Stimmen zum Deutschlandstipendium

Stimmen zum Deutschlandstipendium

Unsere Förderer erklären in kurzen Statements über ihre Beweggründe und Motivationen, junge Studierende im Studium zu unterstützen. Die Stipendiaten profitieren von Erfahrungen und sind ihren Förderern dankbar für die Unterstützung.

apoBank

Matthias Schellenberg, apoBank-Stiftung, Vorsitzender Stiftungsvorstand

Bild von Matthias Schellenberg, Vorsitzender Stiftungsvorstand der apoBank-Stiftung (Bild: apoBank-Stiftung)
(Bild: apoBank)

„Die Zukunftsfähigkeit des deutschen Gesundheitswesens zu unterstützen ist für die apoBank-Stiftung von großer Bedeutung – damit einhergehend liegt uns besonders die Nachwuchsförderung am Herzen. Um diesen Stiftungsauftrag zu erfüllen, fördern wir das Deutschlandstipendium an der Friedrich-Alexander-Universität. Wir freuen uns sehr, angehenden Heilberuflern mit diesem Stipendium die Möglichkeit zu geben, sich auf ihr Studium zu konzentrieren, um später einen idealen Einstieg in das Berufsleben zu finden.“

 

Brose Fahrzeugteile

Jörg Schwitalla, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Geschäftsführer Personal Brose Gruppe

Bild von Jörg Schwitalla, Brose Gruppe, Geschäftsführer Personal (Bild: Brose Gruppe)
(Bild: Michael Aust)

„Mit dem Deutschland-Stipendium fördert Brose gezielt begabte Studenten, die Spitzenleistungen erbringen, Verantwortung übernehmen und sich mit ihren Fähigkeiten einbringen – wesentliche Werte, für die in unserem Familienunternehmen auch unsere Mitarbeiter stehen: Sie wollen zu den Besten gehören und sich nicht mit dem Erreichten zufrieden geben.
Brose gestaltet das gesellschaftliche Umfeld aktiv mit, indem wir Bildung fördern und damit dem Nachwuchs bestmögliche berufliche Chancen eröffnen. Unsere Unternehmensgruppe unterstützt bundesweit leistungsfähige Hochschulen, mit denen wir seit vielen Jahren eng zusammenarbeiten. Die wissenschaftlichen Bildungsstätten sind ein wichtiger Standortfaktor für uns, um top-qualifizierten Nachwuchs für eine internationale Tätigkeit bei Brose zu gewinnen. So profitieren von dem Deutschland-Stipendium alle Seiten: der Nachwuchs, die Wissenschaft und die Wirtschaft.“

 

Bürgerstiftung Erlangen

Klaus Fella, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Erlangen

Klaus Fella
(Bild: Klaus Fella)

„Wir freuen uns sehr, dass wir als Bürgerstiftung Erlangen aus den Mitteln des Stiftungsfonds „Hildegard und Herbert Klos“ zehn Studierende an unserer örtlichen Universität FAU in verschiedenen Fachrichtungen unterstützen können. Bildung und Ausbildung sind eine der Hauptaufgaben unserer Stiftung. Für uns ist es von besonderer Bedeutung, dass bei der Auswahl der geförderten Personen außer der Begabung und dem gesellschaftlichen Engagement auch die individuellen Verhältnisse Berücksichtigung finden können. Wir wünschen allen Stipendiatinnen und Stipendiaten ein erfolgreiches und finanziell sorgenfreies Studium und der von der Bundesregierung mitfinanzierten Initiative „Deutschlandstipendium“ noch mehr Unterstützer und eine breite Kenntnisnahme und Akzeptanz der Bevölkerung in Erlangen sowie bundesweit.“

Stipendiat der Bürgerstiftung Erlangen
Henrik Gaß, Student des Masterstudiengangs Nanotechnologie

Foto von Henrik Gaß
(Bild: Giulia Iannicelli)

„Für das Deutschlandstipendium ausgewählt worden zu sein, bedeutet für mich Anerkennung für den Aufwand und die Zeit, die ich bisher in mein Studium investiert habe. Außerdem stellt es eine Motivation dar, weiterhin mein Bestmögliches zu geben und so mein Leistungsniveau zu halten und gar zu verbessern. Dies ist mir unter anderem durch die finanzielle Unterstützung möglich, durch die ich mich voll und ganz auf das Studium fokussieren kann. Darüber hinaus bieten Veranstaltungen, wie die jährliche Stipendienfeier, die Möglichkeit zum Austausch mit den Förderern und anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten. Für diese Unterstützung, die ich nun schon das dritte Jahr in Folge erhalte, bin ich der Bürgerstiftung Erlangen ausgesprochen dankbar.“

Max und Justine Elsner Stiftung

Gerhard Wangemann, Vorstandsmitglied der Max und Justine Elsner Stiftung

Bild von Gerhard Wangemann, Vorstandmitglied der Max und Justine Elsner Stiftung (Bild: Elsner Stiftung)
(Bild: Gerhard Wangemann)

„Die Max und Justine Elsner Stiftung hat die Sportförderung für Kinder und Jugendliche als wichtigen Schwerpunkt. Was liegt hier also näher, als mit dem Deutschlandstipendium an der FAU Sportstudentinnen und Sportstudenten zu unterstützen, deren Beruf die Vermittlung sportlicher Betätigung ist. Ganz wichtig ist uns auch das ehrenamtliche Engagement der Geförderten.“

Stipendiatin der Max und Justine Elsner-Stiftung
Denise Pinick, Lehramtsstudentin für Gymnasien

Foto von Denise Pinick
(Bild: Luisa Glatzer)

„Das Deutschlandstipendium ist eine tolle Anerkennung für akademische Leistung, aber auch für universitäres und außerschulisches Engagement.  Durch die finanzielle Unterstützung konnte ich für mein Auslandsstudium in den USA sparen, meine Familie entlasten und mich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Zudem ist ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Förderer, Herr Wangemann, entstanden. Ich bedanke mich hierbei für die Förderung und kann es nur jedem empfehlen, die Chance zu nutzen.“

Intego GmbH

Dr. Thomas Wagner, Geschäftsführer der Intego GmbH

Bild von Dr. Thomas Wagner, Geschäftsführer der Intego GmbH (Bild: Intego)
(Bild: Lea Wagner)

„Unsere jetzigen Studenten werden unser Land weitertragen. An ihnen wird es schon in wenigen Jahren liegen, ob unser Gemeinwesen zusammenhält und ob wir die großen anstehenden Aufgaben wie Klimawandel, soziale Gerechtigkeit und ein global friedliches Zusammenleben erfolgreich lösen können.
Mit großer Begeisterung sehe ich die Neugier und den Gestaltungswillen, mit dem sich diese jungen Menschen dazu auf den Weg machen, und freue mich, wenn die Intego GmbH und meine Frau und ich als Privatpersonen diesen Weg unterstützen können.“

Stipendiat der Intego GmbH
Bashar Salloom, Student des Masterstudiengangs Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik

Foto von Bashar Salloom
(Bild: Fotoatelier Katrin Wiegand)

„Als Student im Ausland ist das Studium mit sehr vielen Herausforderungen verknüpft. Durch die finanzielle Unterstützung des Deutschlandstipendiums kann ich mich besser auf mein akademisches Leben konzentrieren und mich weniger mit den finanziellen Aspekten befassen.Außerdem ist die Erkennung der Leistungen, die ich erbracht habe eine Motivation mich weiterzuentwickeln.  Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle sehr bei meinem Stipendiengeber Intego GmbH für die finanzielle und fachliche Unterstützung bedanken.“

MAUSS-Daeschler Stiftung

Reinhard Daeschler, MAUSS-Daeschler Stiftung, Vorsitzender

Portrait von Reinhard Daeschler, Vorsitzender der MAUSS-Daeschler Stiftung (Bild: MAUSS-Daeschler)
(Bild: Mick Neuner)

„Die MAUSS-Daeschler Stiftung fördert in Erlangen Projekte, die Kindern und jungen Menschen im sozialen Umfeld, Sport, Musik und Kunst weiterhelfen, um zu Persönlichkeiten zu reifen. Das Deutschlandstipendium ist hier eine sinnvolle Erweiterung unserer Aktivitäten.“

Stipendiatin der MAUSS-Daeschler-Stiftung
Eva Maria Hille, Studentin der Evangelischen Theologie

Foto von Eva Maria Hille
(Bild: Eva Maria Hille)

„Das Deutschlandstipendium schenkte mir vor allem Zeit: Zeit zum Sprachen lernen, Zeit, um mich in unserem Fachbereich zu engagieren, Zeit für Sport als Ausgleich zum Uni-Sitz-Alltag – Zeit für meine persönliche Entwicklung. Ohne den Druck, mein Studium schnellstmöglich durchziehen und meinen Elternteilen auf der Tische liegen zu müssen, sondern anstelle von einem Werkstudierendenjob mit 15 oder mehr Wochenstunden einen Minijob machen zu können, fühlte und fühle ich mich befreit, in dieser sehr wichtigen Etappe meines Lebens an verschiedenen Herausforderungen zu wachsen! Dafür bin ich dankbar!“

MUNKERT & PARTNER GbR

 

Dr. Michael J. Munkert, MUNKERT & PARTNER GbR, Unternehmer

Dr. Michael J. Munkert, MUNKERT & PARTNER GbR, Unternehmer
(Bild: Stefanos Notopoulos)

„Da unsere Familie an der FAU studiert und promoviert hat, ist uns „unsere“ Universität eine Herzensangelegenheit. Mit unserer Stiftung wollen wir daher einen Beitrag zur Förderung von Lehre und Forschung an der FAU leisten. Das Deutschland-Stipendium ist für uns eine großartige Idee, da es Privatpersonen und Unternehmen in die studienbegleitende Förderung von Studenten einbindet. Es ist ein wichtiges Signal, dass die Förderung von Studenten und Universitäten unsere gemeinsame Aufgabe ist. Gerade nach Einführung von Studiengebühren ist ein funktionsfähiges und flächendeckendes Stipendienwesen Voraussetzung für mehr Chancengleichheit in der Ausbildung.“

 

Stipendiat der Dr. Michael Munkert-Stiftung
Kevin Rösch, Student der Rechtswissenschaft

Kevin Rösch
(Bild: Foto-Studio Peter)

„Die Wahl zum Deutschland-Stipendiaten bedeutet für mich, dass Leistungen, die ich sowohl innerhalb meines Studiums als auch außerhalb erbringe, honoriert werden. Der zusätzliche finanzielle Spielraum ermöglicht es mir, mein ehrenamtliches Engagement weiterhin in demselben Maße ausüben zu können. Gleichzeitig motiviert er mich dazu, auch im Studium die bestmöglichen Leistungen zu erlangen. Von meinem Stipendiengeber – der DR. MICHAEL MUNKERT-STIFTUNG – verspreche ich mir zum einen viele interessante Erfahrungen auf dem Gebiet des Rechts, zum anderen aber auch jene Zusammenarbeit, die mich in meinem beruflichen wie auch persönlichen Werdegang weiter voranbringt. Bereits jetzt bin ich für die Unterstützung, die mir auf diesem Weg entgegengebracht wird, sehr dankbar und freue mich auf die kommende Zeit.“

Nürnberger Versicherungsgruppe

 

Walter Bockshecker, Vorstandsmitglied der Nürnberger Versicherungsgruppe, Universitätsrat

Walter Bockshecker, NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Vorstand
(Bild: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe)

„Als Unternehmen, das sich der Gesellschaft verpflichtet fühlt, setzt sich die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe für die Europäische Metropolregion Nürnberg und die dort lebenden Menschen ein. Die Qualifizierung junger Menschen liegt uns dabei besonders am Herzen. Denn diese Qualifikation wird für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland von entscheidender Bedeutung sein. Wir fördern das Deutschlandstipendium mit der Überzeugung, den Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität eine Möglichkeit zu geben, sich voll und ganz auf das Studium zu konzentrieren. Über einen engen Kontakt zu sehr guten Studierenden freuen wir uns, denn wir suchen laufend hochqualifizierte Nachwuchskräfte und bieten in der NÜRNBERGER hervorragende Arbeitsbedingungen.“

Stipendiat der Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe
Simon Langer, Student des Bachelorstudiengangs Informatik

Foto von Simon Langer
(Bild: Fotostudio Unger)

„Für das Deutschlandstipendium ausgewählt worden zu sein und schließlich zum Kreis der Geförderten zu gehören, bestärkt mich in meinem Bestreben, im Studium das Beste zu geben und dabei zugleich über den Tellerrand hinauszublicken. Die Anerkennung meines inner- und außeruniversitären Engagements durch die Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe eröffnet mir wertvollen finanziellen Spielraum in meiner Zukunftsplanung: Leistung macht sich hier wörtlich „bezahlt“! Ganz besonders freue ich mich auf die Chance, mit der NÜRNBERGER an meiner Seite die spannenden Aufgabenfelder eines Informatikers in der Versicherungsbranche erkunden zu können. Neben der Entlastung des stets knappen Studenten-Budgets ist es der kommende Firmenkontakt, der mich motiviert und für den ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte – hierbei gilt mein Dank allen, „die’s möglich machen“: dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, den Stipendiengebern sowie der FAU.“

Palm-Stiftung e.V.

Annette Krönert, Palm-Stiftung e.V., Vorstand

Annette Krönert, Palm-Stiftung e.V., Vorstand
(Bild: Giulia Iannicelli)

„Der Buchhändler Johann Philipp Palm wurde 1806 wegen der Verbreitung einer anti-napoleonischen Flugschrift von einem französischen Militärkommando erschossen. Selbst nach damaligen Maßstäben war dieser Vorfall in mehrfacher Hinsicht ein Justizmord – und macht Palm zu einem Mahnmal in Sachen Meinungs- und Pressefreiheit. Palm ging in Erlangen in die Lehre und führte später eine Buchhandlung in Nürnberg. Wir unterstützen an seinen historischen Wirkungsstätten den Lehrstuhl „Human Rights“ durch ein Deutschlandstipendium. Junge Menschen aus aller Welt tragen von dort die universellen Werte der Grund- und Menschenrechte zurück in ihre Heimatländer – und bauen dort an einer Zukunft im Zeichen von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.“

Rödl & Partner

Dr. Michael Rödl, Rödl & Partner

Testimonial Deutschlandstipendium Dr. Michael Rödl (Bild: Rödl & Partner)
(Bild: Dr. Michael Rödl)

„Mit dem Engagement im Deutschlandstipendium übernehmen wir ein Stück gesellschaftlicher Verantwortung.“

Stipendiatin von Rödl & Partner
Julia Lantelme, Studentin der Rechtswissenschaft

Foto von Julia Lantelme
(Bild: Manjit Jari)

„Ich bin unglaublich glücklich über die Unterstützung, die ich im Rahmen des Deutschlandstipendiums erhalte. Zum einen bedeutet die finanzielle Unterstützung Stabilität und Freiheit. Zum anderen kann ich mich nicht nur besser auf mein Studium konzentrieren und mich weiterbilden, sondern habe auch noch die Möglichkeit, mich mit anderen Studenten mit ähnlicher Einstellung zu vernetzen.“

Schlaeger M-Tech GmbH

Dipl.-Ing. Anton Fuchs, Schlaeger M-Tech GmbH, Geschäftsführer Technik

Bild von Dipl.-Ing. Anton Fuchs, Geschäftsführer Technik, Schlaeger M-Tech GmbH (Bild: Schlaeger M-Tech GmbH)
(Bild: Roland Freiberger)

„Wer weltweit Produkte auf höchstem technischen Niveau liefert und Massenproduktion mit komplexen Prozessen betreibt, benötigt eine hochqualifizierte Mannschaft. Seit vielen Jahren dürfen Studierende in unserem Unternehmen Technikbegeisterung erleben und sich kreativ einbringen. Mit der Förderung eines Stipendiaten haben wir unserer Ausbildungsstrategie einen weiteren Baustein hinzugefügt und freuen uns, auch das ´Denken des Mittelstandes` weitergeben zu können.“

 

Stiftung für Nephrologie

Dr. Michael Daschner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung für Nephrologie

Bild von Dr. Michael Daschner, Vorstandsvorsitzender Stiftung für Nephrologie (Bild: Stiftung für Nephrologie)
(Bild: Ben van Skyhawk)

„Die Stiftung für Nephrologie möchte jungen Studierenden einen Einblick in die Nephrologie bieten, die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten einschließlich einer Tätigkeit in der eigenen Praxis aufzeigen und Unterstützungsmöglichkeiten durch das Netzwerk der Stiftung anbieten.“

Stipendiat der Stiftung für Nephrologie
Justus Osterloh, Student der Medizin

Foto von Justus Osterloh
(Bild: Giulia Iannicelli)

„Besonders dankbar bin ich den Organisatoren des Deutschlandstipendiums an der FAU und meinem Stipendiengeber, der Stiftung für Nephrologie, die mir neben der finanziellen Unterstützung außerdem den Besuch bei nationalen Meetings und eine Hospitation
ermöglicht hat. Die finanzielle Förderung bietet einem die Möglichkeit, sich vollständig auf das Studium zu konzentrieren und ermutigt Studierende dazu, sich für Auslandsaufenthalte zu bewerben und hilft, diese mitzufinanzieren. Stipendiat des Deutschlandstipendiums zu sein, bedeutet für mich eine schöne Anerkennung meiner Leistungen im Studium bisher und eine
zusätzliche Motivation für anstehende Prüfungen.“

Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach

Johannes von Hebel, Vorsitzender des Vorstandes der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach

Bild von Johannes von Hebel, Vorstandsvorsitzender Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach (Bild: Sparkasse)
(Bild: Astrid M. Huebner)

„Junge Menschen in ihren Talenten und Fähigkeiten zu fördern und so ihre Leistungsbereitschaft zu honorieren ist eine wunderbare Aufgabe. Gerne fördern wir deshalb das Deutschlandstipendium der FAU Erlangen-Nürnberg. Dem Gemeinwohl verpflichtet, sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Denn hochqualifizierte Fachkräfte sind vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und des internationalen Wettbewerbs für den Wohlstand und die gute wirtschaftliche Entwicklung unserer Region wichtiger den je.“

Stipendiatin der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen
Sophie Andresen, Studentin des Bachelorstudiengangs Wirtschaftswissenschaften

Foto von Sophie Andresen
(Bild: Studio Oriold)

„Für mich bedeutet das Deutschlandstipendium primär eine Bestätigung meiner bisherigen Leistungen und natürlich ein Anreiz genauso weiterzumachen und dem geschenkten Vertrauen meines Sponsors, der Stadt- und Kreissparkasse, gerecht zu werden. Darüber hinaus bietet die finanzielle Unterstützung natürlich einen gewissen Handlungsspielraum auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen und neue Wege zu entdecken. So plane ich aktuell mein Auslandssemester in Dänemark, welches mir sonst nicht oder nur schwer möglich gewesen wäre. An dieser Stelle möchte ich mich auch gerne nochmal bei meinem Stipendiengeber der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen bedanken: vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!“

STAEDTLER Stiftung

Wilhelm R. Wessels, Vorsitzender des Stiftungsvorstands der STAEDTLER Stiftung

Wessels_Foto_Staedtler_Stiftung_Testimonial_Deutschlandstipendium (Bild: Uwe Nicklas)
(Bild: Staedler Stiftung)

„Der STAEDTLER Stiftung liegt die Förderung innovativer Ideen und die Bewahrung von Wissen sehr stark am Herzen. Daher fördern wir bereits seit unserer Gründung, im Jahr 1997, die wissenschaftliche Forschungsarbeit an inländischen Universitäten und Fachhochschulen, insbesondere an unserem Standort in der Metropolregion Nürnberg. Darüber hinaus vergeben wir jährlich 10 hochdotierte Promotionspreise an Doktoranden mit herausragenden Leistungen. Wir sehen das Deutschlandstipendium als einen weiteren Meilenstein, um uns für besonders begabte, junge Menschen zu engagieren und damit unser universitäres Engagement abzurunden.“

Stipendiat der STAEDTLER Stiftung
Erik Hausecker, Student des Bachelorstudiengangs Maschinenbau

Erik Hausecker Deutschlandstipendium
Bild: Emanuel Sizmann

„Das Deutschlandstipendium bedeutet für mich nicht nur die Anerkennung meiner Leistungen und meines Engagements, sondern bestätigt den Weg, den ich eingeschlagen habe. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es mir, meinen kommenden Auslandsaufenthalt zu finanzieren. Außerdem motiviert es mich zusätzlich, bestmögliche Leistungen zu erbringen. Der Firmenkontakt spielt eine sehr wichtige Rolle. Man bekommt die Chance, einen Einblick in neue Branchen zu erhalten. Die Verknüpfung von Praxis und Theorie ist für mich sehr wichtig, da man dadurch über den Tellerrand hinausschauen kann. Dementsprechend freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem Stipendiengeber, der STAEDTLER Stiftung. Auf diesem Weg bedanke ich mich herzlich bei meinem Stipendiengeber und bei der Initiative des Deutschlandstipendiums für die Unterstützung und das Vertrauen, welches sie mir entgegenbringen!“

TADANO FAUN GmbH

Martin Lottes, TADANO FAUN GmbH

Bild von Martin Lottes, TADANO FAUN GmbH (Bild: TADANO)
(Bild: TADANO FAUN GmbH)

„Junge motivierte und engagierte Menschen sind unser größtes Potential für einen zukunftssicheren Standort Deutschland. Wir glauben daran, mit der Förderung der Stipendiaten der FAU einen kleinen gesellschaftlichen Beitrag hierfür zu leisten. Durch die Kontaktpflege zu den Studentinnen und Studenten hoffen wir natürlich auch ganz eigennützig auf einen gewissen Werbeeffekt für unsere Firma, für den Tag, an dem die jungen Leute nach einem interessanten Arbeitgeber Ausschau halten.“

 

Dr. Stefan Thürmer

Dr. Stefan Thürmer, Alumnus

Dr. Stefan Thürmer, Alumnus
(Bild: Giulia Iannicelli)

„Dass ich als Alumnus mit dem Deutschlandstipendium Studierenden finanziell unter die Arme greifen kann, ist eine tolle Idee; und dass ich meine Stipendiatin auch noch persönlich kennenlernen kann, finde ich sehr sympathisch. Auf diese Weise habe ich weiterhin Kontakt zur heutigen Studierendengeneration an meiner Alma Mater, kann meine Erfahrungen weitergeben und freue mich, wenn ich mit meinem Beitrag zum Deutschlandstipendium Studierende unterstützen kann, die in ihrem Medizinstudium sehr gute Leistungen erbringen.“

Stipendiatin von Alumnus Dr. Thürmer
Mareike Bauer, Studentin der Medizin

Mareike Bauer
(Bild: Guilia Iannicelli)

„Das Deutschlandstipendium zu erhalten, erfüllt mich mit großem Stolz. Es zeigt mir, dass sich mein Einsatz und meine Leistungsbereitschaft lohnen und motiviert mich besonders, auch weiterhin gute Studienleistungen zu erbringen. Außerdem ermöglicht mir das Stipendium, mich nebenher ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen zu engagieren und erleichtert mir die Finanzierung meines Auslandsaufenthaltes. Für diese Chance bin ich sehr dankbar und möchte mich insbesondere bei meinem Stipendiengeber, Herr Dr. Thürmer, bedanken.“

uniVersa Versicherungen

Michael Baulig, Vorstandsvorsitzender der uniVersa Versicherungen

Portrait von Michael Baulig, Vorstandsvorsitzender der uniVersa Versicherungen (Bild: uniVersa)
(Bild: uniVersa)

„Als älteste private Krankenversicherung nehmen wir das Thema soziale Verantwortung sehr ernst und fördern durch unser soziales Engagement die Region Nürnberg nachhaltig. Auch deshalb möchten wir mit dem Deutschlandstipendium junge Talente unterstützen und für die Versicherungsbranche begeistern. Wir freuen uns, den zukünftigen Leistungsträgern neben der finanziellen Förderung durch Praktika und die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten auch frühzeitig praktische und authentische Erfahrungen zu ermöglichen.“

 

Versicherungskammer Bayern

Dr. Frank Walthes, Vorsitzender des Vorstands Konzern Versicherungskammer Bayern

Portrait von Dr. Walthes, Vorstandsvorsitzender des Konzerns Versicherungskammer Bayern
(Bild: Stefan Heigl)

„Nach dem Motto „Tradition verpflichtet“ ist es der Versicherungskammer Bayern ein großes Anliegen, gut ausgebildete Studenten und Nachwuchskräfte zu unterstützen. Da ich selbst, als ehemaliger FAU-Student und Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung weiß, wie wertvoll eine qualifizierte Ausbildung und die finanzielle Unterstützung sind, freue ich mich, dass wir mit den Deutschlandstipendien eine wertvolle Zukunftsinvestition tätigen können.“

Vinnolit GmbH & Co. KG

 

Dr. Karl-Martin Schellerer, Geschäftsführer der Vinnolit GmbH & Co. KG

Bild von Dr. Karl-Martin Schellerer, Geschäftsführer der Vinnolit GmbH & Co. KG (Bild: Vinnolit)
(Bild: Blende11 Fotografie)

„Wir beteiligen uns am Deutschlandstipendium der FAU, um Talenten ein hohes Bildungsniveau zu ermöglichen und ihnen den erfolgreichen Weg in das Berufsleben zu erleichtern. Auf diese Weise wollen wir auch frühzeitig Kontakte zu potentiellen späteren Mitarbeitern knüpfen. So sind bereits einige Verbindungen entstanden, die zu Praktika und zum Einstieg als Trainee geführt haben.“

Wieland-Werke AG

 

Dr. Matthias Pauly, Leiter des Zentralbereichs Personal der Wieland-Werke AG

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(Bild: Wieland-Werke AG)

„Wir unterstützen das Deutschlandstipendium an der FAU Erlangen-Nürnberg, um engagierte und leistungsstarke Studierende auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu fördern. Als weltweiter Produzent von Halbfabrikaten aus Kupfer und Kupferlegierungen wie Neusilber, Messing und Bronze setzen wir auf Talente, die bei uns anpacken, ihr Know-How einbringen und neue Ideen entwickeln. Im persönlichen Kontakt mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten ermöglichen wir authentische und praktische Einblicke in unser Unternehmen – an den Arbeitsplätzen der Zukunft.“

Robert Bosch GmbH

Stipendiatin der Robert Bosch GmbH
Annika Fenn, Studentin des Bachelorstudiengangs Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik

Annika Feen Deutschlandstipendium(Bild: Annika Fehn)
(Bild: Annika Feen)

„Das Deutschlandstipendium ist eine schöne Anerkennung meiner Leistungen, aber gleichzeitig auch ein Anreiz weiterzumachen und mich für andere einzusetzen. Es, und damit mein Förderer Robert Bosch GmbH, ermöglicht mir, mein Studium reichhaltig zu gestalten, mich sozial zu engagieren und ein Erasmus Semester zu machen. Neben der finanziellen Förderung wurde mir auch ein Mentor zur Seite gestellt. Bei unseren Treffen zeigt er mir spätere berufliche Perspektiven auf und ermutigt mich in meinem Studium und meinem sozialen Engagement. Vielen Dank hierfür!“

Rudolf Kempe GmbH & Co. KG

Stipendiatin der Rudolf Kempe GmbH & Co. KG
Kylie Wood, Studentin des Masterstudiengangs Climate & Environmental Sciences

Foto von Klyie Wood
(Bild: Dean Wood)

„Dass ich als Stipendiatin für das Deutschlandstipendium ausgewählt wurde, bedeutet mir viel. Diese Anerkennung ist Anreiz, weiterhin das Beste aus mir herauszuholen. Vor allem aber eröffnet mir die finanzielle Unterstützung Möglichkeiten, die ich vorher nicht hatte. Ich kann mich stärker auf mein Studium konzentrieren und habe derweil noch genügend Kapazitäten darüber hinaus meine Interessen zu verfolgen und in Vereinen und Organisationen aktiv zu werden. Ich freue mich sehr, weiterhin mit Frau Kempe und der Rudolf Kempe Unternehmensgruppe in Kontakt zu bleiben und von ihren Erfahrungen und Hilfestellungen profitieren zu können. Vielen Dank für die Unterstützung!“