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Professuren

Offene Professuren an der FAU

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FAU als familienfreundliche Hochschule

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Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

Open Topic Tenure Track-Professur im Themenfeld Future of Work

(W1 / Assistant Professor)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professur wird mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebene Professur zielt auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Die Welt der Arbeit“.

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besetzt eine W1-Professur in ihrem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Die Professur soll im Forschungs­schwerpunkt „Arbeit im Wandel“ des Fachbereichs verankert sein. Die Professur soll mit ihrem Profil den Forschungsschwerpunkt nachhaltig stärken, und idealerweise Anknüpfungspunkte an einen oder mehrere weitere Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs bieten. Es wird eine Beteiligung an den Studiengängen des Fachbereichs erwartet.

Die W1-Professur soll starke Bezüge zum Forschungsschwerpunkt Digitalisierung der Wirtschaft des Fachbereichs aufweisen. Die Professur soll mit ihrem Profil die Brücke zwischen Zukunftsthemen der Arbeitsgestaltung und Digitalisierung legen und idealerweise auf die Bedürfnisse des Individuums in der Organisation der Zukunft fokussieren. Eine Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe Supply Chain Services SCS sowie ein Engagement im Studiengang Wirtschaftsinformatik sind erwünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird erwartet.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 20.10.2019 übermitteln, adressiert an die Dekanin der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt

2 Open Topic Tenure Track-Professuren im Themenfeld Translational Health Research

(W1 / Assistant Professor)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2-Professur, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professuren werden mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mitführenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebenen zwei Professuren zielen auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Translational Health Research“. Die künftigen Stelleninhaberinnen und Stelleninhaber sind eingeladen, im FAU-weiten Forschungsschwerpunkt „Medizin, Lebenswissenschaften und Gesundheit“ engagiert mitzuwirken. Beide Professuren werden an der Medizinischen Fakultät angesiedelt und sollen die Möglichkeit erhalten, geeignet mit dem Universitätsklinikum zusammenzuarbeiten.

Eine W1-Professur soll das Fachgebiet seltene Nierenerkrankungen vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen, die sich in das Fachgebiet seltene Nierenerkrankung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung angemessen einbringen können. Vorausgesetzt wird ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium. Erwünscht wird eine aktive Einbringung in die fachbezogenen Forschungsinitiativen am Standort sowie in das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung. Im Themenfeld „Translational Health Research“ trägt die Professur in Forschung und Lehre, insbesondere durch international sichtbare Forschungsleistungen im Bereich der nephrologischen Forschung mit Bezug zu seltenen Nierenerkrankungen, bei. Erwünscht wird klinisch-nephrologische Expertise und Erfahrung im Bereich der kompetitiven Drittmitteleinwerbung.

Eine weitere W1-Professur soll das Fachgebiet translationale Neurowissenschaften vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen, die im Fachgebiet der translationalen Neurowissenschaften in Forschung und Lehre bereits international sichtbar sind. Eine Mitarbeit in der Krankenversorgung ist bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen möglich. Vorausgesetzt wird ein erfolgreich abgeschlossenes naturwissenschaftliches Grundlagenstudium (z. B. Molekulare Medizin) oder ein Medizinstudium. Erwünscht wird eine enge Anbindung an den Bayerischen Forschungsverbund Interaktion von humanen Gehirnzellen (ForInter) sowie dem neurowissenschaftlichen Graduiertenkolleg GRK 2162 „Entwicklung und Vulnerabilität des Zentralnervensystems“. Im genannten Themenfeld sollen Erkrankungen des Zentralnervensystems modelliert werden, um so konsekutiv neue therapeutische Interventionsstrategien zu entwickeln. Außerdem erwünscht wird insbesondere eine Expertise in Stammzellbiologie und Erfahrung im Bereich der kompetitiven Drittmitteleinwerbung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliches Personal oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre, bei Medizinerinnen und Medizinern nicht mehr als neun Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 08.09.2019 übermitteln, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Medizinische Fakultät besetzt an der Unfallchirurgischen Klinik – Orthopädische Chirurgie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Traumaimmunologie (Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht wird eine forschungsstarke Persönlichkeit, ausgewiesen durch einschlägige Publikationen, mit Schwerpunkt auf einem oder mehreren Gebieten der Pathophysiologie der angeborenen oder erworbenen Immunantwort nach Trauma. Insbesondere werden grundlagenwissenschaftliche Arbeiten und einschlägige Expertise in der posttraumatischen Immunregulation vorausgesetzt.

Von der Bewerberin/dem Bewerber wird erwartet, das Forschungsgebiet sowohl im experimentellen als auch im translationalen Bereich gleichsam abzubilden und weiterzuentwickeln und sich darüber hinaus im Forschungsschwerpunkt Infektiologie und Immunologie in der Medizinischen Fakultät zu engagieren.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, sowie ggf. der Operationen, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 08.09.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt an der Zahnklinik 3 – Kieferorthopädie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Translationale Kieferorthopädie (Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin /des Stelleninhabers gehört es, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, sowie der Ausbau und die Vernetzung der kieferorthopädischen Forschungsschwerpunkte. Von besonderem Interesse sind hier 3D-Bildgebung und/oder osteoimmunologische Prozesse im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung. Gesucht wird eine international profilierte Persönlichkeit mit einem breiten Methodenspektrum, dokumentiert durch exzellente Publikationen und Erfolge in der Drittmitteleinwerbung. Eine enge Kooperation mit den anderen Kliniken, den Instituten der Medizinischen Fakultät und auch mit den Einrichtungen der weiteren Fakultäten sowie eine Mitarbeit in Forschungsverbünden, wie DFG-Sonderforschungsbereichen und Interdisziplinären Zentren, wird erwartet. An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management und Logopädie. Idealerweise besitzen die Bewerber/innen Erfahrungen in der Patientenversorgung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Idealerweise verfügt der Kandidat oder die Kandidatin über eine Approbation als Zahnarzt/Zahnärztin sowie die Anerkennung als Fachzahnärztin/Fachzahnarzt für Kieferorthopädie.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, sowie ggf. der Operationen, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 08.09.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Geographie und Geowissen­schaften am GeoZentrum Nordbayern zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für System-Paläobiologie

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Paläobiologie angemessen zu vertreten und ein international sichtbares Forschungs- und Lehrprofil in System-Paläobiologie aufzubauen. Gefordert wird insbesondere eine starke Expertise und internationales Renommee in Paläobiologie. Die Forschung sollte paläontologische und geologische, insbesondere paläoklimatische Information konzeptuell verbinden und globale Prozesse mit Modellierungsansätzen untersuchen. Erwünscht sind auch Forschungsschwerpunkte in Makroevolution (insbesondere Phylogenie) oder Makroökologie (insbesondere in Bezug auf Klimaveränderungen). Die Bereitschaft aktiv an fachübergreifender Zusammenarbeit und am Aufbau von Verbundprojekten des GeoZentrums, des Departments, der Fakultät und der Universität mitzuwirken, wird erwartet. Zum Aufgabenbereich gehört auch die aktive Mitwirkung in den Studiengängen (insbesondere in den internationalen Vertiefungsrichtungen „Paleobiology“ und „Earth Systems Research Lab“).

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Mitwirkung an der englischsprachigen Lehre wird vorausgesetzt.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Zeugnisse und Urkunden, Drittmitteleinwerbungen, Konzepte für Forschung und Lehre) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.09.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Autonome Systeme und Mechatronik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben der Professur gehört, die Gebiete der Autonomen Systeme und der Mechatronik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, sowie die Leitung des zugehörigen Lehrstuhls. Bewerberinnen und Bewerber sollen in der Forschung beispielsweise auf folgenden Gebieten wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sein und einschlägige Projekt- und/oder Industrieerfahrung erworben haben:

  • Elektrotechnische / Elektronische Aspekte von autonomen Systemen, der Robotik und Mechatronik
  • Elektrische Sensoren, Messtechnik und Aktuatorik für autonome Fahr- und Flugzeuge sowie für die Automatisierungstechnik, Produktionstechnik, Medizintechnik, Biomechatronik oder für die Robotik
  • Verteilte sensornahe Signalverarbeitung, kognitive Systeme, Embedded Artificial Intelligence

Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen der Universität, mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Industrie wird erwartet.

In der Lehre ist die Mitwirkung in den Studiengängen des Departments und benachbarter Fachrichtungen der Technischen Fakultät erforderlich. Insbesondere wird die Beteiligung an den Pflichtvorlesungen und Praktika „Grundlagen der Elektrotechnik“ sowie „Sensorik“ erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche und/oder berufliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs z.B. durch besondere Leistungen im Industriebereich oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Führungserfahrung sowie einschlägige Industrieerfahrung bzw. einschlägige Erfahrung in der Durchführung von Forschungs- und Innovationsprojekten mit der Industrie werden vorausgesetzt.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.09.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht das Dekanat unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Informatik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Machine Intelligence

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Die Professur ist Teil der KI-Strategie der FAU (ki.fau.de) und verstärkt die bestehenden Forschungsschwerpunkte des Departments Informatik im Bereich der maschinellen Intelligenz.

Gesucht wird eine international herausragende Forschungspersönlichkeit, die wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen ist, insbesondere in den Bereichen:

  • KI-Grundlagenforschung (z.B. interpretierbares maschinelles Lernen und maschinelles Lernen unter Einsatz von a priori-Wissen)
  • KI-Anwendungen in der Medizin
  • KI-Anwendungen in den digitalen Geisteswissenschaften und der Sprachverarbeitung

Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Ausbildung in den Studiengängen Informatik und Medizintechnik wird vorausgesetzt. Die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS ist gegeben.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 04.09.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät und der Nuremberg Campus of Technology besetzen im Department Informatik am Lehrstuhl Informatik 13 (Angewandte Kryptographie) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur für Informatik

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Zu den Aufgaben gehört, das Gebiet der Kryptographischen Protokolle in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Insbesondere ist ein eigenständiges Forschungsprofil auf einem der folgenden Gebiete erwünscht:

  • beweisbare Sicherheit für kryptographische Protokolle
  • kryptographische Techniken zum Schutz der Privatsphäre in dezentralen Systemen
  • Post-Quantum-sichere kryptographische Verfahren
  • Effiziente Zero-Knowledge Beweissysteme.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliches Personal oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis,  Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.09.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter tf-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.