Professuren

Offene Professuren an der FAU

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Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Pädagogik am Institut für Pädagogik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Pädagogik in Forschung und Lehre in seiner Breite sowie insbesondere mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik angemessen zu vertreten. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber (m/w/d) in soll in einschlägigen Gebieten der Allgemeinen Pädagogik und der Organisationspädagogik in Forschung und Lehre ausgewiesen sein. Erwartet werden Erfolge im Einwerben von Drittmitteln und ein ausgewiesenes Forschungsprofil, das durch international sichtbare Publikationen und ein wissenschaftliches Netzwerk nachgewiesen wird. Wünschenswert sind Erfahrungen in der interdisziplinären Verbundforschung. In der Lehre sind die BA- und MA-Studiengänge am Institut für Pädagogik sowie die allgemeinpädagogischen Bereiche der Studiengänge für das Lehramt, insbesondere an Gymnasium und Realschule, zu vertreten. Erwartet wird die Fortführung des Weiterbildungsmasterstudiengangs M.A. Organisations- und Personalentwicklung sowie die Bereitschaft zur Mitarbeit an der Profilbildung des Departments.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.06.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Fachdidaktiken zum 01.04.2023 eine

W3-Professur für Musikpädagogik und -didaktik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber (m/w/d) hat die Fachgebiete Musikpädagogik und -didaktik in Forschung und Lehre in ihrer ganzen Breite zu vertreten Es wird vorausgesetzt, dass die zu berufende Person in empirischer Lehr-Lern-Forschung im Bereich der Musikdidaktik/-pädagogik sehr gut ausgewiesen ist. Aufbauend auf eigener künstlerischer Tätigkeit werden Qualifikationen im Bereich der schulischen Musikvermittlung in ihren unterschiedlichen Facetten ebenso erwartet wie Erfolge im Einwerben von Drittmitteln und Erfahrung mit interdisziplinärer Zusammenarbeit. Die Bereitschaft zur Mitarbeit an der Profilbildung des Departments und im Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung wird erwartet. Die Professur verantwortet im Bereich der Lehre die künstlerisch-praktische, die theoretisch-wissenschaftliche sowie die musikpädagogische und -didaktische Ausbildung der Studierenden in den Lehrämtern Grundschule, Mittelschule und Realschule. Gewünscht ist zudem die Fortführung bzw. Weiterentwicklung vorhandener Kooperationsprojekte (wie „klasse.im.puls“ und „Musikalische Grundschule“).

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Zudem soll der Erwerb der Befähigung für das Lehramt im Fach Musik und eine mindestens dreijährige Tätigkeit an einer Schule oder vergleichbaren pädagogischen Einrichtung nachgewiesen werden.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.06.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Fachdidaktiken zum 01.04.2023 eine

W3-Professur für Kunstpädagogik und -didaktik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber (m/w/d) hat die Fachgebiete Kunstpädagogik und -didaktik in Forschung und Lehre in ihrer ganzen Breite zu vertreten Es wird vorausgesetzt, dass die zu berufende Person in empirischer Lehr-Lern-Forschung im Bereich der Kunstdidaktik/-pädagogik sehr gut ausgewiesen ist. Aufbauend auf eigener künstlerisch-kuratorischer Tätigkeit werden Qualifikationen im Bereich der Kunstvermittlung in ihren unterschiedlichen Facetten ebenso erwartet wie Erfolge im Einwerben von Drittmitteln und Erfahrung mit interdisziplinärer Zusammenarbeit. Die Bereitschaft zur Mitarbeit an der Profilbildung des Departments und im Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung wird erwartet. Die Professur verantwortet im Bereich der Lehre die künstlerisch-praktische, die theoretisch-wissenschaftliche sowie die kunstpädagogische und -didaktische Ausbildung der Studierenden in den Lehrämtern Grundschule, Mittelschule und Realschule. Gewünscht ist zudem die Fortführung bzw. Weiterentwicklung vorhandener Kooperationsprojekte sowie künstlerischer Projekte.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Zudem soll der Erwerb der Befähigung für das Lehramt im Fach Kunst und eine mindestens dreijährige Tätigkeit an einer Schule oder vergleichbaren pädagogischen Einrichtung nachgewiesen werden.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.06.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Im Rahmen der Hightech Agenda Bayern besetzt die FAU im neu gegründeten Department Digital Humanities and Social Studies der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie zum frühestmöglichen Zeitpunkt insgesamt bis zu

6 Open Topic W3-Professuren im Themenfeld Digital Humanities and Digital Social Studies

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht werden wissenschaftlich hervorragend ausgewiesene Forscherpersönlichkeiten (m/w/d) mit Expertise und Gestaltungskraft insbesondere in folgenden Bereichen der Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften:

  • Research-oriented Data and Knowledge Management
  • Computing Images & Objects in Cultural Heritage
  • Computing Text and Language
  • Analysing Geo-Social Data
  • Human Computer Interaction
  • Governing Data Economies

Die zu besetzenden Professuren forschen und lehren sowohl in der Entwicklung innovativer digitaler Methoden in den und für die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften als auch in der Analyse der digitalen Transformation. Schwerpunkte liegen dabei u.a. besonders in der Entwicklung von Konzepten zum Umgang mit den strukturell komplexen und semiotisch uneindeutigen Datenbeständen entlang eines Datenlebenszyklus; in der computergestützten Analysierbarkeit von Bildern und Objekten und der bildwissenschaftlichen Reflektion (z.B. Critical Machine Vision, Unschärfe); in der Entwicklung von interpretierbaren KI-Verfahren zur Textanalyse wie automatischen und semi- automatischen Verfahren zur hermeneutischen Textinterpretation und der Anbindung neuronaler Modelle an formale Wissensrepräsentationen; in der Nutzung neuer Datenquellen, wie big social & geosocial data, social media data, real time data für die Analyse gesellschaftlicher Prozesse und Strukturen sowie der Untersuchung der mit den neuen Lesbarkeiten einhergehenden Transformation gesellschaftlicher Verhältnisse; in der sozial verantwortlichen Gestaltung von Bedienoberflächen und Schnittstellen im Prozess der Systementwicklung vor dem Hintergrund, dass die Benutzbarkeit von Systemen maßgeblich über Erfolg und Teilhabe von Menschen an gesellschaftlichen Teilsystemen entscheidet und Systeme das Verhalten von Menschen beeinflussen; in der kritischen Auseinandersetzung mit der politischen Regulierung und Gestaltung von Datenökonomien und datafizierten Gesellschaften.

Die Professuren sind in einem neu aufzubauenden Department angesiedelt. Es fokussiert auf die Chancen und Herausforderungen der Datafizierung und Algorithmisierung sozialer und kultureller Phänomene (Objekte und immaterielle Konzepte), wie sie bei den Methoden zur Analyse und Verarbeitung von Daten und datenbasierten Artefakten und bei der Beurteilung der Konsequenzen sowohl für das realweltliche Handlungs- und Gestaltungsfeld »Culture & Society« als auch für das wissenschaftliche Tun im Sinne einer »epistemologischen Transformation« bestehen. Es verschränkt technisch-algorithmische Expertisen mit den epistemologischen, historischen, gesellschaftskritischen und normativ-ethischen Expertisen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.

Die FAU sucht hervorragend ausgewiesene, international sichtbare (Publikationen, Netzwerke)  Forschungspersönlichkeiten, die eine enge Verzahnung mit den etablierten Disziplinen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften anstreben und dabei selbst disziplinenübergreifend ausgerichtet sind, und die die enge Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit der Technischen Fakultät (Department Informatik) sowie mit dem in der naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelten HTA-Department Data Science fortführen und ausbauen. Erfolge im Einwerben von Drittmitteln, vorzugsweise im interdisziplinären Verbund, werden erwartet.

Die Forschungsstärke des Departments soll sich in der Weiterentwicklung der teils englischsprachigen Studiengänge (Bachelor / Master of Arts Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften / Digital Humanities) und in explizit forschungsorientierter Lehre sowie in der Neugestaltung der Promotionsphase niederschlagen.

Das innovative Potenzial des Departments erstreckt sich auch auf die Gestaltung offener Governancestrukturen mit Beteiligung aller Statusgruppen im Department Board, dynamischer Verteilung der Lehrkapazitäten, einem Pool spezialisierter Verwaltungskapazitäten und bedarfsorientierter Ressourcenallokation unter Verzicht auf Lehrstuhlstrukturen.

Zu den Aufgaben gehört die Mitwirkung an der Profilbildung des Departments sowie an der Gestaltung und Weiterentwicklung der neuen transfer- und support-orientierten Competence Unit Research Data/Information (CU-ReDI). Die hervorragenden Chancen der fakultätsübergreifenden Vernetzung sollen für hochkompetitive Verbundprojekte genutzt werden.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 23.05.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Informatik am Lehrstuhl Informatik 13 (Angewandte Kryptographie) für den Nuremberg Campus of Technology (NCT) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur für Informatik

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Die Professur ist integraler Bestandteil des interdisziplinären Forschungszentrums „Nuremberg Campus of Technology“ (NCT), das in enger Kooperation mit der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (THN) zu den Herausforderungen eines „Engineering for Smart Cities“ forscht und lehrt.

Zu den Aufgaben gehört, das Gebiet der Kryptographie in Theorie und Praxis in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Insbesondere ist ein eigenständiges Forschungsprofil innerhalb der Kryptographie und den angrenzenden Gebieten der IT Sicherheit erwünscht. Folgende Themen sind unter anderem von Interesse:

  • Effiziente Beweissysteme
  • Homomorphe Kryptographie
  • Kryptographie von Geheimnissen mit niedriger Entropie
  • Postquantum Kryptographie
  • Kryptographie und maschinelles Lernen
  • Anonymität und Privatsphäre
  • Kryptowährungen
  • Blockchain-basierte Kryptographie

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Vertragsverlängerungen um Zeiten des Mutterschutzes und der Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Forschungs- und Lehrplan, CV, Schriftenverzeichnis,  Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 21.06.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (EEI) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Maschinelles Lernen in der Signalverarbeitung

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben der Professur gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Eine Mitwirkung im englischsprachigen Elitestudiengang Advanced Signal Processing and Communications, der durch das Elitenetzwerk Bayern gefördert wird, ist verpflichtend. Eine Mitwirkung in anderen Studiengängen des Departments EEI wird erwartet, Kooperationen mit anderen Departments, insbesondere den Departments Informatik und Artificial Intelligence in Biomedical Engineering sind erwünscht. Bewerberinnen und Bewerber sollen in zwei oder mehreren der folgenden Gebiete fachlich ausgewiesen sein:

  • Adaptive und nichtlineare Signalverarbeitung
  • Maschinelles Lernen / Datenbasierte Lernalgorithmen
  • Statistische Signalverarbeitung
  • Sensor-Array-Signalverarbeitung
  • Informationstheorie

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 13.06.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Werkstoffwissenschaften zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Werkstoffwissenschaften (Tenure Track)

Computational Materials Microscopy

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Kandidatin bzw. der Kandidat (m/w/d) sollte herausragende Qualifikation auf dem Gebiet der hochauflösenden Mikroskopie und Charakterisierung von Materialien mit starkem Fokus auf neuartigen computergestützten und datenbasierten Methoden aufweisen. Forschungsaspekte sollten z.B. die computergestützte Planung und Auslegung von Experimenten sowie die Analyse von großen Datenmengen, die durch multimodale, korrelative oder in situ Mikroskopieuntersuchungen erhalten werden, umfassen. Idealerweise sollte Erfahrung mit Methoden der künstlichen Intelligenz, wie zum Beispiel neuralen Netzwerken oder „Deep Learning“-Methoden, und deren Anwendung auf mikroskopische/materialwissenschaftliche Fragestellungen vorliegen.

Die Professur ist am Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials (EAM) im Center for Nanoanalysis and Electron Microscopy (CENEM, www.cenem.fau.de) angesiedelt. Das CENEM repräsentiert als interdisziplinäres Forschungs- und Großgerätezentrum der FAU die hochauflösenden Mikroskopie- und Nanoanalytikverfahren im starken Umfeld der Erlanger Materialforschung und bietet ein breites Portfolio an komplementären Methoden auf der Basis von schnellen Elektronen, Röntgenstrahlen und Rastersonden. Unter anderem betreibt das CENEM zwei hochmoderne aberrationskorrigierte Transmissionselektronenmikroskope sowie neuste und z.T. einzigartige Geräte im Bereich der Röntgenstreumethoden sowie der Röntgen- und Atomsondenmikroskopie. Dabei bilden die Methoden der in situ Mikroskopie und der skalenübergreifende 3D-Charakterisierung von Materialien Forschungs­schwer­punkte, die das CENEM in zahlreichen Forschungsverbundprojekten vorantreibt. Im CENEM bietet sich der Kandidatin bzw. dem Kandidaten (m/w/d) die Möglichkeit, mit herausragenden Experten im Bereich der Mikroskopie und Nanocharakterisierung in hochaktuellen und mannigfaltigen materialwissen­schaftlichen Fragestellungen zu kooperieren und auch selbst experimentell tätig zu werden. 

Die FAU sucht hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (m/w/d), die Forschungserfahrung in einem interdisziplinären Umfeld vorweisen können und die Fähigkeit besitzen, ein international sichtbares Forschungsprogramm im Bereich des an der FAU verankerten Forschungsschwerpunktes „Neue Materialien und Prozesse“ in enger Kooperation mit anderen Gruppen des CENEM zu erarbeiten. Des Weiteren wird eine Vernetzung innerhalb des „Interdisziplinären Zentrums für Nanostrukturierte Filme“ (IZNF) und eine aktive Teilnahme an dessen Forschungsprogrammatik erwartet. Bewerbungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern werden explizit begrüßt.

Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers (m/w/d) gehört die Lehre in den bestehenden Studiengängen des Departments für Werkstoffwissenschaften und darüber hinaus die Erweiterung des Lehrangebots im Bereich der computergestützten materialwissenschaftlichen Methoden.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de  bis zum 15.06.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.