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Offene Professuren an der FAU

Informieren Sie sich hier über die offenen Professuren an der Friedrich-Alexander-Universität und nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Termine, Ansprechpartner und Adressen finden Sie in den Ausschreibungstexten.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Juniorprofessur für Ethnologie mit dem Schwerpunkt asiatischer Raum

im Beamtenverhältnis auf Zeit, zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Die Einrichtung der Juniorprofessur steht im Zusammenhang mit der Einrichtung des Elite-Masterstudiengangs „Standards of Decision-Making Across Cultures“ im Rahmen des Elite-Netzwerks Bayern.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Neben einer vertieften wissenschaftlichen Bekanntschaft mit dem asiatischen bzw. ostasiatischen Raum sowie relevanten Sprachkenntnissen wird die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an den Forschungsschwerpunkten und -initiativen des Internationalen Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung (IKGF) und disziplinenübergreifender Kooperationen innerhalb der Fakultät erwartet. Arbeitsort ist je zu gleichen Teilen an der Friedrich Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Universität Peking. Die Mitwirkung an der Weiterentwicklung des Studienangebotes und innovativer Lehr- und Lernformen sowie eine enge Kooperation mit den Projektpartnern wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion im Fach Ethnologie, Kulturwissenschaft, Asienwissenschaft oder Sinologie nachgewiesen wird.

Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwer­bung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studier­enden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte Hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Verzeichnis der Schriften, Vorträge und Lehrveranstaltungen sowie Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden in gedruckter und elektronischer Form bis zum 14.04.2017 an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU: Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek, Hinden­burgstr. 34, 91054 Erlangen, erbeten. E-Mail: phil-dekanat@fau.de

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt für fünf Jahre eine

W2-Professur für Kultur- und Sozialanthropologie

Die Einrichtung der Professur steht im Zusammenhang mit der Einrichtung des Elite-Masterstudiengangs „Standards of Decision-Making Across Cultures“ im Rahmen des Elite-Netzwerks Bayern.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre in systematischer Hinsicht angemessen zu vertreten. Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an den Forschungsschwerpunkten und -initiativen des Internationalen Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung (IKGF)und disziplinenübergreifender Kooperationen innerhalb der Fakultät wird erwartet. Ebenso wird die Mitwirkung an der Weiterentwicklung des Studienangebotes und innovativer Lehr- und Lernformen sowie eine enge Kooperation mit den Projektpartnern erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion in einem der Fächer Philosophie, Soziologie, Kulturwissenschaft oder Asienwissenschaft nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV,  Schriftenverzeichnis,  Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden bis zum 14.04.2017 in gedruckter und elektronischer Form an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU: Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek, Hindenburgstr. 34, 91054 Erlangen, erbeten. E-mail: phil-dekanat@fau.de

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Sozialwissenschaften und Philosophie am lnstitut für Politische Wissenschaft zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Politik und Gesellschaft in Asien

Zu den Aufgaben gehört, die Politikwissenschaft in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Erwartet wird eine profunde wissenschaftliche Vertrautheit mit der Region, relevante Sprachkenntnisse sowie interdisziplinäre Kooperation mit den Regionalwissenschaften bzw. Kulturwissenschaften.

Eine aktive Anbindung an die Forschungsstrukturen der Fakultät, insbesondere in der Regionenforschung, den Kulturwissenschaften oder zum Thema Menschenrechte wird gewünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion im Fach Politikwissenschaft nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden bis zum 12.05.2017 in gedruckter und elektronischer Form an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der FAU, Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek, Hindenburgstr. 34, 91054 Erlangen, erbeten. E-Mail: phil-dekanat@fau.de.

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besetzt im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Juniorprofessur für Wirtschaftsinformatik

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Die Bereitschaft, das Forschungsfeld „Digitale Transformation im Versicherungsbereich“ in Kooperation mit den Lehrstühlen für Wirtschaftsinformatik und Versicherungswissenschaft zu entwickeln, wird erwartet. Schwerpunkte können in einem oder mehreren der folgenden Felder liegen: Risikomanagement, Daten-/Wissensmanagement, Customer Relationship Management, Modellierung, Simulation, Social Media. Sowohl Bewerbungen aus dem Wirtschaftsinformatikbereich als auch Bewerbungen aus dem Versicherungs- oder Finanzdienstleistungsbereich sind erwünscht. Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. An der weiteren Internationalisierung des Fachbereichs ist aktiv mitzuwirken. Englischsprachige Lehrangebote werden erwartet. Einschlägige internationale Lehr- und Forschungserfahrungen sowie die Fähigkeit zur Publikation in führenden internationalen Fachzeitschriften werden vorausgesetzt.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung sowie die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden bis zum 12.05.2017 an Frau Prof. Dr. Veronika Grimm, Sprecherin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der FAU, Findelgasse 7/9, 90402 Nürnberg erbeten. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung auch elektronisch an: wiwi-sprecher@fau.de.

Die Medizinische Fakultät besetzt an der Medizinischen Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W3 – Professur (Lehrstuhl) für Innere Medizin IV

(Nachfolge Prof. Dr. med. Kai-Uwe Eckardt)

Zu den Aufgaben gehört die Vertretung des Fachgebiets Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Nephrologie und Hypertensiologie in Forschung, Lehre und Krankenversorgung sowie die Leitung der Medizinischen Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie. Einen hohen Stellenwert an der Medizinischen Fakultät hat der Forschungsschwerpunkt Nieren- und Kreislaufforschung.

Eine Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden der Medizinischen Fakultät [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und Schwerpunktprogrammen am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center) wird erwartet. An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management und Logopädie.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Zusätzlich sind die Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie sowie die Voraussetzung zur entsprechenden Weiterbildungsbefugnis (Innere Medizin und Nephrologie) erforderlich.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG. Es ist beabsichtigt, die mit der Professur zusammenhängenden Aufgaben der Leitung der klinischen Einrichtung einschließlich des damit verbundenen Liquidationsrechts durch Chefarztverträge zu regeln, wobei für die Wahrnehmung der Aufgaben der Professur grundsätzlich ein privatrechtliches Dienstverhältnis vorgesehen ist. Hiervon kann abgesehen werden, wenn ein/e Professor/in schon bisher in einer Leitungsfunktion als Chefarzt im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit (C4/W3) liquidationsberechtigt war.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, strukturierte Liste der Veröffentlichungen gegliedert nach Originalarbeiten, Buchbeiträgen, Übersichtsartikeln; Drittmittelaufkommen, Liste der Lehrveranstaltungen und wissenschaftliches Curriculum sowie Zeugnisse und Urkunden) sind webbasiert unter https://berufungen.fau.de/ bis zum 21. April 2017 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen das Dekanat unter med-dekanat@fau.de zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Chemie und Pharmazie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur (Lehrstuhl) für Organische Chemie

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Organische Chemie in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Das Arbeitsgebiet sollte die laufenden Forschungsaktivitäten am Department für Chemie und Pharmazie in modernen Ausrichtungen wie Supramolekulare Chemie, Physikalisch Organische Chemie oder Molekulare Materialien verstärken. Die Bewerber/innen sollten durch herausragende Forschungsleistungen im Bereich dieser Gebiete ausgewiesen sein. Die Mitarbeit an vorhandenen Forschungsschwerpunkten wie dem Sonderforschungsbereich SFB 953 „Synthetic Carbon Allotropes“ wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, jedoch keine Sonderdrucke) werden bis zum 30.04.2017 an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU erbeten: Herrn Prof. Dr. Frank Duzaar, Universitätsstr. 40, 91054 Erlangen, E-Mail: nat-dekanat@fau.de.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Institut für Theoretische Physik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur (Lehrstuhl) für Theoretische Physik

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Quantentheorie hervorragend ausgewiesen ist. Der Forschungsschwerpunkt der zukünftigen Stelleninhaberin bzw. des zukünftigen Stelleninhabers soll in den Bereichen Licht-Materie-Wechselwirkung, Quantenvielteilchenphysik oder Quantenoptik liegen. Eine Anknüpfung an die wissenschaftlichen Aktivitäten des Departments Physik, des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts sowie zu Erlanger Forschungsnetzwerken ist erwünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, jedoch keine Sonderdrucke) werden bis zum 15.04.2017 an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU erbeten: Herrn Prof. Dr. Frank Duzaar, Universitätsstr. 40, 91054 Erlangen, E-Mail: nat-dekanat@fau.de.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) zum frühestmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet auf drei Jahre eine

W3-(Heisenberg-)Professur für Experimentelle Astroteilchenphysik

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Professur wird dem Forschungsschwerpunkt Physics and Mathematics of the Cosmos der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg zugeordnet und in das Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) eingebunden sein. Forschungsschwerpunkte des ECAP in der Astroteilchenphysik sind derzeit die Gamma- und Neutrinoastronomie. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll international exzellent ausgewiesen sein und am ECAP Forschung in einem Gebiet der Astroteilchenphysik etablieren, das vorzugsweise bisher an der FAU nicht vertreten ist. Mit dem kürzlich genehmigten Forschungsbau ECAP Laboratory wird ab 2022 eine herausragende Infrastruktur für experimentelle Arbeiten zur Verfügung stehen. Eine enge Zusammenarbeit der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers mit den Astrophysik-, Astronomie-, Detektortechnologie- und theoretischen Arbeitsgruppen ist erwünscht.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet werden. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von der/dem zu Berufenden nach Abschluss des universitätsinternen Verfahrens bei der DFG eingereichter Förderantrag auf eine Heisenberg-Professur positiv beschieden wird. Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W3-Professur auf drei Jahre befristet und wird – nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren – in eine unbefristete W3-Professur (Lehrstuhl) umgewandelt. Soll das Dienstverhältnis nach Fristablauf fortgesetzt werden, bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, jedoch keine Sonderdrucke) werden bis zum 15.04.2017 an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU erbeten: Herrn Prof. Dr. Frank Duzaar, Universitätsstr. 40, 91054 Erlangen, E-Mail: nat-dekanat@fau.de.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Chemie- und Bioingenieurwesen zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur (Lehrstuhl) für Thermische Verfahrenstechnik

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit hervorragenden, international sichtbaren Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Thermischen Verfahrenstechnik, die das Gebiet in seiner gesamten Breite vertreten kann. Geeignete Forschungsschwerpunkte können beispielsweise in den Bereichen der Grundlagen, Methoden und Anwendungen innovativer Trennverfahren, der Mischphasenthermodynamik oder der stofflichen Energiespeicherung liegen.

Eine Mitwirkung in den Studiengängen des Departments Chemie- und Bioingenieurwesen sowie in benachbarten Studiengängen der Technischen Fakultät wird vorausgesetzt. Gewünscht werden außerdem die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und ein Engagement in thematisch zugehörigen universitären Verbundprojekten.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) sind webbasiert unter https://berufungen.fau.de/ bis zum 30.04.2017 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an tf-dekanat@fau.de.