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Offene Professuren an der FAU

Informieren Sie sich hier über die offenen Professuren an der Friedrich-Alexander-Universität und nutzen Sie die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Termine, Ansprechpartner und Adressen finden Sie in den Ausschreibungstexten.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Medienwissenschaften und Kunstgeschichte am Institut für Kunstgeschichte zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W1-Juniorprofessur für Digital Humanities mit Schwerpunkt Kunstgeschichte

im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Erwartet wird ein substantieller Beitrag zur inhaltlichen und methodischen Profilierung der Kunstgeschichte in den Digital Humanities. Mögliche Schwerpunkte liegen u.a. im Einsatz von digitalen Technologien zur Erfassung und Analyse von Objekten in Kunst- und Bildgeschichte; in quantitativen (z. B. cultural analytics; Bildverarbeitung, 3D-Rekonstruktion) und qualitativen Verfahren (z. B. linked data und semantic web); in der Reflexion methodischer Veränderungen der Kunstgeschichte und Bildwissenschaft durch die Digitalisierung; in der Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen, wie etwa die Auswirkungen der Digitalisierung und Digitalität auf das kulturelle Erbe oder auf die visuelle Wahrnehmung. Voraussetzung dafür ist eine nachweisliche Qualifizierung sowohl in der Kunstgeschichte, als auch in den Informationswissenschaften oder Vergleichbares.

Die Mitwirkung an der Weiterentwicklung einschlägiger Studienangebote und innovativer Lehr- und Lernformen wird erwartet.

Die Bereitschaft zur fächer- und fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen der Interdisziplinären Zentren Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften (IZdigital) und Editionswissenschaften (IZED) bzw. dem Interdisziplinären Medienwissenschaftlichen Zentrum (IMZ) an der FAU wird vorausgesetzt.

Die Einrichtung der Juniorprofessur steht im Zusammenhang mit einem Konsortialprojekt im Rahmen der Ausschreibung „Digitaler Campus Bayern“. Daher wird eine enge Kooperation mit den Projektpartnern erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden bis zum 17.02.2017 in gedruckter und elektronischer Form an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg: Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek, Hindenburgstr. 34, 91054 Erlangen, erbeten. E-Mail: phil-dekanat@fau.de

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt im Department Sozialwissenschaften und Philosophie am Institut für Soziologie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Soziologische Theorie

Der Inhaber / die Inhaberin der Professur hat die Bereiche ‚Soziologische Theorie‘ und ‚Kultur und Kommunikation‘ in Forschung und Lehre zu vertreten; ein Schwerpunkt im Bereich der Wissenssoziologie und/oder der Transkulturalitätsforschung ist erwünscht. Breite (möglichst auch empirische und internationale) Forschungserfahrung wird vorausgesetzt. Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an größeren Forschungsverbünden sowie in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden bis zum 07.03.2017 in gedruckter und elektronischer Form an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg, Herrn Prof. Dr. Rainer Trinczek, Hindenburgstr. 34, 91054 Erlangen, erbeten. E-Mail: phil-dekanat@fau.de

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Institut für Theoretische Physik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur (Lehrstuhl) für Theoretische Physik

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Quantentheorie hervorragend ausgewiesen ist. Der Forschungsschwerpunkt der zukünftigen Stelleninhaberin bzw. des zukünftigen Stelleninhabers soll in den Bereichen Licht-Materie-Wechselwirkung, Quantenvielteilchenphysik oder Quantenoptik liegen. Eine Anknüpfung an die wissenschaftlichen Aktivitäten des Departments Physik, des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts sowie zu Erlanger Forschungsnetzwerken ist erwünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, jedoch keine Sonderdrucke) werden bis zum 15.04.2017 an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU erbeten: Herrn Prof. Dr. Frank Duzaar, Universitätsstr. 40, 91054 Erlangen, E-Mail: nat-dekanat@fau.de.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Physik am Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) zum frühestmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet auf drei Jahre eine

W3-(Heisenberg-)Professur für Experimentelle Astroteilchenphysik

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Die Professur wird dem Forschungsschwerpunkt Physics and Mathematics of the Cosmos der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg zugeordnet und in das Erlangen Centre for Astroparticle Physics (ECAP) eingebunden sein. Forschungsschwerpunkte des ECAP in der Astroteilchenphysik sind derzeit die Gamma- und Neutrinoastronomie. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll international exzellent ausgewiesen sein und am ECAP Forschung in einem Gebiet der Astroteilchenphysik etablieren, das vorzugsweise bisher an der FAU nicht vertreten ist. Mit dem kürzlich genehmigten Forschungsbau ECAP Laboratory wird ab 2022 eine herausragende Infrastruktur für experimentelle Arbeiten zur Verfügung stehen. Eine enge Zusammenarbeit der Stelleninhaberin bzw. des Stelleninhabers mit den Astrophysik-, Astronomie-, Detektortechnologie- und theoretischen Arbeitsgruppen ist erwünscht.

Die Professur soll im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet werden. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von der/dem zu Berufenden nach Abschluss des universitätsinternen Verfahrens bei der DFG eingereichter Förderantrag auf eine Heisenberg-Professur positiv beschieden wird. Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W3-Professur auf drei Jahre befristet und wird – nach positiver Zwischenevaluation nach drei Jahren – in eine unbefristete W3-Professur (Lehrstuhl) umgewandelt. Soll das Dienstverhältnis nach Fristablauf fortgesetzt werden, bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, jedoch keine Sonderdrucke) werden bis zum 15.04.2017 an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU erbeten: Herrn Prof. Dr. Frank Duzaar, Universitätsstr. 40, 91054 Erlangen, E-Mail: nat-dekanat@fau.de.