Navigation

Professuren

Offene Professuren an der FAU

Informieren Sie sich hier über die offenen Professuren an der Friedrich-Alexander-Universität, Termine, Ansprechpartner und Adressen finden Sie in den Ausschreibungstexten.

Die Bewerbung geschieht komfortabel über unser webbasiertes Berufungsportal. Den Link dazu finden Sie auch in den jeweiligen Ausschreibungstexten.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt

2 Open Topic Tenure Track-Professuren

im Themenfeld Sensory Sciences

(W1 / Assistant Professor)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professuren werden mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebenen zwei Professuren zielen auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Sensory Sciences“. Die künftigen Stelleninhaberinnen und Stelleninhaber sind eingeladen, im „Campus der Sinne“ – einer gemeinsamen Zukunftsinitiative mit den Fraunhofer-Instituten IIS und IVV – engagiert mitzuwirken.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt eine Professur im Department Psychologie. Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Wahrnehmungspsychologie und -physiologie in Forschung und Lehre zu vertreten. Ein besonderer Schwerpunkt kann auf multisensorischen Wahrnehmungs- und Kommunikationsprozessen liegen, auch unter Berücksichtigung chemosensorischer Prozesse. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen mit exzellenten Forschungs- und Publikationsleistungen zum Thema multisensorische Wahrnehmung und Kommunikation. Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Studium der Psychologie oder ein anderes relevantes Studium aus dem Bereich der Lebenswissenschaften.

Das Institut für Psychologie legt Wert auf transparente und replizierbare Forschung und unterstützt diese Ziele durch Open Data, Open Material und Präregistrierungen. Bewerber/-innen werden daher gebeten, in ihrem Anschreiben darzulegen, auf welche Art und Weise sie diese Ziele bereits verfolgt haben und in Zukunft verfolgen möchten.

Die Technische Fakultät besetzt eine W1-Professur im Department Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik (EEI). Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet der elektronischen Schaltungstechnik für Sensorsysteme, insbesondere den Schnittstellen von physikalischen Sensor-Wirkprinzipien zu elektrischen Signalen, in Forschung und Lehre zu vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen mit herausragenden Forschungs- und Publikationsleistungen im Bereich Entwurf analoger und digitaler Schaltungen sowie von Entwurf integrierter mixed-signal Schaltungen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit auf die Übernahme einer Leitungsfunktion im Bereich „Smart Sensing and Electronics“ des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS. Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik oder ein anderes relevantes Studium aus dem Bereich der Ingenieur- oder Naturwissenschaften.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 22.10.2018 übermitteln, adressiert an den Dekan der jeweiligen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt

4 Open Topic Tenure Track-Professuren

im Themenfeld

Digitale Transformation

(W1-Professur bzw. W2-Professur)

W1-Professuren sind zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2/W3-Professur, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die W2-Professur ist zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren zu besetzen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professuren werden mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebenen vier Professuren zielen auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Digitale Transformation“. Die künftigen Stelleninhaberinnen und Stelleninhaber sind eingeladen, im FAU-weiten Forschungs­schwerpunkt „Elektronik, Datenanalytik & Digitale Transformation“, dem Interdisziplinären Zentrum für Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften (IZdigital) sowie dem Center for Management, Technology and Society (CMTS) engagiert mitzuwirken.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt eine W2-Professur im Department Geographie und Geowissenschaften am Institut für Geographie. Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Kulturgeographie in Forschung und Lehre (insbes. BA/MA Kulturgeographie, Lehramt Geographie) zu vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zur Rolle digitaler Daten in der Transformation von Gesellschaft-/Raum-Verhältnissen forschen und sich mit Ursachen und Konsequenzen einer voranschreitenden datafication auseinandersetzen. Erwartet wird, dass die Professur im Methodenbereich das Feld der Erschließung, Aufbereitung und Analyse von Geodaten ausbaut. Neben einer Stärkung der Digitalisierungsforschung in der Kulturgeographie sind Anknüpfungspunkte an die Forschungsschwerpunkte der Kulturgeographie der FAU gewünscht – insbesondere die Stadtforschung.

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie besetzt zwei W1-Professuren, die in ihrem disziplinübergreifenden Forschungsschwerpunkt Möglichkeiten und Herausforderungen der Digitalisierung adressieren sowie in den dort verankerten Studiengängen mitwirken sollen.

Eine W1-Professur wird besetzt im Department Alte Welt und Asiatische Kulturen am Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens und Ostasiens. Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Japanologie in Forschung und Lehre zu vertreten. Erwartet werden eine Qualifikation im Fach Japanologie (nachzuweisen in der Regel durch eine japanologische Promotion) und eine ebenfalls nachzuweisende Spezialisierung auf dem Gebiet der Digitalisierung (als sozio-kulturelles bzw. politisches Phänomen und/oder Methode der Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften).

Eine W1-Professur wird besetzt im Department Medienwissenschaften und Kunstgeschichte am Institut für Buchwissenschaft. Die Digitalisierung wirkt auf die Möglichkeiten der medienvermittelten öffentlichen Kommunikation und fordert dort insbesondere die Institutionen und Governance-Strukturen heraus. Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber soll dieses Arbeitsgebiet der Kommunikations- und Medienforschung aufbauen und dabei vor allem auch die Differenzqualitäten zeitbezogener Veränderungen zu vorangegangenen Zuständen herausarbeiten. Vorausgesetzt wird eine möglichst breite Qualifikation in der Kommunikations- und Medienforschung. Kommunikationsbereitschaft mit historiografisch arbeitenden sowie technischen Disziplinen wird erwartet.

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät besetzt eine W1-Professur in ihrem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Die Professur soll im Forschungsschwer­punkt Digitalisierung der Wirtschaft des Fachbereichs verankert sein. Die Professur soll mit ihrem Profil den Forschungsschwerpunkt nachhaltig stärken, und idealerweise Anknüpfungs­punkte an einen oder mehrere weitere Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs bieten. Es wird die Möglichkeit der Beteiligung in der Lehre in den Studiengängen des Fachbereichs, insbesondere in den interdisziplinären und internationalen Studiengängen, geboten.

Einstellungsvoraussetzungen für W1-Professuren sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung.

Einstellungsvoraussetzungen für W2-Professuren sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Darüber hinaus werden zusätzliche wissenschaftliche Leistungen nach Art. 7 Abs. 1 Satz 3 BayHSchPG erwartet, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Nach der Promotion sollte die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird vorausgesetzt.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 22.10.2018 übermitteln, adressiert an den Dekan der jeweiligen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften besetzt im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften am Standort Nürnberg zum 01.04.2020 eine

W3-Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Der Inhaber bzw. die Inhaberin des Lehrstuhls soll das Fach Betriebswirtschaftliche Steuerlehre in seiner gesamten Breite in Forschung und Lehre vertreten. Bewerberinnen/ Bewerber sollten in der Forschung durch einschlägige nationale und internationale Spitzenpublikationen ausgewiesen sein. Zu den Aufgaben in der Lehre zählt die Mitwirkung an den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen des Fachbereichs, insbesondere durch das Angebot von an den Institutionen orientierten Veranstaltungen, sowie die Mitwirkung am Doktorandenprogramm. Erwünscht sind Angebote von englischsprachigen Veranstaltungen und im Bereich der Weiterbildung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 22.10.2018 erwünscht, adressiert an die Sprecherin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Rechts- und Wirtschafts-wissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht die Sprecherin unter wiwi-sprecher@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt an der Anästhesiologischen Klinik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Medizindidaktik

(Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fach in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten und insbesondere den Forschungsschwerpunkt Medizindidaktik und medizinische Lehrentwicklung, z. B. in Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, zu leiten. Erwünscht sind fundierte Erfahrungen auf dem Gebiet des Lernens in virtuellen Umgebungen (z. B. Simulatorszenarien oder Schauspielerpatienten) sowie Planung und Durchführung von medizindidaktischen Schulungen und Lehrforschungsprojekten. Eine enge Kooperation mit den Arbeitsgruppen der Klinik und eine Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden und -einrichtungen [Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, Spitzencluster Medical Valley, Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT)] und am Universitätsklinikum (z.B. Center for Clinical Studies) wird erwartet. An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management und Logopädie.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Außerdem ist der Abschluss eines entsprechenden Studiengangs, wie z. B. Master of Medical Education, notwendig.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich. Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, sowie ggf. der Operationen, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 26.10.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Medizinische Fakultät besetzt an der Neurochirurgischen Klinik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Neurochirurgie mit dem

Schwerpunkt funktionelle stereotaktische Neurochirurgie (Tenure Track)

zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört das Fach in Forschung, Lehre und Krankenversorgung angemessen zu vertreten. In der Klinik steht sowohl eine Ausstattung für die rahmengebundene Stereotaxie, als auch ein integriertes Navigationssystem für die rahmenlose Stereotaxie zur Verfügung. Es wird erwartet, dass die Bewerberin/der Bewerber eine breit gefächerte klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit Stimulationsverfahren, insbesondere bei Bewegungserkrankungen und Epilepsie, vorweisen kann. Eine enge Kooperation mit den anderen Kliniken sowie den Instituten der Medizinischen Fakultät und auch mit den Einrichtungen der Technischen Fakultät sowie eine Mitarbeit in den Forschungsverbünden der Medizinischen Fakultät, wie DFG-Sonderforschungsbereichen und Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung, und Schwerpunktprogrammen am Universitätsklinikum (z.B. Comprehensive Cancer Center) wird erwartet. An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management und Logopädie.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Humanmedizin, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Zusätzlich ist die Anerkennung als Arzt/Ärztin für Neurochirurgie nachzuweisen.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, sowie ggf. der Operationen, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 09.11.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter med-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Naturwissenschaftliche Fakultät besetzt im Department Biologie frühestens zum 16.05.2020 eine

W3-Professur für Entwicklungsbiologie

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet Entwicklungsbiologie in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Hierzu gehört auch eine Beteiligung an der Organisation und Durchführung der zoologischen Grundlehre. Die künftige Stelleninhaberin / Der künftige Stelleninhaber soll in der Forschung auf einem Gebiet der Entwicklungsbiologie von Vertebraten international ausgewiesen sein. Vorzugsweise sollen Themen der Gewebe- und Organdifferenzierung, beispielsweise Neuralentwicklung, organismische Stammzellbiologie oder Regenerationsbiologie bearbeitet werden. Ein zukunftsweisendes Forschungskonzept soll die Forschungsschwerpunkte Signalleitung und Differenzierung, Immunität und Infektionsbiologie oder Membranbiologie am Department Biologie strategisch ergänzen und interdisziplinäre Ansätze stärken. Die aktive Mitarbeit in Forschungsverbünden wie dem GRK 2162, GRK 1660 oder TRR130 wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 15.11.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter nat-dekanat@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Die Technische Fakultät besetzt im Department Maschinenbau zum nächstmöglichen Zeitpunkt erstmals eine

W2-Professur (Voll-/Teilzeit) für Qualitätswissenschaft

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Zu den Aufgaben gehört es, das Fachgebiet mit aktuellem, technikwissenschaftlichem Anwendungsbezug in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. In der Forschung soll der Tätigkeitsschwerpunkt auf der Gestaltung von Methoden des Qualitätsmanagements für industrielle Produkte und Prozesse liegen. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die in der Erstellung von Referenzmodellen für Methoden und Techniken des Qualitätsmanagements in allen Phasen des Produktlebenszyklus durch eine einschlägige Industrieerfahrung ausgewiesen ist. In der Lehre soll das Gebiet der Qualitätswissenschaften insbesondere im Hinblick auf Techniken, Methoden und Sichtweisen eines ganzheitlichen Qualitätsmanagements in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der Technischen Fakultät und in weiteren Fakultäten kompetent in deutscher und englischer Sprache vertreten werden. Die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit in den Forschungsfeldern der Fakultät (u. a. Mechatronik, Medizintechnik), insbesondere die Kooperation mit den anderen Lehrstühlen des Departments Maschinenbau wird vorausgesetzt. Bei einer Teilzeitbeschäftigung liegt der Tätigkeitsschwerpunkt in der Lehre. Bewerbungen von in der Industrie tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf eine Teilzeitprofessur sind explizit erwünscht.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Eine mehrjährige verantwortliche fachspezifische Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs ist erwünscht.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen von dieser Altersgrenze sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis,  Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter
https://berufungen.fau.de  bis zum 15.11.2018 erwünscht, adressiert an den Dekan der Technischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht die Vorsitzende des Berufungsausschusses Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Marion Merklein unter marion.merklein@fau.de  gerne zur Verfügung.