Professuren

Offene Professuren an der FAU

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Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Islamisch-Religiöse Studien zum 01.10.2021 eine

W2 Heisenberg-Professur für Islamisch-Religiöse Studien

mit Schwerpunkt Reformdiskurse im gegenwärtigen Islam (Tenure Track)

im Beamtenverhältnis auf Zeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Islamisch-Religiöse Studien in Forschung und Lehre in seiner Breite angemessen zu vertreten. Der Stelleninhaber/ die Stelleninhaberin (m/w/d) soll in einschlägigen Gebieten der Reformdiskurse im gegenwärtigen Islam mit besonderem Fokus auf den schiitischen Islam in Forschung und Lehre ausgewiesen sein. Erforderlich sind gute Arabisch- und Persischkenntnisse (Forschungssprachen). Erwartet werden Erfolge im Einwerben von Drittmitteln und ein ausgewiesenes Forschungsprofil, das durch international sichtbare Publikationen und ein wissenschaftliches Netzwerk nachgewiesen wird. Wünschenswert sind Erfahrungen in der interdisziplinären Verbundforschung. Erwartet wird die Bereitschaft zur Mitarbeit an der Lehre und der Profilbildung des Departments.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet werden. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von der zu berufenden Person nach Abschluss des universitätsinternen Verfahrens bei der DFG eingereichter Antrag auf Aufnahme in das Heisenberg-Programm positiv beschieden ist und eine Förderung im Rahmen der Variante Heisenberg-Professur durch die DFG erfolgt. Idealerweise liegt eine Heisenberg-Förderung bereits vor. Nähere Informationen zu den Bedingungen des Heisenberg-Programms und der Variante Heisenberg-Professur unter http://www.dfg.de.

Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W2-Professur auf drei Jahre befristet und wird – nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren – in eine unbefristete W2-Professur umgewandelt. In diesem Fall bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 03.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Germanistik und Komparatistik zum 01.04.2023 eine

W3-Professur für Neuere deutsche Literatur mit komparatistischem Schwerpunkt

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Der Stelleninhaber bzw. die Stelleninhaberin (m/w/d) vertritt das Fach in seiner ganzen Breite in Lehre und Forschung. Erwartet wird ein Arbeitsschwerpunkt in der Literatur der Sattelzeit und des 19. Jahrhunderts sowie eine komparatistische Ausrichtung (unter Einschluss anderer künstlerischer Formen). Erwartet werden Erfolge im Einwerben von Drittmitteln und ein ausgewiesenes Forschungsprofil, das durch international sichtbare Publikationen und ein wissenschaftliches Netzwerk nachgewiesen wird. Wünschenswert sind Erfahrungen in der interdisziplinären Verbundforschung; Anschlussfähigkeit an die Forschungsschwerpunkte der FAU und der Fakultät wird vorausgesetzt. Fest mit der Professur verbunden ist die aktive Mitgestaltung des MA Ethik der Textkulturen sowie die Mitwirkung an den Studiengängen des Departments (BA Germanistik, MA Germanistik, alle Lehrämter Deutsch inkl. Staatsexamen) und am MA Literaturstudien – intermedial und interkulturell. Erwartet wird die Bereitschaft zur Mitarbeit an der Profilbildung des Departments.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 29.10.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern an der Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie des Universitätsklinikums Erlangen im Umfeld des Deutschen Zentrum Immuntherapie (DZI) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbständige

W2/W3 Professur für Zelluläre Optomechanik

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden. Die Berufung auf eine W2- oder W3-Professur richtet sich nach der Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers (m/w/d).

Gesucht wird eine in der Forschung international ausgewiesene Persönlichkeit. Die Professur soll physikalische Eigenschaften von Zellen (insbesondere Immunzellen) untersuchen, die es ihnen ermöglichen, ihre biologischen Funktionen zu erfüllen. Hierbei sollen Werkzeuge zur Analyse biophysikalischer Zelleigenschaften entwickelt und eingesetzt werden, um medizinisch relevante Prozesse wie z. B. Entzündungs- oder Krebserkrankungen besser zu verstehen und langfristig besser behandeln zu können. Zu den Aufgaben gehören die Vertretung der Professur in Forschung und Lehre sowie der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe am Deutschen Zentrum Immuntherapie DZI (neuer Forschungsbau „Center for Immunotherapy, Biophysics and Digital Medicine“). Die Professur hat eine Zweitmitgliedschaft an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU und soll sowohl die Interaktionen zwischen den Medizinischen und Naturwissenschaftlichen Fakultäten an der FAU als auch mit dem Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin gezielt ausbauen.

Wir erwarten eine aktive Einbindung in die Lehre und Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und Schwerpunktprogrammen an den Fakultäten und am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center). An der Medizinischen Fakultät bestehen unter anderem die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Logopädie und zusammen mit bzw. am Department Biologie die Studiengänge „Integrated Life Sciences“ (B.Sc.&M.Sc.) und „Integrated Immunology“ (M.Sc.).

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 13.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech-Agenda Bayern an der Medizinischen Klinik 3 – Rheumatologie und Immunologie des Universitätsklinikums Erlangen im Umfeld des Deutschen Zentrum Immuntherapie (DZI) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbständige

W2/W3-Professur für Integrative Gewebeimmunologie

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden. Die Berufung auf eine W2- oder W3-Professur richtet sich nach der Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers (m/w/d).

Gesucht wird eine in der Forschung international ausgewiesene Persönlichkeit.  Die Professur soll Immunprozesse in lebenden Geweben untersuchen. Schwerpunkte sollen auf biophysikalischen, bildgebenden oder datenanalytischen Methoden liegen, welche es ermöglichen, immunologische Krankheitsprozesse neu zu verstehen und Krankheiten besser zu behandeln. Zu den Aufgaben der Professur gehören die Vertretung des Fachgebiets in Forschung und Lehre sowie der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe am Deutschen Zentrum Immuntherapie DZI (neuer Forschungsbau „Center for Immunotherapy, Biophysics and Digital Medicine“). Die Professur hat eine Zweitmitgliedschaft an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU und soll sowohl die Interaktionen zwischen der Medizinischen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät an der FAU als auch mit dem Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin gezielt ausbauen. Idealerweise liegt bereits die Aufnahme in ein Förderprogramm (z.B. Heisenberg-Programm der DFG) vor.

Wir erwarten eine aktive Einbindung in die Lehre und Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und Schwerpunktprogrammen an den Fakultäten und am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center). An der Medizinischen Fakultät bestehen unter anderem die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Logopädie und zusammen mit bzw. am Department Biologie die Studiengänge „Integrated Life Sciences“ (B.Sc.&M.Sc.) und „Integrated Immunology“ (M.Sc.).

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 13.09.2021  erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt am Institut für Medizinische Physik und Mikrogewebetechnik und im Umfeld des Instituts für Biochemie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine selbstständige

W2-Professur für Neurale Epigenomik (Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Schwerpunkt der Forschung sollen epigenetische Mechanismen in der Entwicklung, Physiologie oder Pathologie des Nervensystems verbunden mit der Entwicklung von Ansätzen zur Manipulation und Analyse des neuralen Epigenoms sein. Mit der Professur soll der Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät im Bereich der Neuroentwicklung in existierenden (DFG-GRK 2162; ForInter) und geplanten Forschungsverbünden gezielt verstärkt werden. Gesucht wird eine Forscherpersönlichkeit in einer noch frühen wissenschaftlichen Karrierephase, die z.B. mittels Opto-/Chemogenetik, CRISPR/Cas9-Systemen, und/oder Bioinformatik epigenetische Fragestellungen im gesunden und erkrankten Nervensystem bearbeitet.

Eine Mitarbeit in den fachbezogenen Sonderforschungsbereichen, Graduiertenschulen, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung und Forschergruppen am Standort sowie in den Schwerpunktprogrammen am Universitätsklinikum wird erwartet. An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management, Hebammenwissenschaften und Logopädie.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.10.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Experimentelle Astroteilchenphysik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber (m/w/d) soll international exzellent ausgewiesen sein.

Die Professur wird dem Forschungsschwerpunkt Physics and Mathematics of the Cosmos der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg zugeordnet und in das Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) eingebunden sein. Forschungsschwerpunkte des ECAP in der Astroteilchenphysik sind derzeit die Gamma- und Neutrinoastronomie. Sie bzw. er (m/w/d) soll die Forschung des ECAP im Bereich der Neutrinoastronomie und Neutrinophysik verstärken oder ein am ECAP noch nicht vertretenes Gebiet der experimentellen Astroteilchenphysik etablieren.

Mit dem Forschungsbau ECAP Laboratory wird ab 2022 eine herausragende Infrastruktur für experimentelle Arbeiten zur Verfügung stehen. Eine enge Zusammenarbeit der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers (m/w/d) mit den Arbeitsgruppen der Astroteilchenphysik, Astrophysik, Astronomie, Detektortechnologie und theoretischen Physik wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) sowie einem 2-seitigen Forschungskonzept für geplante Arbeiten der nächsten 5 Jahre und einem 2-seitigen allgemeinen Lehrkonzept webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Chemie und Pharmazie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur für Physikalische Chemie an Grenzflächen

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2-Professur, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört es, das Fachgebiet Physikalische Chemie in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Professur soll in der experimentellen physikalischen Chemie von Grenzflächen und neuen Materialien angesiedelt sein und den FAU Forschungsschwerpunkt „New Materials and Processes“ stärken. Das Arbeitsgebiet kann im Bereich spektroskopischer oder mikroskopischer Untersuchungen an Fest/Flüssig- oder Fest/Gas-Grenzflächen auf molekularer Ebene liegen. Potenzielle Themen sind niedrigdimensionale Materialien, Ladungs- und Energietransferprozesse, in situ Untersuchungen, neue chemische Wachstumsverfahren oder die Selbstorganisation funktioneller Materialien.

Diese Professur richtet sich an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (m/w/d), die ihr eigenes Profil strategisch und in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen an der FAU fortentwickeln möchten. Eine aktive Beteiligung an interdisziplinären Forschungsinitiativen an der FAU wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u. a. Vertragsverlängerungen um Zeiten des Mutterschutzes und der Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 17.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekan@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im neu gegründeten Department of Data Science zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur für Angewandte Mathematik

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Die Position erfordert eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. einen Nachwuchswissenschaftler (m/w/d) mit einem international sichtbaren Forschungsprofil in den Bereichen partielle Differentialgleichungen, Numerische Analysis und Datenanalyse, Kontrolltheorie oder wissenschaftliches Rechnen sowie einem starken Interesse an der Lehre. Erfolgreiche Kandidatinnen bzw. Kandidaten (m/w/d) haben ein international sichtbares Profil in aktuellen Forschungsthemen in einigen der oben genannten Bereiche und zeichnen sich durch wissenschaftliche Breite aus. Die Forschungsaktivitäten sollen den Lehrstuhl für Angewandte Analysis (Alexander von Humboldt Professur, https://caa-avh.nat.fau.eu/) im Bereich der Angewandten Mathematik ergänzen. Erwartet werden auch eine nachgewiesene Kompetenz in der interdisziplinären Zusammenarbeit und die Beteiligung an der Entwicklung eines neuen Zentrums FAU Mathematics of Data Center. Es wird die Beteiligung an der Lehre im Rahmen der Einführungs- und Fortgeschrittenenvorlesungen in Angewandter Mathematik erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Vertragsverlängerungen um Zeiten des Mutterschutzes und der Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Forschungs- und Lehrkonzept Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Geographie und Geowissenschaften am GeoZentrum Nordbayern zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Geochemie von Lagerstätten

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet der Geochemie in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Erwünscht sind innovative Kompetenzen auf dem Gebiet der geochemischen Untersuchung und Modellierung der hydrothermalen Prozesse und der Anreicherung von Metallen in der Erdkruste. Die Bereitschaft zu interdisziplinärer Forschung (z.B. Geodynamik, Geothermie, Mineralogie, Angewandte Geologie) und die aktive Mitgestaltung in Verbundprojekten wird erwartet. Das GeoZentrum ist einer der führenden analytischen Standorte in Deutschland, daher gehört die aktive Mitwirkung in den Studiengängen und dessen Serviceangeboten, insbesondere der Betrieb des LA-ICPMS Labors, zu den Aufgabenbereichen.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52.Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Lehr- und Forschungskonzept, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 11.10.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im neu gegründeten Department of Data Science zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur im Themenfeld Data Science (Open Topic Tenure Track)
im Rahmen der Hightech Agenda Bayern

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2-Professur, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Data Science in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht wird eine herausragende Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein herausragender Nachwuchswissenschaftler (m/w/d) mit einem eigenständigen Forschungs- und Lehrprofil in den Grundlagen der Datenwissenschaften, beispielsweise statistische Modellierung, mathematische Grundlagen des maschinellen Lernens, moderne Algorithmik für Data Science, numerische Analyse, harmonische Analyse, mathematische Analyse von großen Datenmengen, Mathematik des Edge Computing, Informationsgeometrie oder statistische Mannigfaltigkeiten.

Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung im neu etablierten konsekutiven Bachelor/Master-Studiengang Data Science wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den Studiengängen der Lehreinheit Mathematik und Data Science sowie in Serviceveranstaltungen für Studierende anderer Fächer erwartet.

Das Department of Data Sciences (DDS) befindet sich derzeit im Aufbau. In einer dynamischen, kollaborativen Departmentstruktur sollen die Grundlagen des Data Science und Machine Learning mit herausfordernden Anwendungen in den Natur-, Ingenieurs- und Geisteswissenschaften erforscht werden. In agilen Teams wird an zukunftsweisenden, disziplinübergreifenden Forschungsthemen gearbeitet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Vertragsverlängerungen um Zeiten des Mutterschutzes und der Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Forschungs- und Lehrkonzept Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.10.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Rahmen der Hightech Agenda Bayern im Department Artificial Intelligence in Biomedical Engineering zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

Open Topic W3-Professur im Themenfeld Medizinrobotik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht werden international herausragende Forschungspersönlichkeiten, die wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sind, insbesondere in den Bereichen:

  • Medizinische Robotik (z. B. Pflegeroboter, Chirurgierobotik)
  • Intelligente Prothetik (z. B. Smarte Prothesen, Wearable Robotics: Exoskelette und Orthesen, Intelligente Implantate)

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Bereitschaft zur Mitwirkung beim Aufbau eines Studienangebotes im Themenfeld Medizinrobotik wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Mitwirkung in den vorhandenen Studiengängen, wie z. B. Medizintechnik, Medical Process Management und Data Science erwartet. Die Berufung schließt eine Mitgliedschaft in der Medizinischen und Technischen Fakultät ein.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische

Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 26.09.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekan@fau.de sehr gerne zur Verfügung.