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Professuren

Offene Professuren an der FAU

Informieren Sie sich hier über die offenen Professuren an der Friedrich-Alexander-Universität, Termine, Ansprechpartner und Adressen finden Sie in den Ausschreibungstexten.

Die Bewerbung geschieht komfortabel über unser webbasiertes Berufungsportal. Den Link dazu finden Sie auch in den jeweiligen Ausschreibungstexten.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt für zunächst eine Zeitperiode bis 30.09.2022 eine

W2-Professur für Kultur- und Sozialanthropologie

im Beamtenverhältnis auf Zeit.

Die Einrichtung der Professur steht im Zusammenhang mit der Einrichtung des Elite-Masterstudiengangs „Standards of Decision-Making Across Cultures“ im Rahmen des Elite-Netzwerks Bayern.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an den Forschungsschwerpunkten und -initiativen des Internationalen Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung (IKGF) und disziplinenübergreifenden Kooperationen innerhalb der Fakultät wird erwartet. Ebenso wird die Mitwirkung an der Weiterentwicklung des Studienangebotes und innovativer Lehr- und Lernformen sowie eine enge Kooperation mit den Projektpartnern erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion in einem der Fächer Ethnologie, Social Anthropology und Kulturwissenschaft – möglichst mit Asienbezug – nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52.Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis,  Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 07.09.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Pädagogik zum nächst möglichen Zeitpunkt eine

W1-Professur für E-Learning in Hochschulen und Erwachsenenbildung

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Vorausgesetzt werden Erfahrungen in, möglichst auch international orientierter, empirischer Forschung in den Bereichen mediengestützten Lernens und Lehrens. In der Lehre wird eine Mitwirkung in pädagogischen bzw. erziehungswissenschaftlichen Master-Studiengängen und bei der Fortbildung Lehrender erwartet. Erwünscht wird die Kooperation mit zentralen Einrichtungen der FAU.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum bis zum 12.10.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg: Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek, Hindenburgstr. 34, 91054 Erlangen. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur (Lehrstuhl) für Experimentelle Astroteilchenphysik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Mögliche Forschungsgebiete sind unter anderem Hochenergie-astroteilchenphysik, dunkle Materie und Gravitationswellen.

Die Professur wird dem Forschungsschwerpunkt Physics and Mathematics of the Cosmos der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg zugeordnet und in das Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) eingebunden sein. Forschungsschwerpunkte des ECAP in der Astroteilchenphysik sind derzeit die Gamma- und Neutrinoastronomie. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll international exzellent ausgewiesen sein und am ECAP Forschung in einem Gebiet der Astroteilchenphysik etablieren. Mit dem Forschungsbau ECAP Laboratory wird ab 2021 eine herausragende Infrastruktur für experimentelle Arbeiten zur Verfügung stehen. Eine enge Zusammenarbeit der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers mit den Arbeitsgruppen der Astrophysik, Astronomie, Detektortechnologie und theoretischen Physik ist erwünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter berufungen.fau.de bis zum 31.08.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Mathematik zum 01.10.2019 eine

W3-Professur für Mathematische Stochastik

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fach Stochastik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in hat ein international herausragendes Profil in aktuellen Forschungsgebieten der Stochastik und zeichnet sich durch fachliche Breite aus. Die Forschungsaktivitäten sollen die vorhandenen Arbeitsgruppen an der FAU stärken. Erwartet wird auch eine nachgewiesene Kompetenz in interdisziplinären Fragestellungen und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Anwendungsfeldern. Die Lehraufgaben umfassen die einführende und vertiefte Ausbildung in der Wahrscheinlichkeitstheorie, sowohl für das Mathematik- als auch das Lehramtsstudium. Außerdem wird die grundsätzliche Bereitschaft erwartet, sich an den einführenden Vorlesungen und Serviceveranstaltungen zu beteiligen.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 12.10.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Heisenberg-Professur für Experimentelle Astroteilchenphysik im Labor

im Beamtenverhältnis auf Zeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Experimentalphysik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten.

Die Professur wird dem Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) zugeordnet und in den Forschungsschwerpunkt Physik und Mathematik des Kosmos der Naturwissenschaftlichen Fakultät eingebunden sein. Experimentelle Schwerpunkte des ECAP sind derzeit die Gamma- und Neutrinoastronomie. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll international exzellent ausgewiesen sein und das Forschungsspektrum am ECAP um die experimentelle Astroteilchenphysik im Labor vor Ort zu erweitern. Gewünschtes Themenfeld ist die Untersuchung von astro- und astroteilchenphysikalisch relevanten Phänomenen in Laborexperimenten. Mit dem Forschungsbau ECAP Laboratory wird ab 2022 eine herausragende Infrastruktur für experimentelle Arbeiten zur Verfügung stehen. Eine enge Zusammenarbeit der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers mit den Arbeitsgruppen der Astrophysik, Astronomie, Detektortechnologie und theoretischen Physik ist erwünscht.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet werden. Voraussetzung für die Ruferteilung ist, dass ein von der oder dem zu Berufenden in Zusammenarbeit mit der Universität bei der DFG eingereichter Förderantrag auf eine Heisenberg-Professur positiv beschieden wird. Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W2- Professur auf drei Jahre befristet. Es wird nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren in eine unbefristete W2-Professur umgewandelt. Soll das Dienstverhältnis nach Fristablauf fortgesetzt werden, bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 30.09.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.