besser behandeln zu können. Zu den Aufgaben der Professur gehören die Vertretung des Fachgebiets in Forschung und Lehre sowie der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe am Deutschen Zentrum Immuntherapie DZI (neuer Forschungsbau „Center for Immunotherapy, Biophysics and Digital Medicine“). Die Professur hat eine Zweitmitgliedschaft an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU und soll sowohl die Interaktionen zwischen den Medizinischen und Naturwissenschaftlichen Fakultäten an der FAU als auch mit dem Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin gezielt ausbauen.

Wir erwarten eine aktive Einbindung in die Lehre und Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und Schwerpunktprogrammen an den Fakultäten und am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center). An der Medizinischen Fakultät bestehen unter anderem die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Logopädie und zusammen mit bzw. am Department Biologie die Studiengänge „Integrated Life Sciences“ (B.Sc.&M.Sc.) und „Integrated Immunology“ (M.Sc.).

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 22.08.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern an der Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie des Universitätsklinikums Erlangen im Umfeld des Deutschen Zentrum Immuntherapie (DZI) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbständige

W2/W3 Professur für Zelluläre Optomechanik

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden. Die Berufung auf eine W2- oder W3-Professur richtet sich nach der Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers (m/w/d).

Gesucht wird eine in der Forschung international ausgewiesene Persönlichkeit. Die Professur soll physikalische Eigenschaften von Zellen (insbesondere Immunzellen) untersuchen, die es ihnen ermöglichen, ihre biologischen Funktionen zu erfüllen. Hierbei sollen Werkzeuge zur Analyse biophysikalischer Zelleigenschaften entwickelt und eingesetzt werden, um medizinisch relevante Prozesse wie z. B. Entzündungs- oder Krebserkrankungen besser zu verstehen und langfristig besser behandeln zu können. Zu den Aufgaben gehören die Vertretung der Professur in Forschung und Lehre sowie der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe am Deutschen Zentrum Immuntherapie DZI (neuer Forschungsbau „Center for Immunotherapy, Biophysics and Digital Medicine“). Die Professur hat eine Zweitmitgliedschaft an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU und soll sowohl die Interaktionen zwischen den Medizinischen und Naturwissenschaftlichen Fakultäten an der FAU als auch mit dem Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin gezielt ausbauen.

Wir erwarten eine aktive Einbindung in die Lehre und Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und Schwerpunktprogrammen an den Fakultäten und am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center). An der Medizinischen Fakultät bestehen unter anderem die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Logopädie und zusammen mit bzw. am Department Biologie die Studiengänge „Integrated Life Sciences“ (B.Sc.&M.Sc.) und „Integrated Immunology“ (M.Sc.).

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 13.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern an der Medizinischen Klinik 3 – Rheumatologie und Immunologie des Universitätsklinikums Erlangen im Umfeld des Deutschen Zentrum Immuntherapie (DZI) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbständige

W2/W3-Professur für Integrative Gewebeimmunologie

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden. Die Berufung auf eine W2- oder W3-Professur richtet sich nach der Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers (m/w/d).

Gesucht wird eine in der Forschung international ausgewiesene Persönlichkeit.  Die Professur soll Immunprozesse in lebenden Geweben untersuchen. Schwerpunkte sollen auf biophysikalischen, bildgebenden oder datenanalytischen Methoden liegen, welche es ermöglichen, immunologische Krankheitsprozesse neu zu verstehen und Krankheiten besser zu behandeln. Zu den Aufgaben der Professur gehören die Vertretung des Fachgebiets in Forschung und Lehre sowie der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe am Deutschen Zentrum Immuntherapie DZI (neuer Forschungsbau „Center for Immunotherapy, Biophysics and Digital Medicine“). Die Professur hat eine Zweitmitgliedschaft an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU und soll sowohl die Interaktionen zwischen der Medizinischen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät an der FAU als auch mit dem Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin gezielt ausbauen. Idealerweise liegt bereits die Aufnahme in ein Förderprogramm (z.B. Heisenberg-Programm der DFG) vor.

Wir erwarten eine aktive Einbindung in die Lehre und Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und Schwerpunktprogrammen an den Fakultäten und am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center). An der Medizinischen Fakultät bestehen unter anderem die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Logopädie und zusammen mit bzw. am Department Biologie die Studiengänge „Integrated Life Sciences“ (B.Sc.&M.Sc.) und „Integrated Immunology“ (M.Sc.).

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 13.09.2021  erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Islamisch-Religiöse Studien zum 01.10.2021 eine

W2 Heisenberg-Professur für Islamisch-Religiöse Studien

mit Schwerpunkt Reformdiskurse im gegenwärtigen Islam (Tenure Track)

im Beamtenverhältnis auf Zeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Islamisch-Religiöse Studien in Forschung und Lehre in seiner Breite angemessen zu vertreten. Der Stelleninhaber/ die Stelleninhaberin (m/w/d) soll in einschlägigen Gebieten der Reformdiskurse im gegenwärtigen Islam mit besonderem Fokus auf den schiitischen Islam in Forschung und Lehre ausgewiesen sein. Erforderlich sind gute Arabisch- und Persischkenntnisse (Forschungssprachen). Erwartet werden Erfolge im Einwerben von Drittmitteln und ein ausgewiesenes Forschungsprofil, das durch international sichtbare Publikationen und ein wissenschaftliches Netzwerk nachgewiesen wird. Wünschenswert sind Erfahrungen in der interdisziplinären Verbundforschung. Erwartet wird die Bereitschaft zur Mitarbeit an der Lehre und der Profilbildung des Departments.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet werden. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von der zu berufenden Person nach Abschluss des universitätsinternen Verfahrens bei der DFG eingereichter Antrag auf Aufnahme in das Heisenberg-Programm positiv beschieden ist und eine Förderung im Rahmen der Variante Heisenberg-Professur durch die DFG erfolgt. Idealerweise liegt eine Heisenberg-Förderung bereits vor. Nähere Informationen zu den Bedingungen des Heisenberg-Programms und der Variante Heisenberg-Professur unter http://www.dfg.de.

Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W2-Professur auf drei Jahre befristet und wird – nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren – in eine unbefristete W2-Professur umgewandelt. In diesem Fall bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 03.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Elektrotechnik-Elektronik-Informations­technik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Elektrische Wasserstoffsysteme

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben der Professur gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre ange­messen zu vertreten. Die Bereitschaft, sich in der Grundlagenlehre im Bereich der Elektrotechnik einzubringen wird vorausgesetzt, ebenso die Bereitschaft zur Mitwirkung in den Studiengängen des Departments EEI sowie zur interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Technischen Fakultät. Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) sollen in einem oder mehreren der nachfolgend genannten Forschungsschwerpunkte wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sein und einschlägige Projekt- und/oder Industrieerfahrung erworben haben:

  • Elektrische Auslegung und Systemoptimierung elektrischer Wasserstoffsysteme
  • Monitoring und Diagnose von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren, insbesondere unter Verwendung von sensorlosen Verfahren und maschinellem Lernen
  • Untersuchung von Einflüssen der Betriebsführung, Umweltbedingungen und Kontaminationen auf die Lebensdauer von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen
  • Mechatronische Systemintegration von Brennstoffzellenstacks

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 31.08.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.